CH246719A - Graphisches Rechenmittel. - Google Patents

Graphisches Rechenmittel.

Info

Publication number
CH246719A
CH246719A CH246719DA CH246719A CH 246719 A CH246719 A CH 246719A CH 246719D A CH246719D A CH 246719DA CH 246719 A CH246719 A CH 246719A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
scale
runner
scales
window
multiplier
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Durand Francois
Original Assignee
Durand Francois
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Durand Francois filed Critical Durand Francois
Publication of CH246719A publication Critical patent/CH246719A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand manipulated computing devices
    • G06G1/02Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
    • G06G1/04Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description


  Graphisches Rechenmittel.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  graphisches Rechenmittel, bestehend aus zwei  skalentragenden Elementen, die sich relativ  zueinander so bewegen können, dass die Skalen  immer parallel bleiben, und einem     Läufer,     dessen     Einstell-    und     Ablesemarke    alle Skalen  der     zweiekalentragenden    Elemente stets un  ter dem gleichen Winkel überdeckt, bei wel  chem     Rechenmittel    der Läufer mit einer       Kupplungsvorrichtung    versehen ist,

       mittels     welcher er mit dem die Multiplikand- und       Dividendskalen    tragenden Element in jeder       Stellung    desselben gekuppelt werden     kann,     und bei welchem das die Multiplikator- und       Divisorskalen    tragende Element zwei An  schläge für den Läufer besitzt, welche derart  angeordnet     sind,    dass die     Einstell-    und     Ablese-          marke    des Läufers genau über einem der     End-          striche    der     DZultiplikator-    und     Divisorskalen     liegt,

   wenn der Läufer an einen dieser An  schläge     gebracht        wird.     



  Das graphische     Rechenmittel    gemäss der  Erfindung kann als gerader Rechenschieber,  als runde Rechenscheibe, als ring- oder ring  bogenförmiger Rechenschieber oder als Re  chenwalze ausgebildet sein.  



  In der Zeichnung ist eine     beispielsweise          Ausführungsform    des     graphischen        Rechen-          mittels    gemäss der     Erfindung    dargestellt.

   Es  zeigen       Fig.    1 eine Draufsicht auf dieselbe,       Fig.    2     eilie    Draufsicht auf das Endstück  am Körper des Rechenschiebers auf der Seite  der Skalenanfänge in grösserem Massstab,         Fig.    3 eine Seitenansicht     hiezu,          Fig.    4 einen Schnitt gemäss Linie     I-I    in       Fig.    2,       Fig.    5 einen Schnitt gemäss Linie     II-II     in     Fig.    2,       Fig.    6     eine    Draufsicht auf den     Läufer    in  grösserem Massstab,

         Fig.    7     eine    Seitenansicht     hiezu,          Fig.    8     einen        Schnitt    gemäss Linie     III        III     in     Fig.    6, .  



       Fig.    9 einen Schnitt gemäss Linie     IV    IV  in     Fig.    6,       Fig.    10     eine    Draufsicht auf das andere       Endstück    am Körper     des.    Rechenschiebers in  grösserem Massstab,       Fig.    11 eine Seitenansicht     hiezu,          Fig.    12     einen        Schnitt    gemäss Linie     V-V     in     Fig.    10,

         Fig.    13 einen Schnitt gemäss Linie     VI        VI          in        Fig.    10.  



  Das die     Multiplikator-    und     Divisorskalen     tragende     Element,    das     im    folgenden als Kör  per des Rechenschiebers bezeichnet wird, be  steht aus zwei Stäben 1 und 2, welche     mittels     Schrauben in zwei     Endstücken    3 und 4 be  festigt     und    durch diese     Endstücke    3 und 4  im Abstand voneinander festgehalten sind.

    Diese     .Stäbe    1 und 2     weisen    an     ihren        einander     gegenüberliegenden Flächen     Führungen    für       eine    zwischen ihnen verschiebbar angeordnete       Zunge    5; welche das die Multiplikand- und       Dividendskalen    tragende Element     bildet        und     die gleich     dick    wie die     Stäbe    1 und 2 ist und  auf beiden Seiten     freiliegt,    auf.

