CH251663A - Einrichtung zur drehbaren und austauschbaren Aufnahme von Kopierpapierrollen an Durchschreibevorrichtungen. - Google Patents

Einrichtung zur drehbaren und austauschbaren Aufnahme von Kopierpapierrollen an Durchschreibevorrichtungen.

Info

Publication number
CH251663A
CH251663A CH251663DA CH251663A CH 251663 A CH251663 A CH 251663A CH 251663D A CH251663D A CH 251663DA CH 251663 A CH251663 A CH 251663A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
dependent
axis
incision
frame
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Goldberger Geza
Original Assignee
Goldberger Geza
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goldberger Geza filed Critical Goldberger Geza
Publication of CH251663A publication Critical patent/CH251663A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L5/00Autographic registers or like manifolding apparatus using movable strips or webs
    • B41L5/10Autographic registers or like manifolding apparatus using movable strips or webs with mechanisms for feeding the pressure-sensitive web or webs separately from the other webs, e.g. transversely

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)

Description


  Einrichtung zur drehbaren und     austauschbaren    Aufnahme von     Kopierpapierrollen     an     Durchschreibevorrichtungen.       Es sind schon     Einrichtungen    bekannt zur  drehbaren     und        austauschbaren    Aufnahme der       Kopierpapierrollen    für     Handdurchschreibe-          buchführungen,        Handschriftsbuchführungs-          systeme,        Lieferscheinbücher,    Rechnungs  bücher, Durchschreibeblocks, Durchschreibe  bogen,

   bei welchen in dem an den der Unter  lagsplatte angeschlossenen Seitenwänden  oder an der     Unterlagsplatte    lösbar befestig  ten Gehäuse die     abwickelbare    Kopierpapier  rollen tragende Walze drehbar     gelagert    ist.  



  Bei diesen bekannten Einrichtungen ist  die     gopierpapierrollen    tragende Walze aus  tauschbar     befestigt.     



  Unter der Bezeichnung Kopierpapier ver  steht der     Anmelder    ein     Durchschreibepapier,     welches entweder     Indigopapier    oder     Carbon-          papier    sein kann.  



  Die     Erfindung    betrifft     eine    Einrichtung  zur drehbaren und     austauschbaren    Aufnahme  von     Kopierpapierrollen    an Durchschreibe  vorrichtungen, gekennzeichnet durch einen  an der einen Endwand des die Walzenachse  für mindestens eine     Kopierpapierrolle    aus  tauschbar lagernden Gehäuses vorgesehenen,  die Walzenachse der     Kopierpapierrolle    oben  und     seitwärts    begrenzenden     Einschnitt    und  durch ein die Achse     mindestens    in der Nähe  dieses     Einschnittes        unterstützendes,

      4 das  Drehen der Achse gestattendes Organ.  



  Die beigeschlossene Zeichnung zeigt bei  spielsweise Ausführungsformen der erfin-         dungsgemässen    Einrichtung, und zwar des  Gehäuses, der zum Gehäuse gehörenden     Un-          terlagsplatte,    des zur     Unterlagsplatte    ge  hörenden Rahmens und der     austauschbaren          Anordnung    der     Kopierpapierrollenwalze    so  wie der     austauschbaren    Anordnung des Ge  häuses.  



       Fig.    1 ist der senkrechte Längsschnitt  und teilweise Seitenansicht des Gehäuses,  der im     letzteren    austauschbar gelagerten,  die     Kopierpapierrollen    tragenden Walze und  der     Unterlagsplatte.     



       Fig.    2 ist eine     Obenansicht    zu     Fig.    1.       Fig.    8 ist ein an der Linie     A-B    der       Fig.    1 genommener     Querschnitt    und     teilweise     eine vom rechten Ende der     Fig.    1 genommene  Endansicht.  



       Fig.    4 ist eine der     Fig.    2 ähnliche Oben  ansieht der zweiten Ausführungsform des       Gehäuses    und der     Unterlagsplatte.     



       Fig.    5 zeigt eine Endansicht zu     Fig.    4,  aus der     Richtung    des rechten Endes der       Fig.    4 gesehen.  



       Fig.    6 ist Endansicht und Teilschnitt der       dritten    Ausführungsform des Gehäuses.  



       Fig.    7     zeigt    die Seitenansicht der vierten       Ausführungsform    des Gehäuses in abmontier  ter Lage und den Längsschnitt der dazu  gehörigen     Unterlagsplatte    und Verschluss  platte.  



       Fig.    8 ist die     Obenansicht    der zu     Fig.    7  gehörenden     Verschlussplatte.              Fig.    9 gibt eine     Obenansicht    der Unter  lagsplatte und     Verschlussplatte    nach     Fig.    7 in  der     ausgeschalteten        Stellung    der     Verschluss-          platte.     



       Fig.    10 ist die     Endansicht        des    Gehäuses  nach Mg. 7, aus der Richtung des rechten       Endes    der     Fig.    7 gesehen.  



       Fig.    11 ist ein der     Fig.    1 ähnlicher Längs  schnitt     und        teilweise    Seitenansicht der  fünften Ausführungsform des Gehäuses und  der     Unterlagsplatte.     



       Fig.    12     ist        eine        Obenansicht    zu     Fig.    11.       Fig.    13 ist eine Endansicht zu     Fig.    11  aus der     Richtung    des rechten Endes der       Fig.    11 gesehen.  



       Fig.    14     ist    die     Obenansicht    der sechsten       Ausführungsform    des Gehäuses und der     Un-          terlagsplatte.     



       Fig.    15 ist die     Obenansicht    des die     Un-          terlagsplatte    und die austauschbar befestig  ten Gehäuse tragenden Spezialrahmens.  



       Fig.    16 ist eine Seitenansicht zu     Fig.    15,  aus der Richtung des rechten Endes der       Fig.    15 gesehen.  



