CH246459A - Wäscheklammer und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents

Wäscheklammer und Verfahren zu deren Herstellung.

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CH246459A
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Robert Frei Johann
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Robert Frei Johann
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F55/00Clothes-pegs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Wäscheklammer und Verfahren     zu    deren     Herstellung.       Wäscheklammern aus Holz und mit Me  tallfedern wurden in jüngster Zeit an den  Klemmflächen, das     heisst    dort, wo sie beim  Gebrauch mit der Wäsche in Berührung kom  men, mit einem     Zelluloidüberzug    versehen.  Dies geschah durch     Eintauchen    der geöffne  ten Klammern in die     Anstreich-        bezw.    Über  zugsmasse und zu dem Zwecke, die Wäsche  stücke vor Flecken, die durch das Holz ent  stehen können, zu verhüten und im Winter  das Anfrieren an die Wäschestücke zu ver  meiden.

   Der Zweck wurde durch das An  bringen eines solchen Lackbelages erreicht,  dagegen zeigen sich bei diesem Verfahren  einige     Nachteile.    Die Klemmschenkel können  aus technischen Gründen nur bis zum Draht  eingetaucht werden, so dass die hintere     Partie     der Klemmfläche     ungetaucht    bleibt. Sodann  konnte nicht     vermieden    werden, dass der Lack  durch die     Witterungseinflüsse    an den Kan  ten der Schenkel reisst und hernach abblät  tert. Ausserdem ist das Tauchverfahren sehr  unwirtschaftlich, weil viel Tauchmasse ver  braucht wird für Flächen, welche mit den  Wäschestücken nicht in Berührung kommen,  was also praktisch wertlos     ist.     



  Die Erfindung beseitigt die erwähnten  Nachteile. Das neue Verfahren, eine Wäsche  klammer mit Belag zu versehen und von dem  nachstehend eine beispielsweise Ausführungs  art angegeben wird, besteht darin, auf die  mit den     nötigen        Profilkehlungen    versehenen  Brettchen, bevor dieselben zu einzelnen  Schenkeln zersägt werden, einen geeigneten    Lack aufzutragen. Es hat sich gezeigt, dass,  falls die Stelle, an der die     Profilkehlung    an  gebracht wird und die die Klemmfläche bil  det,     gegenüber    den andern gesägten oder ge  hobelten Flächen der Wäscheklammer rauher  ist, weil die Kehlmesser ungefähr senkrecht  zum Faserverlauf des Holzes arbeiten, so dass  dann der Lack an dieser Stelle besonders  gut hält.

   Ist diese Rauheit an der profilier  ten Klemmfläche für die gute Haltung des  Lackes noch ungenügend, so wird dieselbe  mittels rotierender Stahlbürsten oder derglei  chen noch verstärkt. Nach dem Trocknen des  Lackbelages auf den     Brettchen    werden die  selben zu einzelnen     Schenkelteilen    zersägt  und zu     fertigen    Wäscheklammern zusammen  gestellt. Auf diese Weise haftet an den Kan  ten kein Lack, und beim Anschwellen des  Holzes durch die Feuchtigkeit kann er nicht  zerreissen. Ebenso wird nur an den mit den  Wäschestücken in Berührung kommenden  Klemmteilen Lack aufgetragen, was viel  sparsamer ist als das bekannte Tauchver  fahren.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes.          Fig.    1 zeigt eine geschlossene Wäsche  klammer mit den Schenkeln a und der  Drahtfeder b sowie die in der Beschreibung  genannte profilierte und mit Lackbelag ver  sehene Klemmfläche c, welche bis zur Nut  d reicht.  



       Fig.    2 zeigt ein profiliertes Brettchen e,  bevor dasselbe zu einzelnen Schenkeln zer-      sägt wird, mit der mit Lackbelag versehenen       ]Klemmfläche    c und der Nut d für die Metall  feder.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Wäscheklammer aus Holz, dadurch ge kennzeichnet, dass dieselbe nur an der Innen seite, wo sie mit den Wäschestücken in Be rührung kommt, einen wasserfesten, unporö- sen Lackbelag besitzt, zum Zwecke, an den Wäschestücken Flecken zu verhüten und im Winter das Anfrieren zu erschweren.
    1I. Verfahren zur Herstellung von Wäscheklammern aus Holz, nach Patent- anspruch I, bei der die Lackauftragung auf die aufgerauhten, profilierten Holzbrettchen erfolgt, bevor dieselben zu einzelnen Schen keln zersägt werden, und zwar auf die ganze Klemmfläche bis zur Nut der Drahtfeder,
    durch welches Verfahren keine Aussenkanten der Holzschenkel mit Lack überzogen werden und so eine gute Haltung des Lackes gewähr leistet wird und gleichzeitig bedeutend we niger Lack benötigt als beim bekannten Tauchen der fertigen ]Klammern.
CH246459D 1946-07-01 1946-07-01 Wäscheklammer und Verfahren zu deren Herstellung. CH246459A (de)

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CH246459D CH246459A (de) 1946-07-01 1946-07-01 Wäscheklammer und Verfahren zu deren Herstellung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2825952A (en) * 1955-08-19 1958-03-11 Petcar Res Corp Clothespin

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2825952A (en) * 1955-08-19 1958-03-11 Petcar Res Corp Clothespin

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