CH235243A - Mit zweirädrigem Fahrgestell versehenes Vielfachgerät für den Kartoffel-, Rüben- und Getreidebau. - Google Patents

Mit zweirädrigem Fahrgestell versehenes Vielfachgerät für den Kartoffel-, Rüben- und Getreidebau.

Info

Publication number
CH235243A
CH235243A CH235243DA CH235243A CH 235243 A CH235243 A CH 235243A CH 235243D A CH235243D A CH 235243DA CH 235243 A CH235243 A CH 235243A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
multiple device
chassis
coupling
coupling part
tools
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bucher-Guyer Johann
Original Assignee
Bucher Guyer Johann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bucher Guyer Johann filed Critical Bucher Guyer Johann
Publication of CH235243A publication Critical patent/CH235243A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B39/00Machines specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B39/12Machines specially adapted for working soil on which crops are growing for special purposes, e.g. for special culture

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  lit   zweirädrigem    Fahrgestell versehenes VielfachgerÏt f r den Kartoffel-,
R ben- und Getreidebau.



   Die Erfindung betrifft ein   mit zweiräd-    rigem Fahrgestell versehenes VielfachgerÏt für den Kartoffel-, R ben- und Getreidebau.



  Bei solchen GerÏten, die Achsschenkellen  kung oder Earrensteuerung besitzen,    sind rahmenartige Träger für auswechselbare, je nach der auszuführenden Arbeit anzuwendende Werkzeuge  blich. Bei GerÏten mit   Achsschenkellenkung    sind die Laufräder des Fahrgestelles an Lagern angeordnet, die um senkrechte Achsen schwenkbar und durch eine Spurstange miteinander gelenkig verbunden sind, welche in ihrer Lage am Fahrges tell verriegelt werden kann, um die LaufrÏderlager zu fixieren.



   Ein   derartigesbekanntesVielfachgerät    mit   Achsschenkellenkung zeigt die    Zeichnung in Fig.l und 2 in   je einer Oberansi. cht    in zwei verschiedenen ZustÏnden mit fixierten LaufrÏderlagern.



   Es   ist l das Fahrgestell mit der    Querstrebe   9 und    der   Spurstamge    2, den   Lauf-    rädern 3, der Deichsel 4 und den beiden Landen 5 für die   Zugtierbespannung.    Die Laufräder 3 sind durch abgekropfte Achsschenkel 6 an Tragarmen 7 angeordnet, die durch Lagerbolzen 8 mit'dem Fahrgestell verbunden sind. Die   beidfen Tragarme    7 sind durch die Spurstange 2 miteinander gelenkig verbunden. Die Spurstange 2 ist in der   Zeich-      nung    durch einen Steckbolzen 10 mit der Deichsel 4 verriegelt, wodurch die Lage der Achsschenkel 6 und somit der Laufräder 3 am Fahrgestell gegeben ist.

   Am Fahrgestell   1    ist ein unbeweglicher Teil eines Kreuzgelenkes 11,   12befestigt,andessen.    Achse 12 je ein   Steuerholm    13   angreift. An den vor-    handenen zwei   Steuerholmen ist der rahmen-    artige Träger 14 angebracht, an welchem Ar  beitswerkzeuge    15 losbar bezw.   auswechsel-    bar befestigt sind. Die Spurstange 2 wird z.   B.    zur Stra¯enfahrt verriegelt, zu der die Werkzeuge   durch Aufwärtsschwenken der      Steuerholme    vom Boden abzuheben sind und der Werkzeugträger 14 an einer nicht ge zeichneten   Hakensta. nge    des Fahrgestelles aufzuhängen ist.



   Bei Benutzung des beschriebenen Viel  fachgerätes hält    eine Bedienungsperson die   beiden Steuerholme 13    in den HÏnden. um in der Folge mit diesen Holmen den Werkzeugträger 14 nach dem jeweiligen Erfordernis zu steuern. In der Stellung der   Steuerholme 13    gemäB Fig. 1 ist das Fahrgestell 1 symmetrisch zur LÏngsmittelaxe des WerkzeugtrÏgers 14, wogegen in Fig. 2 das Fahrgestell 1 aus der Längsmittelebene des Werk  zeugträgers    14 derart seitlieh   versehoben    ist. wie dies im Betrieb z. B. durch   seitliches Ab-      weichen des Zugtieres    aus der   geraden Fahr-      richtunjg vorkommen kann.   



