CH247809A - Rohrverbindung. - Google Patents

Rohrverbindung.

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CH247809A
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Nielsen Aktieselskabet Fisker
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Fisker & Nielsen As
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/24Hoses or pipes; Hose or pipe couplings
    • A47L9/242Hose or pipe couplings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description


  Rohrverbindung.    Es sind Rohrverbindungen, z. B. für  Staubsauger, bekannt, bei welchen das erwei  terte Ende (Muffe) eines Rohres, z. B.     eines     Saugrohres, das in diese Muffe eingeschobene  Ende eines     andern    Rohres, z. B. eines Saug  schlauches oder eines andern Saugrohres, um  schliesst und festhält.  



  Zwei     Stücke    einer Saugleitung, z. B. zwei  Saugrohre,     können        beispielsweise    dadurch  vereinigt werden, dass das     Muffenende    des  einen Rohres an der Innenseite schwach  konisch ist, so dass es: ein an der Aussenseite  schwach konisches Ende des andern Rohres  festhalten kann. Diese Zusammenfügung ist  gut und luftdicht, kann jedoch schwer wieder  gelöst werden, wenn sie Stössen an .der     gante     der Rohröffnung ausgesetzt war.  



  Ferner ist ein Saugmundstück bekannt,  <I>das</I> mit einem Saugrohr vereinigt werden  kann und an diesem mittels einer in das       Mundstück    eingelagerten Schraubenfeder, die  ein aus Metall bestehendes Klemmorgan  bildet, festgehalten wird.    Ausserdem ist besonders für Ofenrohre,  die in ein in die Schornsteinmauer einge  mauertes - Rohrstück     eingesetzt    werden, eine       Rohrverbindung    bekannt, bei welcher im  einen, erweiterten Ende des einen Rohres, im  sogenannten äussern Rohrende, das heisst der  Muffe, ein Futter in Form     eines        ringfärmigen     Rohrstückes befestigt ist, das von     der    Rohr  öffnung in das äussere Rohrende hineinragt.

    Das Futter ist ein .sich nach innen schwach  verengendes Rohr.     Dass    Ende des     andern     Rohres, das sogenannte innere Rohrende,     wird     durch Einschieben in das erwähnte, als ein  geschlossener Ring     geformte    Futter festge  halten, und     folglich    wird bei dieser Festhalte  vorrichtung das innere Rohrende in ähnlicher  Weise festgehalten, wie wenn das Futter  warm aufgezogen wäre.  



  Schliesslich     sind    zur Vereinigung zweier  Saugrohre einer     Staubsaugerleitung    Rohrver  bindungen bekannt, bei welchen das äussere  Rohrende derart .gestaltet ist, dass es das  innere Rohrende     mittels    einer Anzahl nach           innen    gerichteter Vorsprünge federnd um  klammert, welche Vorsprünge einen Teil der  Wand des     äussern.    Rohrendes bilden, welche  Wand aus einem an sich nur wenig elasti  schen Werkstoff besteht.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine  Rohrverbindung, die     vorteilhafterweise    z. B.  zum Zusammenschliessen von Saugrohren  einer     Staubsaugerleitung    oder zum Anschlie  ssen eines Staubsaugermundstückes an ein  Saug- und Steuerrohr verwendet     werden    kann.

         Diese    Rohrverbindung weist ein im Muffen  ende des     einen    Rohres     gelagertes,    aus Metall  bestehendes, federndes Klemmstück zum  Festhalten des in das Rohr eingeführten  Endes     des    andern Rohres auf und zeichnet  sich gemäss der     Erfindung    dadurch aus, dass  das Klemmstück ringförmig ist und nach  auswärts biegsame Teile hat, und dass seine       Festhaltewirküng    durch federndes     Aufsitzen     der genannten Teile .des Ringes auf dem     in     das     Klemmstück        eingeführten    inneren Rohr  ende     entsteht,    zum Zwecke,

   ein Verklemmen  der     Rohrverbindung    zu vermeiden.  



  Die Rohrverbindung nach der Erfindung  wird zur Verwendung in Staubsaugerleitun  gen     vorteilhafterweise    derart ausgeführt, dass  das ringförmige Klemmstück an mindestens  einer Stirnseite schräg nach innen gerichtete  Zipfel     aufweist.     



