CH224801A - Drehknopf einer Bedienungswelle einer Vorrichtung, beispielsweise für ein Radioempfangsgerät, mit einer vor der Grundfläche des Knopfes vorspringenden Hülse. - Google Patents

Drehknopf einer Bedienungswelle einer Vorrichtung, beispielsweise für ein Radioempfangsgerät, mit einer vor der Grundfläche des Knopfes vorspringenden Hülse.

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CH224801A
CH224801A CH224801DA CH224801A CH 224801 A CH224801 A CH 224801A CH 224801D A CH224801D A CH 224801DA CH 224801 A CH224801 A CH 224801A
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CH
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sleeve
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shaft
resilient
knob
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/10Details, e.g. of discs, knobs, wheels or handles
    • G05G1/12Means for securing the members on rotatable spindles or the like

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description


  Drehknopf einer     Bedienungswelle    einer Vorrichtung,     beispielsweise    für ein       Radioempfangsgerät,    mit einer vor der     Grundfläche    des Knopfes vorspringenden     Hülse.       Die     Erfindung        betrifft    einen     Drehknopf     einer     Bedienungswelle        einer        Vorrichtung,     z. B. eines     Dnehpotentiometers,        einee    Schal  ters, einer     Abstimmskala    oder     dergl.,    z. B.

    für ein     Rad'ioempfangsgerät,    wobei dieser  Drehknopf mit einer     Hülse    versehen ist, die  vor der     Grundfläche    des Knopfes     vorspringt     und     derart    :gestaltet ist, dass sie auf ein     den     Knopf tragendes     Wellenende    aufgeschoben  werden kann.  



       Gemäss    der     Erfahrung        aller,    :die     sieb    da  mit beschäftigen, Radiogeräte     in    Verkehr zu  bringen, hat es .sich als     notwendig        erwiesen,     diese Geräte, mit Rücksicht auf den Ge  schmack des     Publikums,        in    einer Anzahl so  wohl in bezug auf den Werkstoff als auch  auf den     Stil    des     Kastens    verschiedenartiger  Ausführungen des     Gerätkastens        anzubieten.     Dies bedeutet,

       dass    bei     einer    Anzahl von Re  flektanten für den Ankauf eines verschiede  ner     Geräte,    denen im     übrigen    .gleiche     elek-          trisiohe    Eigenschaften     zukommen,        einer    einen       Gerätkasten    aus     poliertem    Holz, ein zweiter         einen        neueren    Entwurf mit     einem        Kasten    aus       ;

  gepresstem        Werkstoff    und ein     dritter    einen  lackierten Metallkasten vorziehen     wind.        Mit     Rücksicht     auf    die     unterschiedliche    mechani  sche Haltbarkeit dieser     verschiedenen    Kasten  werkstoffe werden im     ,allgemeinen    vonein  ander verschiedene Stärken für die     Stirnplat-          ten    gewählt. Es     kann    z.

   B.     eine        metallene          Stirnplatte        siehr    dünn     .gestaltet    werden, wäh  rend eine andere,     beispielsweise    :eine hölzerne       Stirnplatte,        unbedingt    mehrere     Male        ,stärker     sein     russ        als,die        Metallplatte,    und im allge  meinen     eine        :Stirnplatte    aus,     Pressmaterial,     wie z. B.

   Kunstharz,     eine        zwischenliegende     Stärke aufweisen wird.  



       Infolgedess;en    war es für     die        Fabrikanten     von     Radioempfangsgeräten    bisher nicht mög  lich,     eine        bestimmte,        normalisierte    Länge zu  wählen für jede     Art    von     Bedienungswelle,     mit der die verschiedenen Geräte versehen  wurden,

   weil sodann die     Bedienungsknöpfe     bei der     Verwendung    von     Stirnplatten    von       verschiedener    Länge in     grösserem    oder ge-           ringerem        Abstande    von     letzteren    zu     stehen          kommen    würden.  



  Im     obenerwähnten        Zusammenhang    ist zu       bemerken"dass        die    Unmöglichkeit für :den Fa  brikanten,     seine    Knöpfe und deren Befesti  gungsmittel Wellen     mit        unterschiedlicher          Abmessung    der     Klemmfläche    anzupassen,       besondere        hinderlich        ist,        wenn        ,eine        ,

  grosse    An  zahl     fertiggestellter        Radiochassis    verfügbar       sind    und     eine        Veränderung    in der     Nachfrage          des        Publikums    in Sachen     des        Kastens        auf-          tritt,        in    dem     diese    Wellen und     Chassis    an  gebracht     werden        sollen.    Wenn z.

