CH257588A - Schaltungsanordnung mit Wählern in Fernmeldeanlagen. - Google Patents

Schaltungsanordnung mit Wählern in Fernmeldeanlagen.

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CH257588A
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Standard Telephon & Radio Ag
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Description


  Schaltungsanordnung mit Wählern in Fernmeldeanlagen.    Die Erfindung betrifft eine     Schaltungs-          onordnung    mit Wählern in Fernmeldeanla  gen, z. B.     Telephonaulagen,    und zwar mit       Wählern,        über    die Verbindungen von einem  Fernmeldeamt nach einem weiteren, nach       einem        andern    Schaltprinzip arbeitenden  Fernmeldeamt herzustellen sind.  



  Wenn zum Beispiel in einer     Fernmelde-          an'age    Verbindungen von einem Amt, dessen  Wähler bei der Einstellung auf einen     ge-          wünschten        Ausgang    Rückimpulse nach einem       Register    oder einem gleichwertigen     Steue-          rnngsmittel    übermitteln, nach einem Amt       herzustellen.    sind, dessen Wähler direkt  durch Vorwärtsimpulse gesteuert werden,       oder,    wenn umgekehrt,

   Verbindungen von  einem mit Vorwärtsimpulsen arbeitenden       -Xint    nach einem mit     Rückwärtsimpulsen    ar  beitenden Amt herzustellen sind, dann wer  den nach der heutigen     Schalttechnik    zur       lmpulsumsetzung    sogenannte Zwischenregi  ster oder im letzteren Falle Impulsübertrager  oder     gleichwertige    Einrichtungen verwendet.  Bei     diesen    Anordnungen erfolgt die     Impuls-          uinsetzung        immer    in zwei     Arbeitsgängen.     



  Solchen Anordnungen haftet der Nachteil       an,    dass die     Zwischenregister    oder Impuls  übertrager in der Verkehrsabwicklung einen       rngpass    bilden, da diese Einrichtungen in  folge ihr-es verhältnismässig komplizierten  Aufbaues einer grösseren Anzahl von Wäh  lern gemeinsam zugeordnet werden müssen.  



  Im Gegensatz zu diesen bekannten Schal  tungsanordnungen ist die erfindungsgemässe    Anordnung dadurch gekennzeichnet,     da.ss    je  dem solchen Wähler ein     Schaltmittel    einzeln  zugeordnet ist, welches für die     erste    von die  sem     Mittel    aufgenommene Ziffer der die ge  wünschte Verbindung kennzeichnenden Num  mer einen Einstellvorgang in dem Wähler  steuert und     mindestens    mit den verbleiben  den aufgenommenen Ziffern der genannten  Nummer, die dem genannten Wähler im Ver  bindungsaufbau folgenden Wähler     steuert,

       wobei das Schaltmittel     mindestens    bei den  verbleibenden Ziffern einen vollständigen  Arbeitszyklus durchführt und dabei zuerst  in eine dieser Ziffer entsprechende Stellung  weitergeschaltet wird und hierauf die Über  mittlung einer von dieser Stellung abhängi  gen Ziffer nach dem andern Amt     steuert.     



  Diese Anordnung hat den Vorteil, dass  die Zwischenregister oder die Impulsübertra  ger nicht erforderlich sind, indem die Im  pulsumsetzung durch das     genannte    Schalt  mittel, welches einem einzelnen Wähler ein  zeln zugeordnet ist, in ,einem einzigen Ar  beitsgang     durchgeführt        wird,    so     da.ss        die          Durchschaltezeit    erheblich herabgesetzt wird.  Ausserdem wird, da das     Schaltmittel    den  Wählern einzeln zugeordnet ist, der genannte  Engpass     vermieden.     



  Das Schaltmittel kann ferner so ausgebil  det werden, dass es ,gleichzeitig mit der Im  pulsumsetzung eine Umrechnung durchführt  und ausserdem noch so,     da.ss    bei der Berech  nung der Verbindungskosten verschiedene  Gebührensätze berücksichtigt werden können.           Im    folgenden werden an Hand der Zeich  nung einige Ausführungsbeispiele des     Erfin-          dungsgegenstandes        beschrieben.     



  Die in den     Fig.    1 und 2 gezeigte Einrich  tung befindet sich im Ruhezustand, wenn die       Schaltarme,    der Schalter<B>81</B> und 82 und des  Wählers     R        in    der Ruhestellung N sind.  



  Wenn nun der vorangehende     erste        Grup-          penwäh'rer   <I>1.</I>     GW    die in den     Fig.    1 und 2  gezeigte     Riehtungswählereinrichtung    belegt,  so wird der folgende Stromkreis     geschlossen:     1.     Batterie,    Wicklung des Relais C, im  Ruhezustand     des,    Wählers R geschlos  sener Wählerkontakt     wkl,    Kontakt und       Schaltarm        ge        des    ersten Gruppenwählers  <I>1.</I>     GW,    Erde.  



  Das Relais C spricht an und schliesst am       Arbeitskontakt        e1    den     Stromkreis    des Re  lais D, welches ebenfalls anspricht. Im       Stromkreis       z.     Batterie,    Wicklung des     Relais:

      G,     Ruhe-          konakt    t1, Kontakt und Schaltarm     gb          ,des        Gruppenwählers   <I>1.</I>     GW,    Wicklung  des     Auszählrelais    des     nicht    gezeigten       Registers,        Schaltarm    und Kontakt     ga     des.

   Gruppenwählers: 1.     GW,    Ruhekon  takt     t2,    Leiter 6, Schaltarm     sla    des  Schalters     S1,        Kontakt    N, Erde,  wird das Relais G     erregt,    sobald     dieser    Strom  kreis durch nicht gezeigte Mittel des     Regn-          sters    vollständig geschlossen wird,     was    der  Fall ist, sobald das Register zur Übermitt  lung der zur Einstellung des 2.

   Richtungs  wählers R     dienenden    Ziffer, die in diesem       Fallee    die     Tausenderziffer    der Nummer des  gerufenen Teilnehmers sein :soll, bereit ist.  Das Relais G schliesst am Arbeitskontakt  g1 den     Stromkreis    für die Erregung des       Schaltmagneten        ISM    des Impulssenders     IS,     der seine     Schaltarme        isa    und     isb    zu drehen  beginnt. Ferner schliesst das Relais G den  folgenden     Stromkreis:     3.

   Batterie, Widerstand, Ruhekontakt<B>f l,</B>       Arbeitskontakt    g2, Wicklung     des        Relais          K,    Arbeitskontakt dl,     Leiter    13,     Kon-          takt   <I>N</I> und Schaltarm     s2a    des Schalters       S2,    Erde.

      In diesem     Stromkreis    kann das     Relais        K     aber erst ansprechen, wenn     die    durch den  Schaltarm     isa    des: Impulssenders     IS    bewirkte  Kurzschliessung seiner Wicklung aufgehoben  wird, was der Fall     ist,    wenn der Schaltarm       isa        einen,    geerdeten Kontakt verlässt.