  Das federnde Klemmstück wird vorteil  haft aus Federstahl und, da dieser teuer ist,  klein ausgeführt. Dagegen können die Rohre  oder deren Enden selbst aus billigerem Werk  stoff bestehen und z. B. aus     ,gewöhnlichem     Stahl sein, wie er für Staubsaugerleitungen  schon jetzt verwendet wird. Das federnde  Klemmstück oder der Klemmring kann ein  aufgeschnittener Ring oder ein Ring mit  nach innen gerichteten Zipfeln oder nach  innen gebogenen,     durch    Einschnitte getrenn  ten Streifen, die ähnlich wie Zipfel nach  aussen biegsame Teile bilden, sein.

   Besteht  das     Klemmstück    aus einem aufgeschnittenen  Ring, so werden die an der     Aufschneidung     liegenden     Enden    des Ringes nach aussen bieg  same Teile     bilden.       Auf der beiliegenden Zeichnung sind       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes nebst verschiedenen Konstruktions  varianten veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine Rohrverbindung für  zwei Saugrohre im Schnitt;  die     Fig.    2 bis 5 stellen verschiedene Aus  führungsformen des äussern Rohrendes  (Muffe) und des     zugehörigen    ringförmigen  Klemmstückes dar und die       Fig.    6 bis 10 verschiedene Ausführungs  formen von Teilen des Klemmstückes, in ab  gewickelter Darstellung.  



  In     Fig.    1 ist das äussere Rohrende mit 1  bezeichnet, während das innere Rohrende mit  2 bezeichnet ist. Das aus federndem     Stahl     oder einer federnden Metallegierung beste  hende, ringförmige Klemmstück 3 hat einen  nach aussen gerichteten Ringflansch 4 und  wird im Rohrende 1 dadurch festgehalten,  dass der vorderste Teil des Rohres 1 derart  gebogen ist, dass er den Ringflansch 4 um  schliesst. An der vom Ringflansch 4 ab  gewendeten Seite des Klemmstückes 3 ist  eine Anzahl schräg nach innen .gerichteter,  nach auswärts biegsamer Zipfel 5 vorhanden,  die mit federndem Druck das innere Rohr  ende 2 umklammern.

   Der Deutlichkeit halber  ist in     Fig.    1     bis    3 nur eine geringere An  zahl Zipfel 5 am Klemmstück gezeigt; in der  Praxis jedoch wird vorzugsweise eine grosse  Anzahl Zipfel angewendet, so dass das Rohr  ende 2 an vielen Stellen, die praktisch über  den ganzen Umfang gleichmässig verteilt  sind, durch federndes Aufsitzen der Zipfel  5 festgehalten wird. Die erforderliche Luft  dichtheit wird dadurch geschaffen,     da.ss    das  Rohrende 1 mit seinem Teil 6 das innere  Rohrende 2 mit nur einem sehr kleinen Spiel  raum umschliesst. Die Rohrmuffe 1 hat fer  ner einen nach innen gerichteten Vorsprung  7, gegen welchen     daa    Ende 2 des Rohres  innen anliegt.

   Um die richtige Lage des  Klemmstückes 3 zu sichern, während die  Kante des Rohres 1 um den Ringflansch 4  gebogen wird, wird das Klemmstück vorteil  haft an der Seite, an welcher sich die Zipfel  5 befinden, weiter mit einer kleinen Anzahl      nicht nach innen gebogener Zipfel 8, deren  freie Enden sich auf einen nach innen ge  richteten ringförmigen Vorsprung 9 abstüt  zen, ausgerüstet.  



  In den     Fig.    2 und 3, die die obere Hälfte  des äussern Rohrendes 1 im Schnitt zeigen,       sind,die    gleichen Bezeichnungen wie in     Fig.    1  benutzt.     F'ig.    2 soll zur Veranschaulichung  dessen dienen, dass das ringförmige Klemm  stück 3 in der Rohrmuffe 1 dadurch fest  gehalten werden kann,     dass    diese beiden Teile  nach aussen gerichtete Ringflansche 4 und 7.0  haben, die von einem äussern     Spannring    11  umschlossen sind.     Fig.    3 zeigt, dass das  Klemmstück 3 dadurch festgehalten werden  kann, dass der Ringflansch 4 rund um den  nach aussen gerichteten Flansch 10 an der  Rohrmuffe 1 gebogen ist.  



  Die obere Hälfte von     Fig.    4 zeigt ähnlich  wie     Fig.    2 und 3 einen Schnitt durch die  obere Hälfte des äussern Rohrendes 1. Der  Einfachheit halber ist das Klemmstück 3  nicht mit Zipfeln gezeigt; solche können jedoch  in dem mit 15 bezeichneten Teil vorgesehen  sein.

