CH248731A - Kaminfeuer-Einrichtung. - Google Patents

Kaminfeuer-Einrichtung.

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CH248731A
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Ernst Albert
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Ernst Albert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/18Stoves with open fires, e.g. fireplaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)

Description


      Kaminfeuer-Einrichtung.            Die    Erfindung bezieht sich auf Kamin  feuer-Einrichtungen.     Solche    sogenannte     Che-          minees    haben den Nachteil, dass sie ihre       Wärme    nur durch Strahlung abgeben.  



  Die Erfindung     bezweckt,    diesem Übel  stande durch einen in eine Ummantelung ein  gesetzten     Einssatz    abzuhelfen, der als Ver  brennungsraum und     Rauchgasabzug    dient  und zwischen dessen Wandung und der Um  mantelung     Luftzirkulationsraum    freigelas  sen ist. Hierdurch wird der Vorteil erzielt,  dass die Wandung des Verbrennungsraumes  von im     Luftzirkulationsraum    zirkulierender  Luft     umstrieben    wird, die sich hierbei er  wärmt und in den zu heizenden Raum aus  strömt, so dass dieser ausser durch Strahlung  auch durch zirkulierende Warmluft     erwärmt          wird.     



  Die beiliegende Zeichnung veranschau  licht einige Ausführungsbeispiele der Ein  richtung.  



       Fig.    1     zeigt    in schaubildlicher Ansieht  ein     Cheminee    mit dem Einsatz.  



       Fig.    2 zeigt einen Längsschnitt nach       A-A    der     Fig.    1.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt das     Cheminee    nach     Fig.    1 in  teilweisem     Schnitt,    von vorn gesehen.  



       Fig.    4 ist ein Schnitt nach     B-B    der       Fi.g.    3.  



       Fig.    5     zeigt    eine Variante gegenüber       Fig.    4.  



       Fig.    6 zeigt     eine    weitere     Variante    gegen  über     Fig.    4.    In dem Raum 1     -des        Cheminees    ist ein  Einsatz 3 angeordnet, der als Verbrennungs  raum und zum     Rauchgasabzug    dient. Hierzu  besitzt der Einsatz 3- einen vorn offenen,  seitlich und hinten geschlossenen Kasten mit  einem Aufsatz 3a und einem     Anschlussstück     4 mit     Manschette    zur Verbindung mit dem       Rauchkamin,    der in     Fig.    1 nicht gezeichnet  ist.

   Der     Einsatz    3 ist nun im Raum 1 so  angeordnet und eingebaut, dass zwischen sei  ner Wandung und der eine Ummantelung  des Einsatzes 3 bildenden     Mauerung    2 des       Cheminees        ein    Luftraum 5 freigelassen wird.  Dieser Luftraum 5 kann     zweckmässigerweise     den     Einssatz    3     bis    auf die Vorderseite all  seitig umgeben und nur von Stützgliedern  des     Einsatzes    durchsetzt sein.  



  Bei dem Beispiel nach den     Fig.    1     bis    4,  bei dem es sich um     ein        Cheminee    mit Feuer  brücke mit den     Auflagern    6     und    7 handelt,  sind diese Auflager 6 und 7 hohl; sie be  sitzen je eine     Lufteintrittsöffnung    9 und 10.       Eine        Luftaustrittsöffnung    11 ist oben in .der  Wandung 2 des     Cheminees    über dem Einsatz  3 vorhanden. An     Stelle    des     Lufteintrittes    in  die hohlen Auflager 6 und 7 der Feuerbrücke  können diese Öffnungen auch an anderer  Stelle angeordnet sein, so z.

   B. kann die Ein  trittsöffnung auf der Seite des     Cheminees    in  dessen Wand bei 12 angeordnet sein     (Fig.    1).  



  Der     LufteintriUskanal    kann auch vor  zugsweise     unter    dem Boden 8     des.    Einsatzes  angeordnet     sein.    und hinten in den Luftraum  5     führen.    Hierdurch wird die Grundfläche      des     Verbrennungsraumes        bestrichen,    die be  kanntlich wegen dort verbleibender Gluten  am     längsten    warm bleibt.  



  Auch die     Luftaustrittsstellen        können    an  beliebiger anderer Stelle über dem Verbren  nungsraum angeordnet sein. Sowohl die       Lufteintrittsöffnungen    als auch die     -aus-          trittsöffnungen    können sichtbar oder ver  steckt angeordnet sein.  



  Der Boden 8 des     Verbrennungsraumes    des  Einsatzes 3     isst        nach.    hinten leicht ansteigend  ausgebildet und angeordnet, um die Luft  zirkulation zu fördern     (Fig.    1, 2 und 3).  



