Sperreinrichtung an Hultiplikationsmaschinen. Bei modernen Zehntastenmultiplizierma- sehinen, mittels welcher einfache und zusam mengesetzte Rechnungsvorgänge der vier Spezies ausgeführt werden können, sind Sperrvorrichtungen notwendig, die eine un richtige Betätigung der Steuerglieder der Maschine unmöglich machen.
Insbesondere muss verhindert werden, dass zwei oder meh rere Steuerglieder gleichzeitig betätigt wer den, die solche Wirkungen auslösen, dass bei der gleichzeitigen Betätigung glemmungen oder sonstige Unregelmässigkeiten entstehen würden. In andern Worten: die. Sperrvor- richtungen müssen so ausgebildet sein, dass nach Betätigung eines Steuergliedes (z. B.
einer Taste) nur diejenigen der übrigen Steuerglieder betätigt werden können, die zu dem gewünschten Ziel führen, also-mit dem gewünschten Rechenvorgang vereinbar sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sperreinrichtung an Multiplikationsmaschi nen (sogenannten Vierspeziesmaschinen) mit einem in zwei Richtungen drehbaren Ein stellwerk, z.
B. einem Sprossenradrotor, und mit einem Motor, der mittels separater Mo tortasten angelassen wird, die in bezug auf einander von einer separaten @ Sperreinrich tung derart gesperrt sind, dass nur eine der Motortasten gleichzeitig gedrückt werden kann, wobei diese Motortasten und Ziffern- und Schlittenschalttasten mit einer Sperr schiene derart zusammenwirken, dass, wenn eine Motortaste niedergedrückt ist, keine der übrigen Tasten niedergedrückt werden kann, oder umgekehrt, dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine Löscheinrichtung für die Zählwerke mit der Sperrschiene derart zu sammenwirkt, dass, wenn eine Motortaste niedergedrückt ist, diese Löscheinrichtung in unwirksamer Lage gesperrt st, und umge kehrt.
Hierdurch wird eine verhältnismässig ein fache und zuverlässige Sperreinrichtung der fraglichen Art geschaffen.
Ein Ausführuugsbeispiel der Sperrein richtung gemäss der Erfindung ist in den bei gefügten Zeichnungen veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht der wich tigsten Glieder der Sperreinrichtung.
Fig. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine Teilansicht, etwa in der Richtung des-Pfeils III in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt die in Fig. 3 veranschaulich ten Teile, von unten gesehen.
Fig. 5 zeigt .eine Teilansicht (Stirn ansicht), in der Richtung des Pfeils V in Fig. 1.
Fig. 6 zeigt eine Einzelheit im Schnitt nach der Linie VI VI in Fig. 5.
Wenn nichts anderes gesagt ist, wer den in dieser Beschreibung die Ausdrücke "rechts", "links", "nach oben", "nach unten", "vordere", "hintere", "nach vorn" und "nach hinten" so verwendet, wie diese Richtungen einem bei der Tastatur der Rechenmaschine sitzenden Rechner erscheinen.
Ti der Zeichnung sind nur die zur Erläu terung der Erfindung erforderlichen Teile gezeigt. Zur Erzielung erhöhter Deutlichkeit sind in gewissen Fällen nur diejenigen Teile gezeigt, die dem Zuschauer zunächst liegen.
Die gezeigte Maschine ist im wesentlichen nach dem schweizerischen Patent Nr. 151383 ausgeführt und hat Löscheinrichtungen gemäss DRP.- Nr.<B>575873</B> und 726893. Die Antriebseinrichtung kann gemäss schweiz. Patent Nr. 175396 gebaut sein; während die Steuerung der Maschine gemäss schweiz. Pa tent Nr. 221050 erfolgt.
Gewisse Teile haben in der nachstehenden Beschreibung dieselben Bezugszeichen wie entsprechende Teile in den drei letztgenann- ten Patenten.