       Fig.    17 ist ein Querschnitt in grösserem       Massstabe    an der Linie     C-D    der     Fig.    15  genommen. .  



  Auf den     Fig.    1-3 ist das     zylinder-          abschnittförmige    Gehäuse 2 an der Unter  lagsplatte 1 lösbar befestigt. Im Gehäuse 2  ist die mit dem Handgriff 6 versehene  Achse 5 der das     Kopierpapier,    z. B. Karbon  papier oder     Indigöpapier    3, tragenden     Walze     4 drehbar gelagert. In der kreisrunden Öff  nung 8 der linken Endwand 7 des Gehäuses 2  ist das     linke    verjüngte Ende der Achse 5  drehbar gelagert. An die rechte Endwand 9  des Gehäuses 2 schliesst sich die Verstärkung  10 an. In der Endwand 9     bezw.    in der Ver  stärkung 10 ist der Einschnitt 11 ausge  staltet.  



  In der zylindrischen Bohrung 12 der Ver  stärkung 10 und     in    der sich an die Bohrung  12 anschliessenden Bohrung 13 von kleinerem       Durchmesser    ist. der Zapfen 14 geführt. Ober  halb des an dem Zapfen 14 befestigten Ringes  15     ist        in    der Bohrung 12 die Schrauben-    Feder 16 angeordnet. Die mit innerem Schrau  bengang versehene Mündung der Bohrung 12  wird durch den mit Gewinde versehenen  Ring 17 abgeschlossen, durch dessen konzen  trische Bohrung der vorher     erwähnte    Zapfen  14 durchdringt. Am äussern Ende des Zapfens  14 ist der Handgriff 18 befestigt.

   Das in  den Einschnitt 11 dringende Ende des  Zapfens 14 - wie es besonders auf     Fig.    3  ersichtlich ist - unterstützt das dem Hand  griff 6 näherliegende Ende der Achse 5 und  sichert die     drehbare    Lagerung desselben. Nach       Abmontierung    des Gehäuses 2 von der     Un-          terlagsplatte        T    und nach Auszug des Zapfens  14 mittels des Handgriffes 18 gegen die  Wirkung der Feder 16 wird     das    rechte Ende  der Achse 5 frei.

   Man kann die Achse 5 mit  tels ihres freigelegten rechten Endes aus dem  Einschnitt 11 ausbiegen und alsdann ihr  linkes Ende aus der     Bohrung    8, deren Rand  zur Erleichterung der     Ausmontierung    ab  gerundet ist, ausziehen.  



  An den untern Rand der linken Endwand  7 des     Gehäuses    2 schliesst sich der Ansatz 19  an, dessen     Durchbrechung    20 mit dem aus  der     Unterlagsplatte    1 hervorragenden, um  eine     senkrechte    Achse drehbar gelagerten,  einer Flügelschraube ähnlichen     Verriege-          lungsorgan    21 zusammenwirkt.

   Wird das       Verriegelungsorgan    21 so über die Durch  brechung 20 gedreht, dass die Flügel des     Ver-          riegelungsorganes    21 über die sich an den       zylindrischen    Teil der     Durchbrechung    20 an  schliessenden     Einschnitte    gelangen, so kann  der linke Rand des Gehäuses 2 von der     Un-          terlagsplatte    1 abgehoben werden.  



  An die rechte Endwand 9 des Gehäuses 2       bezw.    an die Verstärkung 10 schliessen sich  die Ansätze 22 und 23 an, zwischen denen  sich der Einschnitt 24 befindet. In der mit  Schraubengang versehenen     Bohrung    der     Un-          terlagsplatte    1 ist die Schraubenspindel 25  befestigt, welche zwischen den Ansätzen 22  und 23 im Einschnitt 24 Platz nimmt, wobei  der breitere Kopf der     Schraubenspindel    25  die Vorsprünge 22     und    23 übergreift. Durch  das Festschrauben der Schraubenspindel 25      werden die Vorsprünge 22 und 23 des Ge  häuses 2 an die     Unterlags.platte    1 gedrückt.

    Ohne das Wesen der Erfindung zu     berühren,     kann statt der     Schraubenspindel    25 ein fest  an der     Unterlagsplatte.    1 befestigter Zapfen  verwendet werden, dessen breiterer     Kopfteil     über die Ansätze 22 und 23 reicht.  



  Von der auf der     Zeichnung    ersichtlichen  Lösung abweichend kann das innere Ende  des Zapfens 14 in einen im Block 10 ausge  stalteten, besonderen Sitz dringen und der  Zapfen 14 in seiner ausgezogenen Lage durch  Verdrehen     fixiert    werden.  



  Der Austausch der verbrauchten Kopier  papiere 3 geschieht derart, dass aus dem von  der     Unterlagsplatte    1 abmontierten Gehäuse  2 die Achse 5, nach Auszug des Handgriffes  14, samt der     daraufgekeilten    Walze 4 und  den     benützten        Karbonpapieren    3 auf die  vorher beschriebene Weise abmontiert und  an ihre Stelle eine mit frischen Kopier  papieren 3 versehene Walze 4 und mit der  Walze 4 verbundene Achse 5 montiert wird.  Der Austausch kann auch so durchgeführt  werden, dass dieselbe Achse 5 wiederholt ge  braucht und nur die Walze 4 mit den       darüberliegenden        Kopierpapieren    3 gewech  selt wird. Die Achse 5 wird in die Bohrung  85 der Walze 4 eingeschoben.

   Die in die Achse  5 geschraubte Schraube 86 dringt in die sich  an die Bohrung 85 der Walze 4 anschliessende  Einkerbung 87, verhindert     einerseits    die Ver  drehung der Walze 4 im Verhältnis zur  Achse 5 und bestimmt anderseits die innere  Grenzlage der Einschiebung der Achse 5.  Statt der Schraube 86 kann dem Zwecke  auch ein aus dem Material der Achse 5 aus  gezogener, keilförmiger oder messerförmiger  Vorsprung entsprechen. Im letzteren Falle  kann, sofern die Walze 4 aus Holz herge  stellt     wird,    der Einschnitt 84 auch weg  bleiben, da der messerförmige Vorsprung am       Stirnende    der Walze 4 sich selbst eine Ein  kerbung anfertigt.  



