CH249221A - Bündelpresse, insbesondere zum Bündeln von Zeitungen. - Google Patents

Bündelpresse, insbesondere zum Bündeln von Zeitungen.

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CH249221A
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CH
Switzerland
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spring
spring plate
electric motor
bundling
action
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English (en)
Inventor
Maria Abele-Kreysch Wilhelmine
Original Assignee
Abele Kreyscher Wilhelmine Mar
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/08Bundling paper sheets, envelopes, bags, newspapers, or other thin flat articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  Bündelpresse, insbesondere     zum    Bündeln von Zeitungen.    Es sind bereits Bündelpressen mit     Hand-          oder    Fussantrieb zum Bündeln von zum Ver  sand     bestimmten    Zeitungen, Drucksachen  und dergleichen bekannt, bei welchen jeweils  ein Bündel zwischen     Pressorga-nen    gepresst  und hierauf     verschnürt    wird. Nach dein  Pressen und Verschnüren des Bündels wer  den dabei die     Pressorgane    wieder ausein  ander gebracht, damit das verschnürte Bün  del entfernt und ein weiteres     Bündel    zwi  schen sie eingeschoben werden kann.

   Es. ist  auch bereits vorgeschlagen, derartige Ma  schinen mit Motorantrieb zu versehen, wobei  eine Rutschkupplung vorgesehen ist, die  zu rutschen beginnt, sobald ein     vorbestimm-          ter        Anpressdruck    erreicht wird. Diese  Rutschkupplung wird dabei zum     Auseinan-          derbringen    der     Pressorgane,    was unter der  Wirkung eines     Gegengewichtes    erfolgt, von  Hand ausgerückt.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Bündelpresse, insbesondere zum Bün  deln von Zeitungen, bei welcher das Bündel  zwischen festen     Pressböcken    und beweglichen  Druckplatten, die an in Führungen geführ  ten, unter sich verbundenen Zugstangen an  geordnet sind, welche durch einen Elektro  motor bewegt werden, gepresst wird, zu  deren Antrieb ein     reversierbarer    Elektro  motor mit von Hand zu betätigendem     Rever-          sierschalter    vorgesehen ist und bei welcher  in zwei     Stromkreiszweigen,

      von welchen je  einer der einen der beiden Drehrichtungen       des        reversierbaren    Elektromotors zugeord-         net        ist,    je ein unter     Federwirkung    in der  den     Stromkreiszweig    schliessenden Stellung  gehaltener Kippschalter angeordnet ist, von  welchen der eine derart unter dem Einfluss  eines unter Zwischenschaltung einer Feder  an dem die Bewegung der Zugstangen be  wirkenden Übertragungsorgan angeordneten  Anschlages steht, dass er diesen Stromkreis  zweig bei     Erreichen    eines einstellbaren     Press-          druckes    unterbricht,

   während der andere  durch einen     festen        Anschlag    beeinflusst wird,  welcher     derart    am Maschinengestell ange  ordnet ist, dass er, wenn die     Zugstangen    mit  den Druckplatten ihre andere Grenzlage er  reichen, seinen Kippschalter betätigt und  dadurch den     Stromkreiszweig,    in welchem  er liegt, unterbricht.  



  Bei der Bündelpresse gemäss der Erfin  dung ist eine     Rutschkupplung    nicht mehr  erforderlich. Ist der vorgesehene     Pressdruek     erzielt, so wird der Elektromotor automatisch  ausgeschaltet. Wird hierauf der     Reversier-          schalter    umgeschaltet, so wird der andere  Stromkreis geschlossen und der Elektromotor  läuft in umgekehrter Drehrichtung, bis die  Druckplatten ihre andere Grenzlage errei  chen, worauf wieder automatisch ein Ab  schalten des Elektromotors erfolgt. Durch  erneutes     Umschalten    des     Reversierscha.lters     kann dann ohne weiteres ein weiterer     Press-          vorgang    eingeleitet werden.  



  In der Zeichnung ist eine     beispielsweise     Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt.      Es zeigen:       Fig.    1 eine Vorderansicht der Bündel  presse,       Fig.    2     einen    Schnitt gemäss Linie     A-A     in     Fig.    1.  