   Durch  diese Massnahme wird     .gewährleistet,    dass  auch der erste vom Impulsrelais I abgegebene  Impuls von normaler Dauer     ist.    Das Relais       K    spricht beim Aufheben des     Kurzschlusses          sofort    an und schliesst am Arbeitskontakt 1c1  einen eigenen Haltestromkreis, während es  am Arbeitskontakt<I>k2</I> den Schaltarm     isa     nach dem Impulsrelais I durchschaltet.

   Das  Relais I wird nun bei jedem weiteren Schritt  des     Impulssenders        IS    erregt und     aberregt.     wobei über die Arbeitskontakte il und g3  das genannte Relais des Registers kurzge  schlossen und     aberreg-t,    das Relais G jedoch  gehalten wird. Auf diese Weise werden  durch das Relais I Rückimpulse zur Auszäh  lung des Registers nach diesem übermittelt.

    durch die es, in an sich bekannter     Weise    aus  gezählt wird. Über     denn    Arbeitskontakt i2  wird bei jeder Erregung des Relais I der       Schrittschaltmagnet        S2ltl    des Schalters     S2     erregt, der     bei    der darauffolgenden     Aberre-          gung    die Schaltarme um einem     Schritt        wei-          terschaltet.    Die Auszählung des Registers  erfolgt, wie erwähnt, in an sich     bekannter     Weise, das heisst,

   wenn     beispielsweise    vom  rufenden Teilnehmer die Ziffer  8  in Form  von acht     Impulsen    in das Register eingezählt  worden ist, dann sind durch das Relais. 1  drei Rückimpulse nach dem Register zu       übemmitteln,    für die eingezählte Ziffer<B> 77,</B>  vier Rückimpulse usw. Der Schalter 82  führt somit im ersten Falle drei und im zwei  ten Falle vier     Schritte    aus.

   Die von den  Bankkontakten der     Bankreihe        s2b    des Schal  ters 82 nach den     Markierkontakten    des Wäh  lers R führenden- Leiter sind im     Riohtungs-          wähler    jedoch so     angeschlossen,    dass der Stel  lung 3 des Schalters     S2    die Stufe 8 des  Wählers R     entspricht.     



  Wenn .das Register die zu der vom Teil  nehmer gewählten Ziffer komplementäre An  zahl von Impulsen empfangen hat, so wird      der Impulsstromkreis im Register geöffnet.       Das    Relais G wird somit nach dem letzten  Rückimpuls     aberreg-t,    wobei es am Kontakt       g?    den Stromkreis des Relais     h    öffnet, das  ebenfalls.     a,b,erregt    wird.  



  Unmittelbar nach dem ersten Sehritt des       Schalters    82 wird der folgende Stromkreis       geschlos:,en     4. Batterie, Wicklung des Kupplungsmagne  ten     RX    des Richtungswählers R, Ruhe  kontakte     j1,        1l,   <I>f2,</I>     Arbeitskontakt    d2,  Leiter 18, Kontakt 1 und Schaltarm     s2a     des Sehalters, 82, Erde.  



  Der Wähler R. beginnt seine Schaltarme  zu     drehen.     



  Gleichzeitig mit der Erregung des Relais       1i    ist.     der    folgende Stromkreis geschlossen       @t-orden:     Batterie, Wicklung des     Schrittschalt-          magneten        S1ilZ,        Leiter    2, Schaltarm     slb     des     Schalteis        S1,    Kontakt N, Arbeits  kontakt     1c.3,    Erde.  



  Der     -'t#la.gnet        S1H    wird erregt, aber seine       Schaltarme    werden erst bei der     da.rauffol-          wenden        Aberregung    des Magneten um einen       Schritt    weitergeschaltet.  



  Sobald der     Prüfschalta@rm        rc    des     Rich-          tungsw < i.hlei-s    R auf einen freien Ausgang in       (ler    über den Schaltarm     s2b    des     Schalters        S2          markierten    Gruppe trifft, spricht das Relais  1. im folgenden     Stromkreis    an:

         1i.        Batterie,    Widerstand, Kontakt und Schalt  arm     re    des     Wählers    R, beide Wicklun  gen des Relais<I>L</I> in Reihe, Schaltarm     rt,          des    Wählers, Leiter 25, Kontakt und  Schaltarm     s'-)b    des Schalters 82, Leiter       ?1,    Ruhekontakt     f3,    Arbeitskontakte d3.  Erde.  



       Das        Re'.ais    L schliesst den folgenden  Haltestromkreis  7.     Batterie,    Widerstand, Kontakt und Sehalt  arm     rc    des     Wählers    R, linke     nieder-          ohmige    Wicklung     des.    Relais L, Wick  lung des Relais H, Arbeitskontakt<B>11,</B>  Ruhekontakt<B>f2,</B> Arbeitskontakt<I>d2,</I> Lei  ter 18, Kontakt und Schaltarm     s'-)a,    des  Schalters     S2,    Erde.    Am Ruhekontakt     1l    wird der Stromkreis  des Kupplungsmagneten     RM    geöffnet und  damit der Wähler R angehalten.

   Das Relais       1I        spTicht    ebenfalls, an und schliesst an seinem  Arbeitskontakt hl einen Stromkreis für das  Relais J, welches anspricht und an     seinem     Arbeitskontakt j2 einen eigenen Haltestrom  kreis nach Erde am Arbeitskontakt d8  schliesst.

   Am Arbeitskontakt j3 werden die  Relais:<I>H</I> und<I>L</I> kurzgeschlossen und gleich  zeitig die belegte Leitung nach dem fernen  Amt für andere Richtungswähler am Bank  kontakt     re    .als besetzt gekennzeichnet.     Ferner     werden an den Arbeitskontakten j4 und j5  die Adern<I>a</I> und<I>b</I> nach den     Wählerschalt-          armen        ra    und     rb        durchgeschaltet.    Am Ar  beitskontakt     j1        wird    der folgende     Stromkreis          geschlossen:     B.

   Batterie, Schaltmagnet     82M,    Selbstunter  brecher     U82,    Arbeitskontakt     j1,    Ruhe  kontakte     1l,   <B>f2,</B> Arbeitskontakt<I>d2,</I> Lei  ter 18, Kontakte und Schaltarm     s2a    des  Schalters 82, Erde.  



  Der Schalter 82 dreht seine Schaltarme  so lange weiter, bis sie die Ruhestellung N  erreichen, worauf das Relais F im folgenden  Stromkreis anspricht:  9. Batterie, Wicklung des Relais F, Ar  beitskontakt j6, Leiter 22, Kontakt N  und     Schaltarm        s2b    des Schalters 82,  Leiter 21, Ruhekontakt     f3,    Arbeitskon  takt     d3,    Erde.  



  Das Relais F schliesst am Kontakt f 5  einen eigenen     Haltestromkreis.     



  Durch die Erregung des Relais F wird  auch das Relais     M    erregt:  10.     Batterie,    Wicklung des. Relais M, Leiter  14, Kontakt N und Schaltarm<I>sec</I> des  Schalters 82, Leiter 19, Arbeitskontakt  f4, Erde.  



  Das     Re;        ais    M schliesst am Arbeitskontakt       iyal    das Relais;     r1    kurz.  