  Die Wiederbefestigung des Gehäuses 2  erfolgt derart, dass man die Vorsprünge 22  und 23 unter den breiteren Kopfteil der  Schraubenspindel 25 schiebt,     sodann    nach         Einstellung    des     Verriegelungsorganes    21 in  eine auf die Ebene der Achse 5 senkrechte  Ebene den Vorsprung 19 über das     Verriege-          lungsorgan    21 legt, und nach     Durchsteckung     des     Verriegelungsorganes    21 durch die       Durchbrechung    20 dasselbe verdreht.  



  Bei der auf     Fig.    4 und 5 ersichtlichen       zweiten        Ausführungsform    befinden sich beim  linken Ende des Gehäuses 2 die Vorsprünge  22 und 23 und zwischen letzteren der     Ein-          schnitt    24. Der aus der     Unterlagsplatte    1  hervorragende Zapfen 26     nimmt    im     Ein-          schnitt    24 Platz, und die auf das mit Schrau  bengewinde versehene, obere Ende des  Zapfens 26 geschraubte Schraubenmutter 27  drückt in ihrer Sperrlage auf die obere  Fläche der Vorsprünge 22     und    23 und hält  mittels dieser den linken Rand des Gehäuses  2 fest.

   An die rechte     Endwand    9 des Ge  häuses 2 schliesst sich der Vorsprung 28 an,  welcher einen     bajonettverschlussförmigen          Einschnitt    29 besitzt. Dieser Einschnitt 29  wirkt mit dem aus der     Unterlagsplatte    1  hervorragenden Zapfen 30 zusammen, auf  dessen mit Schraubengang versehenes, oberes  Ende die Schraubenmutter 31 geschraubt ist.  Durch     Schraubung    der Schraubenmutter 31  kann das     rechte    Ende des Gehäuses 2 mittels  des Vorsprunges 28 an der     Unterlagsplatte    1  lösbar befestigt werden.

   Unter der     Unter-          lagsplat-te    1 ist um den Drehzapfen 32 der  Arm 33 schwenkbar gelagert. Aus dem freien  Ende des Armes 33 erhebt sich, senkrecht  auf die     Schwingungsebene        des    Armes 33,  der Handgriff 34, welcher in seiner in vollen  Linien gezeichneten Sperrlage auf den obern  Rand der     Unterlagsplatte    1 drückt und das  Gehäuse 2 daran hindert, zwecks Öffnung  des     Bajonettverschlusses,    um den Zapfen 26  als Drehachse, in eine dem     Uhrzeigergang     entgegengesetzte Richtung verdreht zu wer  den.

   Wird jedoch der Arm 33 in der Pfeil  richtung 35 (Fix. 4) in seine mit Strichel  linien gezeichnete Lage verdreht und die  Schraubenmutter 31 gelöst, so stösst die Ver  drehung des Gehäuses 2 um den Zapfen 26  als Achse in     einer    dem     Uhrzeigergange    ent  gegengesetzten     Drehrichtung    auf     keine              Schwierigkeit.    Wenn das Gehäuse 2 nach  dieser Verdrehung über der     Unterlagsplatte    1  nach     links    geschoben, dann in einer dem Uhr  zeigergange entgegengesetzten Richtung wie  der nach links verdreht     und    schliesslich nach  rechts geschoben     wird,

      kann es ohne Ent  fernung der     Schraubenmuttern    27 und 31  von der     Unterlagsplatte    1 abgehoben werden.  



       In.    die rechte Endwand 9 des Gehäuses 2  dringt durch den Führungsschlitz 38 der ver  schiebbaren Platte 37 die Schraubenspindel  36. Der schiefe Rand der     Platte    37     unter-          stützt    die Achse 5 von unten und sichert  die drehbare Lagerung derselben. Aus der  Platte 37 hebt sich der     Knopf    oder Hand  griff 39 ab,     mittels    dessen die Platte 37       unter    die Achse 5 geschoben     bezw.    unter der  selben     weggezogen    werden kann. Die Platte  37 liegt auf dem     Vorsprung    28 auf.

   Die       Neigung    des schrägen Randes der Platte 37       ist    so gering, dass die Platte 37 selbsthem  mend ist, das     heisst    ohne jede weitere     Fixie-          rung    in ihrer     Gebrauchslage    verbleibt; doch  kann im Wunschfalle der breitere Kopfteil  der Schraubenspindel 36 zur     Fixierung    der  Platte 37     verwendet    werden. Die Platte 37       wird    bei der Ein- und     Ausschaltung    einer  seits durch den Schlitz 38, anderseits durch  die obere Fläche des     Vorsprunges    28 geführt.  



  Bei der auf     Fig.    6 ersichtlichen dritten  Ausführungsform     schliessen    sich an das       innere    Ende des Einschnittes 11 die Bohrun  gen 40 an. Die in den Einschnitt 11 münden  den Enden der Bohrungen 40 sind verengt  und bestimmen die innere Grenzlage der  Kugeln 41. Die Kugeln 41 stehen unter der       Wirkung    der Schraubenfedern 42. Die  äussern Enden der Federn 42 stützen sich auf  die in die Gewinde der     Bohrungen    40 ge  schraubten     Schraubenmuttern    43.

   In ihren  innern     Grenzstellungen    dringen die Kugeln  41 teilweise in den Einschnitt 11 ein, so dass  sie, von     unten    auf die Achse 5 drückend, die  selbe     einerseits        unterstützen    und anderseits  deren drehbare Lagerung sichern. Das andere  Ende der Achse 5 kann auf beliebige, z. B.  aus den     Fig.    1-3 ersichtliche Weise in der  linken     Endwand    des Gehäuses 2 gelagert    werden.

