CH243433A - Fahrbarer Hebebock für Kraftwagen. - Google Patents

Fahrbarer Hebebock für Kraftwagen.

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CH243433A
CH243433A CH243433DA CH243433A CH 243433 A CH243433 A CH 243433A CH 243433D A CH243433D A CH 243433DA CH 243433 A CH243433 A CH 243433A
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CH
Switzerland
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lifting
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jack
threaded
rollers
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Inventor
Niederhauser Alfred
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Niederhauser Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F5/00Mobile jacks of the garage type mounted on wheels or rollers
    • B66F5/02Mobile jacks of the garage type mounted on wheels or rollers with mechanical lifting gear
    • B66F5/025Mobile jacks of the garage type mounted on wheels or rollers with mechanical lifting gear screw-actuated

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description


  Fahrbarer     Rebebock    für Kraftwagen.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen       Hebebock    für Kraftwagen, mit einem auf  Rollen     falirbaren    Rahmen     und    wenigstens  einer in     diesemdrelibar    gelagerten Gewinde  spindel, durch deren Drehung über eine an  ihr entlang -bewegte Gewindemuffe wenig  stens ein Hebearm     (rehoben.        und    gesenkt wer  den kann.  



       Bei    bekannten Hebeböcken dieser Art be  schreiben die an dem zu liebenden Objekt an  greifenden Hebeklauen beim     Ileben    und Sen  ken der Lasteinen     Kreiebügen,    weshalb beim  Anhebender     Laet    entweder der Wagen oder  aber der Hebebock     bezw.    dessen     Hebeklauen     in     bezug    -auf den Wagen sieh seitlich     veT-          schieben    müssen.  



  Diese     Nacliteile    bei den bisherigen Hebe  böcken sollen nun gemäss dieser     Erfin-dun   <B>'g</B>  dadurch     ausgese>haltet    werden,     dass    der     Ilebe-          arm        Dreh-stellen    für den     Ansehluss    der Ge  windemuffe, eines Lenkers und eines     An-          ,griffsorganes    besitzt, wobei diese Drehstellen       I     so zueinander liegen und die     Verhältniese    so    sind,

       dass    das an der zu liebenden Last     anzu-          ,greifen    bestimmte     Angriffsorgan    in     eenkreell-          ter    Richtung     ge#h.o'ben    und     geseekt    wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise     Ausführungsform    des     Erfin-          dungisgegenstandes.     



       Fig.   <B>1</B> zeigt den Hebebock in     6r,haubild-          licher    Darstellung.  



       Fig.    2, ist eine vergrösserte     schaubildlic-Iie     Darstellung des     AntriebomechaniGmu-s    und  der     Lenkvorrichtunk    zur     Fahrbarmach-ung     des Hebebockes.  



  F     ig.   <B>3</B> zeigt den     19--eb#ebo,ek    ohne Antriebs  motor im     Grundriss   <B>und</B>       Fig.    4 dasselbe im     Seitenriss.     



       Fig.   <B>5</B> ist     ebenfaIlls    eine     Seitenanoicht,     jedoch bei teilweise angehobenen Hebearmen.       Fig.   <B>6</B> stellt einen     Seitenriss    des Hebe  bockes bei hochgehobenen     Hebearmen        dax.          Fig.   <B>7</B> ist eine vergrösserte schaubildliche  Darstellung einer Einzelheit mit     Tefleneiner     in den     Endstellungen    der     Ilebearme        betätig-          baren    Schalteinrichtung.

             Fig.-   <B>8 -</B>zeigt den zum anfänglichen     An-          el     heben der Hebearme bestimmten Mechanis  mus im     Seiten-riss.     



       Fig.   <B>9</B>     veransehaulicht    die     B#e"vegunoe-          bahn    der     Hebearmdrelipunkte.     



  Der     falirbaxe        Ilebebock    weist einen       zweckmässigerweise    aus     U-Profileieen    gebil  deten Rahmen<B>1</B> auf, in     welehem    zwei Ge  windespindeln 2     dTehbar    und in     Richtun     ihrer Längsachse verschiebbar gelagert sind.  Auf die vordern Enden der Spindeln 2 ist<B>je</B>  ,ein     Kettenrad   <B>3</B>     gi#schoben    und mittels einem  radialen, in einen Längsschlitz dies     Spindel-          endes    eingreifenden Bolzen gehalten.

