CH280480A - Verfahren zum Entfärben von Wachsen oder Fetten. - Google Patents

Verfahren zum Entfärben von Wachsen oder Fetten.

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CH280480A
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Severoceske Tukove Zavo Podnik
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Severoceske Tukove Z Drive Jir
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B3/00Refining fats or fatty oils
    • C11B3/02Refining fats or fatty oils by chemical reaction
    • C11B3/08Refining fats or fatty oils by chemical reaction with oxidising agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G73/00Recovery or refining of mineral waxes, e.g. montan wax
    • C10G73/42Refining of petroleum waxes

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Description


  Verfahren zum Entfärben von Wachsen oder Fetten.    Es ist. bekannt, diejenigen Wachse und  Fette, welche durch Oxydation     entfernbare     Pigmente enthalten, wie Rohwollfett, Mon  tanwachs,     Paraffingauch,    Palmöl, Kanalfett  oder     Kadaverfett,    vermittels starker     OxyAa-          tionsmittel,    wie verschiedener organischer oder       anorganischer    Superoxyde, wie z.

   B.     Diben-          zoylsuperoxyd,    Wasserstoffsuperoxyd,     Na-          triumsuperoxy-d,        Bariumsuperoxyd    oder der  gleichen, zu entfärben und     ziigleicli    von einem  allfälligen     fibelgeruch    zu befreien. In der tech  nischen Praxis wird eine solche oxydierende       R.affination        gewöhnlich    erst nach einer vor  hergehenden, entweder durch     Verseifung    und       Abschleuderung    oder mittels Extraktion       durehgeführten        R.affination    des Rohstoffes  vorgenommen.

   Trotzdem verläuft dieselbe bei  einem verhältnismässig beträchtlichen Ver  brauch an Superoxyd ziemlich langsam, ins  besondere zum Schluss. Die so erzielbaren Far  ben sind trüb     und    weisen     störende    Neben  nuancen auf. Während bei der Anwendung  von flüssigen     Oxydationsmitteln        Emulsionen     entstehen, welche nur schwierig     zerfallen,     steigt bei der Verwendung von festen Oxyda  tionsmitteln der Aschengehalt über das     zu-          lässige    Mass an.  



  Es hat sich gezeigt, dass die obigen Schwie  rigkeiten beim Verfahren     jemäss    der vorlie  genden Erfindung nicht     bestehen.    Dieses Ver  fahren beruht auf einer     zielbewussten        Hervor-          rufung    der bei den     unei@-ünsehten    LTmsetzun-    gen     oxydativer        Natur,    wie dem     Ranzigwerden     von Fetten, erkannten Erscheinungen. Be  kanntlich verfallen Fette, die bereits etwas  ranzig sind, dem Verderben viel     schneller    als       vollkommen    einwandfreie Fette.

   Der bei der  anfänglichen Oxydation der Fette     peroxydisch     gebundene Sauerstoff wirkt anscheinend als  ein     prooxydierendes    Mittel. Diese Ansicht  wird     neuerlich    vom Dr. H. A.     Mattill    aus der  Universität     Iowa    in seiner gegen Ende 1945  veröffentlichten Abhandlung      Antioxidants,          synergists        and        pro-oxidants     bestätigt.

   Der  Verfasser führt. darin ausdrücklich aus, dass  als     prooxydierende    Mittel, das heisst die Oxy  dation der Fette fördernde Stoffe, vor allem  die     Fettsuperoxyde    wirken, deren Menge ganz  allgemein durch den Gehalt an aktivem Sauer  stoff mit sog. Lea-Zahl ausgedrückt werden  kann.  



  Es wurde gefunden, dass diese Erschei  nung auch für die     oxydative        Entfärbung    von  ungünstig verfärbten technischen Wachsen  und Fetten sowie gegebenenfalls     für    die       gleichzeitige        Desodorisierung    derselben durch       zielbewusste    Ausbildung von     prooxydierenden     Mitteln in den genannten Rohstoffen, durch  Einwirkung einer verhältnismässig kleinen  Menge von starken Oxydationsmitteln und  durch nachfolgende Beendigung der     Entfär-          bung,    bzw.

       Desodorisierung    durch Einwirkung  von schwachen     Oxydationsmitteln,    praktisch  ausgenützt werden kann. Es können so be  trächtliche     -Mengen    von kostspieligen Oxyda-           tionsmitteln    eingespart, die ganze     Entfärbung     wesentlich beschleunigt sowie die oben er  wähnten ungünstigen Begleiterscheinungen  vermieden werden.  



