CH236196A - Heizungsofen. - Google Patents

Heizungsofen.

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CH236196A
CH236196A CH236196DA CH236196A CH 236196 A CH236196 A CH 236196A CH 236196D A CH236196D A CH 236196DA CH 236196 A CH236196 A CH 236196A
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CH
Switzerland
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burner
hydrogen gas
heating furnace
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Inventor
Gottlieb Erismann Adolf
Original Assignee
Gottlieb Erismann Adolf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C9/00Stoves or ranges heated by a single type of energy supply not covered by groups F24C3/00 - F24C7/00 or subclass F24B

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description


  Heizungsofen.    Die Erfindung bezieht sich auf     einen     Heizungsofen und ist     gekennzeichnet    durch  einen Brenner für     Wasserstoffgas.     



       Auf    der Zeichnung, die ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    dar  stellt, ist       Fig.    1 ein     Vertikalschnitt    desselben,       Fig.    2 ein Querschnitt     :des    Ofens,       Fig.    3 eine     Einzelheit    in grösserem     Mass-          s@tab    und       Fig.    4 eine Draufsicht dieser Einzelheit,  wobei jedoch ein Teil derselben weggelas  sen ist.  



  Der gezeichnete     Heizungsofen    besitzt eine  auf Lenkrollen ruhende     Grundplatte    1, die  einen Blechkasten 2 trägt, welcher überein  ander     drei    Räume, einen Raum 3 zur     Auf-          nahme    einer Wasserstoffgasflasche 4, dar  über einen Raum     3a    und über diesem einen       Wärmeverteilraum    5 aufweist.

   Im     mittleren     Raum     3a        ist    ein     Wasserstoffgasbrenner    ein  gebaut, welcher ein :gerades horizontales       Brennerrohr    6 mit     einer    Anzahl Düsen, so  wie eine     Stnchflammendüse    7 aufweist.

   Die    Düse 7 ist so ausgebildet und zum Brenner  rohr     angeordnet,        dass    ihre Stichflamme in der  Längsrichtung des Rohres 6 über alle Düsen  desselben     hinwegstreichen    und dadurch alle  aus den     letzteren;        austretenden        Gasstrahlen          gleichzeitig    entzünden kann.     Das    Brenner  rohr 6 und die Düse 7 sind an, einem am  Kasten 2 aussen auf der einen     Stirnseite        des-          selben.    befestigten     gemeinsamen    Gehäuse 8  angeschlossen.

   In diesem sind zwei     Gasab=          schlussorgane    in     Form    von     Reiberhahnen    9  und 10     eingebaut.    . Von denselben beherrscht  der Hahn     9,den    zur     Stichflammendüse    7 füh  renden Gasweg und 10 den zum Rohr 6 füh  renden Gasweg.

   Die     Reiber    beider Hahnen  stehen durch Scheiben 9a und     1Oca        in    bekann  ter Weise in     Sperrverbindung,    so dass der  Hahn 10 des     Brennerrohres    6 erst nach dem  Öffnen des Hahnes 9 der     Stichflammendüse     7 geöffnet werden kann und in umgekehrter       Reihenfolge    jeweils vor dem     letzteren,    ge  schlossen werden muss.

   Der Hahn 10     ist    :durch  eine Sperrklinke 11 in seinen     Endstellungen     gesperrt, so     dass    er nicht ohne     weiteres    durch      unberufene Personen, zum Beispiel Kinder,  gedreht werden kann. Das Gehäuse 8 ist  durch eine Leitung 12 lösbar mit dem Druck  reduzierventil der     Wasserstoffgasflasehe        .1          verbunden.    Nach Verbrauch des Wasserstoff  gasvorrates kann die Flasche 4 leicht durch  eine neu gefüllte Flasche ersetzt werden.

   Die  eine Längsseite des Kastens     \?    weist in der  Höhe .des     Raumes    3a eine durch eine     Klappe     13 abgeschlossene     Offnung    auf, welche ge  stattet,     .die        Brennerflammen    zu     kontrollieren     und allfällig verstopfte Düsen des     Brenners     zu reinigen. Für den Zutritt der     Verbren-          nungsluft    zum Raum     3a    sind in der Klappe  13     und    in der ihr gegenüberliegenden Rück  wand des Ofens Luftöffnungen 13a vorge  sehen.

   Im     Wärmeverteilraum    5 sind die auf  steigenden Heizgase durch gegeneinander ver  setzte, horizontale, als Schikanen wirkende       Wärmeaustauschbleche    14 hin und her ge  leitet, so dass eine gründliche     Ausnützung     der     Heizgaswärme    stattfindet.  



  Der Heizgasofen kann auch mit einem  anders als dargestellt ausgebildeten     Wärme-          austauschkörper    versehen sein, er kann bei  spielsweise über jeder     Bren.nerdüse    ein ver  tikales     Heizgasleitrohr    ähnlich den Warm  wasserheizungsradiatoren aufweisen.     Auch     kann der Heizungsofen mit einem     Heizgas-          M-1    ausgestattet sein, um die Ver  brennungsgase, wenn gewünscht, in ein Ka  min oder ins Freie abzuleiten.  



  Zur Erzielung einer höheren     @eiz@@as-          temperatur    kann der Ofen auch so ausgebil-         det    sein, dass     er    mit Wasserstoffgas und mit       Sauerstoff        betrieben    werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizungsofen. gelzennzeiehnet durch einen Brenner für Wasserstoffgas. UNTERANSPRÜCHE: 1. Heizungsofen naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem den Brenner aufnehmenden Raum ein Raum zur Aufnahme einer liegend angeordneten Was serstoffgasflasche angeordnet ist.
    Heizungsofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennerrohr und eine zugehörige Stichflammendiise an ein gemeinsames, mit der Wasserstoffgasflasche lösbar verbun denes Gehäuse angeschlossen ist, das für die Sticliflammen.diise und das Brennerrolir je ein separates Abscblussorgazi aufweist. 3.
    Heizungsofen nach Patentanspruch und denUnte ransprüehen 1 und 2, dadurch gel-,enn- zeichnet, dass die beiden Absehlussorg ane durch eine Sperrung miteinander in Verbindung stehen, welche das Brennerrohr-Absehlussor- gan e=rst:
    nach Öffnen des den Stichflammen- gaSv=eg beherrschenden Ahsclilussorganes zu öffnen un.d letzteres erst nach ersterem zu schliessen gestattet.
CH236196D 1943-07-29 1943-07-29 Heizungsofen. CH236196A (de)

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CH236196T 1943-07-29

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ID=4459318

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CH236196D CH236196A (de) 1943-07-29 1943-07-29 Heizungsofen.

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CH (1) CH236196A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3827775A (en) * 1970-12-03 1974-08-06 Ind Del Hogar Sa Heating appliances

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