   Nach Lösung der Verbindung zwi  schen dem Gehäuse 2 und der     Unterlags-          platte    1 kann die Achse 5 durch einen auf  ihr Aussenende geübten Druck, so dass die  Kugeln 41 gegen die Wirkung der Federn  42 vorübergehend ganz in die Bohrungen 40  gedrückt werden, durch den     Einschnitt    11  aus dem Gehäuse 2 herausgenommen werden.  



  Bei der auf     Fig.        7.--10    ersichtlichen  vierten     Ausführungsform    reichen von den  Endwänden 7 und 9 des Gehäuses 2 die       Zungen    44     abwärts,    an welchen sich an bei  den Seiten die     Einkerbungen    45 befinden.  Durch die     Durchbrechungen    46 der Unter  lagsplatte 1 können die vorher erwähnten  Zungen 44 durchgeschoben werden. Unter  dem obern Rande der     Unterlagsplatte    1     bezw.     den     Durchbrechungen    46 ist die     Verschluss-          platte    47 schiebbar geführt.

   Diese schieb  bare Führung wird durch die Zapfen 48 ge  sichert; welche durch die Schlitze 49 der       Verschlussplatte    47     hindurchdringen.     



  Am linken Ende der     Verschlussplatte    47       befindet    sich der Einschnitt 50, dessen     Breite     etwas grösser ist als die     Breite    der Zunge 44  zwischen den Einkerbungen 45. An der     Ver-          schlussplatte    47 befinden sich noch die mit  einander zusammenhängenden     Durehbrechun-          gen    51 und 52.

   Die     Durchbrechungen    51 und  52 bilden gemeinsam eine liegende     T-Form.     Wird die Befestigung des Gehäuses an die       Unterlagsplatte    1     gewünscht,    so     wird    die       Durchbrechung    51 genau unter die     rechte          Durchbrechung    46 der     Unterlagsplatte    1 ge  bracht.     Gleichzeitig    wird die linke Durch  brechung 46 von     unten    durch die     Verschhzss-          platte    47 nicht gedeckt.

   Die Montierung ge  schieht     derart,    dass man die     Verschlussplatte     47 in ihre rechte     Grenzstellung    gleiten lässt       (unterer        Teil    der     Fig.    7 und     Fig.    9),

   alsdann  die Zungen 44 des Gehäuses 2 durch die  Durchbrüche 46     hindurchführt    und die     Ver-          sehlussplatte    47 in ihre linke     Grenzstellung          schiebt.    Bei der Sperrlage der Verschluss  platte 47 dringen die Gabeläste ihres     linken     Randes in die     Einkerbungen    45 der linken  Zunge 44.

   Gleichzeitig reichen die     obern    und       untern    Ränder der     Durchbrechungen    52 in      die Einkerbungen 45 der rechten Zunge 44  und fixieren das Gehäuse 2,     indem    sie das  selbe auf die     Unterlagsplatte    1 drücken. Ohne  das Wesen der Erfindung zu berühren, kann  statt des Einschnittes 50 auch am linken Rande  der     Verschlussplatte    47 ein mit den     Durch-          brechungen    51 und 52     identischer,    liegender,       T-förmiger    Durchbruch vorgesehen sein.  



  Statt einer einzigen     Verschlussplatte    47  können     unter    die     Unterlagsplatte    1 zwei ge  trennte     Verschlussplatten    montiert werden,  von denen die eine mit der     linken,    die andere  mit der rechten Zunge 44 zusammenarbeitet.  



  An der rechten Endwand 9 des Gehäuses  2 ist auf dem Zapfen 82 der Haken 83 dreh  bar gelagert, aus     dessen    Material der Griff  84 ausgebogen ist. Mittels des Griffes 84 ist  der Haken 83 unter die     in    den     Einschnitt    11  eingeführte Achse 5 zu drehen. Auch in der  Endwand 7 des     Gehäuses    2 können ein Ein  schnitt 11, ferner ein dem Haken 83 gleich  förmiger Haken     verwendet    werden.  



  An den rechten Rand der     Unterlagsplatte     1 ist mittels Nieten oder     Schrauben    53 die  liegende,     U-förmige,    im     Querschnitt    kreis  runde Stange 54 befestigt. An den rechten  Rand     einer    aus hartem Material, zum Bei  spiel aus Pappe oder Zelluloid, hergestell  ten Hilfsplatte 55 schliessen sich     die    die  Stange 54 umgebenden Hülsen 56 an,  welche es ermöglichen, die Platte 55     buch-          einbandmässig    aufzubiegen und der Stange  54 entlang     aufwärts    oder abwärts zu  schieben.

   Der dem Seitenrande der Unter  lagsplatte 1 parallele Rand der Stange 54 ist  vorzugsweise so gebogen, dass er über die  Ebene der     Unterlagsplatte    1 gelangt. Die  Platte 55, welche über die     einzelnen        Karto-          thekbogen    und die dazwischengelegten     Ko-          pierpapierbogen    3 kommt, stützt die Hand  beim Schreiben und kann je nach den jewei  ligen     Erfordernissen    auf- und abgeschoben  werden. Dieselbe     Unterlagshilfsplatte    55  kann vorübergehend auch zwischen die ein  zelnen     Kartothekbogen    gelegt werden.

   Auf  die Stange 54 können auch mehrere Platten  55 montiert werden, welche zweckmässig ge  meinsam zu schieben     sind.       Bei der auf     Fig.    11, 12 und 13 ersicht  lichen fünften     Ausführungsform    ragt aus  der     Unterlagsplattel    der     zylindrischeZapfen     57     heraus,    welcher die Achse 5 von unten       unterstützt.    Im     Rumpfteil    des Zapfens 57 ist  die     Kreisnute    58 ausgestaltet, welche mit den  sich an den     Untenrand    der Endwand 9 des  Gehäuses- 2 anschliessenden Vorsprüngen 2?  und 28 zusammenwirkt.