   Jedes       Kettenrad   <B>3</B> der     Spind-eln    steht mittels<B>je</B>  ,einer Gelenkkette<B>5</B> mit<B>je</B> einem auf einer  Welle<B>6</B> eines elektrischen Antriebsmotors<B>7</B>  festsitzenden Kettenrad 4 in Bewegungsver  bindung. Dem Motor<B>7</B> ist -ein     Scbaltküsten   <B>8</B>       sowieeine        Stromzuführungsleitung   <B>9</B>     (Fig.   <B>1,</B>  2) zugeordnet. Die beiden Gewindespindeln 2  tragen je eine     Gewindemuffe   <B>10,</B> an denen<B>je</B>  ein     lIebearm   <B>11</B>     süliwenkbar    gelagert ist,.

   Zu  beiden Seiten der     HebeaTme   <B>11</B> ist<B>je</B> ein  Lenker<B>1-9</B> angeordnet, dessen eines Ende an  der die beiden Arme<B>11</B>     verbindend-en    Achse  <B>15</B> und dessen anderes Ende an einem am  Rahmen<B>1</B> 'befestigten Achszapfen<B>17</B>  schwenkbar gehalten ist, wobei letzterer auf  derjenigen Seite des Hebebockes (Hinterseite)  liegt, wo sieh     audh    der Achszapfen<B>16</B> für  den     Iffebebalken   <B>13</B> befindet, der die beiden  freien Enden der Hebearme<B>11</B> verbindet -und  aus einem     U-Profileisen    besteht.

   Jeder der       Ilebearme    weist     al#so,    wie in     Fig.   <B>9</B>     schema-          ti3ch    dargestellt, drei     Dreh-stellen    auf, und  zwar die     Gewindemuffen-Angriffstelle    14,  ,eine an der Drehachse<B>15</B> des Lenkers 12 und  eine am Zapfen<B>16</B> für die     La"rung    des       11ehebalkens   <B>13</B> am freien Ende des Hebe  armes.

   Durch diese besondere Art der Anord  nung der     Ifebeldrehstellen    dieser Hubvorrich  tung wird erreicht,     dass    durch Drehung der       Spindeln    2 der     Ilebebalken   <B>13</B> und damit die  Last in senkrechter     Rithiung    gehoben und  gesenkt werden kann, wie dies in     Fig.   <B>9</B>     gra-          pbie,ch    dargestellt ist.

      Die Hebearme<B>11</B> ruhen mittels einem  diese verbindenden Querbalken<B>18</B>     (Fig.   <B>3)</B> in  ihrer zusammengelegten     Ausgangsstellungg          ZD     auf     Hebesehuhen   <B>19</B>     (Fig.   <B>8),</B> die an Achs  bolzen 23 der am Rahmen<B>1</B> befestigten     La-          ,-er    21 schwenkbar sind.

   An den Hebeschuhen  <B>19</B> sind mittels Zapfen<B>25</B> Lenker     22        ange-          1-enkt        Tig.   <B>8),</B> die durch Gelenk<B>26</B> mit einem       Kopfstück    20 verbunden     #sind#,    das an einem       Druckbällken    24     befesti-t    ist. Zwischen     die-          sein    Druckbalken und einer auf dem als Ge  windezapfen     ää    ausgebildeten hintern Ende  der Spindeln<B>52</B> sitzenden Mutter<B>53</B> ist ein       Druckkugellageir    54 angeordnet.

