CH247403A - Hilfsgerät zum Unterteilen von Gebäck, insbesondere von Torten. - Google Patents

Hilfsgerät zum Unterteilen von Gebäck, insbesondere von Torten.

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CH247403A
CH247403A CH247403DA CH247403A CH 247403 A CH247403 A CH 247403A CH 247403D A CH247403D A CH 247403DA CH 247403 A CH247403 A CH 247403A
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Switzerland
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needles
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Vogt Edwin
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Vogt Edwin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/24Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies
    • B26D3/245Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies having means to change the number of equal segments, e.g. for pies

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Hilfsgerät    zum Unterteilen von Gebäck,     insbesondere    von Torten.    Das Zerschneiden von Gebäck, wie Torten       usw.,    in verschiedene gleichmässige Teile  hängt     erfahrungsgemäss    von der persönlichen  Geschicklichkeit ab. Das Zerschneiden von  grösserem Gebäck in     unteilbare    Zahlen sowie  das Zerschneiden in grössere teilbare Zahlen  fällt besonders schwer. Aus Gründen der ge  rechten Verteilung und Ästhetik ist es wün  schenswert, wenn das     Einteilen        resp.    Zer  schneiden     in    genau übereinstimmende Ab  schnitte erfolgt.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Hilfsgerät zum Unterteilen von  Gebäck. Erfindungsgemäss zeichnet sich das  selbe aus durch eine Schablone, welche am  Umfang mit Marken versehen ist. Das Ganze  ist derart, dass beim Gebrauch die Schablone  über dem Gebäck angeordnet und mittels der  Marken die     Schnitte    bestimmt werden  können.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist der  Erfindungsgegenstand in     beispielsweisen    Aus  führungsformen dargestellt,     und    es     zeigt:          Fig.        1--4    Draufsicht von Schablonen,       Fig.    5 ein     Anwendungsbeispiel,          Fig.    6 und 7 Varianten einer Schablonen  stütze.  



  Nach     Fig.    1-4 sind     plattenartige    Scha  blonen a, welche die Form von regelmässigen  Vielecken mit 6     bezw.    12, 8 und 5 Ecken  haben. Die Schablone     besteht    zweckmässig       aus    rostfreiem Metall, Kunstharz oder     v:a.sser-          fest    imprägniertem Karton. Die Anzahl der       Eckei;    könnte auch 4, 7, 9, 10,     11,    14, 15    usw. sein. Die Schablone besitzt in Abstän  den zueinander angeordnete     Einstecklöcher    c,  welche durch metallene Ösen d verstärkt sind.  Im Zentrum der Schablone ist ein Loch e an  geordnet.

   Nach     Fig.    1, 3 und 4 sind drei und  nach     Fig.    2 vier     Einstecklöcher    c vorgesehen.  Die     Eiustecklöcher    c dienen zur Aufnahme  von Nadeln f, welche nahe dem     obern    Ende  mit je einem     Bund    g versehen     sind.     



  Zum Gebrauch der Schablone werden in  die     Einstecklöcher    die Nadeln f .gesteckt, bis  die Bunde<I>g</I> an den Ösen<I>d</I> anstehen. Die  Spitzen der Nadeln ragen dabei nach unten.  Die     Einsteckköpfe        h    der Nadeln sind den  Ösen d angepasst, so dass sie darin haften.  Die so mit den Nadeln f versehene Schablone  <I>a</I> wird nun über die Torte<I>i</I>     (Fig.    5) ge  bracht und die     Nadeln    f in letztere eingesto  chen, bis die Schablone zirka 1-1,5 cm über  der Tortenoberseite liegt.

   Bei den Ecken b       -wird    nun das     Messer    7e angesetzt,     und    es wer  den Striche auf der     Torte    markiert. Innert  kurzer Zeit hat man     unter        Verwendung    der  entsprechenden Schablone die gewünschten  Teilstriche markiert. Nach Wegnahme der       Schablone    werden die markierten Striche     bis     zum Zentrum gezogen und die     Schnitte    ge  macht. Wenn nötig, wird das     Zentrum    der  Torte durch Eindrücken eines spitzen Gegen  standes durch das Loch e     angerissen.     



  Die Nadeln f könnten oben auch mit  einem U-förmigen Halter 1     versehen    sein, in  welchen der Rand der Schablone a eingescho  ben wird, wie die     Fig.    6 erkennen     lässt.    In      diesem     Falle    werden     die        ljöc$er    c mit den       Ösen    d überflüssig.  



       Anstatt    der     Nadeln    f können Draht  stützen     n    vorgesehen     sein.        (Fig.    7), welche  oben mit     U-förmigen    Haltern 1 zum Ein  schieben der Schablone und unten     mit    nach  aussen     gebogenen    Füssen m versehen     sind.    Die       Stützen        7z        werden    beim Gebrauch     ausserhalb     der     einzuteilenden    Torte abgestellt.  



  Das beschriebene Hilfsgerät eignet sich  zum Unterteilen von flachem Gebäck aller  Art, insbesondere von Torten. Dieses erlaubt  ein rasches und sicheres Einteilen der Torte  und ein bequemes und sicheres Zerschneiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hilfsgerät zum Unterteilen von Gebäck, gekennzeichnet durch eine Schablone, welche am Umfang mit Marken versehen ist, derart, dass beim Gebrauch die Schablone über dem Gebäck angeordnet und mittels der Marken Schnitte bestimmt werden können. <B>U</B> LATERAN SPRüCHE 1. Hilfsgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schablone plattenartig ist und die Marken durch. Ecken gebildet sind. .
    2. HLfsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone mit Einstecklöchern mit Nadeln versehen ist, welch letztere beim Ge brauch zum Einstecken in das Gebäck be- stimmt ist. ä. Hilfsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einstecklöcher durch Ösen verstärkt sind und die Nadeln in den Ösen haften. 4.
    Hilfsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Nadeln mit einem Halter für den Rand der Schablone vorgesehen sind. 5. Hilfsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit Haltern auf den Rand der Schablone gesteckte Stützen vorgesehen sind, die unten Füsse aufweisen, damit die Schablone beim Gebrauch mit den Stützen ausserhalb des Gebäckes aufgestellt werden kann.
CH247403D 1945-11-17 1945-11-17 Hilfsgerät zum Unterteilen von Gebäck, insbesondere von Torten. CH247403A (de)

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