CH237643A - Höhenricht-Vorrichtung an Stützeinrichtungen für Maschinenwaffen. - Google Patents

Höhenricht-Vorrichtung an Stützeinrichtungen für Maschinenwaffen.

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CH237643A
CH237643A CH237643DA CH237643A CH 237643 A CH237643 A CH 237643A CH 237643D A CH237643D A CH 237643DA CH 237643 A CH237643 A CH 237643A
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H Kluessendorf Heinrich
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H Kluessendorf Heinrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06Mechanical systems
    • F41A27/24Elevating gear

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


      Höhenrieht-Torrichtung    an     Stützeinrichtungen    für     biasehinenwaffen.       Die Erfindung betrifft eine     Höhenricht-          Vorrichtung    an Stützeinrichtungen für     Ma-          schinenwaf    f en.  



  Sie besitzt eine Grob- und eine Feinein  stellung mit selbsttätiger Hemmung, wobei  für die Selbsthemmung eine in der     Höhen-          richttrommel        befindliche    Schraubenfeder und  im Innern dieser Trommel eingeschlossene  Organe vorhanden sind, welche     hinsichtlich     ihrer Grösse und Form in bezug auf die Feder  derart ausgebildet sind, dass beim Drehen der  Trommel die durch die Feder in Verbindung  mit diesen Organen bewirkte Hemmung aus  geschaltet wird, beim Loslassen der Trom  mel jedoch in Wirkung tritt.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 ein auf einer Lafette     mit    einge  bauter     Höhenricht-Vorrichtung    aufgelegtes  Maschinengewehr in Seitenansicht.  



       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie       II-II    in     Fig.    1 und         Fig.    8 einen Schnitt nach der Linie       III-III    in     Fig.    2.  



       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    3 und       Fig.    5 ein ebensolcher nach der Linie       V-V    in     Fig.    B.  



  Die Waffe 1,     beispielsweise    ein leichtes  Maschinengewehr, ist auf dem Befestigungs  rahmen 2 aufgesetzt, dessen die Waffe auf  nehmende Wiege 8 vorn das Hauptgelenk 4  und     hinten    das Gelenk 5 des     Lafettengestelles     trägt. Unter dem Gelenk 5 ist     die        Höhen-          richt-Vorrichtung    6 angeordnet. Dieselbe be  sitzt eine Büchse 7,     deren    unteres Ende um  eine horizontale Achse 8 in der Längsrich  tung der Waffe 1     schwingbar    gelagert ist.  



  Die     Höhenricht-Vorrichtung    besitzt eine  Grob- und eine Feineinstellung.  



  Für die Feineinstellung ist     in    der Büchse  7 eine Zahnstange 9,     zweckmä,ssigerweise    aus  einem     mit    an einer     Seite        angefrästen    Zähnen  bestehenden Rohr axial verschiebbar. Mit  dieser Zahnstange ist ein     Ritzel    10 mit seinen  Zähnen 12 im Eingriff, welches lose auf der      Welle 11 sitzt. Letztere ist einseitig in einem       Support    an der Büchse 7 festgekeilt und be  sitzt auf der Seite gegen das freie Ende hin  einen zylindrischen Ansatz 13.

   Auf dem  freien Wellenende selber ist eine Trommel 14  für die Handbetätigung lose aufgesetzt,  welche durch einen auf der Welle 11     aufge-          keilten    oder durch einen Dorn gehaltenen       Stellring    gehalten wird. Der Trommelmantel  ist     zweckmässigerweise,    um ihn für die Hand  habung griffig zu machen,     rändriert,    gerif  felt oder     sonstwie        aufgerauht.    Die Trommel  trägt einen nach innen gerichteten     1litneh-          merstift    15, welcher in eine Aussparung 16,  wie in     Fig.    4 gezeigt, hineingreift.

   Diese  Aussparung 16 ist im Mantel einer zweiten  in das Innere der Trommel 14 koaxial hin  einragenden zweiten Trommel 10' angeord  net. Diese letztere ist durch eine Scheibe als  Stirnwand mit der     verstärkten    Nabe 17 des       Ritzels    10 verbunden. Wird die Trommel 14  gedreht, so wird durch den     Mitnehmer    15 die  Trommel 10' und damit das     Ritzel    10 mit  genommen und infolge dessen Eingriffes in  der     Zahnstange    9 der hintere Teil der Waffe  gehoben     resp.    gesenkt.

