CH246751A - Sicherheitsrasierapparat. - Google Patents

Sicherheitsrasierapparat.

Info

Publication number
CH246751A
CH246751A CH246751DA CH246751A CH 246751 A CH246751 A CH 246751A CH 246751D A CH246751D A CH 246751DA CH 246751 A CH246751 A CH 246751A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
blade
clamping
spring
safety razor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Company Gillette Safety Razor
Original Assignee
Gillette Safety Razor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gillette Safety Razor Co filed Critical Gillette Safety Razor Co
Publication of CH246751A publication Critical patent/CH246751A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/18Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with two cutting edges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description


  Sicherheitsrasierapparat.    Die vorliegende Erfindung betrifft     einen     Sicherheitsrasierapparat, bei welchem eine  biegsame Rasierklinge     zwischen    zusammen  wirkenden     Klemmplatten    gehalten ist.  



  Bisher sind zwei wesentlich     verschiedene     Typen von     Sicherheitsrasierapparaten    be  kanntgeworden. Bei einer ersten Art werden  die einzelnen Bestandteile bei der Entfer  nung oder beim Auswechseln einer Klinge  vollständig     auseinandergenommen.    Dies ist  dann erwünscht, wenn der Apparat     einer          gründlichen        Reinigung    unterzogen werden  soll, hat aber den Nachteil, dass .einzelne Be  standteile des     aus.einandergenommenen    Appa  rates auf den Boden fallen und verloren  gehen können.

   Dieser Nachteil wird bei der  zweiten bekannten Art vermieden, bei wel  cher die     einzelnen    Bestandteile nicht voll  kommen     voneinander    getrennt werden kön  nen. Bei dieser Konstruktion lassen sich  die Klemmorgane nur     bis    zu einem gewissen  Grad voneinander     entfernen,        nämlich    so     weit,     dass gerade eine     Klinge    von der Seite her  eingeschoben werden kann. Diese Anordnung  hat     wieder    den Nachteil, dass sich     ein    solcher  Apparat nicht auf einfache und mühelose  Art     reinigen    lässt.  



  Der neue Rasierapparat ist     erfindungs-          gemäss    dadurch gekennzeichnet, dass Mittel  vorgesehen sind, um die beiden Klemmplat  ten um einen begrenzten Betrag voneinander       entfernen    zu können, wobei eine auf der  Klinge aufliegende Blattfeder zwischen den       Klemmplatten    vorgesehen ist, die bestrebt ist,    dieselben voneinander zu entfernen und die  eingeführte     Klinge    in- Berührung mit der  einen     Klemmplatte    zu halten.

   Die nachste  hend beschriebene, bevorzugte     Ausführungs-          form    eines Apparates gemäss vorliegender Er  findung soll nun die     Vorteile    der beiden ein  gangs     erwähnten        bekannten    Typen ver  einigen. Er soll wie     ein        unzerlegbarer    Appa  rat verwendet werden können, sich aber doch  erforderlichenfalls, zwecks gründlicher Rei  nigung, vollständig zerlegen lassen.  



  In der Zeichnung ist diese bevorzugte  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die     verschiedenen    Bestand  teile des Apparates in     auseinandergezogener          Darstelung;          Fig.    2 ist eine     ähnliche    Ansicht einiger       Bestandteile    des Apparates;       Fig.    3 ist ein     Längsschnitt    durch den  Apparat in gelockerter Stellung der Einzel  teile, und       Fig.    4 ist eine perspektivische Ansicht  des vordern Apparateteils, wenn die Klinge  festgeklemmt ist.  



  Die     dargestellte        Ausführungsform    des  Rasierapparates     ist    insbesondere zur Verwen  dung der mit zwei Schneiden versehenen  bekannten     "Gillette"-Rasierklingen    geeignet,  aber es können .darin selbstverständlich auch  andere passende Klingen verwendet werden.  



  Die hintere     Klemmplatte,    die sogenannte  Tragplatte 10 für die Klinge, ist im wesent  lichen von rechteckiger Form und im Quer-           schnitt    gewölbt. Sie     ist    mit in Längsrich  tung     verlaufenden    Schlitzen versehen, vor  welchen Schutzschienen 11 liegen.

   Diese  Schlitze dienen der     Gewichtsverminderung.     An jeder Ecke der Tragplatte 10 sind nach       rückwärts    ragende     Vorsprünge    12 vorgese  hen, die zur     Führung    der äussern     Klemm-          platte,    der sogenannten     Deckplatte    20     die-          nen.     