   Infolge ihrer       axiaJen        Versehiebbarkeit    können die     Spin-          d-eln,    deren hintere Enden durch     den    Druck  balken 24 und das Kopfstück 20 frei hin  durchgeführt sind, beim     D-rehen.    durch die  dabei bei den Muffen<B>10</B> in     Riühtung    gegen       .lir        ancetriebenes    Ende wirkende Kraft nach  vorn gestossen und.     da-durch    die     Ilebes.e'huhe     <B>19</B> mittels dem Druckbalken 24 und den Len  kern     22        hoehge;

  drüekt    werden, wie dies in       Fig.   <B>5</B> in vollen Linien und in     Fig.   <B>8</B>     bezw.          FinG.   <B>3,</B>     Gtriehpunktiert        benv.        gestriehelt    ange  deutet     ist.     



  Die     ho,chgeschwenkte        Grenzstellung    der  Hebeschuhe<B>1.9</B> ist durch Anschlag des     D)ruck-          balkens    '24 an den Lagern<B>'21</B> festgelegt bei  welcher Lage des Druckbalkens die Spindeln  sich nicht weiter axial verschieben können.

    Beim Weiterdrehen der Spindeln im gleichen  Drehsinne werden die als Schwenklager für  die     Hebeairme        dienen-den        Gewindemuffen   <B>10</B>  gegen die Rahmenmitte bewegt, bis die zuvor  durch die     llebes,chuhe   <B>19</B> angehobenen, Hebe  arme<B>11</B>     und    der diese Arme verbindende  Querbalken die     aue        Fig.   <B>6</B>     ersichfliehe    steilste       bezw.    höchste Lage erreicht haben.

   Zwischen  dem Querbalken<B>18</B>     und    den entsprechend     afb-          gerundeten    Schenkeln der     Ilebesellulie   <B>19</B> ist,  wie     Fig.   <B>8</B> zeigt, noch eine     reibungsvermin-          dernde    Rolle<B>56</B>     ano    ordnet.  



  Zur     Fahrbarinachungdies    Rahmens<B>1</B> sind  Laufrollen<B>27,</B> eine Lenkrolle<B>28</B>     und    ein zu  beiden Seiten des Rahmens an     Aehszapfen   <B>30</B>       angelenkter    Führungsbügel<B>29</B> vorgesehen,  der an seinen gegen den Boden gerichteten  e      freien     Schenkel-enden   <B>je</B> einen Fuss<B>31</B> auf  weist. Am Führungsbügel<B>29</B> ist mittels bei  <B>3,3</B>     angelenkter        Strgben   <B>32</B> eine Lenkstange  34     angebraAlt.    Der Führungsbügel,<B>29</B> ist  noch mit einem     Druckstück   <B>35</B> versehen.

   Die  Laufrollen<B>27</B> sind in     Schwinghebeln   <B>36</B> ge  lagert, die ihrerseits bei<B>37</B> in Lagern<B>3,8</B>  ruhen, die am Rahmen<B>1</B> befestigt -sind. Die       Sehwingliebel   <B>36</B>     sinddurch    ein Gestänge<B>39</B>  mit dem Führungsbügel<B>29</B> verbunden     (Fig.    2,  <B>3</B> und 4), so     dass,    zur     Fahrbiereitistellung    des       1-Icbebo,Gkes    durch Ziehen an der Lenkstange  34 der Führungsbügel<B>2,

  9</B> in     Rielitung    des in       Fig.   <B>5</B> gezeigten     Pfeils    um seine     beidenseit-          lilchen    Lager<B>30</B> geschwenkt,     d#as        Druckstück     <B>3,5</B>     auf,den   <B>Kopf</B> 40 einer Achse 41 der Lenk  rolle<B>28</B> gedrückt     und        dadureh:die    Rolle nach  unten gegen     den    Boden gedrückt wird, wobei  der Führungsbügel<B>29</B>     dass    Gestänge<B>3,9-</B>     naeh     rechts zieht.

   Dadurch wird der Fuss<B>31</B> gegen  den Boden 42 abgestützt, der     SssUwingliebel     <B>36</B> mit den Rollen<B>27</B> um die Drehstelle<B>37</B>  gegen den Boden geschwenkt,<B>d.</B>     li.;der        Hebe-          botkralimen    auf     die        Laufrollenachsen    ge  hoben. Damit die Füsse<B>31</B> nicht     f,%br#behin-          dernd    wirken, können diese nach der     Fahr-          bereitsteillung    des Rahmens in nicht gezeich  neter     Wei-se,        hochges-chwenkt    werden.