   Die End-      stücke 3     und    4 sind derart ausgebildet, dass  sie die Verschiebung der Zunge 5 nicht behin  dern. Die     Endstücke    3. und 4 sind     als    An  schläge für     einen    zwischen     ihnen    auf dem  Körper des Rechenschiebers verschiebbaren,       kastenartigen    Läufer 6 ausgebildet. Auf den  Stäben 1 und 2 sind die     Multiplikator-    und       Divisorskalen        derart    aufgebracht, dass ihre  Anfangsstriche     bündig    mit der     innern    Stirn  fläche des     Endstückes    3 sind.

   Das     Endstück    3  weist auf seiner     Vorder-        und        Rückseite    je ein  über die ganze Breite der Zunge 5 sich er  streckendes, nach     innen,    das     heisst    gegen den  Läufer 6 zu offenes Fenster auf,     in    welche       Fenster    je     eine        durchsichtige        Platte    7 ein  gesetzt ist,

   deren     freiliegende        Kante    7' als       Ablesemarke    dient und bündig mit der     innern     Stirnfläche des     Ehdstückes    3 ist. Diese     gante     liegt also     in    der durch die Anfangsstriche  aller auf den     8%ben    1 und 2 aufgebrachten  Skalen gehenden, senkrecht zur diese Skalen  tragenden     Fläche    des     Rechenschieberläufers     stehenden Ebene.

   Der Läufer 6     weist    auf  seiner     Vorder-    und Rückseite je ein über den  ganzen     .Skalenbereich    der Stäbe 1 und 2 sowie  der Zunge 5 sich erstreckendes, gegen das       Endstück    3 zu offenes Fenster auf,     in    welche       Fenster    je     eine        durchsichtige        Platte    8 einge  setzt ist, deren freiliegende     Kante    8' als Ein  stell- und     Ablesemarke    ausgebildet ist.

    wenn der Läufer 6 an den durch das End  stück 3     gebildeten        Anschlag        herangeschoben          ist,    so liegt diese     Kaute    8' über den Anfangs  strichen der auf den     Stäben    1 und 2 aufge  brachten Skalen.

   Der Läufer 6 weist ferner  auf der     Vorder-    und     Rückseite    je ein zweites       Fenster    9 auf, welche Fenster je von einer am  Läufer 6     befestigten,    im Bereiche der Zunge 5  liegenden, federnden     Stahlplatte    10 über  brückt     sind.    Auf der gegen die Zunge 5 zu  liegenden Seite dieser     Stahlplatten    10 ist je  ein     Mitnehmer    11 aus     Gummi,    Leder oder       dergl.    für     die        Zunge    5     befestigt:

  Drückt    man  beidseitig auf diese     Stahlplatten    10, so wer  den die     Mitnehmer    11 gegen die     Zunge    5     ge-          presst,    wodurch die     Zunge    5 mit dem Läufer 6  gekuppelt     wird,    so dass mit dem Läufer 6 auch  Sie Zunge 5 verschoben wird. Gibt man die         Stahlplatten    10 frei, so werden infolge deren  federnder     Wirkurig    die     Mitnehmer    11 von der  Zunge 5 abgehoben, so dass diese vom Läufer  6 frei und bei dessen Verschiebung nicht mehr  mitgenommen wird.

   Die Endstriche 12 der  auf den     Stäben    1     und    2 angeordneten Multi  plikator- und     Divisorskalen    liegen, so, dass sie,  wenn der Läufer 6 an den     durch    das End  stück 4 gebildeten Anschlag     gebracht    wird,  genau     unter    der als     Einstell-    und     Ablesemarke     dienenden     Kante    8' liegen.  



  An der nach aussen     liegenden    Fläche des       Stabes    2 ist     ein    Massstab angeordnet, dessen  Nullpunkt in der gleichen Ebene liegt, wie  die Anfangsstriche der auf den Stäben 1 und  2     aufgebrachten    Skalen. Am     Läufer    6 ist für  die     Ablesung    dieses Massstabes ein gegen das       Endstück    3 zu offenes Fenster vorgesehen, in       welches        eine    durchsichtige Platte 13 einge  setzt     ist,    deren freiliegende     gante    13' als Ab  lesemarke für den     Massstab    dient.

   An der       Platte    13;     ist    anschliessend an deren als Ab  lesemarke dienenden     Kante    13' eine     Nonius-          teilung    14 vorgesehen, welche es     ermöglicht,     eine genauere     Ablesung    des     Massstabes    vor  zunehmen.

       Es        können        nebeneinander    ein me  trischer     Massstab    und ein Massstab mit Zoll  teilung vorgesehen werden, oder es kann an  der Aussenfläche des     Stabes    1     ein    metrischer  Massstab und an der Aussenfläche des Sta  bes     2     ein Massstab mit Zollteilung -angeord  net werden.