   Bei der Sperrlage  des     Gehäuses    2     dringen    diese     Vorsprünge    in  die Kreisnute 58 des     Zapfens   <B>57.</B>  



  Unterhalb des linken     Vorsprunges    19 des       Gehäuses    2 ist an der     Unterlagsplatte    1 die  Metallkapsel 59 befestigt. In der Metallkapsel  59 ist     ein    durch die Feder 60 beeinflusster  Schieber oder Riegel 61 angeordnet, dessen       rechtes    Ende unter die Nase des aus der Bo  denfläche des     Vorsprunges    19 abwärts rei  chenden Hakens 63 dringt. Der in Halb  kugelform     (Warzenform)    gepresste Handgriff  des durch den Durchbruch 62 der     Deckplatte     der Kapsel 59 dringenden Schiebers 61 ist  über die Deckplatte der Kapsel 59 schiebbar.

    Wird der Schieber 61     mittels    seines Griffes  gegen die     -Wirkung    der Feder 60 nach links  bewegt, so verlässt das     rechte    Ende des Schie  bers 61 den Haken 63, und man kann das  linke Ende des     feiwerdenden    Gehäuses 2 ab  heben und alsdann die Vorsprünge 22 und 23  aus der Kreisnute 58 des Zapfens 57 heraus  ziehen. Die Montierung des     Gehäuses    2 ge  schieht in umgekehrter Reihenfolge.

   Man  schiebt die Vorsprünge 22 und 23 in die       Kreisnute    58 des Zapfens 57 und drückt  darauf den Haken 63 durch den Durchbruch  64 der Kapsel 59 in das     Innere    der Kapsel 59,  wodurch der Schieber 61 aus der Bahn des  schräg abgeschnittenen Endes des Hakens 63  gegen die Wirkung der Feder 60 selbsttätig  ausweicht, sodann hinter die Nase des Hakens  63 springt und das     linke    Ende des Gehäuses  2 festhält. Beim Einlegen kann der Schieber  61 mittels seines Griffes gegen die Wirkung  der Feder 60 nach links verschoben werden.  Die Kapsel 59 und der Schieber 61 sind in  Massenfabrikation aus Metall zu pressen.  



  Bei .der auf     Fig.    14 ersichtlichen Ausfüh  rungsform schliessen sich an die rechte End-      wand 9 des Gehäuses 2 - wie bei dem     aus          Fig.    4 und 5 ersichtlichen Beispiel - die  Vorsprünge 22 und 23. Der an der U     nterlags-          platte    1 befestigte Zapfen 26 gelangt zwi  schen die Vorsprünge 22 und 23, und auf das  obere, mit Schraubengang versehene Ende  des Zapfens 26 wird die Schraubenmutter 27  geschraubt. Der sich an die Endwand 7 des  Gehäuses 2 anschliessende Vorsprung 28 hat  statt des     Bajonettverschlusses    nach     Fig.    4  und 5     einen        bogenförmigen    Einschnitt 65.

    Der Mittelpunkt des Bogens des Einschnittes  65 befindet sich in der geometrischen Achse  des Zapfens 26, so dass das Gehäuse 2 zwecks       Abmontierung    um den Zapfen 26 als Achse  in der     Pfeilrichtung    66 verdreht werden  kann. Der aus der     Unterlagsplatte    1 hervor  ragende Zapfen 30 dringt in den Einschnitt  65. Die auf das obere, mit Schraubengang  versehene Ende des Zapfens 30 geschraubte  Schraubenmutter 31 hindert, auf den Vor  sprung 28 drückend, in der Sperrlage das       Gehäuse    2 um den Zapfen 26 als Achse ver  dreht zu werden.  



  Der mit dem     Einschnitt    65 versehene Vor  sprung 28     und    der mit der     Schraubenmutter     31 versehene Zapfen 30 können an beiden       Enden    des Gehäuses 2 verwendet werden. Im  letzteren Falle sind die     Einschnitte    65 mit  den Endwänden des Gehäuses 2 parallel.  Nach Lockerung der     Schraubenmuttern    31  kann das Gehäuse 2 von der     Unterlagsplatte     1 mit einer einzigen Bewegung abgezogen  werden.  



  Bei dieser Lösungsform ist der     in    Zusam  menhang mit den     Fig.    4 und 5 beschriebene,  drehbare Arm 34 anzuwenden, der in der  Sperrlage das Gehäuse 2 gegen Abgleiten von  der     Unterlagsplatte    1 festhält.  



  Bei der auf     Fig.    15, 16, 17 ersichtlichen  siebten     Ausführungsform    gelangt der geneigt  angeordnete Rahmen 67 zur Anwendung, in  dessen     Vertiefung    68 die     Unterlagsplatte    1  versenkt und austauschbar angebracht wird.  Die Ränder der     Unterlagsplatte    1 werden  durch die aus einem Stück mit dem Rahmen  67 hergestellten     versenkten    Leisten 69 unter  stützt.

   Bei     Unterlagsplatten    von grösserem    Umfang     kann    auch der mittlere Teil der     Un-          terlagsplatte    durch eine oder mehrere mit  den Leisten 69     in    einer Ebene liegenden Mit  telleisten 70 unterstützt werden     (Fig.    15  und 16).  



  Die in Zusammenhang mit den     Fig.    9 und  12 bereits beschriebenen, im Querschnitt       kreisrunden    Stangen 54 sind derart am  Rahmen 67 befestigt, dass sie sich aus der  Ebene desselben herausheben. Die geneigte       Anordnung    des Rahmens 6 7 sichern die     fest.     an die Grundplatte des Rahmens 67 be  festigten Seitenwände 71 mit Keilquer  schnitt.