   Zur  Festlegung dieser Fahrbereitstellung dient  eine Sperrvorrichtung 44     (Tig.    2), an die -eine  Kette 45 anschliesst, die durch     !die    als Rohr  ausgebildete Lenkstange     gefü.hrt    ist und an  einem Hebel 46 endet--.     Dur-c'h        Verschwenken     des Bügels<B>29</B> in der andern Richtung wer  den     die    Rollen<B>27</B> angehoben     und'komTnt    der  Rahmen<B>1</B> auf seiner ganzen Länge auf den  Boden zu liegen.  



       Zweckmässigerweise    ist für den Antrieb  der beiden Gewindespindeln<B>2</B> der Elektro  motor<B>7</B> vorgesehen, doch kann der Antrieb  auch von Hand mittels der     KuTbel    4.3     (Fig.   <B>1</B>  und 2) erfolgen, falls an der Einsatzstelle  des     Hebebotkes    elektrische     AntrieIsenergie     nicht vorhanden ist.  



  Bei elektrischem Antrieb wird die Hand  kurbel 43,     voT    dem     Anlaesen    des Motors von  der Motorwelle entfernt. Der     SthaRkasten   <B>8</B>       (Fig.   <B>2)</B>     weist,die    erforderlichen Druckknöpfe    47 auf.

   Zur Auslösung des elektrischen Hub  antriebes wird auf den mit "Auf"     bezeieline-          ten    Knopf gedrückt, worauf die Spindeln 2  in entsprechendem     D#rehsinn    durch den     An-          triebemechanismus   <B>3</B> bis<B>6</B>     gedreUt    werden,  und zunächst ein Anziehen des     Druckbalkene     24 erfolgt, welcher mit Hilfe der Lenker     22     die Hebeschuhe<B>19</B> anhebt und durch diese  .den Hebebalken<B>11</B>     Wig.   <B>5)

  .</B> Zur     willkür-          lieh-en    Unterbrechung der Hubbewegung ge  nügt ein Druck auf den     "Halt"-Knopf    bei  47, und zur Fortsetzung der     Hubewügung     wird wieder auf den     "Auf"-Knopf        gedrütkt.     Auf diese Weise kann der Hubvorgang, z, B.  Zwecks     PTÜfUng    der richtigen     Laige    des zu       hebendien    Kraftwagens, entsprechend ge  steuert werden.  



       ZuT    Festlegung der     obern        Grenzstellung     des     Hebebailkens   <B>13</B> ist ein an     dieelektrische     Leitung 49     angesühlossener        Endoclia-Iter    48       (Fig.   <B>1, 3</B> und<B>7)</B> vorgesehen.

   Dieser wird  durch die an einer der Gewindemuffen<B>10</B>       seitlieh    angeordnete Führungsrolle<B>50</B>     be-          täti#gt,    die sich bei Bewegung der Muffe<B>10</B>  in dem     U-profiff        örmigen    Rahmen<B>1</B> längs,     ver-          ,schiebt.    Diese Rolle<B>50</B>     gelangt,daffiei        in,

  den     Bereich des an entsprechender Stelle an dem  einen     Rahmenlängsträgger    montierten     End-          schalters    48 und schaltet durch     Druak    auf  dessen Kontaktstöpsel den Strom aus.

   Ein  zweiter Endschalter<B>51</B> dient zur     T3n-te & bre-          chung    der     Stromzuf-dhr,    sobald die Hebearme  <B>11</B> ihre tiefste Stellung ungefähr parallel zu  den     Rahmenlängsträgern    erreicht     habein.    Zu  diesem Zwecke -weist die eine Gewindemuffe  <B>10'</B> einen     Ansühlag   <B>5</B> 2 auf     (Fig.   <B>3</B>     un    cl<B>7),</B> der  gegen einen zweiten     Ends.chaIter   <B>5,1</B> stösst, -so- i  bald !die     Gewindemuffe    am entsprechenden       Spindelende    angelangt ist.