   Die vorspringende, mit dem Null  punkt des Massstabes     korrespondierende     Kante 15 des Endstückes 3 und die     vor-          springende,    mit der als     Ablesemarke    dienen  den Kante 13'     korrespondierende    Kante 16  des Läufers 6 erlauben es, den Rechenschie  ber ähnlich wie     eine        :S'chublehre    zu verwen  den. Zur     Erleichterung    des     Ablesens    des  Massstabes könnte die ihn tragende, nach  aussen liegende Fläche des betreffenden Sta  bes auch schräggestellt sein.

   Da zum Ein  stellen des     Massstabes    auf     eine    zu     messende          Strecke    die vorspringenden     Kanten    des End  stückes     bezw.    des     Läufers    benützt werden;  könnte der oder die     Massstäbe    auch auf- der       Vorder-    oder     Rückseite    des.

   Körpers     des-Re-          chenschiebers    angebracht werden und mit-           tels    der     Ablesekante    der zugehörigen durch  sichtigen     Platte    des Läufers abgelesen wer  den, wodurch ein besonderes Fenster an der       Aussenseite    des Läufers 6 sich erübrigen       würde.    Auch in     diesem    Fall     kann.    an der  durchsichtigen Platte im Fenster des Läu  fers über dem Massstab eine     Noniusteilung     vorgesehen     sein.     



  Soll mit dem Rechenschieber eine     Multi-          plikation   <I>a. b</I> ausgeführt werden, so wird  der Läufer 6 so     eingestellt,    dass die Kante 8'  auf der     Multiplikandskala    der Zunge 5 über       a    liegt, dann werden der Läufer 6 und die  Zunge 5 durch Anpressen der     Stahlplatten@10     mit den     Mitnehmern    11 an die Zunge 5 mit  einander gekuppelt und in gekuppeltem     Zu-          stande        verschoben,    bis der Läufer 6 an den  mit dem Anfang der     Multiplikatorskala     des Körpers korrespondierenden,

   durch das       Endstück    3     gebildeten    Anschlag anstösst,  hierauf     wird    die     Kupplung    von Läufer 6  und Zunge 5 gelöst und der Läufer 6     allein          verschoben,    bis die     gante    8' über b auf der       Multiplikatorskala    des     Körpers    liegt und       mittels    dieser     gante    8' auf der Multiplikand  skala der Zunge 5 das Resultat abgelesen.

    Zur Durchführung einer Division     a    : b wird  die     gante    8' des Läufers 6 über a auf der       Dividendskala    der Zunge gebracht, hierauf  werden     Läufer    und Zunge gekuppelt und in  gekuppeltem Zustande so verschoben,

   dass  die     gante    8' über b auf der     Divisorskala    des  Körpers zu liegen kommt und     dass    Resultat  über dem Anfangsstrich der     Divisorskala    des  Körpers auf der     Dividendskala    der Zunge       mit    Hilfe der Kante 7' der durchsichtigen       Platte    7 im     Fenster    des Endstückes 3 abge  lesen.  



  Das beschriebene graphische     Rechenmittel          bietet    gegenüber den bekannten Rechen  schiebern und Rechenscheiben erhebliche Vor  teile, nämlich  1. Die     Handhabung    des     beschriebenen     Rechenschiebers ist     äusserst    einfach und be  quem, weil auch bei grösseren Rechenopera  tionen die eine Hand     immer    am Läufer 6  verbleibt, während die andere, den Körper  haltende Hand diesen nur dann freigibt,    wenn     die    Manipulation des Läufers 6 einen       Griffwechsel    erforderlich macht.

   Die Kupp  lung für die     Zunge    5 kann von der den Läu  fer 6 haltenden Hand     bedient    werden, ohne  dass der Läufer. 6     losgelassen    wird. Dies  wirkt sich äusserst     günstig    auf die fliessende  Durchführung     aufeinanderfolgender    Rechen  operationen aus.  



  2. Will man in einer Rechnungsserie     das          Resultat    einer     Multiplikation    als Multipli  kand für die     nächste    Rechnung brauchen, so  muss man zuerst den Anfangsstrich der     Mul-          tiplikatorskalen    über diesen Multiplikand  bringen.