  Sobald im Register der     Rückimpulsstrom-          kreis    wieder geschlossen wird, spricht das  Relais G erneut     a.n    und setzt den     Impuls-          sender        IS    wieder in Gang. Das Relais  spricht ebenfalls wieder an, sobald der           Schaltarm        isa    des     Impulssenders.        IS    von  einem Bankkontakt abgleitet:  11.

   Batterie, Widerstand, Schaltarm     slc    des  Sehalters<B>81,</B> Kontakt 1, Leiter 7, Ar  beitskontakt     g2,    Wicklung des Relais     h,     Arbeitskontakt dl, Leiter 13, Kontakt N       und    Schaltarm     s2a    des Schalters 82,  Erde.  



  Das     Relais        g    hält sich über den Kon  takt     k1    und schaltet am     Arbeitskontakt    k2  den Schaltarm     isa    des Impulssenders     IS     nach dem Relais I durch, welches nun wie  früher den     Schalter        S2.        fortschaltet    und  Rückimpulse an das     Register        abgibt.    Sobald  der Schalter     S2    die Stellung 1 erreicht, wird  der folgende     Haltestromkreis    für das Relais       ill    geschlossen:

    12.     Batterie,        Wicklung    des Relais M, Ar  beitskontakte<I>m2,</I>     g4,    Leiter 15, Kon  takt 1 und Schaltarm     s2c    des Schalters       S2,        Leiter    19,     Arbeitskontakt    f4, Erde.  Es sei     angenommen,    dass der Teilnehmer  als     Hunderterziffer,    die nach dem fernen  Amt weitergegeben werden muss, die Ziffer   4  gewählt habe.

   Da der Schalter 82     eine     dem Komplement der im Register eingezähl  ten Ziffer     entsprechende    Anzahl     Schritte          ausführt,    so     stehen.    seine Schaltarme nach  der     Auszählung    des     Registers    beispielsweise  für die Ziffer  4  in der     Stellung    7.  



  Am Ende der     Auszählung    wird das Re  lais G durch Öffnen der     Rückimpulsschleife          im    Register wie früher     aberregt.    Dadurch  werden auch die Relais     K    und M     aberregt     und der Schalter     S1    infolge     Aberregung    sei  nes Magneten     81M    durch Öffnen des Ar  beitskontaktes     k3    in die Stellung 2 weiter  geschaltet.

   Am Kontakt     nal    beseitigt das Re  lais     _M    den     Kurzschluss    zum     Re:ais    A, wel  ches im folgenden Stromkreis anspricht:  13.     Batterie,    Widerstand, Ruhekontakt     v1,     Ruhekontakte     t3,        u1,    Arbeitskontakt j5,  Schaltarm     rb    des     Richtungswählers    B,  Ader b der nach dem fernen Amt füh  renden Verbindungsleitung, Wicklung  eines     Impulsempfangsrelais    im fernen  Amt, Ader a der Verbindungsleitung,    Schaltarm     ra    des Wählers B, Arbeits  kontakt j4, Ruhekontakte<I>u2,

  </I>     t4,    Wick  lung des Relais A, Erde.  



       Das,    Relais, A schliesst am Arbeitskon  takt     a1    den     Stromkreis    des Schaltmagneten       ISM    des Impulssenders<I>IS,</I> dessen Schalt  arme zu drehen beginnen.     Ferner    wird der  folgende     Stromkreis:    geschlossen:  14.     Batterie,    Widerstand, Schaltarm     slc    des  Schalters<B>81,</B> Kontakt 2, Leiter 8, Ruhe  kontakt m3, Wicklung des Relais B, Ar  beitskontakte,     a2"f   <I>2, d2,</I>     Leiter    18, Kon  takt und Schaltarm     s2a    des Schalters     S2,     Erde.

      Da     Relais    B spricht jedoch wie das Re  lais     K    erst an, wenn der     .Schaltarm        isb    des  Impulssenders     IS    von einem geerdeten Kon  takt abgleitet, wodurch gewährleistet wird,  dass der erste nach dem     fernen.    Amt übermit  telte Impuls     eine    normale Länge erhält.

   Das       Relais    B schaltet durch den     Arbeitskontakt          b1    den Schaltarm     isb    des     Impulssenders    IS  nach dem Relais     Y    durch, welches abwechs  lungsweise     erregt    und     aberregt    wird. Ferner  schiesst das Relais B am Arbeitskontakt b2  das Relais A kurz, welches     aberregt    wird.

    Gleichzeitig     schliesst    das Relais B aber am       Arbeitskontakt    b3 einen Stromkreis für den       Schaltmagneten        ISl6T,    so dass der Impulssen  der     trotz    der     Aberregung    des     Relais    A wei  terläuft. Am Arbeitskontakt b4 schliesst das  Relais<I>B</I> einen vom Relais<I>A</I> unabhängigen  eigenen     Ha'_testromkreis.    Das Relais     Y    sen  det durch Öffnen und Schliessen des Ruhe  kontaktes     v1        Vorwärtsimpulse    über die nach  dem     fernen    Amt verlaufende Impulsgabe  schleife.

   Das Relais     Y    erregt beim     Anspre-          ehen    den     Magneten        S231    über den Arbeits  kontakt v2 und schaltet bei seiner     Aberre-          gung    den Schalter     S2    jeweils, um einen       Schritt    weiter.  



  Als der Schalter 82 die- Stellung 7 er  reichte, wurde der folgende     Stromkreis    für  die Erregung des     Relais    E geschlossen:  15. Batterie, Wicklung des Relais E, Ruhe  kontakt m4, Leiter 12, Kontakt 7 und      Schaltarm     s2d    des     Schalters        S2,    Leiter  20, Arbeitskontakte<B>f3,</B> d3, Erde.  



  Aus dem     vorangehenden    ist ersichtlich,  dass bei der Hunderterziffer  4  der Schalter       S2    bei Beginn der     Übermittlung    der Vor  wärtsimpulse aus, der Stellung 7 herausdreht  und dass er vier     Schritte    ausführen muss, um  die     Ruhestellung    N zu erreichen, so dass also  im ganzem vier     Vorwärtsimpulse    nach dem  fernen Amt übermittelt werden, das.

   heisst       Olleichviel    Impulse, wie dem Register     einge-          z        ii   <B> </B>     hlt        worden        sind.     



  Wenn der     Schalter   <B>82</B> die Ruhestellung  N erreicht, so     spricht    das Relais M wie frü  her an und öffnet am Ruhekontakt m3 den  Stromkreis des Relais B und am Ruhekon  takt     w4    denjenigen des: Relais E,     welches          ein    verzögert abfallendes Relais ist.  



  Das     Relais        M    hält sich zuerst über die  Arbeitskontakte     in,--2    und     e1    und, nachdem der  Schalter<B>92</B> den ersten Schritt für die       näeliste,    das heisst die Zehnerziffer,     ausge-          führt:    hat,     wie        früher,    über den Schaltarm       x2c        dieses:    Schalters. Dieses, Relais bleibt er  regt, bis diese Ziffer vollständig empfangen        -orden:    ist.

   Nach der vollständigen     Ab-erre-          gung    des Relais E dreht der Schalter     S1    in  die Stellung 3 weiter, da der Stromkreis des       11a.gneten        SLJl    am     Arbeitskontakt        e2    geöff  net, worden ist.  