   Wenn zum Arbeiten,   z.    B. zum Pflanzlochen von Kartoffeln, die Werkzeuge am    Fahrgestssll seitwärts unschwenkbar angeord-    net sind, dann müssen von der   Bedienung-    person die LaufrÏder 3 gelenkt werden, damit richtig in der Spur gefahren wird, wozu in bekannter Weise in eines der Achslager der Laufräder eine Lenkstange gesteckt und die    Verriegelung der Spurstange 3 durch Heraus-    ziehen des Steckbolzens   10    aufgehoben wird.



   Wenn dagegen die Werkzeuge, z.   B.    zum Häufeln von Kartoffeln und zum Hacken von Kartoffeln, Rüben und Getreide,   seitwärtszu    verschwenken sind, dann Ist die Spurstange 2 mittels des Steckbolzens 10 zu verriegeln, und es sind von der Bedienungsperson die Werkzeuge an den   Steuerholmen    zwischen dem Saatgut bezw. den Pflanzen hindurch zu steuern. Beim Arbeiten am Han g rutscht dabei das Fahrgestell mit den Werkzeugen stÏndig abwÏrts, weil den RÏdern infolge des    geringenGewichtsdeanaturgemässleichtzu    bauenden Fahrgestelles der seitliche Halt auf dem Boden fehlt.



   Diesem Abrutschen kann beim Arbeiten mit seitwärts   unschwenkbar    am m Fahrgestell angeordneten Werkzeugen von der Bedie   nungsperson dadurch entgegengewirkt wer-    den, da¯ sie die von ihr zu lenkenden Räder entsprechend bergwÏrts steuert, um richtige gerade Spur zu erhalten.



   Da bei am Fahrgestell seitwärts schwenkbar angeordneten Werkzeugen die Spurstange durch den   Steekbolzen    am Fahrgestell ver  riegeltist.kanndemAbrutschen    des Fahrgestelles nicht durch entsprechendes Lenken der RÏ. der entgegengewirkt werden. Beim Versuch der Bedienungsperson. diesem Abrutsehen an den Steuerholmen der Werkzeuge entgegenzuwirken, werden entweder die Werkzeuge oder das Fahrgestell nur noch weiter aus der richtigen Fahrbahn abger ckt.



  Ausserdem ist auch das Wenden des Gerätes bei verriegelten Achsschenkeln schwierig auszuführen, aber gerade im Betrieb muss ¯fters g werden, und dazu steht hÏufig nur ein beschränkter Platz (Fahrweg) zur Ver   Uni Um dieses Abrutschen und schwie-    rige Wenden bei am Fahrgestell seitwÏrts schwenkbaren Werkzengen zu vermeiden. wäre auch hier die Spurstange zu entriegeln, und es müssten die Laufräder mit der   Lenk-    stange gelenkt werden. Dies w rde aber,   aufler    der Person zum Steuern der Werkzeuge an den   Steuerholmen, noch    eine besondere Person zum Lenken der Laufräder an der   Lenkstange    erfordern, was jedoch den Betrieb umstÏndlich macht und verteuert.



   Mit der Erfindung wird bezweckt, das Abrutschen und das schwierige Wenden des VielfachgerÏtes mit am Fahrgestell seitwÏrts schwenkbar angeordneten Werkzeugen zu vermeiden, ohne da¯ eine weitere Bedienungsperson zum Lenken der   Laufräder erforder-    lich ist. Hierzu sind erfindungsgemϯ die Bodenwerkzeuge tragende Steuerholme durch Kupplung mit der   Lenkvorriehtung    der La. uf  räder verbunden, und zwar    derart, dass beim SeitwÏrtssteuern der Bodenwerkzeuge mittels der sie t-ragenden   Steuerholme    die Laufräder nach der gleichen Seite hin gelenkt werden.



   Dadurch wird auf verhältnismässig ein   fache Weise der erwähnte Erfindungszweck    erreicht.



   In der Zeichnung sind zwei Ausf hrungs  heispiele    des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.   



   Fig. 3 zeigt das erste Beispiel im Aufriss mit   Sebnitt    nach der Linie III-III der Fig. 4. 



   Fig. 4 ist eine   Oberansieht    ; das Fahr   gesbell ist symmetrisch zur Längsmitbelebene    des WerkzeugtrÏgers,
Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung, jedoch mit am Fahrgestell aufgehÏngten WerkzeugtrÏgern.



   Fig. 6 ist eine Oberansicht mit seitwärts   verschobenem Fahrgestell.   



