CH249698A - Federplattenventil. - Google Patents

Federplattenventil.

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CH249698A
CH249698A CH249698DA CH249698A CH 249698 A CH249698 A CH 249698A CH 249698D A CH249698D A CH 249698DA CH 249698 A CH249698 A CH 249698A
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CH
Switzerland
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valve
spring plate
leg
plate
attached
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Application number
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English (en)
Inventor
Gotaverken Aktiebolaget
Original Assignee
Goetaverken Ab
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/14Check valves with flexible valve members
    • F16K15/16Check valves with flexible valve members with tongue-shaped laminae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description


      Federplattenventil.       Die vorliegende Erfindung betrifft ein       Federplattenventil,    z. B. ein Sang- oder       Druck-ventil,    dessen Gehäuse eine Sitzplatte  und eine gegenüberliegende Anschlagplatte  aufweist sowie ein zwischen diesen       braehtes    Ventilorgan in Form eines     umge-          bogIpnen    federnden Streifens enthält und     be-          ste,üt    darin,     dass    das     Ventilorgan    einen par  allel zu der Sitzplatte verlaufenden freien  Schenkel und einen auf der     Ansehlagseite     befestigten Sehenkel besitzt,

   der bei     gesthlos-          senem    Ventil unter einem spitzen 'Winkel  zum freien Schenkel steht und sich schräg  durch     den    zwischen den     Plaften    liegenden  Raum erstreckt.  



  Inder beiliegenden Zeichnung sind einige       Ausführun2sbeis-piele    des     Erfindungsgegen-          ZD          standes    dargestellt.  



  Die     Fig.   <B>1</B> und 2 zeigen ein Saugventil  im Schnitt nach der Linie     I-1    der     Fig.   <B>3,</B>  und zwar     Fig.   <B>1</B> in geschlossener und     Fig-.   <B>22</B>  in offener Stellung.  



  Die     Fig.   <B>3</B> und 4 sind Schnitte nach der  Linie     III-III        bezw.        IV-IV    der     Fig.    2.       Fig.   <B>5</B> zeigt eine weitere Ausführung  eines     Ventilorga.nes    und       Fig.   <B>6</B> eine besondere Anordnung meh  rerer     Ventilergäne    in einem Ventil mit meh  reren parallelen Schlitzen für den     Durch-          fluss        des        Arbeitsmittels.     



  Das Ventil gemäss den     Fig.   <B>1</B> bis 4 be  sitzt eine ebene Sitzplatte<B>1,</B> die mit einer  Anzahl     Durchflussschlitze    2 versehen ist. Die    Platte<B>1</B> ist unter Zwischenschaltung der die  Seitenwände     bilden-den    Abstandhalter<B>3</B> mit  einer Anschlagplatte, 4 verbunden. In dem  dadurch gebildeten Ventilgehäuse. sind die       Ventilorgan#e   <B>5</B> angeordnet, deren Anzahl der  Anzahl Schlitze in der     SitzplaIte    entspricht.

    Jedes Ventilorgan<B>5</B> besteht aus einem par  allel zu der Sitzplatte<B>1</B> verlaufenden freien  Schenkel<B>6</B> und einem auf der     Anschlag8eite     befestigten Schenkel<B>7</B> von ungefähr gleicher  freier Länge, der bei geschlossenem Ventil  unter einem spitzen Winkel zum freien  Schenkel<B>6</B> steht und sieh schräg durch den  zwischen den Platten<B>1</B> und 4 liegenden  Raum erstreckt. Der freie Schenkel<B>6</B> ist so  bemessen,     dass    er den Schlitz 2 in der Sitz  platte<B>1,</B> dem er zugeordnet ist, vollständig,  abdeckt,     und    zwar mit einer entsprechenden       aJ1se,itigen        Überlappung.    Er ist also. dement  sprechend länger und breiter bemessen als  der Schlitz 2.

   Die ganze Sitzplatte kann in  einem Arbeitsverlauf plangeschliffen werden,  ohne     dass    man auf die Grösse und Lage der  Schlitze Rücksicht zu nehmen braucht. Für  das     Ventflorgan    kann handelsüblicher Band  stahl verwendet werden, der ausser dem  Richten -des ebenen Schenkels<B>6</B> keiner Ober  flächenbearbeitung bedarf, um das Ventil       vollständi-    dicht zu halten. Das bei den  meisten bekannten Ventilbauarten     Arforder-          liebe    Einschleifen. der Teile gegeneinander  und     in    Abhängigkeit von den Ventilöffnun  gen ist somit hier überflüssig.

   Der Winkel      zwischen den Schenkeln wird derart im Ver  hältnis zum Abstand zwischen den Platten  <B>1</B> und 4     gewä;hlt,        dass    die ebene Oberfläche  des Schenkels<B>6</B> des     Ventilorganes    federnd  gegen die Platte<B>1</B> gedrückt wird.  



  Wird, das Ventil durch Änderungen des  Druckes des Arbeitsmittels geöffnet, so be  wegt sieh der Schenkel<B>6</B> des     Ventilorganes     ungefähr parallel zu seiner Ausgangslage.  Die Endlage bei voll geöffnetem Ventil ist       3u        Fig.    2 dargestellt. Der feste Schenkel<B>7</B>  'kommt dabei auf seiner ganzen Länge zur  Anlage     gegendie    Platte 4, so     dass    gegebenen  falls auftretende Schwingungen im Ventil  organ gedämpft werden.

