CH280951A - Kabelverteiler. - Google Patents

Kabelverteiler.

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CH280951A
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CH
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Societe Technique Pour L Stin
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Stin
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/16Distribution boxes; Connection or junction boxes structurally associated with support for line-connecting terminals within the box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description


  Kabelverteiler.         Kabelverteiler,    speziell für     Stellwerkan-          lal;en,wurden    im allgemeinen bisher in offener  Form     -ebaut.    Bei dieser offenen Bauart sind  in einem Metallgehäuse mehrere Kammern an  geordnet, derart, dass einer grossen Kammer,  in welche das Stammkabel einzuführen ist,  eine Reihe von kleinen Kammern für die ab  zweigenden Kabel     gegenüberstehen,    wobei die  Klemmleisten auf     dieTrennwände    dieser Kam  mern derart. aufgesetzt sind, dass die Adern  des     Stammkabels    an der einen Seite der  Klemmleisten, die Adern der abzweigenden  Kabel an der andern Seite der Klemmleisten  angeschlossen werden können.

   Die Ausgänge  für die Kabel befinden sich unten am Ge  häuse, wodurch es möglich ist, die     fertig    ge  spleissten Kabel zu vergiessen, derart, dass nur  noch die Klemmleisten. aus der offenen Ober  fläche der     Vergussmasse    herausragen.  



  Diese Bauart der Kabelverteiler hat zwei  Nachteile  7. können die Gehäuse nicht fertig ge  bohrt. an Lager gelegt werden, weil die Grösse  und     Anordnung    der Bohrengen durch die Art  und Anzahl der Kabel bestimmt. wird, für die  der Kabelverteiler vorgesehen werden soll, das  heisst die Bohrungen können erst festgelegt  werden, wenn der Verwendungsort des Ge  häuses gemäss Kabelplan festgelegt ist. Dies  hat weiterhin zur Folge, dass ein Kabelver  teiler, der bei Änderung der Kabelanlage aus  gebaut wird, nicht mehr ohne weiteres an  einem andern Ort     verwendet    werden kann,    weil mit grösster Wahrscheinlichkeit die vor  handenen Bohrungen nicht für den neuen  Verwendungszweck passen.  



  2. Ein weiterer Nachteil besteht darin,  dass die Oberfläche der     Vergussmasse    offen  ist, so dass der durch die Erwärmung der  Kabel im Sommer entstehende hohe Druck der  Ölimprägnierung die Masse aufquellen und in  ungünstigen Fällen sogar zerreissen kann.  



  Man hat versucht, den zweiten Nachteil  dadurch zu vermeiden, dass man die einzelnen  Kammern aus verschlossenen Gehäusen aus  bildet, ähnlich wie dies bei     Kabelendverschlüs-          sen    bekannter Form der Fall ist. Da in die  sem Fall die Klemmleisten so angeordnet wer  den, dass die Klemmen durch die Gehäuse  wand seitlich     hindurchtreten,    müssen die     Cle-          häuse    so angeordnet werden, dass die Klem  men der Adern des Stammkabels den     entspre-          ehenden    Klemmen der Adern des Zweigkabels  gegenüberliegen.

   Dies bedingt. aber, dass die  Gehäuse durch seitlich angeordnete Deckel  geöffnet werden können, damit es möglich ist,  die     Spleissarbeiten    im innern Gehäuse auszu  führen. Durch diese Anordnung wird also  zum bisherigen ersterwähnten, nicht. beseitig  ten Nachteil ein neuer hinzugefügt, indem  der Kabelverteiler für die     Spleissarbeiten     statt von oben nur noch von der Seite her  zugänglich ist.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht die  Behebung aller dieser Nachteile, indem das      Verteilergehäuse aus einzelnen Elementen zu  sammengesetzt     ist,    die derart ausgebildet und  übereinander und nebeneinander angeordnet  sind, dass das Verteilergehäuse aus unten an  geordneten Unterteilen und oben angeord  neten Oberteilen besteht und mindestens zwei  Kammern aufweist. Mehrere solche Paare von  Ober- und Unterteilen nebeneinander angeord  net können die grosse Kammer für das  Stammkabel beziehungsweise die nebeneinander  angeordneten kleinen Kammern für die ab  zweigenden Kabel bilden, wobei diese kleinen  Kammern wenn nötig durch Zwischenwände  aufgeteilt werden können.

