CH246771A - Triebwerk für Friktionspressen. - Google Patents

Triebwerk für Friktionspressen.

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CH246771A
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CH
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friction
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Dunckel Karl
Gobbi Eugen
Fuzy Wilhelm
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Dunckel Karl
Gobbi Eugen
Fuzy Wilhelm
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/18Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising distributed inductance and capacitance
    • H03B5/1817Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising distributed inductance and capacitance the frequency-determining element being a cavity resonator
    • H03B5/1835Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising distributed inductance and capacitance the frequency-determining element being a cavity resonator the active element in the amplifier being a vacuum tube
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B1/00Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
    • B30B1/18Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by screw means
    • B30B1/185Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by screw means driven through friction roller means
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/54Amplifiers using transit-time effect in tubes or semiconductor devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description


  Triebwerk     für        Friktionspressen.       Bei     Friktionspressen    wird im     allgemeinen     eine waagrechte, die     Pressspindel    antreibende  Reibscheibe verwendet, die zwischen zwei  auf längsverschiebbaren     horizontalen    Wellen  sitzenden Planscheiben angeordnet ist     und     mit diesen -abwechselnd in Berührung ge  bracht werden kann, um die     Spindel    mit  wechselnder Umlaufgeschwindigkeit und  Drehrichtung     in,        Drehung    zu versetzen.  



  Die Drehung der beiden horizontalen An  triebswellen erfolgt durch Riemenantrieb  bei mehrfacher Übersetzung, somit mit gro  sser Zapfenreibung,     Riemenverschleiss,    Strom  aufwand und demnach mit viel Kraftverlust.  



  Die Erfindung ermöglicht nun, die Betä  tigung von     Friktionspressen    einfacher und  wirtschaftlicher als bisher zu gestalten. Er  findungsgemäss wird dies durch ein unmit  telbar auf einer Motorwelle sitzendes, mit  dem die     Pressspindel    antreibenden Rad     in     Eingriff     bringbares    Reibrad erreicht.  



  Eine     beispielsweisse        vorteilhafte    Aus  führung des Erfindungsgegenstandes ist auf  der Zeichnung     in    den     Fig.    1 und 2 ver  anschaulicht; eine zweite     beispielsweise    Aus  führung ist in     Fig.    3 und eine weitere in       Fig.    4 ersichtlich.  



  Bei der ersten     Ausführungsform    steht die  Welle des antreibenden Elektromotors 1 lot  recht. Das: auf dieser Welle     aufgekeilte    Reib  rad 2 dreht sich zwischen zwei zueinander  konzentrischen Flanschen 4 und 5 des waag  rechten. Rades 3 und     kann,        abwechselnd        ulit       dem einen oder andern Flansch in Eingriff  gebracht werden.

   Das: Rad 3 steht durch       Führungsstangen.    6 mit     einer    am     obern    Ende  der     Spindel    7 befestigten     Schwungmasse    8  in     Verbindung,        die    vom Rad 3 bei dessen  Drehung mitgenommen wird und die Spin  del dreht, sich aber bei der Drehung mit  der Spindel den Führungsstangen entlang  auf-     und    abwärts bewegt.  



  Das Motorgestell 9 ist um     einen    Zapfen  10 schwenkbar - gelagert     und-    ist an     seinem          obern    Ende mit der Kolbenstange 12 eines       Luftdruckzylinders    11 verbunden,     so        däss    das  Motorgestell und damit auch das     -Reibrad     2- durch Luftdruck nach rechts oder     links    ge  schwenkt und das Reibrad gegen den  Flansch 5 'oder 4 des Rades 3 angedrückt  werden     kann.     



  Die Steuerung der Druckluft im Luft  zylinder kann     in    üblicher Weise durch     Ein-          stellung        eines        vom:    Zylinder entfernten He  bels 14     eines        Drückluftsteuerorganes    bewirkt  werden, sei es; um das Reibrad in die     je-          weils    gewünschte Lage zu     bringen    oder um  den     Anpressungsdruck    nach Bedarf zu stei  gern oder zu verringern, so dass damit auch  gewisse Achsdrücke wirtschaftlich geregelt  werden     können.     



  Aus     Fig.    2, die     däs    Rad 3     in    Unter  ansicht veranschaulicht,-ist ersichtlich, dass,  wenn das Reibrad 2-- gegen den     äussern     Flansch 5     angepr6sst        \wird,    das Rad 3     in        dem.          Uhrzeiger        entgegengesetzter        Richtung    innre-           hung    versetzt wird, so dass das     Schwungrad     8 und der     Pressstempel    durch die     Spindel     niedergeschraubt werden.

   Wird dagegen das  Reibrad an den Innenflansch 4 angedrückt,  hat dies     eine    entgegengesetzte und schnellere  Drehung zur Folge, die Spindel wird hoch  geschraubt und der     Pressstempel    gehoben;       demnach        erhält    man     entsprechend        dein    ver  schiedenen Umfang der Flanschen 4     und    5  verschiedene Umlaufgeschwindigkeiten.  



  Bei der     Anordnung    gemäss     Fig.    3 liegt  das auf waagrechter Motorwelle sitzende  Reibrad 2     zwischen    den mit der Ebene des  Rades 3' parallelen Flanschen 4' und 5',  wobei     das    Motorgestell 9' um den Zapfen 10'  pendelnd gelagert ist. Zum Einstellen dient  auch hier ein     Luftdruckzylinder    11'. In bei  den Fällen kann aber die     Einstellung    statt  durch Luftdruck auch hydraulisch oder  durch     Federwirkung    oder auf andere mecha  nische Art erfolgen. Von Belang ist, dass die  das Reibrad     anpressende    Kraft regelbar und  leicht steuerbar sei.  