Die in der Zeichnung gezeigte Maschine hat ein Einstellwerk in Form eines Sprossen radrotors (nicht gezeigt); der an der Haupt welle 5 gelagert ist und worin Posten mittels zehn Zifferntasten 200 eingetastet werden können. Ferner hat die Maschine Schlitten schalttasten 197, 198, 199.- Die Rechtsschritt- schalttaste 197 bewirkt bei ihrem Nieder drücken die Schaltung des Sprossenrad schlittens um einen Schritt nach rechts.
In ähnlicher Weise löst die Betätigung der Linksschrittschalttaste 199 eine Schalung um einen Schritt nach links aus. Die Tabu liertaste 198 bewirkt bei ihrem @Nieder- drücken, dass der Sprossenradschlitten direkt in seine linke Endlage (für Division) bewegt wird.
Die Maschine hat auch eine Multipli- kationstaste oder Plusdauertaste 1 und eine Divisionstaste oder Minüsdauertaste 2, durch welche der Sprossenradrotor in positiver bezw. negativer Urmdrehungsrichtung (das heisst in der Uhrzeigerrichtung bezw. Gegen uhrzeigerrichtung in Fig. 5, wie die mit -f- und-bezeichneten Pfeile zeigen) angelassen wird,
nm eine oder mehrere Umdrehungen auszuführen. Ausserdem hat die Maschine einer < Hauptsteuerhebel 201 für ihre Einstel lung auf automatische Division und auch auf Multiplikation mit automatischer Schritt schaltung nach rechts bezw. nach links. (Der Hauptsteuerhebel kann einen Abstellhebel haben, wie im schweiz. Patent Nr.
221050 ge zeigt ist.) Der Hebel 201 ist um den ,fest stehenden Zapfen 205 drehbar gelagert.
Für die Zifferntasten 200 sind Sperr klinken oder Pendelklinken 499 drehbar im feststehenden Balken 501 gelagert, worin auch Führungsnuten für die Tasten 200, 197, 198 vorgesehen sind. Diese Sperrklinken ver hindern, dass mehr als eine Zifferntaste gleichzeitig niedergedrückt wird.
Am Balken 501 ist eine Sperrschiene 502 verschiebbar gelagert, und zwar mittels Schrauben 503, welche in längliche Nuten, in der Schiene hineinragen. Eine Zugfeder 504 hält normalerweise diese Schiene in deren rechter Endlage (Ruhelage). Die Schiene 502 erstreckt sich an der Vorderseite der Ma schine entlang und hat Aussparungen 502a für jede der Tasten 197-200, so dass in der eben genannten Ruhelage dieser Schiene die Tasten frei nach oben und nach unten schwingen können.
An ihrem rechten Ende hat die Schiene 502 eine Schrägfläche 502b, gegen welche das vordere Ende eines Hebels 505 anliegt (Fig. 1 und 5). Der Arm 505 ist drehbar auf der Welle 35 gelagert und trägt an seinem hintern Ende einen Zapfen 505a, der normalerweise in einer Aussparung 831a eines Winkelstückes oder Kontakthebels 331 ruht, der um den feststehenden Zapfen 333 drehbar gelagert ist.
Wenn dieser Kon takthebel beim Niederdrücken einer der Tasten 1 und 2 geschwenkt wird, schliesst er in bekannter Weise die Kontakte für den Strom zum elektrischen Antriebsmotor der Rechenmaschine. Der Kontakthebel 831_ hat auch einen ausgebogenen Teil 331b, der sich über die hintern Enden der Tasten 1 -und 2 und auch über den Sperrarm 310 erstreckt. Dieser Sperrarm ist auf der Tastenwelle 35 drehbar gelagert und trägt eine Rolle 309, welche gegen die Peripherie der an der Hauptwelle 5 befestigten Kurvenscheibe 308 anliegt.