  Die Zehnerziffer, wie übrigens auch die       darauffolgende        Einerziffer,    werden in genau  gleicher Weise: von der     Richtungswählerein-          richtung    aufgenommen und nach dem fernen       Anit        -#veiterge'_.eitet.    Nach dem Senden der       Einerziffer    befindet sich der Schalter<B>81</B> in  der Stellung 7, so dass nun das Relais T im       folgenden        Stromkreis,    ansprechen kann:

    <B>16.</B>     Batterie,    Wicklung des     Relais    T, Leiter  4, Kontakt 7 und Schaltarm     sla    des  Sehalters     S1,    Leiter 6, Ruhekontakt t2,  Ader<I>a,</I> Schaltarm<I>gas</I> des ersten Grup  penwählers 1.     GW,    Erde.  



  Das Relais, T schliesst am Arbeitskontakt       1.)        über    den Leiter 5 einen eigenen     Halte-          stromkreis    nach Erde     am        Arbeitskontakt        d3     und schaltet: an den Arbeitskontakten     t1    und  12 die Sprechadern     a    und<I>b</I> vom ersten Grup-         penwähler   <I>1.</I>     GW    nach dem Richtungswäh  ler R durch, während an den Ruhekontakten       t1    bis t4 die bisher mit den     Sprechadern    ver  bundenen Einrichtungsteile von diesen Adern  abgetrennt werden.

    



  Bei der Auflösung der Verbindung wird  in einem der     Richtungswählereinrichtung     Vorangehenden Verbindungsteil die Erde für  das Relais C abgeschaltet, so dass dieses Re  lais     aberregt    wird. Das Relais C bewirkt die       Aberregung    des Relais D, welches am Ar  heitskontakt d3 die Haltestromkreise der Re  lais F, J und T öffnet, so dass diese Relais       aberregt    werden.  



  Da sich der Schalter     S2    in der Ruhestel  lung N befindet., ist nun der folgende Strom  kreis geschlossen:  17.     Batterie,    Wicklung des Kupplungsmagne  ten     BM    des Wählers R, Ruhekontakte       ;il,        1l,   <B>f</B><I>2,</I>     Wähl_-erarbeitskontakt        wk2     (der in     allen,        Stellungen    des. Wählers     R     mit Ausnahme der     Ruhestellung    N ge  schlossen ist), Ruhekontakt d4, Erde.

    Der Wähler     R    dreht seine Schaltarme so  lange fort, bis sie die Ruhestellung N errei  chen, in welcher der     Wählerarbeitskontakt          wlc2    geöffnet wird und den Wählermagnet  stromkreis unterbricht. Bei der     Aberregung     des     Relais    D wird auch der folgende Strom  kreis     geschlossen:     18.

   Batterie, Wicklung des Magneten     SlM,          Selbstunterbrecher        USl,    Leiter 1, Schalt  arm     sld    des Schalters<B>81,</B> Leiter 10,       Ruhekontakt    dl,     Leiter    13, Kontakt N  und Schaltarm     s2a    des Schalters     S2,     Erde.  



  Der Schalter     S1    dreht seine .Schaltarme  ebenfalls in die Ruhestellung zurück, wo sie  anhalten, da der vorangehende .Stromkreis  nun am Schaltarm     äld    des Schalters geöff  net ist.  



  Die     Richtungswählereinrichtung    befindet  sich nun, da. die Schalter     S1    und 82 und der       Wäh:er    R in der Ruhestellung N sind, wie  der im Ruhezustand und kann für einen  neuen Anruf in Gebrauch genommen wer  den.

        Findet 'an     irgendeinem        Zeitpunkt,    in wel  chem die Schalter     S1    und 82 und der Wäh  ler     R    ausserhalb der     Ruhestellung    N sind,  eine     vorzeitige        Auflösung    der     Verbindung     statt, so dreht     der        Wähler        R    wie     beschrieben     in die     Ruhestellung    zurück, gleichzeitig aber  auch der Schalter     S2,

      für     dessen    Magneten       S2M    bei der     Aberregung    des Relais<I>D</I> der  folgende Stromkreis geschlossen     wind:       19. Batterie, Wicklung des Magneten     S2M,          Selbstunterbrecher        US2,    Ruhekontakt d2,  Leiter 18, Kontakte und Schaltarm     s2a     des Schalters     S2,    Erde.  



       Unmittelbar    nach dem Erreichen der       Ruhestellung    N wird am     Schaltairm.        s2ca    des       Schalters    82 der vorangehend beschriebene       Stromkreis    für die     Weiterschaltung        de's          Schalters        S1    in die     Ruhestellung    N geschlos  sen, so dass     dieser    Schalter seine Schaltarme       dorthin        weiterdreht.     



  Bei der in den     Fig.l    und 2 gezeigten  Schaltung ist der durch die Kontakte     u1    bis       z14        anschaltbare-    Übertrager nicht erforder  lich, und die     Arbets-koutakte        t.1        und    j5 bzw.       b2    und j4     könnten    durch eine     feste    metallische  Verbindung     miteinander    verbunden sein.  



  Falls bei der     Übermittlung    einer Ziffer  nach dem fernen Amt eine Umrechnung er  forderlich     ist,    so     ist    :der     in    der     Fig.    2 gezeigte  Teil der     Richtungswählereinrichtung    durch  den     in,    der     Fig.    3     gezeigten    Teil zu ersetzen.  



  Wie     die        hfg.    3 zeigt, wird an     Stelle    eines  Schalters 82 mit     einer    Ruhestellung N und  zehn Arbeitsstellungen 1 bis 10     nun    ein sol  cher mit zwei     Ruhestellungen    N und     n    und  zwanzig     Arbeitsstellungen    (2 X 1 bis 10)  verwendet, und ausserdem weist dieser Teil  sechs Hilfsrelais 0, P,<I>Q, U,</I> X und     W    auf.  



  Da die     Richtungswählereinrichtung    nach  den     Fig.    1 und B im wesentlichen in gleicher  Weise arbeitet     wie    die     Einrichtung    nach den       Fig.    1 und 2, so sollen nur diejenigen Vor  gänge     ausführlicher    beschrieben werden, die  voneinander verschieden sind.  



  Bei der     Belegung    der für eine     Umrech-          r_ung        ausgebildeten        Richtungswählereinrich-          tung    durch einen ersten Gruppenwähler    <I>1.</I>     GW    sprechen     wiederum.    die Relais C und  <I>D</I> an, und mit Hilfe der     Relais   <I>G,

  </I>     K    und<I>I</I>  wird     derSchalters2    durch die die abgehende       Richtung        kennzeichnende    Tausenderziffer  beim     dargestellten    Beispiel auf eine der       Schaltstellungen    1 bis 10 eingestellt.

   Dabei       wird    das     Relais        K    nicht über den Schaltarm       s2a    des :Schalters 82, sondern über den  Ruhekontakt     0l    des     Hilfsrelais    0 erregt, das       unmittelbar    nach dem     ersten        Schritt    des       Schalters        S'2    im     Stromkreis:

       20.     Batterie,    Wicklung des Relais 0, Kon  takt 1 und Schaltarm     s2a    des     Schalters          S2,    Erde,  anspricht, während das Relais h sich wie  früher über den     Arbeitskontakt        k1    hält.