       An-die    rechte Seitenwand 71     ist    mit  tels der     Scharnierbänder    72 die     Montierplatte     73 schwenkbar     befestigt.    Die     Montierplatte     73 steht in ihrer Gebrauchslage senkrecht  auf den Ebenen der Seitenwände 71. In ihrer  Gebrauchsstellung kann die     Montierplatte    73  an ihrem den     Scharnierbändern    72 gegen  überliegenden Rand mit der andern Seiten  wand 71     mittels    eines beliebigen bekannten       Befestigungsorganes,    z. B. Hakens, lösbar       verbunden    werden.

   Die     Montierplatte    73  trägt sowohl an ihrer äussern, als auch an  ihrer innern Seite je     ein        Gehäuse    2, welche  Gehäuse an die     Montierplatte    73 auf irgend  eine der     vorbeschriebenen        Arten    lösbar be  festigt sind. Zwecks Auf- und     Abmontie-          rung    des     innern    Gehäuses 2 wird die     Platts     73 um die     Scharnierbänder    72 ausgebogen.  An der einen, z.

   B. rechten, Seitenwand 71       ist    die     Durchbrechung    88 vorgesehen, durch  welche die Achse 5 des an die     Montierplatte     73 lösbar befestigten     innern        Gehäuses    2 bei  der Drehung der     Montierplatte    73     in    ihre  Gebrauchslage     hindurchdringt,    so. dass derart  das rechte Ende der Achse 5 zwecks Hand  habung erreichbar ist.

   Auf das     rechte    Ende  der Achse 5 kann nach Drehung der     Platte     73 in ihre Gebrauchslage der Handgriff 6       befestigt    werden, oder es sind die Abmes  sungen der     Durchbrechung    88 so gross zu  wählen, dass der Griff 6 ständig auf dem  rechten Ende der Achse 5 bleiben kann.

    Statt der     Durchbrechung    88 kann an der  rechten Seitenwand 71 ein mit dem Ein  schnitt 11     identischer    Einschnitt ausgestaltet      werden, der in den Unterrand der Seiten  wand 71 mündet, und über     diesem        Einschnitt     11 kann die auf     Fig.    4 und 5     ersichtliche     Platte 37 geführt werden. Statt mittels der       Scharnierbänder    72 kann die Platte 73 auch  mittels anderer Verbindungsorgane, z. B. mit  tels Haken oder     Bananensteckern    ähnlichen  Zapfen, an den     Seitenplatten    71 befestigt  werden.

      Bei dem an den Rahmen 67 grenzenden  Rand der Platte 73 ist der Spalt 74 offen  gelassen, durch welchen das aus dem inner  halb der     Montierplatte    73 befindlichen Ge  häuse 2 ausgezogene Kopierpapier 3 durch  den Spalt 75 des Rahmens 67 über den  letzteren geführt werden     kann.    Gleichzeitig  wird das aus dem an der äussern     Seite    der  Platte 73 befindlichen     Gehäuse    2 ausgezogene  Kopierpapier 3 - wie es     besonders    aus       Fig.    16 zu ersehen ist - über den     obern     Rand des Rahmens 67 hinübergeführt.

   Die  lösbar an der innern und     äussern    Seite der       Montierplatte    73 befestigten     Gehäuse    2 sind  je nach den jeweiligen Erfordernissen in auf  der Zeichnung nicht     dargestellten        Führungs-          nuten    gegeneinander in     Seitenrichtung    ver  schiebbar und in     ihren    jeweiligen eingestell  ten Lagen     fixierbar.     



  In der Nähe des Schlitzes 75 ist am  Rahmen 67 die     Leiste    76 lösbar befestigt,  welche zum Niederdrücken der Kopierpapiere  3 dient. Das gabelförmige, linke Ende der  Leiste 76 umgibt den Rumpfteil der Schrau  benspindel 77, während     sich    am rechten  Ende der Leiste 76 die     Durchbrechung    78  befindet, welche mittels des     verdrehbaren     Ohres (oder Flügelschraube) 79 lösbar zu be  festigen     ist.    Die     Durehbrechung    78 und das  Ohr 79 stimmen im Wesen mit der aus       Fig.    1-3 ersichtlichen     Durchbrechung    20  und Ohr 21 überein.

      Die Leiste 76 kann am Rahmen 67 - von  der auf     Fig.    15, 16 und 17 ersichtlichen Lö  sung abweichend - an     ihrem    rechten Ende  durch ein     Scharnierband    und an ihrem     linken     Ende durch einen um eine zur Ebene des Rah  mens 6 7 parallele Achse schwenkbaren Arm    befestigt werden,     dessen    stärkerer Griff zwi  schen die Gabeläste der     Leiste    76     dringt.     



  Die     Abmessungen    der     Öffnung    68 des  Rahmens 67 ändern sich nach denjenigen der  jeweils zur Anwendung gelangenden Unter  lagsplatte 1. Am Unterrande des Rahmens  67     sind    die     um    die Zapfen 80 drehbaren  Ohren 81 angeordnet, welche in ihrer aus       Fig.    15 ersichtlichen Stellung über den Un  terrand der     Unterlagsplatte    1 reichen.

   Um  einen und denselben Rahmen 67 zu den ab  weichende Abmessungen besitzenden     Unter-          lagsplatten    1 der verschiedenen     Durch-          schreibebuchführungssysteme    benützen zu  können, sind in die     Vertiefung    68 des  Rahmens 67 auf der Zeichnung nicht     dar-          gestellte    besondere     Ersatzeinlagerahmen    zu  legen, deren     innere        Abmessungen    derart ge  wählt sind,

   dass in sie die praktisch zur Ver  wendung gelangenden     Unterlagsplatten    1 von  verschiedenen Abmessungen     versenkt    werden  können.  



  Ohne das Wesen der Erfindung zu be  rühren, können statt der drehbaren Ohren 81  an den vier Ecken der     Unterlagsplatte    1  auch schiebbare Riegel verwendet werden.  