      Zufolge des Gewichtes des hintern Teils  der Waffe und der     darunterliegenden    Partie  der Lafette würde, wenn keine Vorrichtung  für die Hemmung     vorhanden    wäre, beim Los  lassen der Trommel 14 jeweilen die Zahn  stange 9 in der Büchse 7 ganz hinunterge  stossen. Zur Bewerkstelligung einer selbst  tätigen Hemmung dienen nun folgende  Organe.  



  Zwischen den Stirnwänden der beiden  Trommeln 14 und 10' ist eine     rechtsgängige     Schraubenfeder 18 mit     Vorspannung    ange  ordnet, deren (zeichnungsgemäss) linkes Ende  in einem im Innern der     Stirnwand    der Trom  mel 14 vorgesehenen zylindrischen Kragen  19 eingerollt ist, derart, dass die in diesem  Kragen befindlichen Windungen der Schrau  benfeder gegen denselben einen radialen  Druck ausüben. Durch die     Vor,spannung    der  Feder wird auch gleichzeitig ein axialer  Druck auf die Stirnwände hervorgerufen.

      Wird nun die Trommel 14 gemäss     Fig.    4  in Pfeilrichtung     gedreht    und damit die  Zahnstange auf     %värts    geschoben, so werden  die Federwindungen im Innern des Kragens  etwas zusammengerollt und damit wird     deren     radialer Druck auf die     Innenwand    des letz  teren vermindert. Der     Mitnehmer    15 in der       Trommel    14 stösst dabei gegen die Kante 20  der Aussparung 16 in der auf der     Ritzel-          nabe    17 sitzenden Trommel 10', nimmt     diese     und damit das     Ritzel    mit.

   Durch die Dre  hung der Nabe  -erden aber gleichzeitig die  darauf ruhenden Federwindungen     etwas    auf  gerollt und somit der radiale Federdruck auf  die Nabe aufgehoben, oder zum mindesten  stark     herabgesetzt.     



  Der radiale Druck der Feder auf den  zylindrischen Ansatz 13 der Welle 11 ver  hindert dagegen ein Drehen der ganzen Fe  der. Das ist auch     erforderlich,    weil nur dann  die Feder     irn    entgegengesetzten Sinn ihrer       Wicklung    über der Nabe     Iosgerollt    werden  kann.

   Beim Loslassen der Trommel 14     be-          ivirkt    die durch die Drehung erzeugte zirku  lare     Federspannung    zwischen dem Ansatz 13       ttnd    der     Stirnwand    der Trommel 14, dass letz  tere etwas     zrtrüelzgedrelrt        -wird,    wodurch der       Mitnehmer    15 sieh etwas von der Kante 20  in der Aussparung 16 entfernt.

   Durch das  auf der Zahnstange 9 ruhende Gewicht der  Waffe     -wird    das     Ritzel    etwas     zurückgedreht     und die     Feder    18 legt sich     -wiederum    satt um  die Nabe 17 und verhindert somit ein weite  res     Rückwärtsdrehen    derselben, wodurch eine  vollständige     Hemmung    eintritt.  



  Zum     Senken    des Hinterteils der Waffe  wird die Trommel 14 im entgegengesetzten  Sinne des Pfeils in     Fig.    4 gedreht. Damit  werden die im zylindrischen Kragen 19 be  findlichen Federwindungen etwas aufgerollt  und gegen dessen Innenwand     gepresst.    Gleich  zeitig wird aber auch die zirkulare     Vorspan-          nung    der Feder     auf    dem Ansatz 13 so weit  aufgehoben, dass die Feder gegenüber dem  selben sieh verdrehen kann. Dabei ist gemäss       Fig.    4 die Aussparung 16 nach der rechten  Seite hin so     -weit    ausgedehnt, dass der Mit  nehmer an der auf dieser Seite liegenden      Endkante nicht anstösst.