   Die Anschlagplatte  4     isst    in ähnlicher Weise wie die Sitzplatte  mit     Durchflussschlitzen    versehen, die jedoch  seitlich zu den Schlitzen in der     Sitzplafte     versetzt sind, so     dass    das Ventil bei herab  gedrücktem Ventilorgan nur einen geringen  Widerstand auf das strömende Mittel aus  übt.  



  Um eine günstige Federung und eine  grosse     Fes:kgkeit    der Teile des     Ventilorga.nes          zuerreie,hen,    ist die Übergangsstelle zwischen  ,den beiden Schenkeln in Form einer Schleife  <B>8</B> ausgebildet. Um für diese bei voll offenem  Ventil Platz zu schaffen, ist in der An  schlagplatte 4 eine Rinne,<B>9</B> oder sonstige       Ausnehmung    angeordnet.  



  Der feste Schenkel<B>7</B> ist, wie aus den       Fig.   <B>1</B> und 2 -ersichtlich, etwas länger bemes  sen als der zur Sitzplatte parallele freie  Schenkel<B>6.</B> Das Ende ist parallel zum freien  Schenkel<B>6</B> zwischen den Teilen<B>3</B> und 4 ein  gespannt. Wie aus     Fig.    4 ersichtlich,     istder     in     Fig.   <B>1</B> und 2 links liegende. Abstandhalter  <B>3</B> mit Vertiefungen<B>10</B> versehen, die der  Breite und Dicke des Schenkels<B>7</B> des     Ventil-          organes    entsprechen.

   Dieser Abstandhalter  -wird an der Anschlagplatte mit Hilfe von  Führungsstiften<B>11</B> in Lage gehalten und  durch Zusammenschraubender Platten<B>1</B> und  4 mitsamt     dem    Schenkel<B>7</B> eingespannt.  



  Bei     eehr    grossen Ventilflächen kann es  unzweckmässig sein, die Schlitze     bezw.    Ven  tilorgane ungeteilt über die ganze Breite des  Ventilgehäuses verlaufen zu lassen, und man    kann in diesem Falle, -wie in     Pig.   <B>5</B> gezeigt,  das     Ventilorgan    doppelseitig ausführen, wo  bei     von    einem die festen Schenkel<B>13</B> bilden  den Mittelteil 12 zwei freie Schenkel     abg.e-          bogen    sind, die aufeinander zulaufen und in  gleicher Weise -wie oben angegeben ausge  bildet sind. Die Schlitze in der Sitzplatte  sind dabei in zwei Teile aufgeteilt, die in der  gegenseitigen Verlängerung zueinander liegen.  



  Es können auch die Schlitze in zwei  Gruppen unterteilt sein, die in der einen  Hälfte der Sitzplatte um eine halbe Teilung  zu     den    Schlitzen der andern Hälfte seitlich  versetzt sind. Die     Ventilorgane    sind dann  gemäss     Fig.   <B>6</B> im mittleren Teil des Ventil  gehäuses     nebeneinanderliegend    befestigt und  erstrecken sich abwechselnd in entgegen  gesetzten Richtungen. Vorzugsweise werden  dabei sämtliche Ventilorgane durch einen  mitten durch das Ventilgehäuse verlaufenden  Abstandhalter 14 in     ähnlieher    Weise einge  spannt, wie dies nach     Fig.    4 mit dem<B>Ab-</B>  standhalter<B>3</B> geschehen ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Federplattenventil, dessen Gehäuse eine Sitzplatte und eine gegenüberliegende An schlagplatte, aufweist sowie ein zwischen diesen angebrachtes Ventilorgan in Form eines umgebogenen federnden Streifens, ent- 1--ält"dadure,h gekennzeichnet, dass das Ventil organ einen parallel zu der Sitzplatte ver laufenden freien Schenkel undeinen auf der Anschlagseite befestigten Schenkel besitzt, der bei geschlossenem Ventil unter einem spitzen, Winkel zum freien Schenkel steht und sich schräg durch den zwischen den Plat ten liegenden Raum erstreekt. UNTERANSPRüCHE:
    <B>1.</B> Federplattenventil nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Schenkel an der Befestigungsstelle parallel zum freien Schenkel eingespannt ist. 2. Federplattenventil nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Schenkel am Ventilgehäuse mit Hilfe eines der Abstandhalter befestigt ist, welche die S!tzplatte und die Auschlagplatte voneinan der trennen, wobei dieser Abstandhalter mit eIner Vertiefung versehen ist,
    die der Breite und Dieke des Schenkels eutspriel-it. <B>3.</B> Federplattenventil nach Patentan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass die übergangsstelle zwischen den Schenkeln des Ventilorganes schleifenförmig ausgebildet ist. 4. Federplattenventil nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein doppel- seitiges Venülorgan mit zwei von einem die festen SeIienkel bildenden Mittelteil aus gehenden, aufeinander zulaufenden freien Schenkeln.
    <B>5.</B> Federplattenventil nach Patentan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass meh rere Ventilorgane im mittleren Teil des Ven tilgehäuses nebeneinanderliegend befestigt sind und sich abwechselnd in entgegen gesetzten Richtungen erstrecken.
CH249698D 1945-02-16 1946-01-29 Federplattenventil. CH249698A (de)

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SE249698X 1945-02-16

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CH249698A true CH249698A (de) 1947-07-15

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ID=20306136

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CH249698D CH249698A (de) 1945-02-16 1946-01-29 Federplattenventil.

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