CH242548A - Verfahren zum Pressen von Betonmuffenrohren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Pressen von Betonmuffenrohren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

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CH242548A
CH242548A CH242548DA CH242548A CH 242548 A CH242548 A CH 242548A CH 242548D A CH242548D A CH 242548DA CH 242548 A CH242548 A CH 242548A
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Olsson Otto
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Olsson Otto
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/10Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
    • B28B21/14Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means vibrating, e.g. the surface of the material
    • B28B21/16Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means vibrating, e.g. the surface of the material one or more mould elements

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Description


  Verfahren zum Pressen von     Betonmuffenrohren    und Vorrichtung zur Durchführung  des Verfahrens.    Die vorliegende     Erfindung    betrifft- ein  Verfahren     zum    Pressen     von-        Betonmuffen-          rohren    unter     Verwendung-    eines in der Rohr  form angeordneten und ihr gegenüber axial  beweglichen, die Rohrmuffe während der  Formung des Rohres unterstützenden     -Huf-          fenringes.     



  Beim Giessen von     Betonmuffenrohren    'mit  abwärts gerichteter Muffe in der     Press-          masohine    ist es, wie bekannt, unmöglich,  einen     @so    .starken     Pressdruck    zu erreichen,  -dass die Muffe selbst eine gleich grosse Dich  tigkeit     und    Festigkeit erhält wie die übrigen  Rohrteile. Um überall gleich grosse \Dichtig  keit zu erreichen, sind     bisher    zwei- verschie  dene     Methoden    vorgeschlagen worden.

   Nach  der einen Methode wird die Muffe von oben  her von Hand gestampft, bevor die Form in  die     Maschine    eingesetzt wird, wobei eine fet  tere     Mischung    für-,die' Muffe verwendet     wird     als für die übrigen     Rohrteile.        Durch    dieses       Verfahren    wird jedoch kein     zufriedenstellen-          des    Resultat erzielt.

   Eine derartige     Handein-          stampfung    wird     ungleichmässig-    -ausgeführt,    so dass das Ruhr nicht - an allen Stellen die  gleiche Dichte erhält.     Ungleichmässige    Dichte  kann auch eine Folge     ungleichmässiger    Ein  speisung der Masse sein und hat ungleich  mässige     Festigkeit        zur    Folge. Ausserdem       nimmt        ein    solches Herstellungsverfahren     ver-          bältnismässig    viel Zeit in Anspruch.

   Gemäss  der andern Methode     wird    die Muffe in -der  Maschine     gepresst,        wobei    jedoch ein höherer       Muffen-ring    verwendet werden muss. Dann  wird die Form mit dem Rohr umgekehrt, der       Muf    f     enririg    .     abgenommen    und ein anderer,  niedriger     Muffenring        wird    aufgesetzt, wo  durch die Masse zusammengepresst wird.

    Auch -dieses Verfahren ist jedoch eine sehr  zeitraubende Arbeit,     und    ausserdem kann  das Rohr dabei beschädigt werden, und zwar  teils wenn die Form umgekehrt     wird,    teils  wenn der kleinere     Muffenririg    aufgesetzt     wird.     



  Um gleichmässige Dichte in der Rohrmuffe       und    in den     übrigen        Rohrteilen    zu erreichen,  wurde auch schon vorgeschlagen, die     Beton-          masse    mit     sögenannten        Vfbratoren    zu beein  flussen, so dass die Vibrationen,     @    welche auf      das Rohr     einwirken,    eine gleichmässige Ver  teilung der     Betonmasse    bewirken.

   Diese     Vi-          bratoren    werden jedoch derart angeordnet,  dass sie auch auf die Form     selbst        einwirken,     wodurch der grössere Teil der Energie der       Vibratoren    von der Form aufgenommen     wird,     die während der Pressung oder     Stampfung     an dem Fundament festgespannt werden  muss, um nicht von dem     Pressdruck    aufge  hoben zu werden, während die Betonmasse  im     Muffenring    nur in     geringem    Masse  vibriert.

   Es hat sich auch gezeigt, dass ein  derartiges Vorgehen für die Rohrform schäd  lich ist und     dieselbe    leicht     zerstört.      Diese Ungelegenheiten werden durch das  Verfahren gemäss der vorliegenden Erfin  dung dadurch beseitigt, dass während der       Pressung    der     Muffenring    unabhängig von  der Rohrform in     Vibration    versetzt- wird.  