  Beim     Betrieb    der     Einrichtung    erwärmt       sich    .die im Raum 5 zirkulierende Luft an  der     Wandung        de's        Verbrennungsraumes        bezw.          Einsatzes    und gelangt als     Warmluft    in den  selben Raum, in den das offene Feuer  Wärme ausstrahlt.  



  Bei dem Beispiel nach     Fig.    5 ist im Ge  gensatz zu dem Beispiel nach den     Fig.1    bis 4  die     Wandung        .des:    untern Teils des Einsatzes  nicht     glatt,        sondern    gewellt     ausgebildet,     damit eine     möglichst    grosse Oberfläche mit  Luft     bestrichen    wird.  



  Eine weitere Variante zeigt     Fig.    6,  wonach die Wandung des     Einsatzes    3  doppelwandig ausgebildet und zwischen  den zwei Wänden ein Medium von     relativ     geringer Wärmeleitfähigkeit (höchstens etwa  0,5     kcal/m.    h.   C),     wie    z. B. Luft, Wasser  oder<B>01,</B> enthalten ist.  



  An den doppelwandigen Einsatz 3 kann  ein     Warmwasserzubereiter    oder auch eine  Zentralheizung angeschlossen werden. Wäh  rend die Einsätze     standardisiert    und den ver  schiedenen Heizungsverhältnissen angepasst  werden     können,    ist die Gestaltung der     äussern          Form    des     Cheminees    dem Architekten     usw.     völlig     freigestellt.    Es müssen     lediglich    die       Innenräume    der     Cheminees,        bestimmte    Dimen  sionen, z.

   B. für den Einbau von drei bis       vier    verschiedenen Modellen von Einsätzen,       aufweisen.     



  Bei 13     (Fig.    2) ist noch die     Unterbrin-          gung    einer     Jalousie    vorgesehen,     die    bei Nicht  gebrauch     .heruntergelassen    werden kann.    Im übrigen kann noch in den     Luft-          zirkulationsweg    ein zur Luftumwälzung die  nender Ventilator eingebaut sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kaminfeuer-Einrichtung, ,gekennzeichnet durch einen in eine Ummantelung eingesetz ten Einsatz, der als. Verbrennungsraum und Rauchgasabzug dient und zwischen dessen Wandung und der Ummantelung ein Luft zirkulationsraum freigelassen ist, derart, dass die in diesem Raum zirkulierende Luft die Wandung des Verbrennungsraumes be streicht, sich hierbei erwärmt und als Warm luft in den durch das offene Feuer zu hei zenden Raum ausströmt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Kaminfeuer-Einrichtung nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzeinen vorn offenen, seitlich und hin ten geschlossenen Kasten besitzt, der mit einem Aufsatz zum Anschluss an den Rauch abzug ausgerüstet ist. 2. Kaminfeuer-Einrichtung nach Patent anspruch, und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen der Wandung des Einsatzes und der Ummantelung ein nur von Stützgliedern des Einsatzes durchsetzter freier Luftzwischenraum besteht.
    3. Kaminfeuer-Einrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch ,gekennzeichnet, dass die Seitenwan dung des Einsatzes mindestens teilweise ge wellt ausgebildet ist. 4. Kaminfeuer-Einriehtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz eine Doppelwandung besitzt, die ein Medium ein schliesst, dessen Wärmeleitzahl höchstens etwa 0,5 kcal/m. h.
    C beträgt. 5. Kaminfeuer-Einrichtung nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, mit Feuerbrücke, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflager der Feuerbrücke hohl sind und die Eintrittsöffnungen für die Luftzirkula tion aufweisen. 6.
    Kaminfeuer-Einrichtung nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Lufteintritts und Austrittsöffnungen des Luftzirkulations- raumes in der Ummantelung angeordnet sind.
    7. Kaminfeuer-Einrichtung nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Lufteintritts öffnung des Luftzirkulationsraumes in der Ummantelung auf der Höhe des Verbren nungsraumes und die Austrittsöffnung jenes Raumes oben in der Ummantelung über dem Einssatz angeordnet ist. B.
    Kaminfeuer-Einrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da- durch gekennzeichnet, da.ss der Boden des Einsatzes nach hinten ansteigend ausgebil det ist. 9. Kaminfeuer-Einrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass in den Luftzirku- lationsweg ein zur Luftumwälzung dienen der Ventilator eingebaut ist.
    10. Kaminfeuer-Einrichtung nach Patent anspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass der Einsatz doppelwandig ist und zum Anschluss an eine Warmwassereinrichtung eingerich- tet ist.
CH248731D 1945-01-27 1945-01-27 Kaminfeuer-Einrichtung. CH248731A (de)

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