       Dies    geschieht     beim    beschriebenen  Rechenschieber, indem man den mit der     Zunge          gekuppelten    Läufer an den Anschlag am An  fang der     Multiplikator-    und     Divisorskalen     anstösst, wozu man     die    Skalen überhaupt nicht  beachten muss, darauf wird die Multiplikation  wie oben     beschrieben    durchgeführt. Will, man  in einer .

   Rechnungsserie das Resultat einer       Division    als Dividend für die     nächste    Rech  nung brauchen, so muss man zuerst die Ein  stell- und     Ablesemarke    des     Läufers    über  diesen Dividend bringen.

   Dies geschieht mit  dem beschriebenen Rechenschieber     in    der  Weise, dass man den nicht     mit    der Zunge       gekuppelten    Läufer an den Anschlag     am     Anfang der Multiplikator- und     Divieorskalen          anstösst.    Auch hierbei brauchen die Skalen  überhaupt nicht beachtet zu werden; darauf       wird    die Division wie     oben    beschrieben durch  geführt.  



  Diese     Einstellungen    des Rechenschiebers  erfolgen also auf denkbar einfachste, rasche  ste und genaueste     Wise,        wobei:        die        richtige          Einstellung        automatisch    sich ergibt,     während     bei bekannten Rechenschiebern diese Einstel  lung die gleiche     Geschicklichkeit        -und    Auf  merksamkeit     auf    die     Skalen    erfordert, wie  die Einstellung bei der Rechnung selbst.  



  3. Fällt     im    Verlaufe     einer    Rechnung ein       Zwischenresultat    oder     dass    Resultat ausser  halb des     Bereiches    der     Multiplikand-    und       Dividendskalen    der Zunge, so     kann.    durch       Anstossen    des mit der Zunge gekuppelten  Läufers an den -Anschlag am Ende der Mul  tiplikator- und     Divisorskalen    des Körpers ein           Resultat    durch 10 dividiert,

   oder durch     In-          stossen    des nicht     mit    der     Zunge        gekuppelten     Läufers an diesen gleichen Anschlag ein       Resultat    mit 10 multipliziert- werden.

   Dieses  Anstossen ergibt     automatisch    die genaue     Ein-          stellung,    so dass es vorgenommen werden kann,  ohne dass man     die    Skalen überhaupt beachten       muss.    Das     Zurückbringen        des    Resultates in  den     Skalenbereich    erfolgt also auf denkbar  einfachste, rascheste und genaueste Weise.  



  4. Weil nun die     logarithmischen    Skalen  von     x2,        x3,        sn,   <I>x,</I>     cos   <I>x,</I>     tg    x,     etg   <I>x,</I>     lnlog   <I>x</I>  und anderer     Funktionen    auf dem Körper auf  gebracht     sind,    können die     Werte    von  3
EMI0004.0027  
    
EMI0004.0028  
       sin    x,     cos    x,     tg    x,     ctg    x,

       lnlog    x und  anderer     Funktionen    auf der     logarithmischen     Skala x des     Körpers        abgelesen    werden. Da  man     mit    dieser     logarithmischen    Skala x des  Körpers     multipliziert    und     dividiert,    kann  man     im    Verlaufe     einer    fortlaufenden Rech  nung     direkt    mit
EMI0004.0045  
  