       Fig.    3 einen Schnitt durch das Verbin  dungsstück der Druckstangen und die       Schaltorgane,          Fig.    4 eine Seitenansicht des Kippschal  ters, und       Fig.    5 das Schema der elektrischen       Schaltung.     



       Auf    einem Maschinengestell 1 sind     Press-          böcke    2 gelagert, in welchen Zugstangen 3  geführt sind. Diese Zugstangen 3 weisen an  ihren obern, über den     Pressbacken    2 liegenden  Enden     Druckplatten    4 auf, und ihre     untern     im     Maschinengestell    1 liegenden Enden sind  durch ein Verbindungsstück 5     miteinander     verbunden. Im Fussteil des Maschinengestel  les 1 ist ein     reversierbarer    Elektromotor 6  angeordnet, welcher über ein Schneckenrad  getriebe 7 ein     Kettenrad    8 antreibt.

   Im obern  Teil des Maschinengestelles 1 ist ein zweites       Kettenrad    9     gelagert    und über die Ketten  räder 8 und 9 läuft eine Kette 10. Diese  Kette 10 durchsetzt     eine    Öffnung 11 im  Verbindungsstück 5, und sie ist mit diesem  durch ein     zweiteiliges    Griffstück 12, wel  ches in einem     topfförmigen,    von der     Kette     1     durchsetzten        Federteller    13 angeordnet  ist, und eine auf     diesen        Federteller    13 ein  wirkende Druckfeder 14,

   welche in     einem     am     Verbindungsstück    5 befestigten Gehäuse  15 sitzt, verbunden. Am Gehäuse 15 ist  ein Träger 16     mittels    in der Zeichnung nicht  dargestellten Schrauben befestigt, Diese  Schrauben liegen in am     Träger    16 vorge  sehenen Schlitzen 17, derart, dass der Träger  16 am Gehäuse 15 in der Höhe verstellt  werden kann.     Zur    Verstellung des Trägers  16 wird mit     Vorteil    eine in der Zeichnung  nicht     dargestellte    Einstellschraube vorge  sehen.

   Der Träger 16     weist    zwei Böden 18  und 19 aus     elektrisch-isolierendem        Material     auf, zwischen     -welchen    zwei Kippschalter  angeordnet     sind.    Jeder dieser Kippschalter       besitzt    zwei feste, im Boden 18 gelagerte         Kontaktteile    20, 20' und 21, 2l', welche  in die     Stromkreise    des Elektromotors 6 ein  geschaltet sind, derart,

   dass der Stromkreis  des Elektromotors für     die    eine     Drehrichtung     zwischen den     Kontaktteilen    20 und 20' und  der Stromkreis für die andere Drehrichtung  zwischen den     Kontaktteilen    21 und 21'  unterbrochen ist.

   Zur     elektrischen    Verbin  dung der     Kontaktteile    20 und 20' sowie  21 und 21' dienen je zwei auf einer Achse  am untern Ende     eines    axial verschiebbar im  Boden 19     gelagerten        Stössels    22     bezw.    23  gelagerte, leitend miteinander verbundene       Kipphebel    24, 24'     bezw.    25, 25', welche  je durch eine Zugfeder 26     bezw.    27 scheren  artig zusammengezogen werden.

   Die freien  Enden der     Kipphebel    24 und 24' liegen  über den     Kontaktteilen    20 und 20', die  jenigen der     Kipphehel    25 und 25' über den       Kontaktteilen    21 und 21'.

   Auf die Stössel  22 und 23 wirken Druckfedern 28 und 29  ein, durch welche sie in ihre obere     Grenz-          lage    gedrückt werden, in welcher Lage die  an den Stösseln 22 und 23     gelagerten    Kipp  hebel 24 und 24' und 25 und 25' durch die  auf sie einwirkenden Zugfedern 26 und 27  auf     die        Kontaktteiles    20, 20' und 21, 21'  gedrückt werden, Wird einer der Stössel 22  und 23 entgegen der Wirkung der auf ihn       wirkenden    Druckfeder 28     bezw.    29 in den  Boden 19 des Trägers eingedrückt, so wird  das betreffende     Kipphebelpaar    24, 24' oder  25, 25'     weiter    gespreizt,

   wobei die Kipp  hebel bei Überschreiten der maximal ge  öffneten Stellung durch die auf sie wirkende  Zugfeder 26     bezw.    27 nach der andern     Seite     umkippen,     und    dadurch von den Kontakt  teilen 20, 20'     bezw.    21, 21' abgehoben wer  den.