    Beim Ansprechen des Relais 0 wird am Ar  beitskontakt     o1    der über den Leiter 18 ver  laufende Stromkreis für den Magneten     BM     des Richtungswählers     .B    geschlossen, der       seine    Schaltarme zu drehen beginn und auf  einen in der     gewünschten.    Richtung wegfüh  renden     Ausgang    der entsprechend der ge  wählten Tausenderziffer durch den Schalter  82 über     denn    Leiter 25 markierten Gruppe  prüft.

   Beim     Aberregen        des        Prüfrelais    L wird  der folgende Stromkreis geschlossen:  21.     Batterie,        Wicklung    des     Schaltmagneten          82M,        Selbstunterbrecher        US2,    Arbeits  kontakt     j1,    Ruhekontakte<B>11, f2,</B> Arbeits  kontakt d2, Leiter 18, Arbeitskontakt<B>01,</B>  Erde.  



  Dadurch wird der Schalter 82 in     die     Ruhestellung n     weitergeschaltet,    in welcher  das     Relais    0     aberregt        wird.    Das     Relais    F  spricht wie früher an und hält sich. Ferner  spricht das Relais Mim     Stromkreis:     22. Batterie, Wicklung des     Relais.    M,     Leiter     14, Ruhekontakt ö2, Leiter 19, Arbeits  kontakt f4, Erde,  an.

   Der Magnet     SIM    des     .Schalters        S1,    der  beim     Ansprechen    des Relais     K    über den     Ar-          beitskontakt        d3    den     Ruhekontakt    b4, den       Arbeitskontakt        k3,    und den Schaltarm     slb     erregt     wurde,    wird nach dem Empfang der  ersten     Ziffer        aberregt,    wodurch die Schalt-      arme dieses Schalters in die Stellung 1 ge  dreht      -erden.     



  Nun     wird    die Hunderterziffer in genau       gleicher        Weise    wie die Tausenderziffer     emp-          f;,ngen,    wobei     der        Schaltei        S2    aus. der     Ruhe-          Aelliuig        ja        heraus    auf irgendeine der Stellun  gen. 1 bis 10 der zweiten Hälfte des     Kon-          t < ilitfelde.;    eingestellt wird.

   Nachdem diese  Ziffer     einpfa.ngen    worden ist, wird das     Re-          -11,        welches    über die Arbeitskontakte     in2,          !/1,    o2 und f4 gehalten     wurde,        aberregt,    so       flass        nnn    das Relais. A, der Impulssender     IS          lind    die Relais B und     I',    -wie früher     beschrie-          ben,    zum Arbeiten kommen.  



  Die     Impulsiibertragung    nach dein fernen       Aint    ist beendigt, sobald der Schalter     S2    die       RubestelIung    N erreicht, worauf auch der       Schalter        ,51,    dessen Schaltarme nach der     Ein-          sIellung    des Schalters     S'2    beim Empfang der       Hunderterziffer    in die Stellung ?     weiter-          0'        worden    sind,

   in die Stellung 3     ge-          hingt.    Der Empfang der Zehnerziffer er  fo'gt in genau gleicher Weise wie die     voran-          gt,lienden.    Ziffern,     ebenso    der Empfang der       Einerziffer    und die.

       Weitergabe    dieser     Zif-          firn        nach.    dem fernen Amt, wobei der     Schal-          le-i-        S2        ain    Ende a11 dieser Vorgänge wieder  in der Stellung N liegt,     während    der     Schal-          le--i-        .S1.    schliesslich in der Stellung 7     liegt.     



  In.     Ste'lung    7 des Schalters     S1    spricht       t!,is    Relais:     LT    über den     Schaltarm        sla    dieses       Srlialters    an und schaltet an seinen     Arbeits-          lwnta.kten        u1    bis     u4    einen     Übertrager    in die  zwischen dem ersten.

   Gruppenwähler<I>1.</I>     GW     und dein Richtungswähler     h    verlaufenden       Spreeha.dern        a    und     b    ein. Die auf beiden  Seiten des     Kondensators    der rechten Übertra  ger     wichlung    angeschlossenen: Relais     T'1R    und       T'211,    deren Zweck später beschrieben     wird,     sind bei dieser Schaltung nicht erforderlich       iuitl        -,abgetrennt,    wie dies durch die beiden       1"        angedeutet    ist.  



       Die    Freigabe der     Riehtungswähle:reinrich-          tnng    nach den Für. 1 und 3 bei der     Auf-          der    Verbindung nach     Beendigung    des       Gespräches    oder bei vorzeitiger Auflösung       erfolgt    praktisch in gleicher Weise wie= beim       Ausführungsbeispiel    nach den Fi<B>n</B>g. 1 und 2.

      Es soll nun angenommen     -werden,    dass bei  der Weitergabe der Tausenderziffer aus der       Richtungswählereinrichtung    nach dem fernen  Amt eine Umrechnung dieser Ziffer zu er  folgen habe,     -,was.    dadurch angezeigt     wird,     dass nach dem     Auszählen    der Tausenderzif  fer im Register wenigstens eines der Hilfs  relais; P und Q erregt ist, je nach dem Betrag  der genannten ausgezählten Ziffer.  



  Die Wicklungen dieser Relais sind mit  Kontakten der Bankreihe     s2c    des Schalters  82 verdrahtet, so dass, wenn der Schalter 82  auf einer dieser     Stellungen    anhält, unmittel  bar nach der     Aberregung    des Relais     K    fol  gender Stromkreis     geschlossen    ist  23.

       Batterie,        Wieklung    eines der Relais P  und Q oder beider Relais, Kontakt und       Schaltarm        s2c    des Schalters     S2,    Ruhe  kontakte     w1,        k4,        Leiter    17, Arbeitskon  takt     d3,    Erde.  



  Diese Relais erregen das Relais X, das am  Arbeitskontakt x1 einen eigenen Haltestrom  kreis nach Erde am Arbeitskontakt o3  schiesst. Durch die Erregung des Relais X  wird das, Relais F     vorzeitig    erregt:  24. Batterie, Wicklung des Relais F, Leiter  23, Arbeitskontakt x2, Leiter 17, Ar  beitskontakt d3, Erde.  



  Dadurch wird     der        fo'gende    Stromkreis vor  bereitet:  25. Batterie,     _N'iridersta.nd,    Arbeitskontakt x3       (Fig.3).    Leiter 8, Kontakt m3 (noch  offen), Wicklung des Relais B, Kontakt       cal    (noch offen), Arbeitskontakte f2,<I>d2,</I>  Leiter 18, Arbeitskontakt     o1,    Erde.  



  Wie früher wird nach dem Empfang der  Tausenderziffer der Schalter     S1    in die Stel  lung 1 weitergeschaltet, und da das Relais     111          aberregt    ist, so kann nun das Relais A an  sprechen und den Impulssender I<B>S</B> zum Ar  beiten bringen.

   Im vorbereiteten Stromkreis  spricht nun das Relais B an, so     da.ss    nun das  Relais     T'        ab-#vechslungsweiseerregt    und ab  erregt wird und den     Scha'_ter        S2    bei jedem  Impuls     uni    einen Schritt     weiterschaltet.     Gleichzeitig gibt das     Relais        TT    durch den           Kontakt    v1     die        Impulse    nach dem fernen  Amt weiter.