       Fig.    4 soll ferner veranschaulichen, dass  das äussere Rohrende 1 an der Innenseite mit  einer solchen breiten, ringförmigen Vertie  fung 16 ausgestaltet sein kann, dass das  Klemmstück 3 in die     erwähnte    Vertiefung 16  eingelagert liegen kann, welche Vertiefung  an beiden Enden nach innen gerichtete Vor  sprünge 17 und 18 hat, die an den angren  zenden Teilen des     Klemmstückes    radial vor  beiragen, die man sieh in     Fi,g.    4 mit einer  geringeren Anzahl nicht nach innen gebo  gener Zipfel 8, entsprechend den Zipfeln 8  in     Fig.    1, versehen vorstellen muss.

   Das  Klemmstück 3 kann einen Ring darstellen;  in diesem Fall muss der nach innen gerich  tete Vorsprung 18 nach     Anbringung    des  Klemmstückes im Rohr 1 geformt werden.  Besteht das Klemmstück 3 aus einem auf  geschnittenen Ring, so wird dieser in zusam  mengedrücktem Zustand in die ringförmige  Vertiefung 16 zwischen die nach innen     ge-          riahteten        Vorsprünge    17 und 18 eingeführt  werden können.

           Fig.    6 zeigt einen Teil des     in        Fig.    1 ge  zeigten Klemmstückes 3 und veranschaulicht,       wie    die Zipfel 5 durch Einschnitte 29 in der       einen    Seite des Klemmstückes     erzeugt    sind.  



  Die untere Hälfte der     Fig.    4 zeigt, dass  in Verbindung mit einem Rohr, dessen Muffe  eine ringförmige     Vertiefung    16 an der Innen  seite hat, ein Klemmstück 3 angewendet wer  den     kann,    das in oder an der Mitte nach  innen gebogen ist und dessen mittlerer Teil  das nicht gezeigte innere Rohrende 2 um  klammert.  



  Das unten in     Fig.    4 gezeigte Klemmstück  3 kann wie in     Fig.    7 und 10 gezeigt aus  gebildet sein, das heisst es kann mit     Zipfeln.     19 an beiden Seiten versehen sein. Das  Klemmstück 3 selbst bildet einen aufgeschnit  tenen     Ring,    dessen Federwirkung wesentlich  durch die an den beiden Seiten des Ringes  vorhandenen Zipfel 19 zustande kommt. Wie  unten in     Fig.    4 gezeigt, dürfen hier die Sei  ten des Klemmstückes 3 wegen dessen Durch  federung nicht bis an die nach innen gerich  teten Vorsprünge 17 und 18, die die ring  förmige     Vertiefung    18     begrenzen,    heran  reichen.  



  Vorteilhaft kann ein     Klemmstück,    wie  das unten in     Fig.    4 gezeigte, mit an der  Mitte liegenden, nach innen gerichteten Zip  feln, entsprechend den Zipfeln 5 in     Fig.    1,  jedoch im Klemmstück ausgeschnitten, aus  gestaltet sein, so dass die Zipfel paarweise  gegenseitig Verlängerungen bilden und in  der Mitte des Klemmstückes zusammenhän  gen. Das Klemmstück kann z. B. wie das in       Fig.    9 gezeigte Klemmstück 3 in der Mitte  liegende Ausschnitte 21 besitzen, zwischen  welchen sich an Stelle der Zipfel Stege 12  befinden.

   Dies     wird    auch der Fall sein bei  einem Klemmstück nach     Fig.    7, voraus  gesetzt,     dass.die    Einschnitte 29 sich über die       Mitte    des Klemmstückes hinaus erstrecken.  Wenn man es vorzieht,     kann    als das unten  in     Fig.    4     gezeigte,    in der Mitte nach     innen     gebogene Klemmstück 3 ein federnder Metall  draht 20 (siehe     Fig.    8) angewendet werden.

    wobei ein solcher, wenn er in der     Mitte    nach  innengebogen ist, wie bei dem Klemmstück      3     (Fig.    4) und dem Klemmstück gemäss       Fig.    7 mit     Zipfeln    an beiden Seiten und mit  nach     innen    gerichteten, in Verlängerung von  einander liegenden Zipfeln in der Mitte ver  sehen sein     kann.     



       Fig.    5 entspricht der untern Hälfte von       Fig.    4 und veranschaulicht, dass ein in der  Mitte nach     innen    gebogenes Klemmstück 3  gegen die Innenseite der Vertiefung 16 mit       ringförmigen        Kantteilen,    die Anlage gegen  die Innenwand der Vertiefung haben,     angrei-          f    en     kann.     