  Die Erfindung betrifft ferner eine Vor  richtung zur     Durchführung    des     Verfahrens.     Diese besitzt     eine    Presse zur     Pressung    der       zwischen    Rohrform und dem Kern einzufüh  renden     Betonmasse    sowie     Vibratoren,    die auf  den     Muffenring        einwirken,    welcher     innerhalb     der Rohrform     axial    beweglich ist.  



       Eine    beispielsweise     Ausführungsform    der       erfindungsgemässen    Vorrichtung     ist    auf der  beiliegenden Zeichnung dargestellt, an Hand  welcher auch     Durchführungsbeispiele    des er  findungsgemässen Verfahrens erläutert wer  den. Es zeigt:       Fig.    1 einen     Vertikalschnitt    durch den  untern Teil     einer        Pressmaschine    und ihr Bett.  während  Fix. 2 dieselbe von unten gesehen     verau-          schaulicht.     



  Das     Gestell-der        Pressmaschine    ist mit 1  bezeichnet; 2 ist ihre     Bodenplatte,    die auf  einem     Betonbett    3     angeordnet        ist.        In.    der       Bodenplatte    2     ist        eine    'Öffnung 4 vorgesehen.       Unterhalb    dieser Öffnung 4 ist an der Unter  seite der     Bodenplatte    2     eine        Unterlagsplatte     5 mittels     Muttern    6, 7     abnehmbar    befestigt.

    welche Platte in der Mitte mit einer kreis  runden Öffnung $ für einen Kern 25 der Ma  schine versehen ist. An der     Unterseite    der       Unterlagsplatte    5 ist in     einem    Hohlraum 9    im     Betonbett    3 etwas unterhalb der Platte       ein,    rechteckiger Rahmen 10     mittels    vier an  der Unterseite der     Unterlagsplatte    5 befestig  ter Federn 11 angeordnet. Der Rahmen 10  ist an den     untern    Enden der Federn 11 mit  tels Haken 12 aufgehängt. Diese     Federn.    sind  an jeder Ecke des Rahmens 10 angeordnet.

    Der Rahmen 10 trägt die zur Erzeugung der  Vibration dienenden, an sich     bekannten        Vi-          bratoren    13, die mit elektrischen gabeln 14  an einer in der     Zeichnung    nicht dargestellten  Stromquelle     angeschlossen    sind. Im Rahmen  10 sind zwei quergehende Stege 15 angeord  net, an     welchen.    Stahlzapfen 16, deren untere  Enden Gewinde aufweisen, mittels     Muttern     17, 18 befestigt sind. Die Stahlzapfen sind  somit in der Höhenrichtung an .dem     Rahmen     verstellbar.

   Der obere Teil der Zapfen 16 ist       durch    je eine     vertikal        abwärts    gerichtete       Führung    an der     Unterseite    der     Unterlags-          platte    5 geführt, welche Führungen an der  Oberseite der Platte 5     ausmünden.     



  20 ist die     Ruhrform    und, 21 die in die  Rohrform gepresste Betonmasse. Am     untern     Ende der Form 20 ist ein     Muffenring    22 an  geordnet, der der Rohrmuffe ihre Form gibt.  Dieser     Muffenring        ruht    auf den Zapfen 16,  und     diese    sind     derart    angeordnet, dass     die          obern    Enden, wenn die     Vibraloren    13     einge-          schaltet    werden, auf den horizontalen     Muf-          fenring        einwirken,

      der seinerseits von unten  auf die     Betonmasse    in der     Rohrmuffe    ein  wirkt,     während    gleichzeitig die     Maschine    die  Betonmasse von     oben    presst.

       Wenn    die     Masse          nach    unten gepresst     wird,    bewegt     sich    der       Muffenring    22     unter    Nachgeben der     Federn     11 nach     unten,    während welcher     Bewegung     durch die Zapfen 16 ständig     Vibrationen    un  abhängig von der Rohrform auf den Muffen  ring 22 übertragen werden.

   Die Haken 12       können    mittels an ihren     untern    Enden an  geordneter, nicht dargestellter     Muttern,    zwecks  Regulierung der     Spannung    .der Federn 11  verstellt werden. Nach oben ist die Bewe  gung der Zapfen. 16 begrenzbar; indem an  jedem Zapfen ein     Stoppring    23 mittels einer       Arretierschraube    24     einstellbar        befestigt    ist,  welcher Ring durch Zusammenwirkung mit      dem     untern    Ende der Führung 19 die Be  wegung der Zapfen begrenzt.  