   Nach Beendigung des auf sie ausge  übten Druckes kehren die Stössel 22     bezw.     23 unter der Wirkung der Druckfeder 28       bezw.    29 sofort in seine     Ausgangsstellung     zurück, wobei auch das an ihm gelagerte       Kipphebelpaar    24, 24'     bezw.    25, 25' wieder  zurückgekippt wird, wie dies aus     Fig.    4 er  sichtlich ist. Mit de=m Stössel 22 wirkt ein  aus einem am     Federteller    13 sitzenden Lap  pen 30 bestehender Anschlag zusammen und      für den Stössel 23 ist an der Decke des       ;Maschinengestelles    1 ein Anschlag 31 an  geordnet.

   Oben -im     Maschinengestell    1 ist ein  von Hand zu     betätigender        Reversierschalter     32 für den Elektromotor 6 und unten ein  Schütz 33 angeordnet.  



  Das zu pressende Bündel wird zwischen  die     Pressbacken    2 und die in ihrer obern  Grenzlage befindlichen Druckplatten 4 ein  gelegt und darauf der     Reversierschalter    32  von Hand betätigt. Der Elektromotor 6 er  hält über die Kontaktteile 20 und 20', wel  che durch das     Kipphebelpaar    24, 24' elek  trisch verbunden sind, und das Schütz 33  Strom und läuft an, wobei er über das  Schneckengetriebe 7 das Kettenrad 8 an  treibt.

   Das     Verbindungsstück-    5, welches       mittels    des Griffstückes 12, dem     Federteller     13, der Druckfeder 14 und dem Gehäuse 15  mit der Kette 10     verbunden    ist, wird da  durch nach unten gezogen, wobei die an  den Zugstangen 3 sitzenden Druckplatten 4  die Zusammenpressung des Bündels bewir  ken. Erreicht der Druck ein bestimmtes       Hass,    so wird entgegen der Wirkung der  Druckfeder 14 der Federteller 13, in wel  chem das Griffstück 12 sitzt, im Gehäuse 15  nach unten verschoben.

   Der am Federteller  13 sitzende Lappen 30 wirkt auf den Stössel  22 ein und drückt denselben     entgegen    der  Wirkung der Druckfeder 28 in den Boden  19 des Trägers 16 ein, bis schliesslich die an  diesem Stössel 22 sitzenden Kipphebel 24,  24' überkippen, wodurch der Stromkreis des  Elektromotors 6 zwischen den Kontaktteilen  20 und 20' unterbrochen wird. Der Federweg  und damit der     Pressdruck    werden dabei  durch Verschieben des     Trägers    16 am Ge  häuse 15 nach oben oder unten, wodurch be  wirkt wird, dass das Überkippen der     Kipp-          hebel    24, 24' früher oder später erfolgt,  reguliert.

   Um ein     Rückwärtslaufen    der     P'ress-          organe    infolge der     Rückführkra.ft    der       Druckfeder    14 zu verhindern, kann     beispiels-          weise    das     Schneckengetriebe    7 selbsthem  mend ausgebildet werden, oder es kann der  Elektromotor 6 durch eine Bremse mit Magnet  lüfter gehalten werden.

   Das gespannte Bündel         @vird    nun     zwischen    'den     Pressbaüken    2 und  Druckplatten hindurch     kreuzweise        verschnürt.     Hierauf wird der     Reversierscha-lter    32 um  geschaltet, wodurch der Stromkreis, der den  Elektromotor 6 in     umgekehrtem    Drehsinne  laufen lässt, in welchem die durch das     Kipp-          hebelpaar    25, 25' elektrisch verbundenen  Kontaktteile 21 und 21' liegen, geschlossen  wird.

   Der Elektromotor 6 läuft in entgegen  gesetztem Drehsinne an und das, mit der  Kette 10 verbundene Verbindungsstück wird  mit den an ihm sitzenden     Zugstangen    3,  welche die     Druckplatten    4 tragen, nach oben       bewegt,    bis der Stössel 23 durch den. An  schlag 31 so weit eingedrückt     wird,    dass die  an ihm     gelagerten    Kipphebel 25 und 25'  überkippen, wodurch der     Stromkreis    des  Elektromotors 6 wieder unterbrochen wird.

