CH418604A - Kupplung zum Verbinden von Rohren für die Verwendung in Baugerüsten - Google Patents

Kupplung zum Verbinden von Rohren für die Verwendung in Baugerüsten

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CH418604A
CH418604A CH172865A CH172865A CH418604A CH 418604 A CH418604 A CH 418604A CH 172865 A CH172865 A CH 172865A CH 172865 A CH172865 A CH 172865A CH 418604 A CH418604 A CH 418604A
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CH
Switzerland
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coupling
coupling part
opening
dependent
scaffolding
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CH172865A
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English (en)
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Kohenof Djeki
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Kohenof Djeki
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/301Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting bars or members which are parallel or in end-to-end relation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/20Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using bayonet connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


      Kupplung    zum Verbinden von     Rohren    für die Verwendung     in        Baugerüsten       Die     Erfindung        betrifft    eine     Kupplung    zum Ver  binden von Rohren für     die    Verwendung     mit        Biauge-          rüsten.    Es ist bekannt, für diesen Zweck     Gerüst-          Jdemmen    zu     verwenden,

      'bei denen     -die    Rohrenden       mittels    übergeschobener     Schellen        festgeklemmt    wer  den. Das Aufbringen     ,urbi    Abnehmen der     Klemmen     ist     isehr    umständlich, und die     Befestigung        muss    sehr  sorgfältig vorgenommen werden,

       um    ein Heraus  rutschen der Rohrenden     @zu        vermeiden.        Schliesslich     bilden auch die     während        der    Montage lose auf     denn          Baugerüst    liegenden Klemmen eine ständige Gefahr       idurch        idieMöglichkeit        ides        Herunterfallens.     



  Das Merkmal der     Erfindung    besteht     idarin,    dass  jeweils ein Kupplungsteil innerhalb der stumpf     auf-          einanderstossenden    Rohrenden     untergebracht    ist und  das eine Kupplungsteil mit einem zapfenartigen     Kupp-          lungsorgan    .durch     eine        öfnung    des anderen     Kupp-          lungsteiles        hindurchgreift    und durch     Verdrehen        seinen          Biajonettverschluss    mit dem anderen  <RTI  

   ID="0001.0051">   Kupplungsteil.     bildet.  



  Da sich die     Kupplungsteile        im        Inneren    der     Rohr-          :enden    befinden, so     unterscheidet    sich     ,die    Verbin  dungsstelle     äusserlich    in     keiner    Weise von     einem          normalen        ;

  Rohr,        @abgesehen    von der     Stossstelle.        Es     lassen sich auf diese Weise Rohre beliebiger Länge       zusammensetzen.    'Die Montage     wird        jauch        einfacher,     da     es        leichter        äst,    kürzere     Rohre    :

  zu bewegen .als       ein        einteiliges    langes Rohr.     Durch    die Unterbringung  der     Kupplungsteile        im        Inneren    der     Rohre    ergibt sich       der        Vorteil,        idass    :die     Kupplungsteile        bim        Anschlagen     der Rohre nicht beschädigt werden.

   Anderseits     be-          wirken        die    Kupplungsteile Beine     Verstärkung    der  Rohrenden und     verhindern    deren     Formänderung.     



  Bei     seiner        Ausfühmungsfortn    können :die Kupp  lungsteile aus     Scheiben    bestehen,     die    .in die     Rohr-          enden        eingelegt    und     mit    der     Innenwandung    der Rohre  verschweisst     sind.            Beispielsweise    ist an d er     ,

  cinen        Scheibe        lein        zapfen-          artiges        Kupplungsorgan    mit     einem        hammerkopfar-          tigen    Ende und .an     ider    anderen Scheibe     eine    Odem       hammerkopfartigen        Ende        entsprechende        Öffnung     In     idie        eine    Scheibe können     eine        Mittelöffnung     und    

   zwei    schräg .abgebogene und     mit    der Scheibe  verschweisste Lappen im     Stanzverfahren    hergestellt  sein.  



  Die     @abgebogenen,    Lappen des einen     Kupplungs-          teiles        sind    zweckmässig so ausgebildet, dass das     ham-          merkopAärtige    Ende des .anderen     Kupplungsteiles        bei     ,der     einen    Drehrichtung auf Schrägflächen der :abge  bogenen, Lappen aufläuft und bei :der     ,anderen        Dreh-          richtung        feinen        :Anschlag        ran        Iden    Enden der Lap  pen findet.

    



  Es besteht auch die Möglichkeit, die Kupplungs  teile als     iGusstefe        herzustellen.     



  Inder Zeichnung ist ein Ausführung     bieispiel    der       Erfindung        idargestellt.    Es     ,zeigen:          Fig.    1     ein    Rohrende     ,im        Schnitt        mit    Lochscheibe,       Fig.    2     ein        Rohrende    im     Schnitt        mit        zapfenar-          tigem,Kupplungsorgan,          Fig.    3 die Rohrenden nach     Fig.    1 und 2 im Ein  griff,

         Fig.    4 ,eine Lochscheibe     dm        Grundriss,          Fig.    5 die Lochscheibe in     .Seitenansicht,          Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     I-I    der       Fig.    4,       Eig.    7 -die     Scheibe    mit     zapfenarügcm    Kupplungs  organ im     Grundriss,          Fig.    8 eine Seitenansicht zu     Fig.    7.  