   Mit der     vorbeschrie-          benen    Drehung der Trommel 14, durch wel  che auch die Feder 18 mitgenommen wird,  wird letztere zufolge ihres Wicklungssinnes  gegen die Nabe 17 eingerollt,     spannt    sich auf  derselben fest und nimmt dieselbe bei der  Drehbewegung mit. Die Feder verspannt sich  somit mit den beiden Trommeln, wird aber  auf dem Absatz 13 der stillstehenden Welle  1.1 zum Gleiten frei.

   Beim Loslassen der  Trommel 14 dreht sich dieselbe zufolge der  durch die     Drehung    erfolgten     zusätzlichen     Spannung der Feder 18 etwas 'in der Pfeil  richtung rückwärts, bis die Feder wieder den  _Ansatz 13 fest umspannt und durch dieses  Festklemmen ein weiteres Drehen zufolge  des Waffengewichtes auf die     Zahnstange    9  und das     Ritzel    10 verhindert wird.  



       Um    eine     für    die Hemmung genügende  Adhäsion der Feder an den Trommeln zu  erhalten, ist es erforderlich, dass der Aussen  durchmesser der Feder etwas grösser ist als  der Innendurchmesser des Kragens in der  Trommel 14 und der Innendurchmesser der  Feder etwas kleiner als der Aussendurchmes  ser des im     Innern    der     Trommel    10' sich be  findenden     Nabenteils    17 des     Ritzels    10, so  wie des zylindrischen Ansatzes 13 auf der  Welle 11 ist. Die dabei erzeugte radiale Vor  spannung muss so gross sein, dass im Ruhe  zustand die Feder gegenüber dem Kragen  und der Nabe unter dem Einfluss des Waf  fengewichtes sich nicht verdrehen     kann.     



  Diese     Feineinstellungsvorrichtung    dient       zweckmässigerweise    auch zur Tiefenstreuung.  Hierzu ist es vorteilhaft, die Endlagen der  Streubewegung einzustellen und festzuhal  ten. Zu diesem Zwecke sind am     Ritzelkörper     10 zwei verstellbare Anschläge 21 mit Sperr  zähnen 21' vorgesehen, um dessen Schwenk  bewegungen zu begrenzen. Diese Anschläge  sind mittels Blattfedern 22 mit dem     Ritzel-          körper    10 verbunden, jedoch so, dass sie auf  demselben     verschwenkt    werden können.

   Diese  Blattfedern drücken die Sperrzähne 21' der  Anschläge gegen die verbreiterte Stirnfläche  23 der Trommel 10', wobei diese Stirnfläche  wiederum den     :Sperrzähnen    21' entsprechende         Zahnungen    24 aufweist. Die Büchse 7 besitzt  eine Anschlagnase 25, welche     zwischen    die  Anschläge 21 hineinragt, so dass sie für die  letzteren eine Arretierung bildet. Es ist zur  Kontrolle der     Feineinstellung    und zur Ver  wendung bei der Tiefenstreuung vorteilhaft,  den Mantel der Trommel 10' mit einer     Gra-          dierung    zu versehen,     wie    solche beispiels  weise in     Fig.    2 mit den Zahlen 1-6 ange  deutet ist.

   Diese Einteilung dient dann als  Massstab für die Grösse der     Streuung,    indem  die     Anschläge    21 auf     entsprechende    Skalen  teile eingestellt werden. Mit dieser     Gradie-          rung    auf der Trommel 10' ist es somit mög  lich, die Tiefenstreuung zahlenmässig einzu  stellen, so dass z. B. die     Maximalelevation    auf  den Skalenstrich 6 und die Minimalelevation  auf die     Skalateilung    1 eingestellt     wird.     



  Um die Endlagen der     Anschläge    21 zu  verstellen und damit die erforderliche Tie  fenstreuung einzustellen, werden die An  schläge 21 mit den     Fingern    von der Trom  mel 10' weggedrückt und in die der ver  langten     Streuung        entsprechende    Lage ge  bracht, wobei die Sperrzähne 21' in die ent  sprechenden     Zahnungen    24 einschnappen,       nachdem    vorher die Trommel 14 in die eine  Endlage, z.

