CH267442A - Uhr mit selbsttätigem Aufzug. - Google Patents
Uhr mit selbsttätigem Aufzug.Info
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Description
Uhr mit selbsttätigem Aufzug. Gegenstand der Irrfindung ist eine Uhr mit selbsttätigem Aufzug mit. einem hin- und herpendelnden Gewicht. Bei dieser Uhr wer den die Bewegungen dieses Gewichtes durch einen mit ihin koaxial angeordneten Ritze] auf die Triebfeder übertragen, und zwar so, dass sie in jeder R.ielitung wirksam sind. Das Be sondere bei dieser Uhr ist, dass das Aufzieh- gewiclit eine Klinke trägt, die obgenannten Ritze] in der einen Schwingunäsriehtung mit nimmt, während die andere Schwingung dem Ritze] durch ein auf dein Gewicht, drehbar an geordnetes Rad übertragen wird, das sieh auf einem festen Teil des -Werkes abrollt. Die Zeichnung stellt beispielsweise, aber nur soweit es für das Verständnis, der Kon struktion notwendig ist, zwei Ausführungs formen einer Uhr mit selbsttätigem Aufzug nach der vorliegenden Erfindung dar. Die Fig. 1. ist eine schematische Draufsicht der in Betracht kommenden Teile der ersten Ati@fülirungsfoi-m. Die Fig. 2 ist- ein Schnitt nach der gebro- ehenen Linie I-II-III. Die Fig. 3 ist ein ähnlieher Schnitt der zweiten Ausführungsform. In Fig-. 1 und 2 sind nur einzelne Teile des selbsttätigen Aufzuges dargestellt. Die Schwingmasse 1 ist auf eine Achse 2 fest gemacht, welche einerends in einer Brücke 3, andernends in einer Platte 4 gelagert- ist. Frei auf dieser Achse 2 dreht sieh ein Sperrad 5, in deren Verzahnung eine Klinke 6 eingreift und fest mit diesem Sperrad verbunden ist ein Ritze] 7, das mit dem ersten Rad 8 eines nicht dargestellten, zur Triebfeder führenden Voräeleges kämmt. Die Klinke 6 bewegt sieh mit dem Aufzieh- gewiclit 1; sie dreht sieh um eine Achse 9. Auf einem Auge 10 des Aufzugsgewichtes ist ein Zahnrad 11 drehbar angeordnet, das radial in eine Verzahnung 12 eingreift, die konzentrisch zur Drehachse der Schwing masse am Umfang der Platte 4 geschnitten ist. Axial trägt dieses Rad 11 Sperrzähne 13, welche mit denjenigen eines andern Zahn rades 14 zusammenarbeiten, das an seinem Umfang mit dem Ritze] 7 in Eingriff steht und vermittels einer Feder 15 gegen die Sperrverzahnung des Rades 11 gedrückt wird. Schwingt nun die Masse in Richtung des Pfeils .11, so greift die Klinke 6 unmittelbar in die Verzahnung des Sperrades 5, um diese Schwingung auf das erste Aufzugsvorgelege- r ad 8 vermittels des Ritzels 7 zu übertragen. Dabei dreht sieh dieses Ritze] 7 in Richtung des Pfeils Q12. Bewegt sieh die Aufzugsmasse in Rich tung des Pfeils B1, so springt die Klinke 6 von Zahn zu Zahn, dagegen. rollt die radiale Verzahnung des Rades 11 auf der Verzahnung 1.2 der festen untern Platte 4 ab. Diese Dreh bewegung wird durch den. in diesem Dreh sinne wirksamen Eingriff der Sperrzähne 13 auf das Zahnrad 1:1 übertragen. Letzteres dreht sieh dann in Richtung des Pfeils 132 und der Ritze] 7 in Richtung des Pfeils ss3, führt also die gleiche Bewegung aus wie vor- her durch Klinke 6. Die Triebfeder wird also im gleichen Sinne aufgewickelt. In der Ausführungsform nach Fig. 3 ist die feste Verzahnung 12 auf den Umfang der obern Brücke 3 verlegt worden. In diese Ver zahnung greift das Rad 18, dessen Bewegung durch eine axiale Rätsche 16 auf dem mit, dem Zahnrad 17 in Verbindung stehenden Ritzel 7 und von dort auf das Federhaus übetragen wird. Die Arbeitsweise dieser Ausführungs form ist der vorhergehenden ähnlich: Im einen Sinne wirkt die Klinke 6 unmittelbar auf den Ritzel 7 und die Rätsche zwischen den Rä dern 16 und 17 lauft leer, während im an dern Sinne das Rad 18 sich auf der festste henden Verzahnung 12 abwälzt und über die in Eingriff stehende Rätsche 16 den Ritzel 7 dreht und die Feder der Uhr spannt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Uhr mit selbsttätigem Aufzug mit einem hin- und herpendelnden Gewicht, dessen Be- wegungen durch einen mit ihm koaxial an- geordneten Ritzel auf die Triebfeder über tragen werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufziehgewicht eine Klinke trägt, die den Ritzel bei der einen Schwingungsrichtung mit- nimmt., während die andere dem Ritzel durch ein auf dem Gewicht drehbar an geordnetes Rad übertragen wird, das sich auf einem festen Teil des Werkes abrollt.UNTERANSPRÜCHE 1. Uhr mit selbsttätigem Aufzug nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem .sich abrollenden Rad und Über- tragungsritzel eine Rätsche eingeschaltet ist. 2. Uhr mit. selbsttätigem Aufzug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Teil des Werkes sich unterhalb des Aufziehgewichtes. befindet. 3. Uhr mit selbsttätigem Aufzug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Teil des Werkes sich oberhalb des Aufziehgewichtes befindet..
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH267442T | 1948-08-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH267442A true CH267442A (de) | 1950-03-31 |
Family
ID=4476498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH267442D CH267442A (de) | 1948-08-18 | 1948-08-18 | Uhr mit selbsttätigem Aufzug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH267442A (de) |
-
1948
- 1948-08-18 CH CH267442D patent/CH267442A/de unknown
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