  Durch     Änderung    der die Reibflächen       aneinänderpiessenden    Kraft kann \nämlich  die übertragbare Umfangskraft allmählich  gesteigert werden; man kann     somit    auch  ohne     Übersetzung    auch schwere     Maschinen     durch     Gleitenlassen    der Reibräder     in    Gang  setzen, und wenn der     Anpressdruck    der je  weiligen     Belastung    angepasst wird, können  die Zapfenlager und Reibflächen bei gering  stem Stromaufwand weitgehend geschont  werden.

   Wendet man ausserdem relativ ein  fache und billige Motoren mit grosser Um  laufzahl -an, lässt sich auch eine Ersparnis  an     Investierungskosten    erzielen.  



  Es     können    natürlich auch mehrere An  triebsreibräder am Umfang des die     Pressspin-          del        antreibenden    Rades 3 angeordnet werden,  die     entweder    zur Erhöhung der     Leistung     zugleich angeschaltet oder abwechselnd, wie  beispielsweise in     Fig.    4 gezeigt, zum Um  kehren der     Umlaufrichtung    in Eingriff ge  bracht werden     können.     



  Bei der letzterwähnten Ausführung ist  der Motor 1 ebenso wie bei den bereits     be-          schriebenen-Anordnungen    auf ein sohwing-    bar gelagertes Gestell 9 montiert und trägt  ein Reibrad 2, das mit dem     Aussenrand    des  Rades 3     in        Berührung    gebracht werden  kann, um dadurch eine Drehung in der     einen     Umlaufrichtung zu erhalten.

   Dasselbe Ge  stell 9 trägt aber noch     ein    zweites Reibrad  15; dessen Welle durch Räder 16 und     17     mit der Welle des Reibrades 2, das heisst  mit der Motorwelle gekuppelt ist, so dass  dieses zweite Reibrad in     entgegengesetzer     Richtung gedreht wird. Dieses Reibrad ist  nun so gelagert, dass es beim     Verschwenken     des Gestelles 9 mit dem Rad     3@        in    Eingriff       kommt,,    während das Rad 2 gleichzeitig ab  geschaltet wird.

   Die Anordnung dient also  als Wendegetriebe zur     Änderung    der     1Tm-          laufrichtung,    wie es     Friktionspressen        erför-          dern.     



  Kommen mehrere     Antriebsreibräder    zur  Anwendung, so können diese jedes für sich  einen eigenen Antrieb erhalten oder auch  gruppenweise     bezw.,    wie dargelegt,     paarweise     miteinander gekuppelt     sein:     In letzterem Falle sind in der     Mittellage     beide Räder     .ausser    Eingriff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜC'H: Triebwerk für Friktionspressen, gekenn zeichnet durch ein unmittelbar auf einer Motorwelle sitzendes, mit dem die Press- Spindel antreibenden-Raid in Eingriff bring bares Reibrad. UNTERANSPRÜCHE : _ 1.
    Triebwerk nach Patentanspruch,-'da- durch gekennzeichnet, dass das mit dem von einem- Elektromotor angetriebenen Reibrad in Eingriff bringbare Rad, seine Drehung durch Vermittlung eines zwischengeschalte ten Schwungrades auf die- Spindel überträgt. 2. Triebwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Spindel antreibende Rad zwei Reibflächen aufweist; mit denen das antreibende Reibrad abwech selnd in Eingriff gebracht werden kann. 3.
    Triebwerk nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Reib- flächen des die Spindel antreibenden Rades zueinander konzentrisch sind. 4. Triebwerk nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das auf der auf recht stehenden Welle eines: Elektromotors sitzende Reibrad zwischen zwei die kon zentrischen Reibflächen besitzenden Flan schen des die Spindel antreibenden Rades an geordnet ist. 5.
    Triebwerk nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet. dass das von einem Elektromotor mit waagrecht liegender Welle angetriebene Reibrad zwischen zwei mit der Ebene des die Spindel antreibenden Rades parallelen, die Reibflächen besitzenden Flan schen dieses Rades angeordnet ist. 6. Triebwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein das Reibrad tragender Elektromotor schwenkbar gelagert ist. 7.
    Triebwerk nach Unteranspruch 6, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung, mittels welcher das Reibrad unter Verschwenken des Motorgestelles abwechselnd gegen zwei Reib flächen mit regelbarem Druck angepresst bezw. ausser Eingriff mit diesen Reibflächen gehalten werden kann. B. Triebwerk nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die den Reibdruck zu regeln ermöglichende Vorrichtung mit einer pneumatischen Fernsteuervorrichtung versehen ist. 9.
    Triebwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da3 am Umfang des die ]#ressspiudel antreibenden Rades mehrere Antriebsreibräcler angeordnet sind, die mit jenem Rade in Eingriff gebracht werden können. 10.
    Triebwerk nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass jedes Antriebs- reibrad mit Einzelantrieb versehen ist. 11. Triebwerk nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Antriebsreib- räder gruppenweise von je einem Motor an- treibbarsind. 12.
    Triebwerk nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass von je zwei Treibreibrädein das -eine an der Motorwelle sitzt; die durch Zahnräder mit der Welle des zweiten auf dem Motorgestell gelagerten Reibrades in Verbindung steht, wobei das.
    Motorgestell derart schwingbar gelagert ist, dass die beiden Reibräder abwechselnd mit dem die Pressspindel antreibenden Rad in Berührung gebracht bezw. ausser Eingriff mit letzterem gesetzt werden können, das Ganze so, dass die beiden Treibreihräder das die Pressspindel antreibende Rad wechselweise in entgegengesetzter Richtung antreiben können.
CH246771D 1941-11-04 1942-03-12 Triebwerk für Friktionspressen. CH246771A (de)

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