  Die Tragplatte 10 ist mit     einer    zentralen       Bohrung    13 versehen,     in,    welche der     Griff     des Apparates     eingeführt    werden     kann.          Überdies    weist die     Platte    10 eine Rippe 14  auf;

   die     beidseitig        keilförmig    ausläuft und  über die Ebene der     Platte    10     vorspringt.    Die  Rippe 14 dient zur Führung der Rasierklinge  und     ist        unmittelbar        hinter    der Seitenkante  der Platte 10 angeordnet, von welcher her  die     Klingen    eingeführt werden. Am entge  gengesetzten Ende der Platte 10 ist ein durch  zwei     Stifte    15 gebildeter Anschlag vorgese  hen, der dazu dient, die Klinge     in    ihrer  richtigen Lage zu sichern. Unmittelbar an  der     linken    Seitenkante (Fix. 1) ist eine Ver  tiefung 16 angebracht.

   Zwischen den     beiden     Stiften 15 liegt eine keilförmige Rippe 17,  welche bewirkt, dass eine seitlich - in     Fig.1     von rechts - eingeschobene     Klinge    angeho  ben     und    über die Stifte 15 geführt wird.  Auf der     hintern    Seite ist die Platte 10 mit  einer' rechteckigen     Vertiefung    18 versehen,  die beidseitig     Leisten    19 aufweist.

   Die Ver  tiefung 18 erstreckt sich vom linken     -          Fig.    -1 und 2 - seitlichen Ende der     Platte     10 bis etwas über die zentrale Bohrung -13       hinaus:    Das linke Ende der     Platte    10 ist  auch mit     einer    mit der Deckplatte     zusamnm.en-          wirkenden        Ausnehmung        versehen,    die nach  stehend beschrieben werden soll.  



  Die Deckplatte 20 weist ähnliche     Um-          risse    auf wie die Platte 10; sie ist jedoch       etwas    schmäler     und    mit einer zentralen Boh  rung 21     -versehen,        in    welche     eine        Gewinde          eingesclnvtien    ist, das mit     einem    entsprechen  den Gewinde der     Klemmspindel    36' zusam  inenwirkt.

   ' Die Platte 20 weist an beiden  Längsseiten     Leisten    22 auf, die ein wenig    ausserhalb der Leisten der Platte 10 liegen,  wenn die beiden Platten 10 und 20     aufeinan-"          derliegen.    Auf     einer    Schmalseite ist die  Platte 20 mit nach hinten 'ragenden Armen  23 versehen, welche eine unterhalb der Platte  20 liegende Halteplatte 24 tragen. Die Arme  23 ragen nach unten     in    die     entsprechende,          obenerwähnte        Ausnehmung    der     Platte    10.

   Die  beiden Platten 20 und 24     verlaufen        in        einem     solchen     Abstand        voneinander,    dass die Platte  10 mit Spiel     zwischen    beiden Platz findet.  Die Platte 24 ist mit     einer        kreisförmigen          Aus@nehmung    25 versehen, welche in einen  Schlitz übergeht, der bis zum rechten Ende  der Platte 24 reicht.

   Dieses Ende der Plätte  24 ist somit gabelförmig     ausgebildet,    wobei  aber die beiden den Schlitz begrenzenden       ganten    der     Teile    26     in    einem Abstand von  einander verlaufen, der kleiner ist als der  Durchmesser der Bohrung 25. Letztere ist  koaxial zu den     Bohrungen    21, 13 angeordnet,  wenn sich der Apparat in zusammengesetz  tem Zustande     befindet.    Die kreisförmige       Ausnehmung    25 und die Öffnung zwischen  den Teilen 26 der Platte 24 wirken wie ein  Schlüsselloch im Halteglied 24. Eine gebo  gene Blattfeder 27 ist     vermittels    einer Niete  28 auf die Unterseite der. Deckplatte 20 an  gebracht.

   Diese Feder ist ausgeschnitten.  Die Platte 24 passt in die     Vertiefung    18  und     wird    durch die Feder 27     .gegen    die  Leisten 19 angedrückt.     _    '    Die     Unterseite-der        Deckplatte    20     ist    mit  Vertiefungen oder. Kanälen versehen (Fix. 2),  um die Feder 27     aufzunehmen,    wenn- die  Klemmplatte auf die     Klinge    gedrückt wird.  Die beiden Längsseiten der Blattfeder 27  drücken. auf die     darunterliegende-    Klinge und  halten dieselbe mit federndem Druck in  ihrer Lage.