  Das Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung zum Entfärben von Wachsen oder  Fetten ist dadurch gekennzeichnet, dass das  zu entfärbende Gut, z. B.     vorgereinigtes    Roh  wachs oder Rohfett, mit einer solchen Super  oxydmenge behandelt wird, die an sich zur       Entfärbung    nicht genügt, wohl aber zur Aus  bildung von die weitere Oxydation der Pig  mente fördernden     superoxydischen    Bindungen  ausreicht, so dass die     Entfärbung    nachher  durch das Durchleiten oxydierender Gase,       wie    heisser Luft, heissem Sauerstoff,     Stick-          oxyden,        Chlortetroxyd    usw.,

   erfolgen kann  und dabei mit erhöhter Geschwindigkeit  vor sich geht. Die genannten Gase sind     für     sich allein meistens nicht imstande, den Roh  stoff zu einer genügend hellen Endfarbe ohne  Nebennuancen und Trübungen     zu    entfärben.  Sie haben den Vorteil, keine Emulsionen zu  bilden und den Aschengehalt nicht zu erhöhen.

    <I>Beispiel 1:</I>  Rohwollfett wird zunächst durch Versei  fung mit einem Gemenge von     Natriumsilikat     und Natronlauge (Dichte von 30      B6    bei einer  Temperatur von 60  C)     vorgereinigt,    wonach  die entstandene Emulsion durch     Abschleude-          rung    bei einer Temperatur von etwa 90  C  in einen verseiften und einen     unverseiften       Anteil getrennt, wird. Das     1'nverseifbare    wird  mittels Wasser gewaschen und nachher durch       Abschleuderung    ebenfalls bei etwa 90  C vom  Waschwasser befreit.

   Das gewaschene Material       wird        vorsichtig        mit    2     bis        4%        eines        30        %igen     Wasserstoffsuperoxyds versetzt., ohne dass eine  Emulsion entsteht, wodurch eine teilweise       Entfärbung    herbeigeführt, hauptsächlich aber  zu die weitere Oxydation der     Pigmente    be  günstigenden,     superoxydisehen    Bindungen  Anlass gegeben wird.

   Nachher wird durch das  auf eine oberhalb des     Schmelzpunktes    von       Wollfett    liegende Temperatur erhitzte Material  filtrierte Luft von einer Temperatur von etwa  100  C hindurchgeleitet. Die heisse Luft wird  während 20 Stunden     hindurehgeschiekt,    wobei  alle fünf Stunden     Muster    entnommen werden.  Während der ersten drei Stunden werden die  heissen Gase langsam durchgeleitet, da das  Lanolin feucht. ist. Erst. nachher wird die     (-r'e-          schwindigkeit    der     Barbotage    gesteigert. In  den ersten drei Stunden folgen die Blasen  einander jede zweite Sekunde, nachher zweimal  pro Sekunde.  



  Die erzielten     Entfärbungen,    welche mittels  einer Photozelle über einen blauen Filter  M 440 an filtrierten 5     0higen        äthylätherischen     Lösungen objektiv gemessen werden, sind in  der nachfolgenden tabellarischen Übersicht zu  sammengestellt, in welcher T die Lichttrans  mission gegenüber dem destillierten Wasser       als        100        %ig        und        E        die        Extinktion        gegenüber     dem destillierten Wasser gleich Null bedeuten.

    
EMI0002.0050     
  
    <I>übersicht <SEP> I:</I>
<tb>  Muster <SEP> T <SEP> Differenzen <SEP> von <SEP> T <SEP> E <SEP> Differenzen <SEP> von <SEP> E
<tb>  Rohwollfett <SEP> 36,0 <SEP> 1,4437
<tb>  dasselbe <SEP> nach <SEP> Beseitigung <SEP> des <SEP> verseiften <SEP> 2,5 <SEP> 0,0292
<tb>  Anteils <SEP> 3<B>8</B>,5 <SEP> 1,4145
<tb>  <B>8,6 <SEP> 0,0876</B>
<tb>  dasselbe <SEP> nach <SEP> Zusatz <SEP> von <SEP> H < --02 <SEP> 47,1 <SEP> l,3269
<tb>  dasselbe <SEP> nach <SEP> 5stündigem <SEP> Durchleiten <SEP> von <SEP> 0,3 <SEP> 0,0027
<tb>  Beissluft <SEP> 47,4 <SEP> 1,3242
<tb>  dasselbe <SEP> nach <SEP> 10stündigem <SEP> Durchleiten <SEP> von <SEP> 0,7 <SEP> 0,0064
<tb>  Heissluft <SEP> 48,1 <SEP> <B>1,3178</B>
<tb>  dasselbe <SEP> nach <SEP> 15stündigem <SEP> Durchleiten <SEP> von <SEP> 1,7 <SEP> 0,0151
<tb>  Heissluft <SEP> .19,5 <SEP> 1.,