   B.     Holz-          kasten        gegenüber        :gepressten        Kasten    vorgezo  gen werden     sohlten,        müsste    er     gemäss    der bis  herigen     Praxis    die     überflüssige    Länge von  jeder Welle     absägen,    um die Knöpfe für     diese     Wellen an die     dünneren    Stirnplattender     ge-          pressten        Gerätkasten    anzupassen.

   Die Entfer  nung eines Stückes der Welle eines     fein        aus-          bAancierten        Kondensators    ohne     Beschädi-          gung        des        Empfangsgerätes    ist nicht so leicht  und einfach, wie dies auf den ersten     Blick          scheinen        dürfte.     



       Durch    eine     Normalisierung    der     Abmes-          sungen    der Wellen bei der     Herstellung    von  Radiogeräten und andern     Geräten,    an denen  die     Bedienungsknöpfe,        Skalenknöpfe    oder       Handgriffe    von     Schaltern        angebracht        sind,          könnten        folglich        Ersparnisse    erzielt werden.  



       Der    Zweck der     Erfindung        ist    daher, einen  Drehknopf     zu    :schaffen, der auf     einem    Wel  lenende     in    der Nähe einer     Stirnplatte        be-          festigt    werden kann, wobei dieser Knopf     ein          Kupplungselement        enthält,

          das    den     Knopf    in  der     gewünschten    Lage     gegenüber    dieser       Stirnplatte        praktisch        unabhängig    von den  genauen     Abmessungen    der für     das        Kuppeln          verfügbaren        Oberfläche    der     Welle    festhält.  



  Ein     weiterer,    mit dem     vorhergehenden          verwandter        Zweck    der     Erfindung    ist die     Er-          zielung    eines einfachen und     billigen        Kupp-          lungsstückes        von    der     vorstehend        beschriebe-          nen    Natur,

   das     praktisch    frei     von        .seitlichem     Spiel und     Nachgiebigkeit    in     Drehrichtung     ist     und        das    auch leicht am     Ende    einer Welle       befestigt        werden    kann, ohne     Gerätschaften       zu     benutzen,        und        zwar        durch        eine        einfache          Schiebbewegung.     



  Alle     diese        Zwecke        werden        erfindungs-          gemäss        dadurch    ,erzielt, das an     dem        Knopf          eine        Hülse        befestigt        ist,    die     ,

  zumindest        teil4     weise     aus    federndem     Werkstoff        hergestellt          isst    und im     entspannten        Zustande        des    federn  den     Teile    einen     innern        Querschnitt    hat,     der     kleiner     als    der     des        Wellenendes        ist,

          wobei     eine     Anzahl        selbständiger    Teile des federn  den     Werkstoffes    beim     Aufsetzen    des Knop  fes auf     -die        Welle    derart mit     letzterer    zur  Anlage     kommen,        dass        diese    Teile auf die  Welle eine     federnde        Klemmwirkung    an Stel  len     ausüben,

      die     über        einen    Teil der     Ober-          fläche    der Welle     verteillt        liegen.     



  Eine     beispielsweise        Aführungeform    des       Erfindungsgegenstandes        ist        neben        einer        Wie-          dergabe    von     demjenigen;    was bei Durchfüh  rung des     üblichen        Verfahrens    erfolgt, in der  Zeichnung     dargestellt.     



       Die        Fig.    1 und 2 der     Zeichnung        zeigen        im          Längsschnitt,        teilweise    in     Ansicht,    die An  ordnung eines     Knopfes    gemäss der     bekannten          Art    auf     Bedienungswellen    von     gleicher        nor-          malisierter        Länge,

      wobei     diese    Wellen je  doch     in        Kasten    mit     Stirnplatten    von verschie  dener     Stärke        angebracht        sind.     



  Aus den     Fig.    3     und    4 ist in     hnlnoher        Weise     ersichtlich,     wie    eine     Ausführungsform        des     Knopfes mit     .Befestigungsmittel    nach der       Erfindung    auf den gleichen     Wellten    und vor  den gleichen Stirnplatten     angebracht        wird     wie in     den        Fällen    der     %:    1     und    2.  



       Fig.    5 ist     eine        vergrösserte;        schaubildliche          Darstellung    einer     bevorzugten        Ausführungs-          form    der     Befestigungsonittell    für     denn    Knopf.  