EMI0004.0046  
       sin    x,     cos    x,     tg    x,       ctg   <I>x,

  </I>     lnlog   <I>x</I> und andern Funktionen mul  tiplizieren und     dividieren,    das heisst alle       logarithmischen        ,Skalen    des     Körpers    können       direkt    als     Multiplikator    oder Divisor ver  wendet werden. Es wird dadurch     eine    ein  fachere     Arbeitsweise    ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Graphisches Rechenmittel, bestehend aus zwei skalentragenden Elementen, die sich relativ zueinander so bewegen können, dass die Skalen immer parallel bleiben;
    und einem Läufer, dessen E'instell- und Ablesemarke alle Skalen der zwei skalentragenden Ele mente stets unter dem gleichen Winkel über deckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Läu fer mit einer Kupplungsvorrichtung versehen ist, mittels welcher er mit dem die Multipli kand- und Dividendskalen tragenden Ele ment in jeder Stellung desselben gekuppelt werden kann,
    und dass das die Multiplikator- und Divisorskalen tragende Element zwei Anschläge für den Läufer besitzt, welche derart angeordnet .sind, dass die Einstell- und Ablesemarke des Läufers genau über einem der Endstriche der Multiplikator- und Divisorskalen liegt, wenn der -Läufer an einen dieser Anschläge gebracht wird.
    ÜNTERANSPRüCHE 1. Graphisches Rechenmittel nach. Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dhe Multiplikator- und Divisorskalen tra gende Element aus zwei in die Anschläge für den Läufer bildenden Endstücken gefassten und durch diese fest miteinander verbundenen Stäben besteht, zwischen welchen die Zunge,
    welche gleiche Dicke wie diese Stäbe auf weist und welche auf beiden Seiten frei liegt, geführt isst. 2. Graphisches Rechenmittel nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer auf seiner Vorder- und Rückseite je ein gegen den Skalenanfang zu offenes.
    Fenster aufweist, in welche Fenster je eine durchsichtige Platte eingesetzt ist, deren freie Kante die Einstell- und Ablesemarke bildet.
    Graphisches Rechenmittel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Seite der Skalenanfänge liegende Endstück auf seiner Vorder- und Rückseite je ein über die ganze Breite der Zunge sich erstreckendes, gegen den Läufer zu offenes Fenster auf weist, in welche Fenster je eine durchsich tige Platte eingesetzt ist, deren freie Kante die Ablesemarke bildet. 4.
    Graphisches Rechenmittel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an der einen Seitenfläche des die Multiplikator oder Divisorskalen tragenden Elementes ein Massstab angeordnet ist, dessen Nullpunkt in der gleichen Ebene liegt wie:
    die Anfänge der Multiplikator- und Divisorskalen, und dass am Läufer über diesem Massstab ein gegen den Nullpunkt dieses Massstabes zu offenes Fenster vorgesehen ist, in welches eine durch- sichtigePlatte eingesetzt ist, deren freie Kante als Ablesemarke für den Massstab dient.
    5. Graphisches Rechenmittel nach Patent- anspruch. und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass auf der durch- sichtigen Platte im über dem Massstab lie genden Fenster des Läufers eine Noniustei- lung vorgesehen ist. 6.
    Graphisches Rechenmittel nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Vor- der- oder Rückseite des die Multiplikator- und Divisorskalen tragenden Elementes min- destens ein Massstab angeordnet ist, dessen Nullpunkt in der gleichen Ebene liegt wie die Anfangsstriche dieser ,Skalen,
    und dass auf der durchsichtigen Platte im Fenster des Läufers über diesem Massstab eine No- niusteilung angebracht ist.
CH246719D 1944-03-23 1944-03-23 Graphisches Rechenmittel. CH246719A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH246719T 1944-03-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH246719A true CH246719A (de) 1947-01-31

Family

ID=4465726

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH246719D CH246719A (de) 1944-03-23 1944-03-23 Graphisches Rechenmittel.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH246719A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202013001909U1 (de) Messschieber für beidhändigen Gebrauch
EP0004683B1 (de) Schutzhülle für elektrisch betriebene Geräte
CH246719A (de) Graphisches Rechenmittel.
DE2325080C3 (de) Meßgerätegehäuse aus Kunststoff
DE810121C (de) Zeichen- und Messlineal
DE1998650U (de) Bandmass.
DE891935C (de) Veränderliche Hartgeldkassette
DE3900165A1 (de) Huelle fuer karten, insbesondere scheckkarten
DE2104647C3 (de)
DE610139C (de) Wiedereinstellvorrichtung fuer Rechenmaschinen o. dgl.
AT160286B (de) Logarithmische Rechenvorrichtung.
DE434377C (de) Logarithmischer Rechenapparat
DE941591C (de) Zeichengeraet, insbesondere Massstab
AT81095B (de) Rechenapparat. Rechenapparat.
DE8437904U1 (de) Schreibunterlage
DE259046C (de)
AT254572B (de) Rechengerät auf nomographischer Grundlage
DE202005012765U1 (de) Verbessertes Bandmass mit einem beidseitig graduierten Massband
DE190507C (de)
DE945511C (de) Verfahren zum Steuern von Rechenwerken mit Hilfe von Adressdruckplatten
DE620219C (de) Messdreieck
DE202453C (de)
DE2924764C2 (de) Handrechengerät zur Bestimmung des Ladeplans eines Flugzeugs
DE383821C (de) Nomographische Rechen- und Ablesemaschine
DE477461C (de) Logarithmische Rechenvorrichtung fuer Eisenbetonverstaerkungen und Sockel