CH265342A - Kopfmassage-Apparat. - Google Patents
Kopfmassage-Apparat.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H7/00—Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for
- A61H7/002—Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for by rubbing or brushing
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Description
Kopfmassage-Apparat.
Die vorliegende Erfinduy betrifft einen Kopfmassageapparat, mit welchem eine mühelose Ausführung der Kopfmassage zur Be kämpfung des Haarausfalles und zur An- regung des Wachstums neuer Haare ermög- licht wird.
Der Kopfmassageapparat weist gemäss der Erfindung zu diesem Zweeke zwei mit Massagekörpern versehene Hebel auf, welche oben gelenkig miteinander verbunden und unten mit Handgriffen versehen sind, derart, dass beim Ansetzen der Alassagekörper an den Kopf und Gegeneinanderdrücken der Handgriffe die Kopfhaut von den Seiten nach oben gegen die Mitte zu bewegt und entspannt wird, und dal3 durch abwechslungsweises Gegeneinanderdrüeken und wieder Auseinanderbewegen der Handgriffe die Spannung der Kopfhaut lösende Massagestosse bewirkt werden.
In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstan- des dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 eine Vorderansicht des Kopfmassaye- apparates bei der Ausführung der Massage,
Fig. 2 eine Seitenansiclt des Kopfmassage- apparates in grö#erem Ma#stab, Fig. 3 einen Teilschnitt gemä# Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 4 einen Teilselinitt gemä# Linie II-II in Fig. 2,
Fig. 5 einen Teilschnitt gemäss Linie ICI-ICI in Fig. 3, in grösserem Massstab, und
Fig. 6 einen Teilschnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2, in Grö#erem Ma#stab.
Der Kopfmassageapparat weist zwei aus Stahldrahtbügeln 1 gebildete Hebel auf. An den Bügelschenkeln 2 dieser Hebel sind Bak kan 3 mit je einem elastisehen Massagepolster 4, das an seiner Angriffsfläche Unebenheiten aufweist und z. B. aus Gummi oder Filz besteht, beweglich angeordnet. Die Oberenden der Hebel sind gegeneinandergebogen und durch ein Lederband 5 gelenkig miteinander verbunden.
Die Unterenden der Hebel tragen je eine Handgriff 6 aus Holz, weleher an den Hebeln durch Einschlagen der Bügelsehenkelenden in Bohrungen desselben befestigt ist.
Für die Befestigung der Baeken 3 sind mit Verbindungsbolzen 7 versehene Stahlblechhriden 8 vorgesehen, welche den Bügelsehenkel 2 umschliessen und mittels des Verbindungsbol- zens 7 in eine seitliche Ausfräsung 9 des Bü gelschenkels eingreifen, derart, dass die Bride noch eine kleine Drehbewegung um den Schen- kel ausführen kann. Auf dem Verbindungsbolzen 7 ist mittels einer Lagergabel 10 die Backe 3 angelenkt, so dass sie um den Bolzen 7 eine kleine Schwenkung ausführen kann.
Die Backe 3 ist somit um den Bügelsehenkel 2 sowie auch um den Bolzen 7 drehbar und gestattet deshalb eine genaue Anpassung des Massagepolsters 4 an die Kopfform. Für die Befestigung des Lederbandes 5 dient ebenfalls eine mit Verlindungsbolzen 11 versehene Bleehbride 12, welche den Bügeldraht umschliesst, wobei der Bolzen 11 in eine Ringrille 13 in der Mitte des Bügelsteges eingreift.
Das Ende des Verbindungsbolzens 11 ist mit einem Gewinde 14 versehen und kann in der Bride bis auf eine bestimmte Stellung angezogen werden, in welcher der Kopf des Bolzens so viel Abstand von der Bride aufweist, dass das am Bolzen einzuhängende Lederband 5 in seiner Dicke gerade noch Platz hat.
Um eine Kopfmassage auszuführen, wird, wie Fig. 1 zeigt, der Apparat an seinen Handgriffen erfasst, weit geöffnet und mit den Polstern 4 dicht über den Schläfen angesetzt. Nun werden die Handgriffe abwechslungsweise ge geneinandergedriickt 1md dann wieder auseinanderbewegt, wodurch die Massagepolster geeignete Massagestösse ausführen. Beim Gegeneinanderdrücken der Griffe werden die Polster und mit ihnen die Kopfhaut von den Seiten nach oben gegen die Mitte zu bewegt, wodurch die Spannung der Kopfhaut zwischen Stirn und Hinterhaupt gelöst wird.
Eine tägliche Massage von 200 bis 300 Stössen hat schliesslich eine Dauerentspannung der Kopfhaut zur Folge, so dass wieder eine bessere Blutzirkula- tion imd eine ausreichende Versorgung des Haarbodens stattfinden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Kopfmassageapparat, dadurch gekennzeichnet, dass er zwei mit Massagekörpern versehene Hebel aufweist, welche oben gelenkig miteinander verbunden und unten mit Handgriffen versehen sind, derart, dass beim Ansetzen der Massagekörper an den Kopf und Gegeneinanderdriieken der Handgriffe die Kopfhaut von den Seiten nach oben gegen die Mitte zu bewegt und entspannt wird und dass durch abwechslungsweises Gegeneinanderdrükken und wieder Auseinanderbewegen der Handgriffe die Spannung der Kopfhaut lösende Massagestösse bewirkt werden.UNTERANSPRÜCHE : l. Kopfmassageapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebel aus zwei Wförmigen Stahldrahtbügeln bestehen und dass an den Bügelschenkeln zwei Backen drehbar angeordnet sind, welche den Massagekörper tragen, das Ganze so, dass die drehbare Anordnung der Backen eine gute Anpassung der Massagekörper an die Kopfform gestattet.2. Kopfmassageapparat nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadureh gekennzeichnet, dass die Oberenden der Bügelhebel gegeneinandergebogen und am Bügelsteg durch ein Band gelenkig miteinander verbunden sind.3. Kopfmassageapparat naeh Patenta- apruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ha. lten jedes Massagekörpers U-förmige, mit einem Verbindungsbolzen versehene Briden dienen, und dass die Bügelsehenkel eine Ausfräsung für den Eingriff des Verbindungsbolzens aufwei- sen, derart, dass die Briden gegen Längsverstellung gesichert, dagegen in einem begrenzten Schwenkbereich drehbar sind.4. Kopfmassageapparat nach Patentan spruch und Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungsmittel der Bügelhebel ein Lederband dient, welches an den Verbindungsbolzen von Briden eingehängt ist, und dass diese durch den Eingriff des Verbindungsbolzens in eine Ringrille in der Mitte des Bügelsteges gegen Verschiebung gesichert sind.5. Kopfmassageapparat nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagekörper durch elastische Polster gebildet sind und an ihrer Angriffsfläehe Unebenheiten aufweisen.6. Kopfmassageapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagekörper aus Filz bestehen.7. Kopfmassageapparat nach Patentan spruch und Unteranspriichen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagekörper aus Gummi bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH265342T | 1948-08-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH265342A true CH265342A (de) | 1949-11-30 |
Family
ID=4475675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH265342D CH265342A (de) | 1948-08-09 | 1948-08-09 | Kopfmassage-Apparat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH265342A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2664884A (en) * | 1949-11-07 | 1954-01-05 | Verne Albert A La | Scalp massaging device |
-
1948
- 1948-08-09 CH CH265342D patent/CH265342A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2664884A (en) * | 1949-11-07 | 1954-01-05 | Verne Albert A La | Scalp massaging device |
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