CH229409A - Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holzschuhe. - Google Patents

Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holzschuhe.

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CH229409A
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CH
Switzerland
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sole
rod pieces
sole body
rod
footwear
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft R Staeubli
Original Assignee
R O Staeubli Aktiengesellschaf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/22Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer
    • A43B13/24Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer by use of insertions
    • A43B13/26Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer by use of insertions projecting beyond the sole surface

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Sohle für     Schuhwerk,    insbesondere für     lfolzsehnhe.       Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist eine Sohle für Schuhwerk,     insbesondere     für Holzschuhe, in welche erfindungsgemäss  Stabstücke eingelassen     sind,    die     'über    ;die  Unterfläche des Sohlenkörpers vorstehen  und'     mindest:ens    teilweise     vom.Sohlenxand    aus  nach innen verlaufen.     Mindestens-    der Haupt  teil :

  der Längsachse dieser     Stabstücke    liegt  über der     erwähnten    Unterfläche innerhalb  des Sohlenkörpers, und die     Längsaehse    der  Stabstücke verläuft bei     mindestens    einigen  der Stabstücke parallel zu -der     LTnterfläche     des     Sohlenkörpers.     



  Durch Verwendung von Stabstücken       bezw.    durch geeignete Wahl des Werkstoffes  für die Stabstücke wird es möglich, den  Sohlenkörper vor Abnützung zu     schützen,     einen     guten    Gleitschutz zu schaffen und  ausserdem das Geräusch, das bei gewöhnli  chen Holzschuhen durch das Aufschlagen  der     Sohlie    auf     Odem        Boden        entsteht,    stark  herabzumindern.  



  Vorwiegend werden bei Holzschuhen die  Stabstücke aus Holz bestehen, und zwar wird    man     die    Faserrichtung :des Holzes     cler        Stab     stücke ungefähr senkrecht zur     Unterfläche     des     Sohlenkörpers    wählen.  



  Meistens werden für die Stabstücke       Rundstäbe        verwendet        werden,    da die Lager  löcher alsdann in den     Sohlenkörper    gebohrt  werden können. Es ist aber nicht ausgeschlos  sen, auch     Mehrkant-Flachstäbe    zu verwen  den, wobei die Lageröffnungen in den Soh  lenkörper     ieingefräst    werden können.  



  Im Absatzteil .der Sohle wird man zum  Beispiel bei     Dainensehuhen        einige    Stabstücke  wegen     Raummangel    mit in     -einem,        spitzen     Winkel zur Unterfläche gestellten Längs  achsen ausführen.  



  Es stehen natürlich viele andere Werk  stoffe ausser Holz     sowohl    für den Sohlenkör  per     als    auch für die     Stabstücke    zur Ver  fügung. So könnte man .den Sohlenkörper       beispielsweise    aus Kork,     gepresstem    Torf  oder     anderem        Pressstoff    und die Stabstücke       beispielsweise    aus Gummi, Buna,     Pressstoff     oder -dergleichen ausführen.      Ohne weiteres lässt sich der     Erfindunb        -          begenstand    auch als biegsame oder mit  Scharnieren versehene Sohle ausbilden.  



  Die     Stabstücke    werden     ram    besten mit  einem wasserfesten Klebemittel in den La  gerlöchern befestigt; daneben sind selbstver  ständlich auch Stifte, Schrauben, Agraffen  oder dergleichen als Befestigungsmittel denk  bar.  



  In der     Zeichnung    ist der     Erf\indungs-          gegenstand    in einigen     Ausführungsbeispielen     dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 den Aufriss eines ersten     Ausfüh-          rungsbeispieles,          Fig.    2 den Grundriss dazu. in     R.iehtung     des Pfeils A gesehen.  



       Fig.    3 einen     Teila.ufriss    eines zweiten       Ausführungsbeispiels,          Fig.    4 den Grundriss dazu, in der Rich  tung des Pfeils B gesehen,       Fig.    5 eine Darstellung eines in     eine          Sohle    eingelassenen     R.undstabstüel@es,    in  grösserem Massstab, und       Fig.    6 einen     Seitenriss    dazu, im Schnitt  nach der Linie     VI-VI,der        Fig.    ?.  



  Mit 1 sind Stabstücke mit     rundem    Quer  schnitt bezeichnet; sie sind in den Sohlenkör  per 2 des     Ausfühilin-o:sbeis.piels    gemäss den       Fig.    1 und     \?    in der Weise eingelassen, dass  die     Längsachsen    der Stabstücke     über    der Un  terfläche des     Sohlenkörpers    und parallel zu  dieser Fläche liegen, und sie erstrecken sich  mindestens teilweise vom Rand des Sohlen  körpers 2 aus nach innen.

   In den     Fig.    3 und 4  ist .der Absatzteil der Sohle eines ]Damen  schuhes dargestellt.     Wie.    ersichtlich, sind in  den Absatz ein     Stabstück    1 mit horizontaler       Längsachse    und zwei Stabstücke 4 mit zur       Unterfläche    des Absatzes geneigten Längs  achsen abgebildet. Die Schrägstellung der  Achsen     ist    durch den Raummangel bedingt.

      In den     Fig.    5 und 6 ist eine Einzelheit  mit     Stabstiiek    1 von rundem     Querschnitt    zu       erkennen.    Das     Stabstück    steht über die Un  terfläche     2a    des Sohlenkörpers vor, in der       Weise,    dass die Längsachse X     über    der Un  terfläche     ?a    innerhalb des     Sohlenkörpers    und  parallel zu dieser Fläche liegt.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCFI Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holzschuhe, dadurch gekennzeichnet, däss in den Sohlenkörper über dessen Unterfläche vorstehende.
    mindestens teilweise vom Soh lenrand aus nach innen verlaufende Stab- stiicke eingelassen sind, bei denen mindestens der Hauptteil der Längsachse der Stabstücke über der erwähnten Unterfläche innerhalb des Sohlenkörpers liegt und von denen minde stens bei eirüden die genannte Achse parallel zur l nterfläche des Sohlenkörpers verläuft. UN TER.AN SPRüCHE 1.
    Sohle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabstücke aus Holz bestehen. \?. Sohle nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzfasern der Stabstücke senkrecht zur Unterfläche des Sohlenkörpers verlaufen. 3. Sohle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stabstücke aus Rund stäben bestehen. 4. Sohle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabsdicke aus Mehr- kantflachstäben bestehen. 5.
    Sohle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse minde stens eines der in den Sohlenkörper eingelas- seiien Stabsdicke mit der Unterfläche des Sohlenkörpers einen spitzen Winkel bildet.
CH229409D 1942-09-11 1942-09-11 Sohle für Schuhwerk, insbesondere für Holzschuhe. CH229409A (de)

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