   Fig. 7 und 8 zeigen in   grösserem MaBstab    im   m AufriB    mit Schnitt und in Oberansicht die Verbindung zwischen   Steuerholm    und Fahrgestell, und
Fig. 9 ist eine Oberansicht des zweiten Beispiels.



   In beiden Beispielen sind für   entspre-    chende Teile   gleiche Hinweiszahlen wie bei    der in Fig. 1 und 2 gezeichneten bekannten Ausführungsform verwendet.



   Im Beispiel gemäss Fig. 3-8 sind an den mit den Tragarmen   7    der Achsschenkel 6 versehenen : Lagerbolzen 8 Arme 16 befestigt, die zuslammen mit den Tragarmen 7 zweiarmige Hebel bilden, an deren Arm   16    die Spurstange 2 angelenkt ist, die mittels des Steckbolzens 10 an der Deichsel 4   verriegel-    bar ist. Der eine   Steuerholm    13 besitzt auf der Unterseite eine   mittels eines Flacheisens      gebiLdeteVerlängerung    17, welche in   d'xn.   



  Bereich der Spurstange 2 hineinragt und am entsprechenden Ende als Kupplungsgabel ausgebildet ist. Diese Gabel nimmt einen   Kupplungsfinger    18 auf,   deraneinemschie-    berartigen Tragkörper 19 vorgesehen ist, welcher auf   der Spurstange 2 mittels Stell-    schraube 20 feststellbar ist. Durch den mit der Verlängerung 17 des einen   Steuerholmes   
13 zusammenwirkenden, auf der Spurstange 2 festsitzenden Kupplungsfinger 18 ist zwangs  läufige seitliche Bewegungsverbindung    zwischen diesem   Steuerholm    13 und der Spurstange 2 hergestellt. Wenn dieser Steuerholm
13 aus der Large in Fig. 4 um m den Kreuz gelenkbolzen 12 seitwÏrts, z.

   B. in die Lage gemϯ Fig. 6 geschwenkt wird, um die Werkzeuge   15    bei abgerücktem Fahrgestell   1    und Werkzeugträger 14 wieder in die gerade Fahrbahn zurückzubringen, dann wird durch die Kupplungsgabel der   Holmverlänge-    rung 17 und den   Kupplungsfinger    18 die nicht verriegelte Spurstange 2 in   entgegen-    gesetzter Richtung seitwÏrts bewegt. Dadurch werden. mittels der Traghebel 16 die Achsschenkel 6. der Laufräder 3 in der Weise verstellt, dass. die Laufräder 3 gleichzeitig selbsttätig nach derjenigen Seite hin gelenkt werden, nach welcher die Werkzeuge aus ihrer zur Längsmittelebene des   Fahrzeuges sym-    metrischen Lage seitwärts bewegt werden.



   Am WerkzeugtrÏger ist ein Bügel 21 angebracht, mittels welchem er bei Nichtgebrauch der Werkzeuge an der am Fahrgestell vorhandenen Hakenstange 22 aufgehängt werden kann. Beim Aufhängen der Werkzeuge bleibb, die durch den Kupplungsfinger 18 und die   Holmverlängerung    17 hergestellte Bewegungsverbindung zwischen den   Steuerholmen    13 und der Spurstange 2 erhalten, indem beim Verschwenken der   Steuer-    holme um die Kreuzgelenkbolzen 11 die   Kupp-    lungsgabel der Holmverlängerung 17 dem   Kupplungsfinger    18 entlan gleitet, ohne ihn zu verlassen. Mit Hilfe des Steckbolzens 10 kann die Spurstange 2 an der Deichsel 4 zum Transport bei Stra¯enfahrt (Fig. 5) verriegelt werden.

   Die LaufrÏder 3 sind in der Spurweite zufolge axialer Verstellbarkeit der Achsschenkel 6 in den Tragarmen 7 einstellbar ; durch Drehen der abgekr¯pften Achsschenkel kann eine Einstellung in der H¯henrichtun g vorgenommen werden. Die Steuerhome 13   können mit Hilfe ihrer Befesti-      gungstelle    am Fahrgestell   1    in ihrem   gegen-       seitigen Abstand nach Erfordernis eingestellt    werden. Die Ausführung kann auch so sein,   da.    ¯ jeder Steuerholm 13 durch eine eigene Kupplung mit der Spurstange 2 verbunden ist.