   Es ist. ohne wei  teres möglich, die Klemmen in den Oberteilen  des Gehäuses anzuordnen und eine grosse  Kammer für das Stammkabel und kleine  Kammern für die abzweigenden Kabel derart  nebeneinander anzuordnen, dass die Klemm  leisten der zusammengehörigen Adern wieder  gegenüberliegen.  



  Die Unterteile des Gehäuses, die die Form  einer Schale aufweisen können, enthalten       zweckmässigerweise    die Öffnungen für die  Einführung der Kabel.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes im Längsschnitt     (Fig.        1.),    im Quer  schnitt     (Fig.    2) und im Grundriss     (Fig.3)     dargestellt. Dabei sind die Unterteile mit       tri,   <I>U2,</I>     LTU,        ZT4,        U5,    die Oberteile mit<I>01, 02,</I>  <I>03, 04, 05,</I>     D1,   <I>D2</I> und die Klemmleisten mit  K bezeichnet. Im gezeichneten Ausführungs  beispiel bestehen die Oberteile und Deckel aus  getrennten Teilen 0 und D.

   Dies ermöglicht,  die     Spleissarbeiten    bei noch nicht montierten  Oberteilen auszuführen, wobei die Kabeladern  in den offenen Kanal, der durch die Unter  teile gebildet wird, zu liegen kommen. Darauf  hin können die Oberteile 0 montiert und die  Klemmleisten durch die noch offenen Deckel  öffnungen im Oberteil befestigt werden, wor  auf schliesslich die Deckel montiert werden  können. Bei entsprechender und an sieh be  kannter Ausbildung der Klemmleisten ist es  jedoch ohne weiteres möglich, den je jedem  Oberteil gehörenden Deckel an den ersteren    anzugiessen, so dass die beiden Teile nur     noeli     ein Stück bilden.

   In diesem Falle müssen  nach Beendigung der     Spleissarbeiten    die  Oberteile aufgesetzt     Lind    die Befestigung der  Klemmleisten von aussen her vorgenommen  werden.    Wie aus den     Figuren    hervorgeht, weisen  die Oberteile sowie die Unterteile zum Teil  unter sich verschiedene Längen auf, wobei  Unterteile die notwendigen Öffnungen für die  Einführung der Kabel aufweisen, soweit. dies  notwendig ist. Im gezeichneten Beispiel bil  den zwei Unterteile     171    und     Z%    2 mit den zu  gehörigen Oberteilen 01 und 02 eine gemein  same Kammer und der dritte Unterteil     LT;,     mit dem Oberteil 03 eine Kammer für sieh.

    Es ist jedoch ohne weiteres möglich,     Ober-          und    Unterteile von verschiedener Länge zu  kombinieren, indem beispielsweise dem Unter  teil     U1        zwei    Oberteile von der Länge des  Oberteils 02 zugeordnet. werden oder bei glei  cher Anordnung der Oberteile ein Unterteil mit  einer Länge, die gleich der     Summe    der Längen  der Unterteile     Ui    und     L%    2 ist. Im Querschnitt ist  ersichtlich, wie je zwei Reihen Unterteile und  Oberteile einander gegenüber angeordnet sind,  so dass zwischen den äussern Enden der  Klemmen die Verbindungen hergestellt wer  den können, wodurch das Gesamte zum Kabel  verteiler wird.  



  Es ist aus den Figuren ohne weiteres er  sichtlich, dass Kabelverteiler der verschieden  sten Grössen aus einer relativ geringen Zahl  gleicher oder untereinander verschiedener Ein  zelteile zusammengesetzt werden können, in  dem die     einzelnen'Elemente    übereinander und  nebeneinander angeordnet. werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kabelverteiler, dadurch gekennzeichnet., dass das Verteilergehäuse aus einzelnen El.e- inenten zusammengesetzt ist, die derart. aus gebildet und übereinander und nebeneinan der angeordnet sind, dass das Verteilergehäuse aus unten angeordneten Unterteilen und oben angeordneten Oberteilen besteht und minde stens zwei Kammern aufweist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kabelverteiler gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberteile die Klemmen tragen. 2. Kabelverteiler gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterteile die Öffnungen für die Einführung der Kabel enthalten.
CH280951D 1949-07-07 1949-07-07 Kabelverteiler. CH280951A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH280951T 1949-07-07

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CH280951A true CH280951A (de) 1952-02-15

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ID=4482927

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CH280951D CH280951A (de) 1949-07-07 1949-07-07 Kabelverteiler.

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