       Fig.    6     isst    ein Schnitt     nach    der     Linie          VI-VI    in     Fig.    5:  In     dem   RTIID="0002.0254" WI="17" HE="4" LX="1286" LY="1942">  vorstehend        schon        dargelegten    Sinne  zeigen     Fig.    1 und 2;

   wie     bei    zwei Wellen     S     von gleicher     Länge,    wenn sie in     einem    star  ken,     hölzernen        Gerätkasten    W und in einem  dünneren Kasten<B>P</B>     aus        gepresstem,    plasti  schem     Werkstoff        angebracht    werden     sollen,     die Wellenenden und dir     zugehörigen    Knöpfe  K     über    verschiedene     Entfernungen    vor der  Stirnfläche der     tStirnplatten        vorspringen:

           In den     Fig.    3 bis 6     ;sind    entsprechende  Teile mit den gleichen     Bezugszeichen    ver  sehen. 1     bezeichnet    im     allgemeinen    eine  Hülse, die zweckmässig einen     D-förmigen          Querschnitt    hat, um Verdrehung der     Hülse     gegen     das        abgeflachte    Ende der     Welle        S,    auf  ,der .sie     angebracht    ist, zu verhüten,

   und     ist     zweckmässig aus gehärtetem und     vergütetem     federndem Werkstoff. Die abgeflachte Seite  ,des     D-Profils    ist mit einem .sieh in Richtung  ,der Welle     erstreckenden    Schlitz 2 und     .meh-          reren    quer zu der Welle stehenden     Schlitzen          3a,    3b, 3c versehen, die diese Oberfläche in  mehrere,     einander    gegenüberliegende     Paare     nach innen ;

  gebogener     Zungen    4a, 4b,     5a,    5b       usw.    zerlegen, ,die je     einengewissen        Klemm-          druck    auf die Welle     S    an     Stellen        ausüben     können, die     über,die    Oberfläche dieser Welle  verteilt liegen.  



  Zweckmässig     ist    der     Innendurchmesser     der     Hülse    1 im     entspannten    Zustande des       federnden    Teils etwas kleiner als der     Durch-          messer    der Welle     S,    auf welche die Hülse  passen     :

  soll.    Folglich     ist    es     vorteilhaft,        den     vom Knopf abgewendeten Rand in 8 nach  aussen     abzubiegen,    um das     Einbringen    des  Wellenendes zu     erleichtern.    Es ist ebenfalls  vorteilhaft, die vom Knopf     abgewendeten          Querränder,der    übrigen einzelnen Zungen in  9     auswärtszubiegen,    so dass sie über die       Endfläche    der Welle ,gleiten, wenn die     Hülse     aufgedrückt wird.

   Zur Vergrösserung des       Klemm-    oder     Kupplungsdruckes,    der von den  verschiedenen     Zungen    der Hülse auf die       Welle    ausgeübt wird, ist es     vorteilhaft,    die  sich in der     Achsrichtung    erstreckenden Rän  der der     Zungen    über ihre ganze Länge     hinter     der     Rückseite        ihrer        auswärtsgebogenen    Teile  9     einwärtszupresseu,    wie dies in     Fig.    6 an  gegeben ist.  



  Es ist     selbstverständlich    von praktischem  Nutzen, den Knopf K     mit    der Hülse 1 in  Form eines einzigen Teils     auszubilden,        bei-          spielsweise    in der     Weise,        dass    der Knopf um       die--se    herum durch Pressen gebildet wird.

    Dies ist jedoch nicht     unbedingt    erforderlich,  und     e:s    empfiehlt sich, jeden Knopf mit     einem     Hohlraum von solchem     Durchmesser    zu ver-    stehen,     dass    das Ende der Hülse     in    ihm durch  Einpressen     befestigt    werden kann.

   Da die       Kanten    an den äussersten Winkeln des aus  gebogenen Teils     bezw.    der ausgebogenen       Teile    9a     (Fig.    3 und 4) im     Innern    des     Hohl-          raumes    des Knopfes verhältnismässig     scharf     sein dürfen, wird jede Kraft, welche die Hülse  aus     dem.    Hohlraum herauszuziehen sucht,

         diese    Kanten     und        Winkel    zum     tieferen        Ein-          dringen    in den Werkstoff des Knopfes       bringen    und die Hülse in ihm kräftiger<B>be-</B>  festigen-.  