   Beim   Vielfachgerät    mit   Karrensteuerung    gemäss Beispiel in Fig. 9 sind die   Achsschen-    kel   6    der LaufrÏder 3 an einer Querstrebe 23 angebracht, an weleher mittels eines Bolzens 24 die Deichsel 4 angelenkt ist, bei der auf dem Zapfen 31 ein Zahnsegment   25 lo    schwenkbar ist, welches in ein   a.    m Fahrgestell 1 festes Zahnsegment 26 eingreift.



  Am Fahrgestell 1 ist eine Längsstange 27 vorgesehen, die im Zapfen 31 angelenkt und mit dem Zahnsegment 25 fest verbunden ist.



  Die Längsstange 27 trägt das einfache Gelenk 11, dessen Axe mit der entsprechenden Axe der beiden Holmenkreuzgelenke   11,      12    zusammenfÏllt, wodurch das Auf- und Ab  wärtssehwenken    der   Steuerholme    13 möglich ist. Durch das erwÏhnte einfache   Gelenk 11    ist mit der Längsstange 27 ein in ihrer Verlängerung augeordnetes Hilfsglied 28 verbunden, das   anderends      als Eupplungsgabel aus-    gestaltet ist, die den Kupplungsfinger 18 aufnimmt, welcher mittels seines Tragk¯rpers 19 auf dem Querglied 29 einstellbar ist.

   Da. s Querglied 29 greift   gelenki,,    am einen Steuer  holm 13    an und ist durch einen   Seblitz    an einem am andern S. teuerholm 13 befestigten Bolzen 30 gelenkig geführt.



   Wenn die Steuerholme 13 3 aus der Lage in Fig. 9 bei herausgenommenem Steckbolzen 10 seitwärts geschwenkt werden, um z. B. in die in Fig. 6 gezeichnete Lage zu kommen, dann wÏlzt das Zahnsegment 26 sich in dem Sinne am Zahnsegment 25 ab, dass die Laufräder 3 mit   Fahrgesl ell 1 um    den Bolzen 24 geschwenkt werden, so dass sie in eine der Fig. 6 entsprechende Lage kommen.   



   Dadurch,'dass beim Seitwärtsschwenken    der Werkzeuge a. n den Steuerholmen zugleich und   zwangatäufig    auch die LaufrÏder nach der gleichen Seite hin gelenkt werden, kann dem Abrutschen des Gerätes am Hang durch die die Steuerholmen bedienende Person selbst wirksam begegnet werden. Auf diese Weise wird zugleich das Wenden des im Betrieb befindlichen Gerätes leicht gemacht und auf relativ kleiner FlÏche erm¯glicht.



   Die die Laufräder mit den   Steuerholmen    verbindende Kupplung kann unter Umständen so ausgeführt werden, dass gew nschtenfalls die Rupplungsteile ausser Eingriff miteinander gebracht werden können.   



   Statt durch Zugtiere, können derartige    VielfachgerÏte auch durch Traktoren gezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Mit zweirädrigem Fahrgestell versehenes Vielfachgerät f r den Kartoffel-, R benund Getreidebau, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwerkzeuge tragende Steuerholme durch Kupplung mit der Lenkvorrich tung der Laufräder verbunden sind, und zwar derart, dass beim Seitwärtssteuern der Bodenwerkzeuge mittels der sie tra. genden Steuer- holme die Laufräder nach der gleichen Seite hin gelenkt werden.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Vielfachgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungs- teile stÏndig im Eingriff miteinander sind.
    2. Vielfachgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei Steuerholmen wenigstens der eine mit der Lenkvorrichtung der LaufrÏder gekuppelt ist.
    3. Vielfachgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet. dass der eine Kupplungsteil durch einen Finger gebildet, ist, der in eine Aus nehmung des zweiten Kupplungsteils fa¯t.
    4. Vielfachgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadureh gekenn- zeiehnet, dass beim Aufhängen eines mit den Werkzeugen versehenen TrÏgers f r die Strassenfahrt der eine Kupplungsteil sich im andern Kupplungsteil verschiebt, ohne da¯ der Kupplungszustand aufgehoben wird.
    5. Vielfachgerät nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der betreffende Steuerholm durch die Kupplung mit einem Querglied verbunden ist.
    6. Vielfachgerät nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Querglied durch die Spurstange gebildet ist.
    7. VielfachgerÏt nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1, 2 und 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Querglied gelenkig am be treffenden Steuerholm angreift und am zwei- ten Steuerholm gelenkig geführt ist und den einen Kupplungsteil trägt, während der zweite Eupplungsteil an. einem am Fahr- gestell lÏngsgerichteten Hilfsglied vorgesehen ist.
    8. VielfachgerÏt nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da¯ der betreffende Steuerholm samt einem zugeh¯rigen Ehipplungsteil am Fahrgestell in der Querrichtung einstellhar ist, desgleichen der zweite Ktipplungsteil anf seinem Tragk¯rper.
    9. Vielfachgerät nach Patentanspruch und d Unteranspr chen 1, 2 und 5, dadurch gekenn- zeichnet, da¯ beide Steuerholme in ihrem. ge genseitilgen Abstand zueinander eingesbellt werden k¯nnen, wozu der auf dem Querglied vorgesehene eine Elipplungsteil. dementspre- chend verstellbar angeordnet ist.
CH235243D 1943-08-07 1943-08-07 Mit zweirädrigem Fahrgestell versehenes Vielfachgerät für den Kartoffel-, Rüben- und Getreidebau. CH235243A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH235243T 1943-08-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH235243A true CH235243A (de) 1944-11-30