  Durch Unterbrechen des Stromes     mittels     einer     Schaltvorrichtung    können die     Vibra-          toren    ausgeschaltet werden, falls dies er  wünscht ist. Man kann ausser der Muffe auch  den übrigen Rohrteilen     Vibrationen    erteilen,  wodurch ein Rohr von höchster Qualität er  halten wird. In diesem Falle werden oben       weitere        Vibrataren    .angeordnet, und es-     sind     verlängerte     gerne    erforderlich, die das Rohr  während der ganzen Pressung von oben von  innen her     abstützen.     



  Die     Unterlagsplatte    5 und der Rahmen  10 mit den     Vibratoren    13 sind als auswech  selbares Aggregat an der     Unterseite    der mit  der Öffnung 4 versehenen Bodenplatte 2 der       Pressvorrichtung    abnehmbar befestigt. Für  jede neue Rohrdimension müssen die     Vibra-          toren    ausgetauscht werden, und die Platte 5  eines Aggregates ist deshalb derart ausge  führt, dass sie von der Bodenplatte 2 leicht  abgeschraubt werden kann.

   Das auswechsel  bare Aggregat kann auch durch die Öffnung  4 der Bodenplatte     heraushebbar        eingesetzt     sein, wobei der Rand der Öffnung 4 mit  einem     nicht    dargestellten Sitz (Falz oder       dergl.)    für den Rand der     Unterlagsplatte    5  versehen ist. Selbstverständlich sollen sämt  liche     Unterlagsplatten    die gleiche Grösse  haben, während die Anordnung der Stahl  zapfen 16 den verschiedenen Rohrdimen  sionen     angepaBt    wird.  



  Mit der beschriebenen Herstellungs  methode werden absolut dichte Rohrmuffen       bezw.    Rohre erhalten, welche sich durch  Gleichmässigkeit auszeichnen, wobei auch       eine    erhebliche     Zeit-    und Arbeitsersparnis  erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Pressen von Beton muffenrohren unter Verwendung eines in der Rohrform angeordneten und ihr gegen über axial beweglichen, die Rohrmuffe während der Formung des Rohres unterstüt zenden Muffenringes, dadurch gekennzeich net, .dass während. der Pressung der Muffen- ring unabhängig von der Rohrform in Vibra- tion versetzt wird.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des , Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch eine Presse zur Pressung der zwischen der Rohrform und deren gern ein zuführenden Betonmasse sowie durch Vibra- toren, die auf den Muffenring einwirken, welcher innerhalb der Rohrform axial beweg- li ch ist. UN TERANSPRt1CHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Vibratoren (13) an einem an der Unterseite einer Unter lagsplatte (5) vertikal federnd aufgehängten Rahmen (10) befestigt sind, der mit Zapfen (16) versehen ist, welche in Führungen (19) an der Unterlags#platte geführt sind und mit ihren Enden gegen den Muffenring anliegen. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Zapfen (16) mit einstellbaren Stoppringen (23) versehen sind, die zur Zu sammenwirkung mit den Führungen (19) be stimmt sind, um die Bewegungen der Zapfen begrenzen zu können. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rahmen (10) an, Fe dern (11) mittels in der Höhenrichtung ein stellbarer Haken befestigt ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Unterlagsplatte (5) mit dem von ihr getragenen Rahmen (10) mit den Vibratoren (13) an der Unterseite einer mit einer Öffnung (4) für den Muffenrin.g (22)'versehenen Bodenplatte (2) auswechsel bar befestigt ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch TI und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Unterlagsplatte (5) zu sammen mit dem Rahmen (10) mit den Vi- bratoren (13) durch die Öffnung (4) der Bo denplatte (2) heraushebbar ist.
CH242548D 1944-04-10 1944-04-10 Verfahren zum Pressen von Betonmuffenrohren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. CH242548A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1056999B (de) * 1956-12-28 1959-05-06 Schlosser & Co G M B H Vorrichtung zum Herstellen von Rohren oder dergleichen Hohlkoerpern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1056999B (de) * 1956-12-28 1959-05-06 Schlosser & Co G M B H Vorrichtung zum Herstellen von Rohren oder dergleichen Hohlkoerpern

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