CH232104A - Schuh. - Google Patents

Schuh.

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CH232104A
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CH
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Grossmann Karl
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Grossmann Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/02Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the material
    • A43B13/12Soles with several layers of different materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuh.         Gegenstand    vorliegender Erfindung     ist     ein Schuh. Erfindungsgemäss ist dessen Lauf  sohle aus     aneinandergereihten        Streifen    ge  bildet, deren eine Längskante die Lauffläche  der Sohle bildet.  



       Auf    beiliegender Zeichnung     ist    ein     Aus-          führungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstandes     und eine Variante desselben dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 die Unteransicht der Laufsohle,       Fig.    2 eine Seitenansicht des nur teilweise  gezeichneten Schuhes, mit teilweisem Schnitt,       Fig.    3 einen Querschnitt durch die Lauf  sohle des Schuhes und       Fig.    4     einen        Querschnitt    durch die Lauf  sohle des Schuhes gemäss der Detailvariante.

    Die Laufsohle des Schuhes gemäss     Fig.    1  bis 3, wie jene gemäss     Fig.    4     ist,    wie     aus     den     Fig.    1, 3 und 4 ersichtlich aus schmalen  Streifen 1, die zum Beispiel aus Leder be  stehen können und die von gleicher Breite  gewählt sind, gebildet. Die Streifen 1 sind  auf ihrer     einen    Längskante stehend     aneinan-          dergereiht,    wobei diese Längskante die Lauf  fläche der Sohle bildet.

   Die Streifen 1 ver  laufen     in        Richtung    der Längsachse der Sohle         und    sind durch quer zur Längsachse der  Sohle verlaufende, in Abständen     voneinander     angeordnete, durch entsprechende in den  Streifen vorgesehene Öffnungen hindurch  gezogene     Schnüre    2 miteinander verbunden.  Die Schnüre 2 sind, wie aus der     Zeichnung     ersichtlich, so geführt, dass sie gleichzeitig  die Laufsohle auf ihrem Umfang     einfassen.     



  Der am     Sohlenumfang    vorgesehene Strei  fen 3     wird    von den     Schnüren    gehalten und  ist,     wie    aus     Fig.    3 ersichtlich, breiter als die  Streifen 1 und währenddem das     untere    Ende  dieses Streifens mit der Lauffläche der Sohle       bündig    ist, ragt das obere Ende     derselben     über die Streifen 1 hinaus, so dass er als Ver  bindungsorgan zwischen Laufsohle und  Schaft     S'    dient, welch letzterer durch nicht  näher     dargestellte    Mittel,

   zum     Beispiel    Nähte       mit    dem Streifen 3 verbunden     ist,    und zwar  so, dass das untere Ende des Schaftes     S,        wie     aus     Fig.    3 ersichtlich, auf der dem Fuss des  Trägers zugekehrten Seite des Streifens 3  aufliegt.  



  Die Lauf sohle besitzt an ihrem Umfang,  wie aus den     Fig.    2 und 3 ersichtlich, einen  U-förmigen Einfassungsstreifen 4, dessen      nach aussen umgebogener freier Schenkel den  jenigen Teil der Schnüre 2. der am Umfangs  rand der Laufsohle verläuft, überdeckt und  dadurch die Schnüre ? vor Beschädigung  schützt.  



  Der Schaft     S    des Schuhes     könnte,    wie bei  der Detailvariante nach     Fig.    4 gezeigt, auch  direkt durch die Schnüre ? mit der Lauf  sohle des Schuhes verbunden sein.  



  Der beschriebene Schuh besitzt den Vor  teil, dass dessen Laufsohle aus     Abfallstreifen     gebildet werden kann.     Vorzugsweise        wird     man dazu Lederabfälle verwenden, doch  eignen sich dazu auch Streifen aus andern       Materialien,    wie zum Beispiel Kork,     Gummi,     Textilien, aufgeschnittene Streifen von ab  gefahrenen Autoreifen     etc.     



  Die die Laufsohle bildenden Streifen kön  nen auch miteinander verleimt oder verkittet  sein, ebenso können sie durch     Imprägnieren     wasserundurchlässig gemacht werden.  



  Es ist auch eine     Kombination    denkbar,  gemäss welcher die Laufsohle aus Streifen  verschiedener Materialien zusammengesetzt  wird, wobei     zwischen    Streifen aus wider  standsfähigem Material solche aus weniger  widerstandsfähigem Material angeordnet sind.  



  Der beschriebene Schuh ist sehr solid und  besitzt den Vorteil, dass dessen Laufsohle in  Querrichtung ausserordentlich flexibel ist.  



  Durch entsprechendes Ausstanzen der die  Laufsohle bildenden Streifen auf Seite der  Lauffläche, könnte diese mit profilartigen  Erhöhungen versehen sein, wodurch die  Laufsohle besonders griffig wird.  



  Der beschriebene Schuh eignet sich bei  entsprechender Ausbildung des Schuhober  teils vorzüglich als Turnschuh, doch kann er  auch als leichter Hausschuh     hergestellt       werden

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuh, dadurch gekennzeichnet, dass des sen Laufsohle aus anemandergereihten Streifen besteht, deren eine Längskante die Lauffläche der Sohle bildet. U N TER ANSPRü CFIE 1. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Laufsohle des- selben bildenden Streifen (1) in Richtung der Längsachse der Laufsohle verlaufen. 2.
    Schuh nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen (1) durch Verbindungsmittel mit einander verbunden sind. 3. Schuh nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass als Verbindungsmittel für die Strei fen (1) Schnüre dienen. 4. Schub nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die zur Verbindung der Streifen (1) dienenden Schnüre (?) gleichzeitig zur Ein fassung der Laufsohle dienen. 5.
    Schuh nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass die Laufsohle mit einem Streifen (3) versehen ist, der über die Oberkante der Laufsohle vorsteht und mit dem der Schaft (S) verbunden ist. 6. Schuh nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass die nämlichen Mittel, die zur Ver bindung der die Laufsohle bildenden Streifen (1) dienen, als Halteorgane für den Streifen (3) dienen. 7. Schuh nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeich net, da,ss Mittel zur Einfassung der Verbin dungsmittel (2) vorgesehen sind, zum Zwecke, diese gegen äussere Einflüsse zu schützen. B.
    Schuh nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeich net, dass zur Einfassung der Verbindungs mittel (?) ein im Querschnitt U-förmiger Streifen dient, dessen freier Schenkel die Verbindungsmittel überdeckt. 9. Schuh nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass der untere Rand des Schaftes (S) durch die zur Verbindung der die Laufsohle bildenden Streifen dienenden Verbindungs mittel mit der Laufsohle verbunden ist.
CH232104D 1942-12-29 1942-12-29 Schuh. CH232104A (de)

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CH232104D CH232104A (de) 1942-12-29 1942-12-29 Schuh.

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