   Das nach oben gebogene freie  Ende -der Feder erleichtert das     Einbringen     einer     Klinge    unter- die Feder.    Die mit zwei     Schneidkanten        versehene          Klinge;    die im beschriebenen Apparat zur       Verwendung    gelangen soll, ist in den     Fig:    1       und    2 dargestellt.

   Sie besteht aus Stahl, -ist  0,1     bis        '0,1a75        mm:    dick und weist     "in    ihrer      Längsmitte einen Schlitz 30 auf, der in der  Mitte eine kreisförmige Erweiterung 30 und  daneben zwei weitere     Ausnehmungen    32 be  sitzt. An allen vier Ecken weist die Klinge       Einschnitte        auf,    so dass sie an beiden Schmal  seiten     ungeschliffene    Vorsprünge 33 zeigt.  



  Der Griff 34 des Apparates ist     rohrför-          mig    ausgebildet und mit seinem vordern  Ende in die     Bohrung    13 der Platte 10 ein  geführt, an welcher er ein für allemal durch  irgendwelche geeignete Mittel gesichert wird.  Eine     Erweiterung    35 liegt auf der Unterseite  der Platte 10 an; sie ist von solchem Durch  messer, dass sie leicht durch die Öffnung 25  der Halteplatte 24     hindurchtreten    kann, aber  zu weit, um     etwa    durch den Schlitz zwischen  den Teilen 26 der Platte 24     austreten    zu  können.

   Unterhalb der     Erweiterung    35 weist  der Griff einen Teil von vermindertem  Durchmesser auf, der leicht durch den Schlitz  zwischen den     Teilen    26 der     Platte    24     hin-          durchgeführt    werden kann. Die     Erweiterung     wirkt     somit    als Bolzen oder Anschlag für den       Schlüssellochschlitz    der     Platte    24.  



  In der Bohrung des Griffes ist eine       Klemmspindel    36 gelagert, deren vorderes  Ende mit Gewinde versehen ist, um in die       Gewindebohrung    21     eingeschraubt    werden zu  können. Die     Klemmspindel    36 ist mit einer  Erweiterung 37 versehen, welche im Griff  34 leicht verschiebbar geführt ist. Im Griff  ist auch eine Druckfeder 38 untergebracht,  die bestrebt ist, die Klemmspindel nach unten       (Fig.    1 und 2). zu drücken und aus dem       Zwischenraum    zwischen den     Platten    10 und  20     herauszubewegen,    sobald die Klemmspin  del 36     aus    der Bohrung 21 herausgeschraubt  wird.

   Die Spindel 36 ist mit gerilltem Kopf  39     versehen,    welcher aus dem rohrförmigen  Teil des Griffes 34 herausragt. Letzterer  weist eine innere     Verengerung    40 auf, welche  die     Auswärtsbewegung    der     Klemmspindel    36  begrenzt und für letztere als Anschlag wirkt.  wenn sie von der Deckplatte gelöst ist.  



  Beim Zusammenbau des Apparates wer  den die     Teile    10 und 34 dauernd fest mit  einander verbunden. Die Deckplatte 20 wird  auf die Platte 10 gedrückt, wobei die Blatt-         feder    27 flachgedrückt wird; die     Platte    24  wird dabei über die     Erweiterung    35 herab  gedrückt.

   In dieser Lage können die     gabel-          zinkenähnlichen        Teile    26 der Platte 24 über  den     Griff    34 geschoben und die kreisför  mige     Ausnehmung    25     in    konzentrische Lage  bezüglich der     Erweiterung    35 gebracht wer  den.     Wenn    nun die Deckplatte freigegeben  wird, hebt die Feder 27 sofort diese Platte  20 und     damit    auch die Platte 24 an, wäh  rend die     kreisförmige    Bohrung 25 auf die  Höhe der Erweiterung 35 gelangt.

       Wenn     diese Lage der Teile hergestellt wurde und  solange sie vorhanden ist, ist es nicht mehr  möglich, die Platten 10, 20 und 24 voneinan  der zu lösen. Die     einzelnen    Teile bleiben mit  einander     verbunden    wie diejenigen eines     un-          zerlegbaren    Apparates.     Wenn    es von Zeit zu  Zeit nötig erscheint, die     Platten    10 und 20     von-          einander    zu trennen, um den Apparat gründlich  zu reinigen, genügt es, die äussere     Klemmplatte     20 entgegen der     Wirkung    der Feder 27  herabzudrücken.

