CH280575A - Elektrisches Stumpfschweissverfahren für Blech mit kontinuierlicher Erzeugung der Schweissnaht. - Google Patents

Elektrisches Stumpfschweissverfahren für Blech mit kontinuierlicher Erzeugung der Schweissnaht.

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CH280575A
CH280575A CH280575DA CH280575A CH 280575 A CH280575 A CH 280575A CH 280575D A CH280575D A CH 280575DA CH 280575 A CH280575 A CH 280575A
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Woegerbauer Alfred
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Woegerbauer Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/08Seam welding not restricted to one of the preceding subgroups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Zur Herstellung von Space-Dyeing-Effekten auf Garnen,  d. h. von unregelmässigen Farbstreifen unterschiedlicher  Breite über die Länge des Einzelfadens mit gegebenenfalls un  gefärbten Zwischenräumen, sind eine ganze Reihe von     Färbe-          und    Druckverfahren bekannt. Wenn Garne gefärbt nach dieser  Technik nachher durch Verweben, Verstricken oder Tufting  weiterverarbeitet werden, dann resultieren auf der Fertigware  spezielle Mehrfarbeneffekte, die einen besonderen     Muste-          rungscharakter    aufweisen.

   Diese Art der Dessininierung hat in  neuerer Zeit besonders bei der Herstellung von Tufting-Teppi  chen (vorzugsweise aus texturierten Polyamidfaser-Garnen)  Interesse und Verbreitung gefunden, wobei die Garn-Druck  verfahren gegenüber den Färbemethoden die wichtigere Rolle  spielen.  



  Beim Stalwart-Cormar- bzw. SPAN-dyed-Verfahren (auf  Pickering-Anlagen) werden die Garne in Form von parallelen  Fadenscharen unter Verwendung von Relief-Gummiwalzen  mit eingeprägten, vorzugsweise erhabenen Mustern mehrfarbig  bedruckt. Dieses Prinzip entspricht dem Kettdruck und liefert  gute Druckeffekte bei mittlerer Warenproduktion.  



  Gemäss dem Whitaker-(Knit-Deknit- oder     Wirk-Druck-          Wiederaufzieh-)    Verfahren werden Filamentgarne zu einem  Schlauchgewirk verarbeitet und mehrere dieser Schläuche par  allel nebeneinander mit Farbstoffen bedruckt, worauf diese  Färbungen fixiert sowie gewaschen werden und das Gewirk  wieder aufgezogen (entwirkt) wird. Entsprechend dieser Ar  beitsweise haben dann die Kreuzungsstellen im Gewirk  zwangsläufig einen mangelhaften Durchdruck und sind in der  Nuance deutlich heller markiert. Die Stundenproduktion bei  Anwendung dieser Technik ist allerdings hoch, zumal dieser  Prozess kontinuierlich abläuft.  



  Beim Stranggarndruck schliesslich werden Garnstränge in  Parallelhaspelung in ausgeschlagenem Zustand mit     Relief-          Druckwalzen    bedruckt. Dieser Arbeitsprozess ist diskontinu  ierlich und erreicht deshalb nicht die gleiche Stundenproduk  tion (kg Garn/Stunde) wie das zuvor genannte     Knit-Deknit-          Verfahren,    wogegen der erzielbare Druckeffekt gut ist.  



  Es wurde nun gefunden, dass sich beim kombinierten Fär  ben und Bedrucken von Garnen, vorzugsweise Teppichgarnen  aus texturierten Polyamidfasern, mit heissfixierbaren Farb  stoffen, vorzugsweise anionischen Farbstoffen, wobei das Garn  mit einer wässrigen Färbeflotte geklotzt sowie nass-in-nass mit  schwach verdickten, gegebenenfalls ein Netz- und     Antifro-          sting-Mittel    enthaltenden, wasserhaltigen Druckpasten und  tiefgravierten Druckwalzen beidseitig bedruckt wird, die auf  gebrachten Farbstoffe durch Dämpfen fixiert werden, und die  so erhaltene Färbung gespült, aviviert und getrocknet wird,       kontinuierlich    und mit hoher Stundenproduktion sehr gute,  und scharf stehende Space-Dyeing-Garndrucke ohne mar  kierte Kreuzungsstellen dadurch erzielen lassen,

   dass man die  Garne zu Langsträngen von bis zu 5 m Länge und bis zu 350 g  Gewicht parallel abhaspelt, diese Langstränge hintereinander  zu endlosen Strangketten zusammenknüpft und mehrere dieser  Strangketten, vorzugsweise 8 bis 10 Stück, parallel zu Strang  kettenscharen zusammenfasst, und das garnförmige Textilgut  in diesem Zustand der Klotz- und unmittelbar nachfolgenden  Druckoperation unterwirft.  