In der Zeichnung ist 310a derjenige Teil des Sperrarmes 310, welcher unter dem ausgebogenen Teil 331b liegt.
Um zu verhindern, dass beide Tasten 1 und 2 gleichzeitig niedergedrückt werden, ist eine Spitzklinke 500 (Fig. 5 und 6) drehbar um den Zapfen 513 an einem festen Füh rungsteil 514 für diese Tasten drehbar ge lagert.
An ihrem linken Ende kann die Schiene 502, wenn sie nach links verschoben wird, gerade unterhalb der Spitze 515a eines Sperr armes 515 passieren, der um die Welle 519 drehbar gelagert ist.
Bei 515b ist der Sperr arm nach einer Kurve ausgehöhlt und in dieser Aushöhlung ruht normalerweise der Vorsprung oder die Nase 516a des Lösch- armes 516, welcher um die Welle 517 dreh bar gelagert ist. Zweckmässig wird ein Null stellaren oder Löscharm 516 an jeder der Löschungswellen für das Resultatzählwerk bezw. das Umdrehungszählwerk vorgesehen, und diese beiden Löscharme wirken je für sich oder gemeinsam auf den Sperrarm 515.
(Der Löscharm 516 kann übrigens so gebaut sein, wie bei 1 in dem deutschen Patent Nr. 726898 gezeigt ist.) Eine Zugfeder 518 presst den Sperrarm 515 zum Anliegen gegen den Löscharm 516.
Der Sperrarm 515 hat einen schräg nach unten gerichteten Teil 515c, der unter dem Einfluss der Feder 518 gegen einen Vor- Sprung des Sperrarmes 209 anliegt, der um den festen Zapfen 211 drehbar ist. Eine Zug feder 210 presst den am Sperrarm 209 ange brachten Zapfen 209a zum Anliegen in einer der drei Aussparungen 201a im Hauptsteuer hebel 201.
Diese drei Aussparungen (Ker ben) entsprechen den Einstellagen des Hebels 201 auf automatische Division, auf Multipli- kation mit automatischer Schrittschaltung nach links bezw. auf Multiplikation mit automatischer Schrittschaltung nach rechts.
Die Einstellärme 31 (siehe DRP. Nr. 576535) für die Sprossenräder sind um eine 'V#jelle 520 drehbar unter der Betätigung der Zifferntasten 200, die mittels Kurven nuten 39 an ihren hintern Enden auf Zapfen 38 an den Einstellarmen 31 einwirken. Eine im Maschinengestell drehbar gelagerte Welle 44, die dieselbe Wirkungsweise wie die Welle 44 im Schweiz.
Patent Nr. 184043 hat, ist bei jeder der drei Tasten 197-199 mit einem an der Welle befestigten Arm 521 (Fig. 2) versehen, der mittels eines darauf befestigten Zapfens 522 gegen eine Kurvenfläche 523 der fraglichen Tasten 197-199 anliegt (nur die Taste 197 ist in Fig. 2 ersichtlich).
An der Welle 44 ist ferner bei den beiden Ein steharmen 31 (die ja sämtlichen Ziffern tasten 200 gemeinsam sind) ein Sperrglied 524 befestigt, das mit Zapfen 525 an diesen Einstellarmen 31 zusammenwirkt. In der Ruhelage, das heisst ehe noch irgendwelche der Tasten 197-199 niedergedrückt worden ist, befindet sich das Sperrglied 524 in seiner in Fig. 2 mit ganzen Linien gezeigten Lage, worin es die Einstellarme 31 nicht sperrt: Die Eintastung der Ziffern (Posten) in den Sprossenradrotor kann also unbehin- dert fortgesetzt werden.