   Die Halteplatte 24 wird da  durch     unter    die Erweiterung 35 gedrückt und  kann     in        dieser    Lage entfernt werden.  



  Durch Losschrauben der Klemmspindel  36, wodurch sie durch die Feder 38 in die  in     Fig.    3 dargestellte Lage gedrückt     wird,          wird    der Apparat in     eine    Lage gebracht, in  welcher er zur Aufnahme einer     Klinge     bereit ist. Letztere kann dann von der  Schmalseite des Apparates her zwischen die       Platten    10     und    20     eingeführt    werden. Beim  Vorschieben- der     Klinge    wird die vordere  Schmalseite derselben     zuerst    über die Rippe  14 gehoben und dann wieder gesenkt.

   Durch  die Rippe 17 wird sie dann von neuem über  die     Stifte    15 gehoben. Sie lässt     sich-vorwärts     bewegen,- bis sie an den Armen 23 zur An  lage kommt. Diese Arme wirken als An  schläge     und    begrenzen die Bewegung der       Klinge,    die     in        ihrer    Endlage mit der     vor-          dern        Ausnehmung    32 die     Stifte    15 über  greift. In dieser Lage     kann    sich die Klinge  in ebenem Zustande auf die gewölbte-     Platte     10 senken.

   Sie kann     in    dieser Lage für den  Gebrauch nun festgespannt werden, indem die       Klemmspindel    36 mit     der        Klemmplatte    20      verschraubt wird. Dadurch wird letztere     auf     den Griff herabgezogen und die Klinge über  die gewölbte Fläche der Platte 10 gebogen.

    Bei dieser Bewegung der     äussern        Klemm-          platte        tritt    der Kopf der Niete 28 in die       Vertiefung    16,     und    die Feder 27,     die    nun  eine flache Lage erhalten hat, tritt in die  Rinne oder     Vertiefung    der Deckplatte 20.  



       Wenn    es nötig ist, eine     Klinge    auszu  wechseln, muss die neue Klinge lediglich von  Hand oder aus einem     Magazin    unter die  gebrauchte     Klinge    geschoben werden.

   Das  eine     Stirnende    der Platte 10 ist leicht ab  gekantet, um das Einführen einer neuen       Klinge    unter die gebrauchte Klinge zu er  leichtern.     Wenn    die neue     Klinge    unter die  alte geschoben wird, wird das geschlossene  Ende der letzteren durch die keilförmige  Rippe 17 angehoben, die gebrauchte Klinge  wird nach oben bewegt und aus den     Stiften     15 gehoben, worauf sie     durch    Bewegung von       links    nach rechts entfernt werden kann, wäh  rend sie noch auf der neuen Klinge aufliegt,  die eben     unter    sie geschoben wurde.

   Das       Auswechseln    findet selbstverständlich     in    der  in     Fig.    3 dargestellten Lage der Teile statt,  in welcher die     Klemmspindel    36 durch die  Feder 38 gesenkt und Platte 20 durch Feder  27 gehoben worden     ist.     



  Die Leisten 19 bilden innerhalb der Ver  tiefung 18 eine Führung für die Halteplatte  24.     Wenn    ein Ende derselben     in    diese Füh  rung     eingeführt    wird, wird sie durch die Fe  der 27 gegen die Leisten 19 gedrückt und  dadurch geradlinig geführt, bis die Teile 26  die     Erweiterung    35 treffen. Um die Ein  wärtsbewegung zu vollenden, muss die Deck  platte herabgedrückt werden,     um    die Teile  26 unter die     Erweiterung    35 zu     bringen.     



  Beim beschriebenen Apparat kann somit  eine     Klinge    ausgewechselt werden, ohne dass  er     in        seine        Bestandteile    zerlegt werden müsste.  Es     ist    aber möglich, den Apparat restlos zu  zerlegen,     wenn    dies zum Zwecke     einer     gründlichen     Reinigung    erforderlich erscheint.

    Der Apparat kann mit den     beschriebenen          Klingen    verwendet werden, bei welchen der       Längsschlitz    an beiden Enden geschlossen ist,    oder aber auch in     Verbindung    mit     Klingen,     deren Längsschlitz gegen die eine Schmal  seite     hin    offen ist.  



  Durch den beschriebenen Apparat wird  die Klinge in entspannter Lage, das heisst in  ebenem Zustande     ,gehalten,    wenn die beiden  Platten, zwischen welchen sie gehalten ist,  sich     etwas        voneinander    entfernen; dabei kön  nen sich aber die     Platten    nicht voneinander  lösen. Wenn die     Klinge    einmal     eingesetzt     worden     ist,    verbleibt sie in     dieser    Lage. Es       genügt    zum Gebrauch, die     Klinge    festzu  klemmen und sie nach dem Rasieren wieder       entspannen    zu lassen.