  Im Rahmen der Durchführung des erfindungsgemässen  Verfahrens kann die nasse Strangkettenschar vor dem     Druk-          ken    durch ein gegenüberliegendes Schlitzdüsenpaar, das quer  zur Transportrichtung des Materials über dessen ganze Breite  angeordnet ist, geführt und dort von beiden Seiten her der  Einwirkung eines gegen die Ware gerichteten Druckluftstro  mes ausgesetzt werden, wodurch die vom Quetschdruck des  Foulards und der Klotzflotte zusammengeklebten, parallel an  einander haftenden Einzelfäden des Stranges wieder vonein  ander gelöst. und dadurch die Stränge gelockert und geöffnet  werden.

   Anschliessend kann mit an sich bekannten Anlagen    und Elementen die Fixierung erfolgen, wobei das Material in  einem Siebbanddämpfer mit endlos umlaufenden Transport  bändern eingetafelt und dort bei 120  C 41/2 Minuten ge  dämpft wird. Das Material geht nunmehr kontinuierlich über  einen Warenspeicher (Rutsche) weiter zu einer Siebtrommel  waschanlage, der Spritzrohre und ein Quetschwerk vorgeschal  tet sind, und wird dort bei mässigen Temperaturen (vorzugs  weise bei Raumtemperatur) gespült und stark abgequetscht.  Nach Passieren eines Avivagetroges wird die Strangketten  schar in einem Siebtrommeltrockner getrocknet, die Stränge  wieder voneinander gelöst und das fertige Garn auf die Spulen  der Tufting-Maschine umgespult.

      Unter den im Ausführungsbeispiel genannten Bedingungen  (Garnnummer, Strangkettenanzahl und Warengeschwindig  keit) wird auf diese Weise die gleiche Produktionsrate in  kg/Stunde wie beim Knit-Deknit-Verfahren erreicht, jedoch  mit wesentlich besseren Druckeffekten (keine Kreuzungsstel  len, scharf stehende Drucke). Je niedriger die Garnnummer  jedoch ist, desto günstiger ist die Warenproduktion an Fertig  garn gegenüber dem Knit-Deknit-Verfahren.  



  Ein Beispiel für eine vorteilhafte apparative Anordnung  zur Durchführung der vorliegenden Erfindung wird anhand  der weiter unten angegebenen Fig. la bis 1c im Schema darge  stellt. Die hierbei verwendeten Bezugszeichen haben die fol  gende Bedeutung:  
EMI0001.0015     
  
    Zeichenerklärung <SEP> zu <SEP> den <SEP> Figuren
<tb>  1 <SEP> Strangkettenschar
<tb>  2 <SEP> Foulard: <SEP> Chassis <SEP> mit <SEP> Klotzflotte
<tb>  3 <SEP> Quetschwerke
<tb>  4 <SEP> Leitrollen
<tb>  5 <SEP> Druckluft-Schlitzdüsenpaar
<tb>  6 <SEP> Druckwerk:

   <SEP> 2-5 <SEP> Auftragswalzen <SEP> mit <SEP> Druckpastenchassis
<tb>  und <SEP> Gegenwalzen <SEP> (können <SEP> auch <SEP> übereinander <SEP> angeordnet
<tb>  sein)
<tb>  7 <SEP> Siebbanddämpfer
<tb>  8 <SEP> Siebband
<tb>  9 <SEP> endlos <SEP> umlaufende <SEP> Transportbänder
<tb>  10 <SEP> Verteilerdüse <SEP> für <SEP> Wasservorhang
<tb>  11 <SEP> Abtafelvorrichtung <SEP> (nicht <SEP> gezeichnet)
<tb>  12 <SEP> Warenspeicher: <SEP> Rutsche
<tb>  13 <SEP> Spritzdüsen
<tb>  14 <SEP> Ablaufrinne
<tb>  15 <SEP> Siebtrommelwaschanlage
<tb>  16 <SEP> 2-5 <SEP> Siebtrommeln; <SEP> Waschflotte <SEP> unter <SEP> relativem <SEP> Saugzug
<tb>  (Strömung <SEP> aussen/innen)
<tb>  17 <SEP> Abdeckbleche
<tb>  18 <SEP> Avivagetrog
<tb>  19 <SEP> Siebtrommeltrockner
<tb>  20 <SEP> 2-5 <SEP> Siebtrommeln;

   <SEP> Heissluft <SEP> unter <SEP> relativem <SEP> Saugzug
<tb>  (Strömung <SEP> aussen/innen)
<tb>  21 <SEP> Walzenschlösser       Beispiel  Texturiertes Polyamid-6,6-Teppichgarn (regular type) von  2600 Denier wird zu Strängen von je 350 g Gewicht und 5 m  Länge abgehaspelt, diese Stränge werden mit Bindegarn zur  Bildung von Strangketten aneinandergeknüpft, und 8 dieser       Strangketten    zu einer parallelen     Strangkettenschar    zusammen  geführt.  