Wird aber eine der Schalt- oder- W agenverschiebungstasten 197 bis 199 niedergedrückt, schwenkt sie das Sperrglied 524 in seine in Fig. 2 mit strich- punktierten Linien gezeigte Lage, so dass die Einstellarme 31 und somit auch die Ziffern tasten 200 gesperrt werden. Wie im Schweiz. Patent Nr. 184043 gezeigt ist, bleibt die Welle 44 in der eingestellten Lage (Arbeits lage), bis der Sprossenradrotor gelöscht wird. Dabei gehen die Welle 44 und das Sperr glied 524 in ihre Ruhelagen zurück.
Die beschriebene Einrichtung wirkt in folgender Weise: Infolge der Sperrklinken 499 kann nicht mehr als -eine Zifferntaste 200 gleichzeitig niedergedrückt werden, und in ähnlicher Weise verhindert die - Sperrklinke 500 das gleichzeitige Niederdrücken von mehr als einer der Tasten 1 und 2 (nebst gegebenen falls damit gekuppelten Additions- und Subtraktionstasten). Mehrere Schalt- oder Wagenverschiebungstasten 197-199 können zwar gleichzeitig niedergedrückt werden,
aber -dies bedeutet keine Gefahr oder keinen besonderen Nachteil: Falls zwei von diesen Tasten gleichzeitig niedergedrückt werden, heben sie- gegenseitig ihre Wirkungen auf oder bewirken diejenigen Verschiebung, welche eine von ihnen einzeln bewirken würde, aber hierdurch können Klemmungen oder Beschädigungen in der Maschine nicht entstehen; die gegenseitige Sperrung dieser Tasten ist deshalb überflüssig.
Ferner kann der Hauptsteuerhebel 201 gleichzeitig mit dem Niederdrücken einer Zifferntaste 200 oder einer Schalttaste 197-199 betätigt wer den. Dies ist wünschenswert, weil ja die vom Hebel 201 bezw. von den Tasten 200 oder 197-199 bewirkten Funktionen voneinander unabhängig sind.
Wenn- eine der Schalttasten 197-199 niedergedrückt wird, werden die Einstell arme 31 und somit auch die Zifferntasten 200 vom Sperrglied 524 gesperrt. Wird aber eine der Zifferntasten 200 niedergedrückt, sind die Zapfen 525 in die Bewegungsbahn des Sperrgliedes 524 eingeschwenkt, so dass keine der Schalttasten 197-199 nieder gedrückt werden kann, ehe die Zifferntaste. in ihre Ruhelage zurückgekehrt ist.
(Die ge- genseitige Sperrung der Zifferntasten 200 einerseits und der Schalttasten 197-1.99 an derseits kann aber auch mittels einer mit diesen Tasten zusammenwirkenden Sperr schiene bewirkt werden, die Schrägflächen bei den Schalttasten hat und der Schiene 502 ähnlich ist.) Wird eine Gangarttaste 1 oder 2 nieder gedrückt, schwenkt sie den Kontakthebel 831 in,
der Uhrzeigerrichtung in Fig. 5., so dass der Zapfen 505a aus der Aussparung 881a gehoben wird. Hierdurch wird der Arm 505 nach unten gegen die Schrägfläche<I>502b</I> in Fig. 1 geschwenkt, so dass die Schiene 502 in. ihre linke Endlage (Sperrlage) verschoben und hierdurch sämtliche Schalt- und Ziffern tasten 197-200 und auch der Arm 516 (über den Sperrarm 515)
und somit die ganze davon betätigbare Löscheinrichtung für die Zählwerke gesperrt werden. Gleichzeitig wird auch der Hauptsteuerhebel 201 über den Arm 515c gesperrt, der .den Sperrarm 209 mit dem Zapfen 209a in der eingestellten Aussparung 201a festhält und somit eine Drehung des Hebels 201 verhindert. Die Schiene 502 wird vom Arm 505 in seiner Sperrlage so lange festgehalten, als sieh der Sprossenradrotor noch dreht,
indem die Kurvenscheibe 308 an der- Sprossenradrotor- welle 5 den Arm 310 dreht, so bald durch Niederdrücken einer der Tasten l 'und 2 der Sprossenradrotor angelassen wird. Der Teil 310a dieses Armes legt .sich dann von unten gegen den abgebogenen Teil 881b des Kontakthebels 831 an, so dass dieser in seine Ruhelage nicht zurückkehren kann, ehe der Rechner die niedergedrückte Taste 1 oder 2 mit dem Finger losgelassen und dann der Sprossenradrotor seine eben vor sieh gehende Umdrehung vollendet hat.