  Am Oberrande des     Rahmens    67 kann  auch mehr als ein Schlitz 75 zur Verwen  dung gelangen. Die Seitenwände 71 können  auch wegbleiben, und statt derselben kann  der Oberrand der     Montierplatte    73 an der  Rückseite     des    Rahmens 67 schwenkbar be  festigt und ausserdem in seiner jeweiligen  eingestellten Lage durch     einen    oder mehrere       Aussp.reizarme    in der     Gebrauchsstellung          fixiert    werden.

   Der Vorteil der letzteren Lö  sung     besteht    darin, dass die Vorrichtung  leichter und billiger     ist,    ausser Gebrauch     in     eine Ebene gefaltet relativ     geringen    Raum  in Anspruch nimmt und dabei die Gehäuse 2  an der     innern    und äussern Seite der     Mon-          tierplatte    73 bequem erreichbar sind. Die       Montierplatte    73 kann auch wegbleiben, und  aus der     untern    Seite des Rahmens 67 können  zwei Füsse herausragen, welche die     geneigte          Anordnung    des Rahmens sichern.

   Beim Weg  lassen der     Montierplatte    73 ist das eine Ge  häuse 2 an die obere     Seite    des Rahmens 67      oder an die     ünterlagsplatte    1 und das andere  Gehäuse 2 an die untere     Seite    des Rahmens  67 lösbar zu befestigen.

   Beim Weglassen der       Montierplatte    78 kann am Rahmen 67, in der       Nähweines        obern        Endes,        eine    Brücke von  verkehrter     U-Form        befestigt    sein, welche das       eine        Gehäuse    2     trägt,    während das andere       Gehäuse    2 am Rahmen 67 oder auf der     Un-          terlagsplatte    1 montiert     ist.    Die Füsse der  Brücke von verkehrter     U-Form    sichern die  geneigte Anordnung des Rahmens 67,

       und     durch den Spalt     zwischen    der Brücke und  dem Rahmen 67 können die Kopierpapiere 3  frei hindurchgeführt werden.  



  Ohne das Wesen der Erfindung zu be  rühren, können die     einzelnen    Ausführungs  formen miteinander kombiniert werden. Die       Kopierpapierwelle    kann     mehrlagig    sein, das       heisst    mehrere     untereinander    aufgerollte     Ko-          pierpapierbänder    aufweisen. Es könnten auch  auf der Walzenachse nebeneinander mehrere       Kopier-Papierrollen    angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur drehbaren und aus tauschbaren Aufnahme von Kopierpapier rollen an Durchschreibevorrichtungen, ge kennzeichnet durch einen an der einen End- wand des die Walzenachse für mindestens eine Kopierpapierrolle austauschbar lagern den Gehäuses vorgesehenen,
    die Walzenachse der Kopierpapierrolle oben und seitwärts be grenzenden Einschnitt und durch ein die Achse mindestens in der Nähe dieses Ein- schnittes unterstützendes, das Drehen der Achse gestattendes Organ. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Achse im Einschnitt unterstützende, das Drehen der Achse gestattende Organ im Gehäuse ange ordnet ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Achse in der Nähe des Einschnittes unterstützende, das Drehen der Achse gestattende Organ in der Unterlagsplatte des Gehäuses befestigt 78t. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch einen in einer Endwand des Gehäuses gegen Federwirkung ausschalt baren Zapfen (14), dessen freies Ende in den Einschnitt (11) der GehäuseendssTand unter die Achse (5) ragt und in einer zur Achse (5) senkrechten Ebene angeordnet ist. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, ge- kennzeichnet durch einen aus der Unterlags- platte (1) herausragenden, nahe der mit Ein schnitt versehenen Stirnwand des Gehäuses angeordneten, die Walzenachse der Kopier papierrolle unterstützenden Zapfen (57).
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet durch sich an den Unterrand der einen Endwand des Gehäuses (2) an schliessende Vorsprünge (22 und 23) und durch eine mit letzteren zusammenwirkende, am Rumpfteil des Zapfens (57) ausgebildete Kreisnute (58). 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch einen mit den Vorsprün gen (22 und 23) zusammenwirkenden, aus der Unterlagsplatte (1) herausragenden Zapfen (25) mit breiterem Kopfe. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen aus der Unterlags- platte (1) herausragenden Zapfen (30) und durch eine auf dessen mit Schraubengang versehenes., oberes Ende geschraubte Stell schraubenmutter (31). B.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, ge- kennzeichnet durch an den Einschnitt (11) anschliessende, in den an ihren Mündungen verengten Bohrungen (40) gegen Feder wirkung verschiebbare und ausserdem frei drehbare, die Achse (5) drehbar unter stützende Kugeln (41). 9. Einrichtung nach Unteranspruch 2, ge kennzeichnet durch eine an der mit dem Einschnitt (11) versehenen Endwand des Gehäuses (2) verschiebbar geführte, keil förmige Platte (37), deren geneigter Rand in ihrer Gebrauchsstellung die Achse (5) von unten stützt. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen an der mit dem Einschnitt (11) versehenen Endwand des Gehäuses (2) drehbar gelagerten, in seiner eingeschalteten Stellung die Achse (5) unter stützenden Haken (83). 11. Einrichtung nach Unteranspruch 7, gekennzeichnet durch einen. im Vorsprung (28) der einen Endwand des Gehäuses (2) ausgestalteten, bajonettverschlussartigen Ein schnitt (29). 12.
    Einrichtung nach Unteranspruch 11, gekennzeichnet durch einen unterhalb der ITnterlagsplatte um einen Zapfen (32) dreh bar gelagerten Arm (33), durch einen vom freien Ende des Armes (33) emporragenden, in dessen Gebrauchsstellung an den obern Rand der Unterlagsplatte (1) drückenden, das Öffnen des Bajonettverschlusses verhin dernden Handgriff (34). 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Haken (63) des Gehäuses (2) und einen mit letzterem zusam menwirkenden, gegen Federwirkung ver schiebbaren, auf der Unterlagsplatte (1) montierten Riegel (61). 14. Einrichtung nach Unteranspruch 7, gekennzeichnet durch einen im Vorsprung (28) der Endwand des Gehäuses (2) vor gesehenen Einschnitt (65). 15.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Durchbrechungen der Unterlagsplatte (1) durchdringende Vor sprünge (44) der Gehäuseendwände, durch Einkerbungen (45) der Vorsprünge (44) und durch eine mit den Einkerbungen (45) der Vorsprünge (44) zusammenwirkende, unter der Unterlagsplatte (1) verschiebbar geführte Verschlussplatte (47). 16.
    Einrichtung nach Unteranspruch 15, gekennzeichnet durch Durchbrechungen (46) der Unterlagsplatte (1) sowie durch einen Ausschnitt (50) und Durchbrechungen (51 und 52) der Verschlussplatte (47).
    17. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen mit einer die Un- terlagsplatte (1) aufnehmenden Vertiefung (68) versehenen Rahmen (67) und durch die im Rahmen versenkt angeordnete Unterlags- platte (1) in ihrer Lage lösbar befestigende Organe. 18. Einrichtung nach Unteranspruch 17, gekennzeichnet durch die Vertiefung (68) des Rahmens (67) begrenzende, versenkt an geordnete und die Unterlagsplatte (1) in ihrer versenkten Lage unterstützende Leisten (69).
    19. Einrichtung nach Unteranspruch 17, gekennzeichnet durch geneigte Anordnung des Rahmens (67). 20. Einrichtung nach Unteranspruch 17, gekennzeichnet durch die Anordnung min destens eines Gehäuses (2) unterhalb des Rahmens (67). 21. Einrichtung nach Unteranspruch 19, gekennzeichnet durch an den Rahmen (67) anschliessende, keilförmige Seitenwände (71) und durch eine mit den Seitenwänden (71) lösbar verbundene Montierplatte (73). 22.
    Einrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Montier- platte (73) mit der einen Seitenwand (71) mittels Scharnierbändern schwenkbar ver bunden ist. 23. Einrichtung nach Unteranspruch 22, gekennzeichnet durch lösbare Befestigung mindestens eines Gehäuses (2) an der Mon- tierplatte (73).
    24. Einrichtung nach Unteranspruch 21, gekennzeichnet durch einen Spalt (74) zwi- sschen der Montierplatte (73) und dem Rahmen (67) zur Durchführung der Kopier papiere. 25. Einrichtung nach Unteranspruch 20, gekennzeichnet durch einen am Oberrand des Rahmens (67) vorgesehenen, die Führung des oder der Kopierpapiere von der Unter seite nach der Oberseite des Rahmens ge stattenden Schlitz (75).
    26. Einrichtung nach Unteranspruch 25, gekennzeichnet durch eine an dem zwischen dem Schlitz (75) und der Vertiefung (68) be findlichen Teil des Rahmens (67) lösbar be festigte Andrückleiste (76). 27. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch schwenkbar gelagerte. in Höhenrichtung verschiebbare Platten (55).
CH251663D 1942-10-26 1943-10-22 Einrichtung zur drehbaren und austauschbaren Aufnahme von Kopierpapierrollen an Durchschreibevorrichtungen. CH251663A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU251663X 1942-10-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH251663A true CH251663A (de) 1947-11-15