   Der :Schalter     S2    überschreitet  die Ruhestellung n, da dieser Kontakt über  den Arbeitskontakt x4 mit dem Relais 0  verbunden     ist,    so dass letzteres erregt bleibt.  und der Schalter     S2        weiterdrehen    kann. Der       Stromkrens    für die Erregung des Relais M  wird nun von den     Relais    P und Q beherrscht  und verläuft wie folgt:    26.

   Batterie, Wicklung des Relais M, Leiter  14,     Kontakte    der     Relais    P     und    Q (q2,  p2, p3),     irgendein        Kontakt    der zweiten  Hälfte der Bankreihe     s2d    des     Schalters     82, Schaltarm     s2d    dieses Schalters, Lei  ter 20, Arbeitskontakte<B><I>f3,</I></B>     d3,    Erde.

    Sobald der Schaltarm     s2d    den betreffen  den, die Anzahl der auszusendenden     Vor-          wärtsimpulse        bestimmenden.        Bankkontakt    er  reicht,     spricht    das Relais M in diesem Strom  kreis an und öffnet     den        Stromkreis    des Re  lais     B,    welches     aberregt    wird. Das. Relais M  erregt das Relais W  27. Batterie, Wicklung des Relais W, Ar  beitskontakte x5, Leiter 11, Arbeitskon  takt m4, Leiter 12,     Arbeitskontakt        o3,     Erde.  



  Das     Relais)    W öffnet am Ruhekontakt     w1     den Haltestromkreis der Relais P und Q, so  dass diese Relais     aberregt    werden. Das Relais  M ,schliesst ferner den Stromkreis für die       Weiterschaltung    des Schalters     S2    in die       Ruhestellung    N:  28.     Batterie,    Wicklung des Magneten     S2M,          Selbstunterbrecher        US2,    Leiter 24, Ar  beitskontakte x6, m5, o4, Erde.  



  Der Schalter 82 dreht     seine    Schaltarme  in die Ruhestellung N, in welcher das Re  lais 0     aberregt    wird und am     Arbeitskontakt          o3    den     Stromkreis    des     Relais    X öffnet, das  nun ebenfalls     erberregt        wird    und am Ruhe  kontakt     x3    den     Schaltarm        slc    des Schalters       S1        wieder    mit der     Batterie        verbindet,

      so     dass     der Ziffernempfang     fortgesetzt    werden kann.  Die weiteren) Ziffern, das     heisst    Hunderter  ziffer, die Zehnerziffer und     die        Einerziffer,     werden in     gleicher    Weise empfangen und wei-         tergegeben,    wobei jedoch keine Umdrehung       erfo'gt.     



  Diese drei Ziffern werden ohne Umrech  nung nach dem     fernen    Amt     übermittelt,    da  das Relais W erregt ist und sich über ,den  Arbeitskontakt w2 nach Erde am Arbeits  kontakt     d3    hält, so dass der Stromkreis für       die    Erregung der     Relais.    P und Q am Ruhe  kontakt     w1    während des Empfanges. und .der  Weitergabe dieser Ziffern geöffnet     bleibt.     



  Die     Richtungswählereinrichtung    kann  auch für die     Bestimmung    der für     die    Ver  brodungen anzurechnenden Gebühr     ausgebil-          clet    sein. In diesem     Falle        besteht        die    Ein  richtung aus .den in den     Fig.    1 und 4 ge  zeigten,     \heilen.     



  Diese Einrichtung arbeitet beim Emp  fang und der Weitergabe von     Ziffern,    die  ohne Umrechnung erfolgt, genau gleich wie  die in den     Fig.    1 und 2     gezeigte    Einrich  tung, wobei jedoch noch die Gebührenver  rechnung nach Zeit und Zone vorgenommen  wird.  



  Die Gebühr, welche für eine Verbindung  in Anwendung zu     bringen    ist, kann entweder  nach der     ersten    Ziffer der gewünschten Teil  nehmernummer oder nach der ersten und  zweiten Ziffer     festgelegt    werden, und zwar  wird     zwangläufig    für jede     Verbindung    bei  der Belegung des Richtungswählers durch die       Zeit-.ZonenrZähleinrichtung        ZZZ    eine die  höchste Tage.

   bildende Gebühr eingestellt,  während im gegebenen     Falle    eine     Reduktion          dier    Gebühr nach Empfang der     ersten    oder  der ersten und der zweiten Ziffer für die       markierte    Richtung erfolgt,  Diese Einrichtung     arbeitet    wie folgt:

    In gleicher Weise wie bei den voran  gehend     beschriebenen        Ausführungsbeispielen          spricht    bei der Belegung der     Rielitungswäh-          lereinrichtung    zuerst das     Relais    C an, gefolgt  von den Relais D und G, von denen das letz  tere den Impulssender     IS    zum Aussendender  Rückimpulse nach dem Register in Tätigkeit  versetzt.

   Das Relais     K    spricht an und das  Relais I arbeitet wie früher, so dass der Schal  ter     S2    für jeden nach dem     Register    übermit  telten Rückimpuls zum Auszählen des Re-           gisters    um einen     Schritt        weitergeschaltet     wird. Nach dem ersten     Schritt    des Schalters  82 spricht das Relais 0 über den Schaltarm  <I>s</I>     '-)(i    des     Schalters    an, wodurch der Stromkreis  für den Wählermagneten     RM    geschlossen  wird:    29.

   Batterie, Wicklung des Magneten     RM,     Ruhekontakte     j1,        l1,   <B>f2,</B> Arbeitskontakt  (12, Leiter 18, Arbeitskontakt     o1,    Erde.  Der Richtungswähler R     beginnt    zu dre  hen, und wenn ein freier Ausgang in der       übet        den    Leiter 25     markierten    Gruppe ge  funden wird, sprechen, die Relais<I>H, L</I> und  J in der     beschriebenen    Weise an, wodurch  der Wähler     R        stillgesetzt    wird. Das.

   Relais J       chaltet    die Adern a und b durch, legt den       Prüfkontakt    c des belegten     Ausganges    direkt  an Erde und lässt dadurch diesen Ausgang  für andere     Richtungswähler    als besetzt er  scheinen.  



  Als das Relais H erregt wurde,     erfolgte          über    den Arbeitskontakt     hl    und den Leiter  16 auch die Erregung des Relais P, welches       hach    der Erregung des     Relais    J über den  Arbeitskontakt j2 nach     Erde    am Arbeitskon  takt d3 gehalten wird. Ausser dem     Relais    P  ist noch ein Relais Y vorhanden.     Dieses,    und  (las Relais P dienen zur Bestimmung der für  die Verbindung in Anwendung zu bringen  den Gebühr nach Empfang der ersten oder  der ersten und zweiten Ziffer. Der Strom  kreis für die Erregung des Relais Y verläuft  dabei. wie folgt:  30.