  Nach     Fig.    1 und 2 sind     ,die        getrennten        Rohr-          lenden    1     .bzw.    2 mit je     :einem        .Kupplungsteil    3     bzw.    4  versehen.

   Beim     Zusammensietzen    der     Rohrenden    1,  2 nach     Fig.    3     ,dringt        das        ,zapfenartige    Kupplungs  organ 5     mit        ,dem        hammerkopfartigen    Ende 6     durch              eine        Öffnung:    7     ides        :Kupplu@ngsteÜas.    3.

   Die     Fest-          klemmung        erfolgt,durch    :Drehen     ödes        Rohrendes    4     in.          Drehrichtung    des Pfeiles.     Hierbei    verspannt sich  das Ende 6 gegen schräg     ,abgebogene    Lappen 9, 10  des Kupplungsteiles 3. Bei einer dem Pfeil 8     ent-          gegengesetzten        Drehung    des     Rohrendes    4     lässt    sich       idie        Verbindung    lösen.

   Das     hammerkopfartmge    Ende  -6 -kann nur bis zum     Anschlag    :an die Enden 11       bzw.    1.2     biewegt    werden. In dieser     Stellung    ist das  .Ende     .6    aus oder     Öffnung    7 herausnehmbar.  



  Das     Kupplungste'ä    -3 nach     Fig.    4-6     besteht    aus       :einer        flachen        Scheibe,        ,in    welcher ;die     Öffnung    7  eingestanzt ist.     Die        Öffnung    7 hat     eine        längliche     Form und     .ist    in der Mitte breiter als     ian    :den Enden.

         Diese        Abmessungen        @stimmen        .mit    dem     hammerkopf-          artigen    Ende :6 des     Kupplungsorgans    5     überein.    Nach  .dem     Einführen        :des:

          Kupplungsorgans    ,5 in     idie        Öffnung     7 ist dieses zentriert und     laann    sich     nur        innerhalb    des       zulässigen        Spiels    in     Richtung        längs    oder quer der       Öffnung    7     b,ewe@gen.        Damit    sich !die     abgebogenen     Lappen 9, 10 nicht     zurübkbiegen,

          sind    sie auf der       ausgestanzten        Seite,an    der     Stelle    13 mit der Scheibe       verschweisst.    Die Befestigung :des     Kupplungsteiles    3       sm        Rohrende    1     erfolgt        mlit        einer        Schweissnaht    14.  



  Das Kupplungsteil 4 nach     Fig.    7     und    8 weist       eine    Scheibe     sauf,        in        idenen    Öffnung )das     Kupplungsor-          gan    5 eingesetzt und auf der Rückseite durch die       Schweissstelle    15 befestigt :ist. Eine     Schweissnaht    16       stellt    die     Befestigung    des     Kupplungsteiles    4 -mit dem       Rohrende    2 her.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kupplung zum Verbinden von Rohren für die Verwendung in Baugerüsten, dadurch gekennzeich- net, dass jeweils sein Kupplungsbeil innerhalb ,
    der stumpf aufeinanderstossenden Rohrenden unterge bracht ist und das eine Kupplungsteil mit einem zap- songandurch eine Öffnung des fenartngenKupplung anderen Kupplungsteiles hindurchgreift und durch Verdrehen einen Bajonettverschluss mit dem anderen Kupplungsteil bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kupplung nach Patentanspruch, -dadurch @ge- kennzeichnet, dass die Kupplungsteile aus Scheiben bestehen, die in die Rohrtenden eingelegt und mit ,der Innenwandung !der Rohre verschweisst isind. 2.
    Kupplung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, idass an ider einen Scheibe ein zap- fenartIges Kupplungsorgan mit seinem hammerkopf- iartigen Ende und an der .anderen. Scheshe eine dein hammerkopfartigen Ende entsprechende Öffnung <RTI
    ID="0002.0151"> vor- gsehen .ist. 3. Kupplung nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dieeine Scheibe eine Mittelöffnung und zwei schräg abgebogene, mit der Scheibe verschweisste Lappen neingestanzt sind. 4. Kupplung nach Unteransprüchen. 2 und 3, dadurch ,gekennzeichnet, @dass idie abgebogenen Lap pen.
    des einen Kupplungsteiles -so ausgebildet sind, .dass das hammerkopfartige Ende des anderen. Kupp- lungsteiles bei ider einen Drehrichtung ;auf- Schräg flächen der .abgebogenen Lappen aufläuft und bei der :
    anderen einen Anschlag an !den Endender Lappen findet. 5. Kupplung nach Unteranspruch 2, dadurch :ge- kennzeichnet, idass die Kupplungsteile als Gusstefle hergestellt sind.
CH172865A 1965-02-09 1965-02-09 Kupplung zum Verbinden von Rohren für die Verwendung in Baugerüsten CH418604A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0117643A3 (en) * 1983-01-29 1985-09-11 Ponable Limited Dismountable framework
US4602470A (en) * 1984-01-27 1986-07-29 Ponable Limited Dismountable framework
EP1061203A3 (de) * 1999-06-15 2001-03-14 Thysen Hünnebeck GmbH Mastelement für ein Gerüst
DE102015003685A1 (de) * 2015-03-24 2016-09-29 Helmut Pohlmüller Stütze und Klemmteil zum Montieren von Bauelementen, insbesondere im Trockenbau und für die Überkopfmontage
CN116513932A (zh) * 2023-05-09 2023-08-01 中国核工业二三建设有限公司 一种管道集成单元用便捷式工装

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