   B. in die minimale     Elevation,     gebracht und der eine Anschlag 21 an die  Nase 25     herangesetzt    und festgestellt     wird.     Dann wird die     Maximalelevation    eingestellt,  und in gleicher Weise in bezug auf den zwei  ten Anschlag 21 mit der Nase 25 verfahren.  Damit wird erreicht, dass die Trommel 14       zwischen    der Minimal- und der     Maximalele-          vation    frei gedreht, dieselben jedoch nicht  überschritten werden können.  



  Für die. Grobeinstellung der Elevation  können     praktischerweise    nachbeschriebene       Anordnungen    getroffen werden. Da die       Zahnstange    9     ein    Rohr bildet, dient dessen  Inneres zur Aufnahme eines in demselben,  beispielsweise durch     Verklemmung    oder durch  eine andere Feststellmethode     fixierbares    glei  tend angeordnetes Organ 26, wie z. B. wie  derum ein Rohr oder eine Stange. Als  Feststellvorrichtung ist beispielsweise eine  Klemmhülse 27 mit Handgriff vorgesehen.

        Das obere Ende des zur     Grobeinstellung     dienenden Rohres 26 besitzt eine Gabel 28,  welche mittels des Bolzens 5 mit der     Wiege     29 des hintern     Lafettenteils    verbunden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Höhenrieht-Vorrichtung an Stützeinrich tungen für Maschinenwaffen, mit einer Grob und einer Feineinstellung mit selbsttätiger Hemmung, dadurch gekennzeichnet, dass zur Selbsthemmung eine in der Höhenricht- Trommel befindliche Schraubenfeder und im Innern dieser Trommel eingeschlossene Or gane vorhanden sind, welche hinsichtlich ihrer Grösse und Form in bezug auf die Feder derart ausgebildet sind, dass beim Drehen der Trommel die durch die Feder in Verbindung mit diesen Organen bewirkte Hemmung aus geschaltet wird, beim Loslassen der Trommel jedoch in Wirkung tritt.
    UNTERANSPRMIE 1. Höhenricht-Vorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Höhenrichttrommel zwei miteinander durch einen Mitnehmer in Verbindung stehende, koaxial angeordnete Trommeln aufweist, wo von die eine zum Handantrieb und die andere zur Übertragung der Bewegung auf ein die Höhenlage veränderndes Zahnradgetriebe. dient.
    2. Höhenricht-Vorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die dem Handantrieb die nende Trommel im Innern einen zylindri schen Kragen. in dessen Innern. das eine Ende der Schraubenfeder liegt, und ferner die mitgenommene Trommel mit der verstärkten Nabe des die Höhenverstellung antreibenden Ritzels verbunden ist, derart, dass das andere Ende der Schraubenfeder den im Trommel innern befindlichen Nabenteil umfasst.
    3. Höhenricht-Vorriclltung nach Patent- a.uspratali und Unteransprüchen 1 und ?, da durch gekennzeichnet, dass die stillstehende Welle der Trommeln einen zylindrischen An satz zwischen denselben aufweist, @velc?_t.r von der Schraubenfeder umfasst ist. 4. Höbenricht-Vorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die Schrauben feder axiale Vorspannung hat.
    5. Höhenricht-Vorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch. gekennzeichnet, dass der Aussendurch messer der Schraubenfeder grösser als der Innendurchmesser des Kragens und der In nendurchmesser der Feder kleiner als der Aussendurchmesser des im Trommelinnern befindlichen Nabenteils, sowie des z\-lindri- sehen Ansatzes auf der Welle. ist.
CH237643D 1943-12-30 1943-12-30 Höhenricht-Vorrichtung an Stützeinrichtungen für Maschinenwaffen. CH237643A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2302498A1 (fr) * 1975-02-26 1976-09-24 Foerenade Fabriksverken Mecanisme de commande en hauteur pour affut de mortier

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2302498A1 (fr) * 1975-02-26 1976-09-24 Foerenade Fabriksverken Mecanisme de commande en hauteur pour affut de mortier

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