CH246459A - Wäscheklammer und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents
Wäscheklammer und Verfahren zu deren Herstellung.Info
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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Description
Wäscheklammer und Verfahren zu deren Herstellung. Wäscheklammern aus Holz und mit Me tallfedern wurden in jüngster Zeit an den Klemmflächen, das heisst dort, wo sie beim Gebrauch mit der Wäsche in Berührung kom men, mit einem Zelluloidüberzug versehen. Dies geschah durch Eintauchen der geöffne ten Klammern in die Anstreich- bezw. Über zugsmasse und zu dem Zwecke, die Wäsche stücke vor Flecken, die durch das Holz ent stehen können, zu verhüten und im Winter das Anfrieren an die Wäschestücke zu ver meiden.
Der Zweck wurde durch das An bringen eines solchen Lackbelages erreicht, dagegen zeigen sich bei diesem Verfahren einige Nachteile. Die Klemmschenkel können aus technischen Gründen nur bis zum Draht eingetaucht werden, so dass die hintere Partie der Klemmfläche ungetaucht bleibt. Sodann konnte nicht vermieden werden, dass der Lack durch die Witterungseinflüsse an den Kan ten der Schenkel reisst und hernach abblät tert. Ausserdem ist das Tauchverfahren sehr unwirtschaftlich, weil viel Tauchmasse ver braucht wird für Flächen, welche mit den Wäschestücken nicht in Berührung kommen, was also praktisch wertlos ist.
Die Erfindung beseitigt die erwähnten Nachteile. Das neue Verfahren, eine Wäsche klammer mit Belag zu versehen und von dem nachstehend eine beispielsweise Ausführungs art angegeben wird, besteht darin, auf die mit den nötigen Profilkehlungen versehenen Brettchen, bevor dieselben zu einzelnen Schenkeln zersägt werden, einen geeigneten Lack aufzutragen. Es hat sich gezeigt, dass, falls die Stelle, an der die Profilkehlung an gebracht wird und die die Klemmfläche bil det, gegenüber den andern gesägten oder ge hobelten Flächen der Wäscheklammer rauher ist, weil die Kehlmesser ungefähr senkrecht zum Faserverlauf des Holzes arbeiten, so dass dann der Lack an dieser Stelle besonders gut hält.
Ist diese Rauheit an der profilier ten Klemmfläche für die gute Haltung des Lackes noch ungenügend, so wird dieselbe mittels rotierender Stahlbürsten oder derglei chen noch verstärkt. Nach dem Trocknen des Lackbelages auf den Brettchen werden die selben zu einzelnen Schenkelteilen zersägt und zu fertigen Wäscheklammern zusammen gestellt. Auf diese Weise haftet an den Kan ten kein Lack, und beim Anschwellen des Holzes durch die Feuchtigkeit kann er nicht zerreissen. Ebenso wird nur an den mit den Wäschestücken in Berührung kommenden Klemmteilen Lack aufgetragen, was viel sparsamer ist als das bekannte Tauchver fahren.
Beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 zeigt eine geschlossene Wäsche klammer mit den Schenkeln a und der Drahtfeder b sowie die in der Beschreibung genannte profilierte und mit Lackbelag ver sehene Klemmfläche c, welche bis zur Nut d reicht.
Fig. 2 zeigt ein profiliertes Brettchen e, bevor dasselbe zu einzelnen Schenkeln zer- sägt wird, mit der mit Lackbelag versehenen ]Klemmfläche c und der Nut d für die Metall feder.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Wäscheklammer aus Holz, dadurch ge kennzeichnet, dass dieselbe nur an der Innen seite, wo sie mit den Wäschestücken in Be rührung kommt, einen wasserfesten, unporö- sen Lackbelag besitzt, zum Zwecke, an den Wäschestücken Flecken zu verhüten und im Winter das Anfrieren zu erschweren.1I. Verfahren zur Herstellung von Wäscheklammern aus Holz, nach Patent- anspruch I, bei der die Lackauftragung auf die aufgerauhten, profilierten Holzbrettchen erfolgt, bevor dieselben zu einzelnen Schen keln zersägt werden, und zwar auf die ganze Klemmfläche bis zur Nut der Drahtfeder,durch welches Verfahren keine Aussenkanten der Holzschenkel mit Lack überzogen werden und so eine gute Haltung des Lackes gewähr leistet wird und gleichzeitig bedeutend we niger Lack benötigt als beim bekannten Tauchen der fertigen ]Klammern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH246459T | 1946-07-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH246459A true CH246459A (de) | 1947-01-15 |
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ID=4465546
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH246459D CH246459A (de) | 1946-07-01 | 1946-07-01 | Wäscheklammer und Verfahren zu deren Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH246459A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2825952A (en) * | 1955-08-19 | 1958-03-11 | Petcar Res Corp | Clothespin |
-
1946
- 1946-07-01 CH CH246459D patent/CH246459A/de unknown
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