  Die vom freien Ende     bis    zur Grundfläche  des Knopfes K,     in    ,dem sie befestigt ist, ge  messene Länge der     Hülse        S    muss für     eine          möglichst        rationelle        Verwendbarkeit    des  Ganzen lang genug und der Klemmdruck  gross genug sein, um diesen Knopf vor     Ver-          schiebung    auf der Wellte zu     sichern,        wenn,          wie    in     Fig.    3, das Wellenende nur in ,

  den       vor        Odem    Knopf     vorspringenden    Teil der       Hülse        .gesteckt        wird.        Wenn        .man        diese     zu stellende     Bedingung    beachtet, ist es  ersichtlich, dass die Hülse so lang     hergestellt     werden kann, wie erforderlich ist, um sie auf       einer        Welle    zu befestigen, die kurz hinter der       Stirnplatte        aufhört.    Es     ist    ebenfalls ersicht  lich,

       dass    die Hülse mit einer     beliebigen    Zahl  von Zungen versehen     ,sein    kann, die aus der       flachen        Platte    herausgedrückt     werden.    kön  nen, aus der die Hülse     hergestellt        wird,    und  darauf     mittels    eines einfachen     Biegevorgau-          ;ges        mit    ihren nach aussen     und    nach innen     ge-          bügenen    Rändern versehen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehknopf einer Bedienungswelle einer Verrichtung beispielsweise für ein R;
    adio- empfangsgerät, mit einer Hülse, die vor der Grundfläche des Knopfes vorspringt und der art gestaltet ist, @dass sie auf das den Knopf tragende Wellenende aufgeschoben werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass -die am Knopf befestigte Hülse zumindest teilweise aus federndem Werkstoff hergestellt und im entspannten Zustande des nachgiebigen Teils einen innern Querschnitt hat, der kleiner ist als der des Wellenendes,
    wobei eine Anzahl selbständiger Teile des federnden Werk- stoffes beim Aufsetzen des Knopfes auf die Welle derart mit letzterer zur Anlage kom men, dassdiese Teile auf die Welle eine federnde Klemmwirkung an:
    Stellen aus- üben, die über einen Teil der Oberfläche der Welle verteilt liegen. UNTERANSPRüCHE:
    1. Knopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die klemmenden Teile der Hülse derart über diese verteilt sind,
    dass die Welle über grössere oder kleinere Tiefe in .die Hülse gesteckt werden kann und die Hülse in diesen verschiedenen Lagen fest auf ,der Welle sitzen bleibt, auch dann, wenn diese nur in den vor dem Kopf vorspringen den Teil der Hülse gesteckt ist. 2.
    Knopf nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl von Zun gen, deren Längsrichtung mit der Achsen- richtung zusammenfällt, aus der Wand der aus federndem Werkstoff hergestellten Hülse nach deren Innern gedrückt sind.
    3. Knopf nach Unteransxrucb.- 2, dadurch gekennzeichnet, dass dis vom Knopf abge- wendeten Querenden der Zutragen der Hülse nach aussen abgebogen ;sind, um das Einbrin gender Welle in die Hülse zu erleichtern. 4.
    Knopf nach Unteranspruch 2, da- durch gekemmeichnet, dass ,ein Teil der Zun- gen im Innern des Knopfes liegt,
    wähnend die nach der Aussenseite der für diese IE[ülge bestimmten Bo'g des Knopfes gerichte- ten Querenden -dieser Zungen nach aussen ab- gebogen sind und. infolgedessen eine <RTI
    ID="0004.0117"> gewime Federkraft besitzen, unter deren wirkumg sie in die angrenzende Oberfläche der Boh- rung des Knopfes eingreifen. 5.
    Knopf nach Patentanspruch, dadurch gekennnzeichnet, dass die Hülee aus federn- den Metall besteht und am freien Ende einen nach aussen gebogenen Rand, besitzt, der das Einstecken der Welle in die Hülse er leichtert.
CH224801D 1940-05-01 1941-12-02 Drehknopf einer Bedienungswelle einer Vorrichtung, beispielsweise für ein Radioempfangsgerät, mit einer vor der Grundfläche des Knopfes vorspringenden Hülse. CH224801A (de)

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CH224801D CH224801A (de) 1940-05-01 1941-12-02 Drehknopf einer Bedienungswelle einer Vorrichtung, beispielsweise für ein Radioempfangsgerät, mit einer vor der Grundfläche des Knopfes vorspringenden Hülse.

Country Status (1)

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CH (1) CH224801A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2443096A1 (fr) * 1978-11-28 1980-06-27 Alsthom Cgee Dispositif de fixation de la manette de commande d'un arbre rotatif

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FR2443096A1 (fr) * 1978-11-28 1980-06-27 Alsthom Cgee Dispositif de fixation de la manette de commande d'un arbre rotatif

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