Family

ID=10978582

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH251663D CH251663A (de) 1942-10-26 1943-10-22 Einrichtung zur drehbaren und austauschbaren Aufnahme von Kopierpapierrollen an Durchschreibevorrichtungen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH251663A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5433431A (en) * 1994-04-18 1995-07-18 Pitney Bowes Inc. Jam clearance improvement for an o-ring transport

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5433431A (en) * 1994-04-18 1995-07-18 Pitney Bowes Inc. Jam clearance improvement for an o-ring transport

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2258216C3 (de) Taschenmesser mit auswechselbarer, in beiden Endlagen arretierbarer Schneidklinge
DE2525556C3 (de) Lösbare und abnehmbare Kupplung für eine Patienten-Transport- und Hebevorrichtung
DE2953368C2 (de)
DE1585582A1 (de) Tragbare Kombination aus Gepaeckbehaelter,Buegelbrett und Tisch
DE2049872B2 (de) Drehfallenschlofl
DE629276C (de) Geraet zum Reinigen von Fussboeden, Decken, Waenden u. dgl.
CH251663A (de) Einrichtung zur drehbaren und austauschbaren Aufnahme von Kopierpapierrollen an Durchschreibevorrichtungen.
DE69203483T2 (de) Markisenstütze.
DE20220079U1 (de) Beim Herausziehen nicht schief gehender Festplattenbehälter
DE9015597U1 (de) Stangenverschluß mit lösbarer Stangenverbindung
DE1703201A1 (de) Loesbares Befestigungsmittel
DE3306987C2 (de) Briefordnermechanik
DE188857C (de)
DE202024107175U1 (de) Abnehmbare Rollschuhstruktur und Rollschuh
DE102004043519A1 (de) Zusammensetzbarer Koffer
DE396711C (de) Briefordner mit aufklappbarer Mechanik, deren Grundplatte abnehmbar an dem Ordnerdeckel gehalten wird
DE122590C (de)
DE2702878A1 (de) Fussgestell
DE830186C (de) Aufreihvorrichtung, insbesondere fuer Ordner
DE2234503C3 (de) Riegel zum Verriegeln eines Tragbalkens an einem Rahmenpfosten eines Palettentraggestells
DE1604144C (de) Luftungsjalousie
DE526191C (de) Wringmaschine fuer Waesche o. dgl.
DE194329C (de)
DE615520C (de) Abnehmbare Beilage fuer Schnellhefter
DE9412083U1 (de) Notenblatthalter