CH243174A - Reibradfeuerzeug mit festem Brennstoff. - Google Patents

Reibradfeuerzeug mit festem Brennstoff.

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CH243174A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
friction wheel
lighter
operating lever
fuel
endless belt
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English (en)
Inventor
Kwizda F Joh
Original Assignee
Kwizda Fa F Johann
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/18Lighters with solid fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


      Reibradfeuerzeug    mit festem Brennstoff.    Es sind Feuerzeuge für feste Brennstoffe  bekannt, bei welchen der     notwendige    Vor  schub des abgebrannten Brennstoffes durch  Federn bewirkt wird, die zum Begrenzen des  Vorschubes Klemmvorrichtungen enthalten,  welche durch die Öffnungseinrichtung in  etwas umständlicher Weise bewegt werden.  



  Die Erfindung besteht darin, dass bei  einem     Reibradfeuerzeug    mit festem Brenn  stoff dieser durch den     Feuerzeugbedienungs-          hebel    über eine     Vorschubvorrichtung    bei  jeder Zündung vorgeschoben wird, damit der  Brennstoff immer die richtige Lage zur Fun  kenstrecke einnimmt. Die     Vorschubvorrich-          tung    besteht zweckmässig aus einem endlosen  Band, das mit einem     Vorschubglied    für den       stabförmigen    Brennstoff versehen ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigen:     Fig.    1 einen Längsschnitt  durch das Feuerzeug parallel zur Breitseite,       Fig.    2 einen Längsschnitt parallel zur  Schmalseite des Feuerzeuges durch das Lauf  band,     Fig.    3 die Ansicht von oben bei weg-    gelassenem Deckel,     Fig.    4 das Zahnrad mit  dem     Warzenrad    für das Laufband,     Fig.    5  und 6     schematisch    je einen Längsschnitt  durch das Laufband in verschiedener Aus  führung samt Ansicht     desselben.     



  In der Zeichnung bezeichnet 1 den festen       stabförmigen    Brennstoff, der in einer Füh  rungshülse 2, die sich in einem vom Feuer  zeug trennbaren Brennstoffbehälter 3 be  findet, auf einem     Vorschubblatt    11 aufsitzt  und mit einer federnden Nase 12 durch ein  endloses Band 13 emporgehoben werden  kann. 6 ist ein     Abstreifbügel,    welcher am  Bedienungshebel 15 aasgelenkt ist und auf  einem Ansatz 7 des Gehäuses 4 aufliegt,  an welchen der Bügel 6 durch eine Feder  10 gedrückt wird. Zum Antrieb des Warzen  rades 8 für das endlose Band 13 dient ein  Zahnrad 9, das durch eine Schaltklinke 16  zahnweise bewegt wird, welche ihrerseits  durch die Feder 17 rückgeführt wird, nach  dem sie durch den Bedienungshebel 15 vor  wärtsgeschoben worden ist.

   Die Klinke 16       wird    durch eine Blattfeder 18 an das Zahn-           rad    9 gedrückt. Das endlose Band 18 ist  parallel zu dem Zündstab 1 über das die Vor  wärtsbewegung bewirkende     Warzenrad    8  und eine Rolle 14 gespannt. Das     Warzenrad     8 ist mit dem Zahnrad 9 fest verbunden oder  aus einem Stück hergestellt. Das Laufband  13 kann mit Löchern 13' oder sonstigen     Aus-          nehmungen    13" versehen sein. Das Laufband  kann auch als Gliederkette ausgebildet sein.  



  Die Wirkungsweise des     Reibradfeuer-          zeuges    ist folgende: Zur Zündung des Feuer  zeuges wird der Bedienungshebel 15     ver-          schwenkt    und dadurch in üblicher Weise das  Reibrad verdreht, das den     Zündfunken    er  zeugt.

   Bei der     Verschwenkung    des Bedie  nungshebels zum Öffnen und Zünden kommt  dieser mit der federnden Schaltklinke 16 in  Eingriff und schiebt sie vor, wodurch das  im Gehäuse gelagerte Zahnrad 9 mit dem       Warzenrad    8 um einen Zahn verdreht und  das endlose Band 13 weiter bewegt wird, so  dass es das     Vorschubblatt    11 und damit den  Brennstoffstab anhebt, der dadurch in die  richtige Lage zur Funkenstrecke emporge  hoben     wird.    Ferner wird beim     Verschwenken     des Bedienungshebels 15 sowohl zum Öffnen  als auch zum Schliessen des Feuerzeuges der       Abstreifbügel    6 verschoben und streicht über  das     Brennstoffstabende    hinweg,

   um all  fällige Aschenreste oder eine Verkrustung  zu beseitigen. Bei diesem Feuerzeug wird  somit im Gegensatz zu den     bekannten    um  ständlichen Einrichtungen einerseits der  Brennstoff durch eine einfache kraftschlüs  sige, vom Bedienungshebel betätigte Vor  schubvorrichtung bei jeder Zündung vor  wärtsgeschoben und anderseits durch den       Abstreifbügel    ein Verkrusten des Brenn  stoffes verhindert, so dass bei     jedesmaliger     7 Bedienung des Feuerzeuges eine     Entflam-          mung    des Brennstoffes sicher erfolgen muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reibradfeuerzeug mit festem Brennstoff, dadurch gekennzeichnet, dass der stabför- mige Brennstoff durch den Feuerzeug- . bedienungshebel über eine Vorschubvorrich- tung bei jeder Zündung vorgeschoben wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Reibradfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Be dienungshebel ein senkrecht zum Brennstoff stab verschiebbarer Abstreifbügel gelenkig verbunden ist, der durch eine am Bedie nungshebel befestigte Feder gegen einen An satz des Gehäuses gezogen wird. 2. Reibradfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschub- vorrichtüng aus einem endlosen Band, das mit einem Vorschubglied für den Brennstoff stab versehen ist, besteht.
    3. Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Band über ein Warzenrad und eine Rolle im Gehäuse geführt ist. 4. Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Band mit Ausnehmungen versehen ist, in welche das Warzenrad eingreift. 5. Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da,ss das endlose Band als Gliederkette ausgebildet ist.
    6. Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da,ss das Warzen- rad mit einem im Gehäuse drehbar gelagerten Zahnrad verbunden ist, das durch eine federnde Schaltklinke gedreht wird, die durch den Bedienungshebel des Feuerzeuges vor gedrückt wird.
CH243174D 1940-12-03 1944-07-07 Reibradfeuerzeug mit festem Brennstoff. CH243174A (de)

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