   Batterie, Wicklung des Relais Y, Ruhe  kontakt     y1,    ein Bankkontakt und     Schalt-          arm        s2c    -     des        Schalters        82,        Ruhekontakte     <B><I>f6,</I></B>     w1,    k4, Leiter 17, Arbeitskontakt d3,  Erde.  



  Das Relais Y     schliesst,    falls es beim An  halten des Schaltarmes     s2c    auf dem betref  fenden Bankkontakt erregt wird, am Arbeits  kontakt     y2    einen     eigenen    Haltestromkreis,  der über den Leiter 17 nach dem Arbeits  kontakt d3 verläuft.  



  Sobald     derRichtungswähler    R     stillgesetzt     ist, kehrt der Schalter 82 in die Ruhestel  lung N zurück:    31. Batterie, Wicklung des Magneten     82M,          Selbstunterbrecher        U82,    Arbeitskontakt       j1,    Ruhekontakte<B>11,</B>     f2,    Arbeitskontakt  d2, Leiter 18, Arbeitskontakt     o1        (Fig.    4),  Erde.  



  Dieser Stromkreis     wird    beim Erreichen  der     Ruhestellung    geöffnet, da das Relais 0       aberregt    wird. Gleichzeitig wird das Relais F  wie früher erregt; es schliesst am Arbeitskon  takt f 5 einen eigenen     Haltestromkreis    und  erregt das Relais M,     welches    das Relais A  mittels des     Arbeitskontaktes    ml bis zum  Empfang der nächsten Ziffer     kugeschlossen     hält.

   Mit dem     Schalter    81 in     Stellung    1 und  nach der Wiederherstellung des zwischen der       Richtungswählereinrichtung    und dem Re  gister verlaufenden     Rückimpulsstromkreises     wird die     zweite    Ziffer in der     beschriebenen     Weise empfangen.  



  Gleichzeitig mit der Belegung des dar  gestellten     Richtungswählers    ist das Relais<I>IR</I>  der     Zeit-Zonen-Zähleinrichtung        ZZZ    im fol  genden Stromkreis erregt worden:  32. Batterie, Wicklung des Relais IR, Ruhe  kontakte     irl,    Leiter 30, Ruhekontakt p3,  Kontakt N, Schaltarm     s2c    .des     Schalters     82, Ruhekontakte<B><I>f6,</I></B>     w1,   <I>1c4,</I> Arbeits  kontakt d3, Erde.  



  Dieses Relais hält sich über den Arbeits  kontakt     irl,    Leiter 29 und 17 und den Ar  beitskontakt     d3,.    Durch das Relais<I>IR</I> wird  für jede herzustellende Verbindung     einlei-          tend    die Grundgebühr     vorma,rkiert.    Soll die       Verrechnung    nach dieser Gebühr erfolgen, so  erfolgt bis zur     Antwort    des gerufenen Teil  nehmers     keine    Änderung:

   Wenn jedoch die  Gebühr herabgesetzt werden soll, was durch  die     erste    oder die erste und zweite Ziffer der  Teilnehmernummer bzw. durch die Erregung  des     Relais    Y bestimmt wird, dann wird das  Relais     JR    erregt.  



  Die     Richtungswählereinrichtung    arbeitet  beim Empfang und bei der Weitergabe der  Ziffern praktisch in gleicher Weise wie beim  Beispiel nach den     F'ig.    1 und 2, wobei der  Schalter     S'1    .schliesslich in die Stellung 7 ge  langt, in welcher das Relais     U        anspricht,    das           seinerseits    das Relais     T    erregt und an     seinen          Kontakten-        u1    bis     u4        den        Übertrager    ein  schaltet.  



  Wenn nun im     fernen    Amt der gerufene  Teilnehmer     antwortet,    so wird der folgende  Stromkreis geschlossen:    33.     Batterie,    Wicklung des Überwachungs  relais     V2R,    untere Hälfte der Sekundär  wicklung des Übertragers, Arbeitskon  takte     u1,        j5,    Schaltarm     rb    des Wählers  R nach dem fernen Amt und zurück zum  Schaltarm     ra    des Wählers, Arbeitskon  takte j4, u2, obere Hälfte der Sekundär  wicklung des Übertragers, Wicklung des       Überwachungsrelais        V1R,    Erde.  



  Die beiden     Relais        V1R    und     V2B    spre  chen in diesem Stromkreis an und erregen  das Relais FR     (Fig.4)    im Stromkreis:    34.     Batterie,    Wicklung des Relais FR, Lei  ter 28,     Arbeitskontakts        vlr,        v2r,    Erde.

    Das Relais FR schliesst am Arbeitskon  takt     frl    einen eigenen Haltestromkreis über  die Leiter 29, 17 nach Erde am Arbeits  kontakt d3, ferner am     Arbeitskontakt   <I>frs</I>  einen über den Leiter 32. verlaufenden     An-          laufstromkreis    für den     Zeitgabestromkreis        ZS     und     erregt    über den     Arbeitskontakt        fr3    das  Relais<I>AR,</I> das verzögert anspricht, so dass  auch das Relais<I>BR</I> über die Kontakte f r3,       arl    und     dr3    ansprechen kann.

   Das, Relais<I>BR</I>  erregt über den Arbeitskontakt     brl    das Re  lais     CR,    welches sich über den Arbeitskon  takt     crl    hält. Am     Arbeitskontakt        cr2    wird  der     Stromkreis    für den Magneten     MIM    des  Impulssenders. IHR der     Zeit-Zonen-Zählein-          richtung        ZZZ    geschlossen, der seine Schalt  arme, von denen nur der Schaltarm ml a dar  gestellt     ist,    zu drehen beginnt. Beim Durch  gang durch die Stellung 3 wird der folgende  Stromkreis geschlossen:    35.

   Batterie, rechte Wicklung des Relais     DR,     Ruhekontakt     br2    des nach dem Anspre  chen     dtesr    Relais AR wieder     aberregten     Relais     BR,        Arbeitskontakt   <I>cri,</I> Kontakt  3 und     :Schaltarm        rnla    des Impulssenders  Ml, Erde.    Das Relais     DR    spricht an, hält sich über  die Arbeitskontakte     drl    und     cr4    und schaltet       ain    Arbeitskontakt     clr2    Batterie, nach dem  Kontakt     br3    durch.

   Am Arbeitskontakt     dr3     wird     dasi    Relais<I>BR</I> nach der Bankkontakt  gruppe 5 bis 14 der     Bankreihe        mla    durch  geschaltet, so dass es anspricht, sobald der  Schaltarm     mla    auf dem Kontakt 5 anlangt.  Das Relais<I>BR</I> schaltet am Arbeitskontakt       br3    die Batterie vom Arbeitskontakt     dr2     nach den Leitern 26 und 3, dem Arbeitskon  takt d5 und, dem Schaltarm     gc    des     ersten     Gruppenwählers<I>1.</I>     GW    durch, wodurch die  Spannung an der Ader c erhöht wird.

   Der  durch     diese    Spannungserhöhung an der Ader  c     .gekennzeichnete,        Zählimpuls,    wird in an sich  bekannter     Weise    vom ersten Gruppenwähler  nach dem Gesprächszähler des     rufenden    Teil  nehmers     übermittelt.    Hat der Impulssender       !'L111    den Kontakt 14 überschritten, so wird  das Relais<I>BR</I>     aberregt,    da die Kontakte 15  bis 20     nicht    angeschlossen sind. Sobald der  Kontakt 21 erreicht wird, so erfolgt eine er  neute Erregung des Relais BR, das nach dem  Überschreiten des Kontaktes 30 wieder ab  erregt wird.

