CH244792A - Hohler Baustein. - Google Patents
Hohler Baustein.Info
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2/42—Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities
- E04B2/44—Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities using elements having specially-designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls
- E04B2/48—Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities using elements having specially-designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls by filling material with or without reinforcements in small channels in, or in grooves between, the elements
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Hohler Baustein. Gegenstand der Erfindung ist ein hohler Baustein, welcher gekennzeichnet ist durch drei parallele, hohle Schenkel, von welchen die äussern mit dem mittleren Schenkel je durch einen Steg verbunden sind, von welchen Stegen der eine an dem einen, der andere an dem andern Schenkelende liegt, beide Stege aber von den Aussenflächen des Bausteines zur Bildung je einer sich über dessen ganze Länge erstreckenden Rille zurückgesetzt sind, das Ganze derart,
dass beim Aufbau eines Mauerwerkes mittels Mörtel von durchgehen den Hohlräumen unterbrochene Mörtelfugen, zum Zwecke der Erhöhung der Wärmesiolie- rung, entstehen.
Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstan- des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt durch -den Bau stein, Fig.2 eine Seitenansicht des Bausteines und Fig. 3 die Teilansicht eines unter Verwen dung von Bausteinen gemäss Fig. 1 und 2 er- stellten Mauerstückes.
In Fig. 3 sind die Hohl räume der Bausteinschenkel der Einfachheit halber nicht gezeichnet.
Der dargestellte Baustein hat drei paral lele, hohle Schenkel 1, 2, von denen- die beiden äussern Schenkel 1 mit dem mittleren Schenkel 2 je durch einen .Steg 3 verbunden sind. Der eine Steg 3 befindet sich an dem einen, der andere hingegen an dem andern Schenkelende, beide Stege 3 sind aber von den Aussenflächen des Bausteines zur Bildung je einer sich über dessen ganze Länge erstreckenden Rille 4 zurückgesetzt.
Bei der Herstellung eines Mauerwerkes werden die beschriebenen Bausteine, wie Fig. 3 zeigt, derart aufeinandergesetzt, dass zwei Rillen 4 übereinander zu liegen kommen, ebenso zwei zwischen dem einen äussern und dem mittlerenSchenkel befindlichen Zwischen räume 5, welch letztere einen durchgehenden, sich über die ganze Mauerlänge erstreckenden Hohlraum bilden. Die Verbindung zweier an einanderstossender, wie diejenige aufeinander liegender Bausteine erfolgt in bekannter Weise mittels Mörtel, welcher naturgemäss auch den durch die Rillen 4 gebildeten Hohl raum ausfüllt.
Es kann sich zufolge der be schriebenen Ausbildung des Bausteines an einem Mauerwerk keine von aussen nach innen durchgehende Mörtelfuge ausbilden, da jede durch einen durchgehenden Hohlraum 5 unterbrochen ist. Die Folge davon ist eine gute Wärmeisolierung. Aber auch der in den Längsrillen 4 befindliche Mörtel bleibt locker und leitet schlecht. Der Querschnitt des Bau steines entspricht zweckmässig demjenigen eines Normalformatbacksteines. Dies ermög licht, Eckverbände und Geläufe in Mauer werk aus Normalformatbacksteinen herzu stellen.
Bekannte Hohlsteine mit denselben Aussen massen erfordern zufolge ihres Aufbaues einen verhältnismässig grossen Materialauf wand und sind daher so schwer, dass der Maurer zu ihrer Versetzung beide Hände ge brauchen muss, was einen nachteiligen Einfluss auf die Bauzeit ausübt. Ein mit solchen Hohl steinen erstelltes Mauerwerk besitzt zudem durchgehende Mörtelfugen und damit eine verhältnismässig schlechte Wärmeisolations- fähigkeit.
Demgegenüber fehlen bei einem aus Bau steinen der beschriebenen. Art, die zweck- mässig aus Ziegelschrot oder gebranntem Ton, d. h. aus einem keine Feuchtigkeit aufneh menden Material hergestellt sind, erstellten Mauerwerk die durchgehenden Mörtelfugen. Es ergibt sich dadurch ein geringerer Mörtel aufwand und eine dadurch bedingte entspre chend reduzierte Austrocknungszeit, was sich günstig auf die Baukosten auswirkt.
Die in den Schenkeln befindlichen Hohl räume können auch eine andere als die dar gestellte Form aufweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Hohler Baustein, gekennzeichnet durch drei parallele hohle Schenkel, von welchen die äussern mit dem mittleren Schenkel je durch einen Steg verbunden sind, von welchen Stegen der eine an dem einen, der andere an dem an dern Schenkelende liegt, beide Stege aber von den Aussenflächen des Bausteines zur Bil dung je einer sieh über dessen ganze Länge erstreckenden Rille zurückgesetzt .sind, das Ganze derart, dass beim Aufbau eines Mauer werkes mittels Mörtel von durchgehenden Hohlräumen unterbrochene Mörtelfugen, zum Zwecke der Erhöhung der Wärmeisolierung. entstehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH244792T | 1946-05-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH244792A true CH244792A (de) | 1946-10-15 |
Family
ID=4464498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH244792D CH244792A (de) | 1946-05-18 | 1946-05-18 | Hohler Baustein. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH244792A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3581454A (en) * | 1967-10-27 | 1971-06-01 | Herbert Fitzek | Formwork element |
-
1946
- 1946-05-18 CH CH244792D patent/CH244792A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3581454A (en) * | 1967-10-27 | 1971-06-01 | Herbert Fitzek | Formwork element |
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