  Eine solche     Strangkettenschar    wird auf einem     Foulard    bei  Raumtemperatur, einer Warengeschwindigkeit von 20     m/Mi-          nute    und einer Flottenaufnahme entsprechend 70% (vom  trockenen Warengewicht) mit einer wässrigen Flotte geklotzt,  die im Liter enthält:

      
EMI0002.0000     
  
    Klotzflotte
<tb>  0,5 <SEP> g <SEP> des <SEP> Farbstoffs <SEP> Acid <SEP> Yellow <SEP> 25 <SEP> (C.I.-Nr. <SEP> 18 <SEP> 835),
<tb>  2,0 <SEP> g <SEP> des <SEP> Farbstoffs <SEP> Acid <SEP> Yellow <SEP> 65 <SEP> (C.I.-Nr. <SEP> 14 <SEP> 170),
<tb>  0,11 <SEP> g <SEP> des <SEP> Farbstoffs <SEP> Acid <SEP> Red <SEP> 42 <SEP> (C.I.-Nr. <SEP> 17 <SEP> 070),
<tb>  4,0 <SEP> g <SEP> des <SEP> Umsetzungsproduktes <SEP> von <SEP> 1 <SEP> Mol <SEP> Isotridecyl  alkohol <SEP> mit <SEP> 8 <SEP> Mol <SEP> Äthylenoxid <SEP> als <SEP> Netz- <SEP> und
<tb>  Antifrosting-Mittel,
<tb>  4,0 <SEP> g <SEP> eines <SEP> verätherten <SEP> Johannisbrotkernmehls <SEP> als <SEP> Ver  dickung,
<tb>  5,0 <SEP> g <SEP> Triisobutylphosphat <SEP> als <SEP> Entschäumer <SEP> und
<tb>  20,0 <SEP> cm' <SEP> Essigsäure <SEP> (60%ig).

         Unmittelbar nach dem Klotzprozess wird die nasse Strang  kettenschar durch ein gegenüberstehendes, quer zur Transport  richtung des Materials über dessen ganze Breite angeordnetes  Schlitzdüsenpaar geführt, wobei sich durch die Wirkung eines  Druckluftstroms die durch den Quetschdruck des Foulards und  die Flotte parallel aneinanderhaftenden Einzelfäden wieder  voneinander lösen und somit die Stränge geöffnet und aufge  lockert werden. Sofort danach wird das nasse Material auf ei  ner Druckmaschine mittels mindestens zwei gegenüberliegen  den, tiefgravierten Druckwalzenpaaren, die für den späteren  rapportlosen Effekt geeignete Muster aufweisen, mit relativ  wenig viskosen Druckpasten beidseitig bedruckt.  



  Diese Druckpasten enthalten je Kilogramm folgende Be  standteile:  
EMI0002.0001     
  
    Druckpaste <SEP> I
<tb>  6,0 <SEP> g <SEP> des <SEP> Farbstoffs <SEP> Aeid <SEP> Yellow <SEP> 65 <SEP> (C.I.-Nr. <SEP> 14 <SEP> 170),
<tb>  0,35 <SEP> g <SEP> des <SEP> Farbstoffs <SEP> Acid <SEP> Red <SEP> 42 <SEP> (C.I-Nr. <SEP> 17 <SEP> 070),
<tb>  0,13 <SEP> g <SEP> des <SEP> Farbstoffs <SEP> Acid <SEP> Blue <SEP> 41 <SEP> (C.I.-Nr. <SEP> 62 <SEP> 130),
<tb>  6,0 <SEP> g <SEP> des <SEP> verätherten <SEP> Johannisbrotkernmehls <SEP> und
<tb>  20,0 <SEP> cm' <SEP> Essigsäure <SEP> (60%ig),
<tb>  Druckpaste <SEP> II
<tb>  1,6 <SEP> g <SEP> des <SEP> Farbstoffs <SEP> Acid <SEP> Orange <SEP> 51 <SEP> (C.I.-Nr. <SEP> 26 <SEP> 550),
<tb>  3,0 <SEP> g <SEP> des <SEP> Farbstoffs <SEP> Acid <SEP> Yellow <SEP> 65 <SEP> (C.I.-Nr.