   Auf diese Weise ist der zweite  Zählimpuls übermittelt worden. In gleicher       Weise    wird der     dritte    Zählimpuls übermit  telt, wenn der Schaltarm ml a die Kontakte  37 bis. 46 bestreicht. Wenn für die Gesprächs  einheit nur zwei     Zählimpu'.se    zu übermitteln  sind, dann ist das Relais     JR    erregt. Daher       wird,        wenn    der Schaltarm ml a den Kon  takt 37 erreicht,     das    Relais     CR    im Strom  kreis:    36.

   Erde, Arbeitskontakt     crl,    Wicklung des       Relais.        CD,    Arbeitskontakte     dr4,        jr2.     Kontakte 37 bis 46 und Schaltarm     rnla,     Erde,  kurzgeschlossen und     aberregt.    Am Ruhekon  takt     jr2        ist    ausserdem der     Stromkreis    des     l;

  e-          lais        BR    geöffnet, so     ',dass    dieses nicht anspre  chen kann und somit der dritte Zählimpuls  nicht übertragen     wird.    Am Kontakt     cr2    ist  nun der Stromkreis für den Magneten MIN  geöffnet.     Dex    Impulssender     1L11    kehrt jedoch           unter    der     Steuerung    durch den. Schalterkon  takt     N1h    in die     Ruhestellung    N zurück.  



  Für jede weitere Gesprächseinheit gibt       elt.i-        Zeitgabestromkreis        ZS'    einen Impuls an       (111a    Relais ER ab, das anspricht und folgen  den Stromkreis schliesst:  7.     Batterie,    Wicklung     des.    Relais     BR,    Ruhe  kontakt:     dr3,        Arbeitskontakt.        ar1,    Ruhe  kontakt     cr5,    Arbeitskontakt er], Leiter  <B>35,</B> Erde.  



  Das Relais     BR    spricht an und erregt das  Relais     CR,    welche; seinerseits das Relais     DR          erregt,    und der     beschriebene    Zyklus, wird  wiederholt.  



       Ain    Ende der Verbindung     wird    das     Re-          laiC        aberregt,    gefolgt vom Relais D,     wor-          - <         iif    alle übrigen Relais,     der    Wähler     .B    und  die Schalter     S2    und     S1,    wie     beschrieben,    in  die     Ruhestellung    zurückkehren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltanordnung mit Wählern in Fern nieldeanlagen, über welche' Verbindungen von einem Fernmeldeamt nach einem wei teren, nach einem andern Schaltprinzip ar beitenden Fernmeldeamt herzustellen sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedem solchen Wähler ein Schaltmittel einzeln zugeordnet ist, welches für die erste von diesem l@Tittel aufgenommenen Ziffer der die gewünschte Verbindung kennzeichnenden Nummer einen Ein.tellvorgang in dein Wähler steuert und mindestens,
    mit den verbleibenden aufgenom- nienen Ziffern der genannten Nummer die dem genannten Wähler im Verbindungsauf- bau folgenden Wähler steuert, wobei das Schaltmittel mindestens bei den verbleiben- den:
    Ziffern einen vollständigen Arbeits zyklus durchführt. und dabei zuerst, in eine der Ziffer entsprechende Stellung weiter- hccha.ltet wird und hierauf die Übermitt- I uuig einer von dieser Stellung abhängigen Ziffer nach dem andern Amt steuert. U NTTERAN- SPRÜCHE 1.
    Schaltanordnung nach Patentanspruch in Fernmeldeanlagen, in denen die Wähler des, Ausgangsamtes durch Auszählen des für eine Verbindung benützten Registers einge stellt werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Schaltmittel. während eines vollständigen Arbeitszyklus durch die Steuerung der Über mittlung von Auszählimpul-sen@ nach dem Re gister eine zur Einstellung eines im Verbin- dungsa.ufbau nachfolgenden Wählers be stimmte Ziffer aufnimmt und hierauf die Übermittlung einer von dieser Ziffer abhän gigen Ziffer in Form von Vorwärtsimpulsen nach dem nachfolgenden Wähler steuert. 2.
    Schaltungsanordnung nach U nteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gleiche Ziffer nach dem nachfolgenden Wäh ler übermittelt wird, die im Register für die Einstellung dieses Wählers gespeichert wor den ist. 3. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass mit Hilfe des Schaltmittels bei der Übermittlung einer aufgenommenen Ziffer nach einem nachfolgenden Wähler des andern Amtes automatisch eine Umrechnung durchgeführt wird.
    4. Seha.ltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltmittel bei der Aufnahme der ersten Ziffer einer gewünschten Verbindung die E:instel:ung des, dem .Schaltmittel zugeord neten Wählers auf eine in der gewünschten Richtung abgehenden Leitung und hierauf die Übermittlung einer von dieser Ziffer ab hängigen Ziffer nach dem andern Amt steuert.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Impulssender und einen das Schaltmit tel bildenden Steuerschalter aufweist, welch letzterer die Auszäh'_ung des Registers mit tels des. Impulssenders steuert und dabei im zugeordneten Wähler eine gewünschte Gruppe von abgehenden Verbindungsleitungen mar kiert und nach erfolgreicher Belegung einer freien abgehenden Leitung dieser Gruppe mittels des gleichen Impulssenders die Über mittlung einer Ziffer nach dem andern Amt steuert und
    darauf in die Ausgangsstellung zurückkehrt. 6. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zugeordnete Wähler Zugang zu verschie denen Richtungen gibt und dem Steuerschal ter eine Relaisgruppe zugeordnet ist, deren Relais; mit Kontakten des Steuerschalters derart verdrahtet sind, dass beim Wählen von mindestens einer dieser verschiedenen Rich tungen bei der Übermittlung der Ziffer nach dem andern Amt eine Umrechnung erfolgt.
    7. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wähler, dem das genannte Schaltmittel zu geordnet ist, Zugang zu mindestens, zwei, ab gehenden Richtungen gibt, in denen Verbin dungen nach einem verschiedenen Gebühren ansatz zu verrechnen sind, und dass der das genannte Schaltmittel bildende Steuerschal ter zu diesem Zweck mit einer Relaisgruppe versehen ist, deren Relais, mit Kontakten des Steuerschalters so verdrahtet sind,
    dass beim Belegen einer freien abgehenden Leitung in einer Richtung, die nach einem andern Ge bührenansatz als demjenigen, der Zone mit dem höchsten Gebührenansatz zu verrechnen ist, diese Relaisgruppe vorbereitende Mass nahmen durchführt, die bei der Beantwor tung ,des. Anrufes wirksam werden, um die Verbindung nach diesem andern Gebühren ansatz zu verrechnen. B.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass diese Relaisgruppe eine einer Anzahl von mit sol chen Schaltmitteln ausgerüsteten Wählern eines Amtes gemeinsame Zeit-Zonen-Zäh- lungseinrichtung steuert.
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