   Als     Siclierunggs-          organ    bei     tTberla-stung    des     Ilebebückes    ist  noch ein durch den mit     "Th"    bezeichneten  Druckknopf zu     betätigender,    in den Schalt- i       kasten   <B>8</B> eingebauter     UnteTbreclierkontakt     vorgesehen, der in diesem Falle den Antriebs  stromkreis als sog.

       Thermos,chal#er        unter-          brielLt.    Zwecks Senkung der angehobenen zu  grossen Last wird     kuTz        nacli,derselbsttätigen    i       z#-'b.s#c'ha,Itttng    nochmals auf den Therm-ascha.-1-           terkno,pf    gedrückt und anschliessend daran  der     "Ab"-Knopf    betätigt.  



  Bei -dem beschriebenen Hebebock     lieggen     die Drehstellen 14,<B>15</B> und<B>16</B> der     Hubvor-          riehtung,    wie in     Fig.   <B>9</B> graphisch dargestellt,  in verschiedenem Abstand von der Unter  kante<B>57</B> des Hebearmes<B>11,</B> und zwar so,     dass     der Abstand<B>b</B> grösser ist als der Abstand a  und der Abstand     c    grösser als der Abstand<B>b,</B>  ferner sind die beiden Abstände von 14 nach  <B>1.5</B> und von<B>15</B> nach<B>16.</B> verschieden.

   Zieht       ma,n    eine     Crerade        58    durch die Stellen 14 und  <B>15</B> und verlängert diese Gerade über den Zap  fen<B>16</B> hinaus, so     liegt,die    Mitte des Zapfens  <B>16</B> etwas höher als die Gerade<B>58.</B> Der Zap  fen<B>17</B>     lieo-t    in einem Abstand<B>d</B>     von,der    Un  terkante<B>57</B> des Hebearmes<B>11</B> in dessen hori  zontaler Lage, welcher Abstand kleiner ist  als der Abstand<B>e.</B>  



  Durch diese     Anurdnuno,    der Drehstellen  wird im Gegensatz zu den bekannten     Ilebe-          böcken    mit gebogener Bewegungsbahn des       Hübebalkens    erreicht,     dass    dieser     insenkrech-          ter    Richtung gemäss Linie<B>59</B> in     Fig..   <B>9</B> ge  hoben und gesenkt wird, wodurch ein seit  liches Verschieben z. B. des zu hebenden  Kraftwagens verhindert ist.  



  Durch die erläuterte Anordnung von die  erste     lIubphaee    einleitenden Organen, in der  Art von den Querträger der     Hebeaxme    unter  greifenden     Hebesehuhen,    wird auch bei der  ,erwünschten niederen Bauart des Hebebockes  <B>-</B> die eine     Ausgangss411ung    mit -annähernd  in eine Ebene zusammengelegten     Huboro.,a.nen          voraussetzt-ein    leichtes.

       Anhebenderselben,     bis zur     Bilduno-eines        entsprechend-en    Kräfte  dreieckes für die weitere, durch Schubwir  kung auf das eine Ende der     Hebearme    erfol  gende     Hubbe-#ve-"ung    erzielt.

   Zudem ergibt  der Antrieb der jedem der beiden     Hebearme     zugeordneten beiden Spindeln durch eine ge  meinsame Antriebswelle eine in jeder     PhaGe          ..leichförmige        0.        Hubbewegung        des        Hebebal-          li:en.s,    ungeachtet der praktisch meist vorkom  menden ungleichen Belastung der verschiede  nen Stellen desselben.

   Dank     derdurch        Hoch-          ,schwenken    der Rollen     ermö-        idhien        Lage-          0          rung    des ganzen     Rah-meno,des    an die     Einsatz-          ZD       stelle gefahrenen     lIebeboches    auf     Jem.    Boden  kann dieser Rahmen<B>1</B> verhältnismässig leicht  gebaut sein. Selbstverständlich kann zum An  trieb des     Hubme.ehanismus    an Stelle. eines       Elektro.motors    auch z.