    Mit dem Rückgang des Verbindungsstückes  5 ist der Federteller 13 durch die Druck  feder 14 und damit auch der Stössel 22 mit  den Kipphebeln 24 und 24' unter der Wir  kung der Druckfeder 28 in Ausgangsstellung  zurückgekehrt, so dass durch Umschalten des       Reversierschalters    32 ein weiterer     Pressvor-          gang    eingeleitet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bündelpresse, insbesondere zum Bündeln von Zeitungen, bei welcher das Bündel zwi schen festen Pressböcken und beweglichen Druckplatten, die an in Führungen geführ ten, unter sich verbundenen Zugstangen an geordnet sind, welche durch einen Elektro motor bewegt werden, gepresst wird, dadurch gekennzeichnet, dass zu ihrem Antrieb ein reversierbarer Elektromotor mit von Hand zu betätigendem Reversierschalter vorge sehen ist, und dass in zwei Stromkreiszwei- gen, von.
    welchen je einer der einen der beiden Drehrichtungen des reversierbaren Elektromotors zugeordnet ist, je ein unter Federwirkung in der den Stromkreiszweig schliessenden Stellung gehaltener Kippschal ter angeordnet ist, von welchen der eine derart unter dem Einfluss eines unter Zwi schenschaltung einer Feder an dem die Be wegung der Zugstangen bewirkenden Über- trag-ungsorga.n angeordneten Anschlages steht, dass er diesen Stromkreiszweig bei Er reichen, eines einstellbaren Pressdruckes unterbricht, während der andere durch einen festen Anschlag beeinflusst wird, welcher derart am Maschinengestell angeordnet ist, dass er,
    wenn die Zugstangen mit den Druck- platten ihre andere Grenzlage erreichen, seinen Kippschalter betätigt und dadurch den Stromkreiszweig, in welchem er liegt, unterbricht. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Bündelpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zugstangen durch ein Verbindungsstück miteinander verbunden sind, welches eine Durchbreehung aufweist, die von einer vom reversierbaren Elektromotor über ein Schneckenradgetriebe angetriebene, über zwei Kettenräder lau fende, endlose Kette durchsetzt wird, und dass am Verbindungsstück ein Gehäuse an geordnet ist, in welchem ein unter der Wir kung einer Druckfeder stehender hutförmi- ger,
    vom einen Strang der Kette durchsetzter Federteller axial verschiebbar geführt ist, in welchem Federteller ein zweiteiliges Griffstück, welches den Federteller mit diesem Strang der Kette kuppelt, gelagert ist, wobei am Federteller ein Lappen sitzt, welcher als Anschlag für den einen der beiden in einem Träger am Gehäuse, in welchem der Federteller geführt ist, ange ordneten Kippschalter dient. z.
    Bündelpresse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger, in welchem die beiden Kipp schalter angeordnet sind, am Gehäuse, in welchem der Federteller verschiebbar ist, verstellbar gelagert ist, damit die zur Aus schaltung des von dem am Federteller sitzenden Lappen beeinflussten Kippschalters erforderliche, entgegen der Wirkung der auf den Federteller einwirkenden Druck feder erfolgte Verschiebung des Federtellers in seinem Gehäuse und damit der Pressdruck eingestellt werden kann.
    3. Bündelpresse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Kippschalter aus einem Paar von festen Kontaktteilen und einem Paar leitend miteinander verbundenen, in geschlossener Stellung des Kippschalters diese festen Kontaktteile elektrisch verbin denden Kipphebeln, welche verschwenkbar an einem im Träger verschiebbar geführten.
    unter der Wirkung einer Druckfeder stehen den Stössel sitzen und welche durch eine Zug feder zusammengezogen werden, besteht, derart, dass bei entlastetem Stössel die beiden Kipphebel durch die auf sie einwirkende Zugfeder auf die beiden Kontaktteile ge- preit werden, während sie beim Einrücken des Stössels so weit gespreizt werden. dass sie unter der Wirkung der auf sie einwirkenden Zugfeder überkippen und von den Kontakt stücken abgehoben werden, so dass der Strom kreis unterbrochen wird.
CH249221D 1945-12-14 1945-12-14 Bündelpresse, insbesondere zum Bündeln von Zeitungen. CH249221A (de)

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