   <SEP> 14 <SEP> 170),
<tb>  0,45 <SEP> g <SEP> des <SEP> Farbstoffs <SEP> Acid <SEP> Blue <SEP> 41 <SEP> (C.I.-Nr. <SEP> 62 <SEP> 130),
<tb>  6,0 <SEP> g <SEP> des <SEP> verätherten <SEP> Johannisbrotkernmehls <SEP> und
<tb>  20,0 <SEP> cm3 <SEP> Essigsäure <SEP> (60%ig).       Das so bedruckte textile Material wird nun kontinuierlich  unter Beibehaltung der ursprünglichen Warengeschwindigkeit  von 20 m/Minute in einen Siebbanddämpfer eingetafelt und  dort zur Farbstoff-Fixierung 4,5 Minuten bei l02  C gedämpft.  



  Die Nachbehandlung der so erzeugten Färbung erfolgt,  eventuell unter Zwischenschaltung eines Warenspeichers (Rut  sche), im weiteren Verlauf des kontinuierlichen Prozesses in  einem Siebtrommelwäscher mit mehreren, unter strömender    Flotte stehenden Siebtrommeln durch kaltes Spülen mit Was  ser sowie anschliessendem Avivieren und dann durch Trock  nen des Textilguts auf einem Siebtrommeltrockner mittels  Warmluft. Schliesslich werden die Strangketten wieder vonein  ander gelöst und das unregelmässig gefärbte Garn wird auf die  für die Tufting-Maschine vorgesehene Spulenform umgespult.  



  Unter Zugrundelegung der genannten Garnnummer von  2600 den und einer Warengeschwindigkeit von 20 m/Minute  werden auf diese Weise als Durchsatz die gleichen Mengen (in  kg/Stunde) an gefärbter Ware wie beim     Knit-Deknit-Verfah-          ren    (mit 4 Schlauchgewirkbahnen nebeneinander) erzielt, je  doch deutlich mehr als beim Bedrucken paralleler Fadenscha  ren. Bei Verwendung feinerer Garne, wie sie z. B. für     Oberbe-          kleidungsgewirke    vorgesehen sind, ist jedoch erfindungsgemäss  die Warenproduktion gegenüber dem Knit-Deknit-Verfahren  wesentlich höher und damit auch die Wirtschaftlichkeit.  



  Es resultieren auf der orangefarbenen Grundfärbung  Drucke in braunen und olivgrünen Farbtönen, die sich durch  scharfen Stand, guten Durchdruck und das völlige Fehlen der  Markierung von Kreuzungsstellen (die beim     Knit-Deknit-Ver-          fahren    stets vorhanden sind), sowie durch einen sehr anspre  chenden Space-Dyeing-Effekt auszeichnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum kombinierten Färben und Bedrucken von Garnen, vorzugsweise Teppichgarnen aus texturierten Poly amidfasern, in kontinuierlicher Arbeitsweise mit heissfixierba- ren Farbstoffen, vorzugsweise anionischen Farbstoffen, zwecks Erzeugung von Space-Dyeing-Effekten, wobei das Garn mit einer wässrigen Färbeflotte geklotzt sowie nass-in-nass mit verdickten, wasserhaltigen Druckpasten und tiefgravierten Druckwalzen beidseitig bedruckt wird, die aufgebrachten Farbstoffe durch Dämpfen fixiert werden, und die so erhaltene Färbung gespült, aviviert und getrocknet wird, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Garne zu Langsträngen von bis zu 5 m Länge und bis zu 350 g Gewicht parallel abhaspelt,
    diese Langstränge hintereinander zu endlosen Strangketten zusam menknüpft und mehrere dieser Strangketten parallel zu Strangkettenscharen zusammenfasst, und das Garn in diesem Zustand der Klotz- und unmittelbar nachfolgenden Druckope ration unterzieht sowie fertigstellt. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die nasse Strangkettenschar nach dem Klotzen, je doch vor dem Drucken durch einen von beiden Seiten gegen das Garn gerichteten Druckluftstrom führt.
CH280575D 1950-09-12 1950-09-12 Elektrisches Stumpfschweissverfahren für Blech mit kontinuierlicher Erzeugung der Schweissnaht. CH280575A (de)

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