   B. eine     Verbrennungs-          kraftmasehine        dien-en,    so     dass    dieser     Hebe-          boek    praktisch an allen Einsatzstellen, unab  hängig vom Vorhandensein     egel"tri-s#c'her     Energie und ohne Zuhilfenahme des müh  samen     Hündantriebes,    voll leistungsfähig ist.

Claims (1)

  1. PATENTA.NSPRUCH: Fahrbarer Hebebock für Kraftwagen, mit einem auf Rollen laufenden Rahmen und mindestens einer in diesem drehbar gelagerten Gewindes,pindel, durch deren Drehung über eine an ihr entlang bewegte Gewindemuffe wenigstens ein JI##b#earm gehoben und gesenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebearm Drehstellen für den Anschluss der Gewinderauffe, eines Lenkers und ein-es Angriffsorganes besitzt, wobei diese Dreh stellen so zueinander liegen und die Verhält nisse so sind,
    dass das an der zu hebenden Last anzu--reifen bestimmte An-,riffsorgau sich in senkrechter Richtun-- <B>hebt</B> und senkt. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Hebebock nach Patenta.nepruch, da durch gekennzeichnet, dass der Lenker am Rahmen drehbar gelagert ist, wobei die be treffende Lagerstelle fest angeordnet ist und auf derjenigen Seite des Hebebockes liegt, wo sich auch die Drehstelle für das Angriffs organ befindet. 2.
    Hebebock nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass im zusammengelegten Zustand desselben Teile des Hehemeehanismus auf Hebes,chulien ruhen, welehe bei entsprechender Drehung der Gewindespindel jene Teile des Hebe mechanismus und damit den Hebea.rm an heben.
    <B>3.</B> Hebebock na-eh Patenfanspruch und UnteransprücUen <B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass am Rahmen Laüfroll#en, eine Lenkrolle und ein schwenkbarer Fehrungs- bügel vorgesehen sind, der einesteils durch 'Umlegen zur Einwirkung -auf die Lenkrolle a.
    raellt werden kann und andernteils mit tels Gestänge mit den Laufrollen derart in Verbindung- stellt, dass durch Umlegen des Führun#gsbügels die am Rahmen verstell-bar gelagerten Laufrollen -sich vom Boden ab heben lassen, so dass der Rahmen auf seiner ganzen Länze auf den Boden des Aufstell- ortes zu liegen kommt.
    4. Hebeboek nach Patentanspruch und Unteransprüdlien <B>1</B> bis<B>3,</B> mit mehreren Hebe armen, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Hebearm eine Gewindespindel zugeordnet ist, um bei einer ungleiehmässigen Belastung der I-1.ebearme ein Naeh--eben derselben und ei7a Kippen des Hebebückes zu verhindern.
    <B>5.</B> Hebebock nach Patentan-spruüh und Unteransprüchen <B>1</B> bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass zum Antrieb der Gewindespin deln ein Motor vorgesehen ist. <B>6.</B> Hebebück nach Patentanspruch und Unteransprüdhen <B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass zum Antrieb der Gewindespin deln ausser einem Motür noch -eine von, Hand zu betäti#,ende Kurbel vorgesehen ist, wobei die Kurbel von der gemeinsamen Antriebst welle,der beiden Crewindespindeln lösbar ist.
    <B>7.</B> Hebeboek nach Patentanspruch. und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass Endschalter voTgesehen sind, die bei Erreichung einer maximalen Ilubhöhe der Hebevorridlitung und bei Erreiellung der vorbestimmten Tiefstlage derselben den Stromkreis für den Antrid'bsmot#or unter brechen.
CH243433D 1944-10-21 1944-10-21 Fahrbarer Hebebock für Kraftwagen. CH243433A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956442C (de) * 1952-12-13 1957-01-17 Hans Lehnard Fahrbare Hebevorrichtung
DE1109854B (de) * 1957-11-15 1961-06-29 Lars Herbert Landin Fahrbarer hydraulischer Wagenheber
DE1145110B (de) * 1957-07-22 1963-03-07 James Joseph Kelly Fahrbares Montagegestell fuer eine Fahrzeugbaugruppe, insbesondere fuer den Motor eines Kraftfahrzeuges

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