  3027
<tb>  dasselbe <SEP> nach <SEP> 20stündigem <SEP> Durchleiten <SEP> von <SEP> 2,4 <SEP> 0,0204
<tb>  Heissluft <SEP> 52,2 <SEP> 1,2S\'3              Beispiel   <I>;?:</I>  Rohwollfett wird zunächst. mit     einem        Ge-          menge        von    1     bis        1,5        %        Natriumsuperoxyd        und     1     %        Natriummetasilikat        bei        einer        Temperatur     von etwa 60  C verseift,

   wonach die entstan  dene Emulsion durch     Abschleuderung    bei  einer     Temperatur    von etwa 90  C in einen ver  seiften und einen     unverseifbaren    Anteil ge  trennt wird. Das     Unverseifbare    wird zunächst  mit Wasser bei einer Temperatur von 98  C  gewaschen und nachher bei einer Temperatur  von 90  C     abgeschleudert.    Zur     Vorreinigung     und gleichzeitig zur Einleitung der Oxydation       weiden        noch    2     %        von        30        o/oigen    Wasserstoff-    Superoxyd einverleibt..

   Nachher wird durch das  auf eine über dem Schmelzpunkt des Woll  fettes liegende Temperatur erhitzte Material  10 Stunden lang     filtrierter    Sauerstoff von  einer Temperatur von etwa 100  C hindurch  gedrückt, wobei alle zwei Stunden eine Probe  entnahme stattfindet. Auch wenn die Durch  leitung des heissen Sauerstoffes in der Hälfte  obiger Zeit erfolgt, wird eine im wesentlichen  gleiche     Entfärbungswirkung    erzielt. Die er  zielten, in gleicher Weise wie im     Beispiel    1  gemessenen     Entfärbungen    sind in der nach  folgenden     tabellerischen    Übersicht zusammen  gestellt.

    
EMI0003.0033     
  
    <I>Übersicht <SEP> II:</I>
<tb>  Muster <SEP>  /o <SEP> T <SEP> Differenzen <SEP> von <SEP> T <SEP> E <SEP> Differenzen <SEP> von <SEP> E
<tb>  Nach <SEP> Zusatz <SEP> von <SEP> F120. <SEP> -15,7 <SEP> 1,3100
<tb>  nach <SEP> 2stündigem <SEP> Durchleiten <SEP> von <SEP> heissem <SEP> 1,2 <SEP> 0,0112
<tb>  Sauerstoff <SEP> 46,9 <SEP> 1,3288
<tb>  nach <SEP> 6stündigem <SEP> Durchleiten <SEP> von <SEP> heissem <SEP> 0,0199
<tb>  Sauerstoff <SEP> 19,1 <SEP> 1,3089
<tb>  nach <SEP> 8stündigem <SEP> Durchleiten <SEP> von <SEP> heissem <SEP> 2,2 <SEP> 0,0191
<tb>  Sauerstoff <SEP> 51,3 <SEP> 7.,2898
<tb>  nach <SEP> 10stündigem <SEP> Durchleiten <SEP> von <SEP> heissem <SEP> 1,9 <SEP> 0,0158
<tb>  Sauerstoff <SEP> 53,2 <SEP> 1,2740

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Entfärben von Wachsen und Fetten, dadurch gekennzeichnet, dass das zu entfärbende Wachs oder Fett mit einer solchen Menge eines Superoxyds versetzt wird, die allein zur Entfärbung nicht genügt, aber zur Ausbildung von peroxydischen, die Oxy dation der Pigmente fördernden Bindungen hinreicht, so dass die Entfärbung nachher durch Durchleiten oxydierender Gase erfolgen kann und dabei mit erhöhter Geschwindigkeit vor sich geht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren zum Entfärben von Wach sen und Fetten gemäss Patentanspruch, da- diireh gekennzeichnet, dass die Entfärbun- durch Durchleiten heisser Luft. erfolgt. 2. Verfahren zum Entfärben von Wach sen und Fetten gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Entfärbung durch Durchleiten von Sauerstoff erfolgt. 3. Verfahren zum Entfärben von Wach sen und Fetten gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Entfärbung durch Durchleiten von Stickoxyden erfolgt.
    Verfahren zum Entfärben von Wach sen und Fetten gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Entfärbung durch Durchleiten von Chlortetroxyd erfolgt.
CH280480D 1948-08-03 1949-07-26 Verfahren zum Entfärben von Wachsen oder Fetten. CH280480A (de)

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