Family

ID=4458877

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH235243D CH235243A (de) 1943-08-07 1943-08-07 Mit zweirädrigem Fahrgestell versehenes Vielfachgerät für den Kartoffel-, Rüben- und Getreidebau.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH235243A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1154301B (de) * 1960-11-14 1963-09-12 Koeckerling Maschinenfabrik Ge Geraetetraeger fuer landwirtschaftliche Geraete
CN114514806A (zh) * 2022-01-25 2022-05-20 金华市农业科学研究院(浙江省农业机械研究院) 一种插秧机可调除草装置

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1154301B (de) * 1960-11-14 1963-09-12 Koeckerling Maschinenfabrik Ge Geraetetraeger fuer landwirtschaftliche Geraete
CN114514806A (zh) * 2022-01-25 2022-05-20 金华市农业科学研究院(浙江省农业机械研究院) 一种插秧机可调除草装置
CN114514806B (zh) * 2022-01-25 2022-07-15 金华市农业科学研究院(浙江省农业机械研究院) 一种插秧机可调除草装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0324974B1 (de) Vorrichtung zum frontseitigen Anbau eines Arbeitsgerätes an einen Kleinschlepper, insbesondere Rasen- und Gartenschlepper
DE2134433B2 (de) Egge mit drehbar gelagerten arbeitswerkzeugen zum anschluss an ein fahrzeug
DE1111866B (de) Verbindungseinrichtung zwischen einem Schlepper und einem an diesen anzubauenden Arbeitsgeraet
CH235243A (de) Mit zweirädrigem Fahrgestell versehenes Vielfachgerät für den Kartoffel-, Rüben- und Getreidebau.
DE60004040T2 (de) Zugeinrichtung für ein landwirdschaftliches gerät
DE2018904C3 (de) Pendeltast- und Transportrad für Drehpflüge
DE823243C (de) Einachsschlepper mit Stuetzrad
DE1122311B (de) Am Ackerschlepper anbaubarer Grundrahmen fuer landwirtschaftliche Kulturgeraete
DE2160538C2 (de) Anbauvorrichtung für eine an das Hubgestänge eines Schleppers anbaubare Heuwerbungsmaschine
DE1108972B (de) Vorrichtung zur gleichzeitigen Lenkung von Schlepper und Arbeitsgeraet
DE65605C (de) Zwei- oder mehrschariger Pflug mit lenkbarer Vorderachse
DE692380C (de) Achsschenkelsteuerung fuer Schlepperanhaengegeraete, insbesondere Ruebenheber
AT230138B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
DE1187055B (de) Sternrechwender
DE3431554A1 (de) Transportwagen mit vierrad-achsschenkellenkung
AT212608B (de) Schlepperanhängegerät für die Landwirtschaft
DE834644C (de) Umwandelbarer Kinderwagen
DE1482216C (de) Hangsteuervorrichtung fur landwirt schaftliche Maschinen, insbesondere Hack fruchterntemaschinen
DE417350C (de) Steuerung fuer landwirtschaftliche Maschinen
DE45640C (de) Neuerung an Lenkvorrichtungen für Wagen, landwirtschaftliche Geräthe 11. dergl
DE1582285C3 (de)
AT237953B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Material
DE83501C (de)
DE1482807C (de) Radrechwender
DE2622151C2 (de) Aufsatteldrehpflug