Dann geht<B>-</B>die Rolle 809 in die Vertiefung der Kurven scheibe 808 ein (und der Rotor wird in be kannter Weise zum Stillstand gebracht).
Falls eine der Schalt- oder Zifferntasten 197-200 niedergedrückt wird.oder aber der Löscharm 516 gedreht wird, wird die Schiene 502 in ihrer rechten Lage gesperrt und sie sperrt dann über den Arm 505 den Kontakthebel 331 und somit auch die beiden Gangarttasten 1 und 2.
Falls der Haupt steuerhebel 201 in einer solchen Zwischen lage (unrichtig) stehen bleibt, dass sich der Zapfen 209a nicht in einer der Aussparun gen oder Einkerblmgen 201a befindet, son dern gegen eine der Erhöhungen dazwischen anliegt, ist der Sperrarm 209 nach oben in Fig. 4 (das heisst nach hinten in der Ma schine)
geschwenkt. Hierdurch wird der Hebel 515 in der Gegenuhrzeigerrichtung in Fig. 3 geschwenkt, so dass der Teil 515a in die Bewegungsbahn der Sperrschiene 502 herunterbewegt wird und diese an einer Ver schiebung nach links verhindert. Dies hat zur Folge, dass die Gangarttasten 1 und 2 ge sperrt sind, falls der Hauptsteuerhebel 201 nicht richtig in einer seiner drei Arbeits lagen eingestellt ist.
Es ist zu beachten; dass eine mit der Mul- tiplikations- bezw. Divisionstaste 1 bezw. 2 gegebenenfalls gekuppelte Additions- bezw. Subtraktionstaste oder ein damit gleich wertiges Glied in derselben Weise gesperrt wird bezw. Sperrung bewirkt, wie die damit gekuppelte und davon betätigte MultipUa- tions- bezw. Divisionstaste.
Falls eine besondere Löschtaste (siehe z. B. 406 in Schweiz. Patent Nr. 221050 für den Sprossenradrotor vorgesehen ist, schwenkt diese Löschtaste, wenn sie mit der Hand niedergedrückt wird; den Kontakthebel 331 in der Uhrzeigerrichtung in Fig. 5, wie in dem eben genannten Patent näher beschrie ben ist. Der Kontakthebel 331 verschiebt dann in oben angegebener Weise die Schiene 502 nach links, so dass die Tasten 197-200 und das Löschglied 516 gesperrt werden.
Umgekehrt wird die besondere Löschtaste (406) für den Sprossenradrotor gesperrt, wenn eines der Glieder 197-20Ö und 516 mit der Hand betätigt worden ist und da durch die Schiene 502 in ihrer linken Lage gesperrt worden ist.
In. der gezeigten Ausführung wirkt der Löscharm 516 über den Sperrarm 515 mit der Sperrschiene 502 zusammen. Der Lösch arm 516, der einen Teil der Löscheinrichtung bildet, kann aber selbstverständlich auch direkt mit der Sperrschiene zusammenwirken, wobei sich diese Sperrschiene in der Bewe gungsbahn dieses Löscharmes befindet.
Ferner wirkt im gezeigten Ausführungs beispiel der Steuerhebel 201 über den Teil 515 mit der Sperrschiene 502 zusammen. Jedoch kann dieser Steuerhebel in. der Be wegungsbahn dieser Sperrschiene angebracht sein und damit zusammenwirken.