  In Verbindung mit einer Rohrmuffe 1 mit  einer     innern,    ringförmigen Vertiefung 16,  wie die in     Fig.    4 und 5     gezeigte,    kann auch  ein     ringförmiges        Klemmstück    3 mit nach  innen gerichteten Zipfeln an beiden Seiten  angewendet werden, z. B. ein Klemmstück  wie das in     Fig.    7 oder 10 gezeigte, mit Zip  feln 19 an den Seiten,     ebenso        wie    auch das  in     Fig.    8 gezeigte.

   In diesem Fall wird das       Klemmstück    in der Mitte nach innen gebogen,  jedoch derart, dass es mit nach innen gerich  teten Zipfeln an beiden Seiten in     @    Erschei  nung tritt,     also    entsprechend den in     Fig.    1       bis    3     gezeigten        Zipfeln.    Um das Klemmstück  in der Vertiefung 16 zu sichern, wird es,  ausser mit den     erwähnten    Zipfeln an .den Sei  ten, zusätzlich     mit    einer geringeren Anzahl  nicht nach innen     ,gebogener    längerer Zipfel  versehen,

   entsprechend den Zipfeln 8 in       Fig.l.    Die Enden dieser Stützzipfel sollen  sich auf nach     innen    gerichtete Vorsprünge  17 und 18 der Rohrmuffe abstützen, ganz  wie in der     obern    Hälfte der     Fig.    4 hinsicht  lich des Zipfels 8 an dem gezeigten Klemm  stück, das als rechte Hälfte eines Klemm  stückes mit nach     innen    gerichteten Zipfeln  an beiden Seiten bezeichnet werden kann.  



  Namentlich die in     Fig.    4 und 5 gezeigten  Klemmstücke 3 brauchen nicht mit nach  innen gerichteten Zipfeln     wie    die Zipfel 5,  12 oder 19 versehen zu sein, da das ring  förmige     Klemmstück    aus einem aufgeschnit  tenen Ring bestehen kann; es ist jedoch auch  möglich, dass das Klemmstück sowohl auf  geschnitten als auch mit nach innen gerich  teten Zipfeln versehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rohrverbindung, bei welcher ein im Muffenende es einen Rohres gelagertes, aus Metall bestehendes, federndes Klemmstück zum Festhalten des in das Rohr eingeführten Endes des andern Rohres vorhanden ist, da durch gekennzeichnet, dass das Klemmstück (3) ringförmig ist und nach auswärts bieg same Teile hat, und dass seine Festhaltewir- kung durch federndes Aufsitzen der genann ten Teile .des Ringes auf dem in das Klemm stück eingeführten innern Rohrende entsteht, zum Zwecke, ein Verklemmen der Rohrver bindung zu vermeiden. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Rohrverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das ringförmige Klemmstück (3) an mindestens einer Stirn- sehe schräg nach innen gerichtete Zipfel (5) aufweist. 2. Rohrverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das ringförmige Klemmstück (3) einen nach aussen gebogenen Ringflansch (4) aufweist, der von Teilen, die in Verbindung mit dem Ende des äussern Rohres (1) stehen, :derart umschlossen wird, dass das Klemm stück (3) in diesem Rohr festgehalten wird. 3.
    Rohrverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Klemmstück (3) eine Anzahl im Vergleich zu den genannten Zipfeln (5) län gerer und parallel zu der Klemmstückachse verlaufender Zipfel (8) hat, deren Enden gegen einen nach innen gerichteten Vor sprung (9) an der Innenseite des äussern Roh res (1) anliegen. 4. Rohrverbindung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die nach aussen biegsamen Teile des ringförmigen Klemm stückes (3) in dessen Mittelteil angeordnet sind, nach innen ragen und durch im Klemm stück vorhandene Ausschnitte voneinander getrennt sind.
    5. Rohrverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, .dass das ringförmige Klemmstück (3) in eine ringförmige Ausweitung (16) des äussern Rohrendes eingesetzt ist, welche an beiden Enden durch nach innen gerichtete Vorsprünge (17, 18) begrenzt ist, die im Abstand von den Enden des Klemmstückes (3) an denselben vorbeiragen. 6. Rohrverbindung nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass das Klemm stück ein, aufgeschnittener Ring ist.
CH247809D 1944-03-13 1944-03-13 Rohrverbindung. CH247809A (de)

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