   Bei dieser letzteren  Massnahme bleibt die Klinge dank der be  schriebenen Massnahme an Ort und Stelle     und     ist     sofort    zu neuem Gebrauch bereit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsrasierapparat, bei welchem eine biegsame Klinge zwischen zusammen wirkenden Klemmplatten gehalten ist, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die beiden Klemmplatten uni einen begrenzten Betrag voneinander entfernen zu können, wobei eine auf der Klinge auflie gende Blattfeder zwischen den Klemmplat ten vorgesehen ist, die bestrebt ist, dieselben voneinander zu entfernen und die eingeführte Klinge in Berührung mit der einen Klemm platte zu halten. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Sicherheitsrasierapparat nach Patent anspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder im Abstand voneinander verlau fende Kanten aufweist, die nachgiebig auf der einen Klemmplatte aufliegen und ge wölbt sind, um die Einführung einer Klinge zwischen die eine Platte und die Feder zu erleichtern. 2.
    Sicherheitsrasierapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Klemmplatte mit einer abstehenden Führungsrippe und mit Haltemitteln für die Klinge versehen ist und die zwischen bei den Klemmplattten angeordnete Feder aus geschnitten ist, um diese Rippe frei zu hal- EMI0005.0001
CH246751D 1945-07-17 1945-07-17 Sicherheitsrasierapparat. CH246751A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH246751T 1945-07-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH246751A true CH246751A (de) 1947-01-31

Family

ID=4465749

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH246751D CH246751A (de) 1945-07-17 1945-07-17 Sicherheitsrasierapparat.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH246751A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE911924C (de) * 1950-08-31 1954-05-20 Rudolf Schenk Dipl Ing Einspritzventil fuer Brennkraftmaschinen
DE1056965B (de) * 1957-04-02 1959-05-06 Giuseppe Foletto Sicherheitsrasierhobel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE911924C (de) * 1950-08-31 1954-05-20 Rudolf Schenk Dipl Ing Einspritzventil fuer Brennkraftmaschinen
DE1056965B (de) * 1957-04-02 1959-05-06 Giuseppe Foletto Sicherheitsrasierhobel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3905600C2 (de) Verfahren zum Schneiden von Papier sowie Papierschneidemaschine
DE1535854B1 (de) Webschaft mit einer loesbaren Eckverbindung
DE2648750A1 (de) Drehverstellbarer stempel
DE944597C (de) Trockenrasierapparat mit einer durch Spannung gewoelbten und mit gegenueberliegenden Randteilen in Schlitzen eines Halters gelagerten Scherplatte
DE2744521A1 (de) Vorrichtung zum feilen der fuehrungsleisten eines skis
CH246751A (de) Sicherheitsrasierapparat.
DE3430808A1 (de) Widerlagervorrichtung
DE3313367C2 (de) Skikantenschärfer
DE3121400C2 (de) Schneidwerkzeug mit auswechselbarer Klinge
DE660666C (de) Sicherheitsrasierhobel
DE761450C (de) Sicherheitsrasierapparat mit einem aus zwei Teilen bestehenden Kamm, wobei die Teile mit zwei biegsamen oder starren Flanschen eines hierzu angepassten Griffes verbundensind
DE1922749A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung einer Druckplatte auf dem Formzylinder einer Druckmaschine
DE2751903A1 (de) Messerhalterung fuer messerwellen oder messerkoepfe
CH270619A (de) Sicherheitsrasierapparat.
DE607843C (de) Rasierhobel
AT525933B1 (de) Matrize für eine Biege- oder Abkantvorrichtung sowie eine Biege- oder Abkantvorrichtung
DE520502C (de) Zeichengeraet fuer Zeichenbloecke
DE2136805C3 (de) Anordnung zur Lagerung von Kodeschienen an Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen
DE2816952C2 (de) Gelenkverbindung zur lösbaren Lagerung von Wendetafeln in Halteschienen
DE504260C (de) Handsaege
AT337045B (de) Rasierklingeneinheit
DE2425771C3 (de) Handschere, insbesondere Gartenschere
CH631925A5 (en) Apparatus for fastening an inspection plate to a vehicle
DE2534878A1 (de) Nagelpistole
DE912627C (de) Gattersaegeblatt