CH222004A - Drehbank zum Innenformdrehen von Hohlkörpern. - Google Patents

Drehbank zum Innenformdrehen von Hohlkörpern.

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CH222004A
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Aktiengesellschaft Der Fischer
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Fischer Ag Georg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/10Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only
    • B23Q35/101Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool
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Description


  Drehbank zum Innenformdrehen von Hohlkörpern.    Es sind Drehbänke zum Innenformdrehen  von Hohlkörpern bekannt. unter Anwendung  eines     beiderseitig    des Werkstückes geführten  und in den     Führungen        längsverschiebbar    an  geordneten     Stahlhalters,    der unter Anwen  dung     entsprechender    Mittel quer gesteuert  wird.

   Die     Quersteuerung    erfolgt bei den be  kannten     Ausführungsformen    in der Weise,  dass die Führungen des Stahlhalters als quer  zur     Maschinenachse-        bewegliche    Führungs  schieber     ausgebildet    sind, die unter Anwen  dung entsprechender Mittel in der Querrich  tung besteuert werden. .  



  Bei einer bekannten     Einrichtung    ist der  Stahlhalter kugelig in den zwei quer zur Ma  schinenachse beweglichen Führungsschiebern       gelabert,    die durch     längsbewegliche        Leitkur-          ven    (Schablonen) quer     gesteuert    werden. Die  Schablonen sind     dabei    mit einem am Maschi  nenständer vorgesehenen Längsschlitten ge  kuppelt, der ausserdem durch eine Gelenk  stange mit dem     Stahlhalter    in     gelenkiger    Ver  bindung steht.

   Infolge der gelenkigen Ver-    ' bindung zwischen Längsschlitten und Stahl  halter stimmen die Längsbewegungen des  Stahlhalters und der Schablonen, welche die  beiden     Führungsschieber    quer steuern, nicht       genau    überein, infolgedessen     muss    bei der  Herstellung der Schablonen an Hand der  Zeichnung eines zu bearbeitenden Werk  stückes eine Korrektur erfolgen, was sehr  unerwünscht ist und auch mit erheblichen  .     Mehrkosten    verbunden ist.

   Ein Nachteil die  ser     Konstruktion    ist auch darin zu erblicken,  .dass der Stahlhalter     bei    solchen Stellungen  der     Führungsschieber.    wo die den     Stahlhalter     mit dem Längsschlitten verbindende Gelenk  stange mit dem letzteren einen Winkel bil  det.

   auf     Biegung        beansprucht        wird.    Die     kuge-          lige        Lagerung    des     Stahlhalters        begünstigt     auch dessen Durchbiegung bei auftretender  Belastung durch den     Arbeitsdruck    des     Dreh-          Stahls.     



  Bei einer andern bekannten     Einrichtung     erfolgt die Querbewegung .der den Stahlhalter       tra;-enden        Führungsschieber    mittelst Schwin-      gen, denen unter Anwendung entsprechender  Mittel eint- Schwingbewgung enteilt wird.  Ausserdem ist hier ein     Lineal    vorgesehen, um  die Grösse des Ausschlages der Schwingen       und        dadurch        das    Mass der     Querbewegung    der  Führungsschieber verändern zu können.

   Auch       bei    diesen Ausführungsformen ist der Stahl  halter kugelig in den     Führungsschiebern    ge  lagert.     '"       Es ist     auch    bekannt, zum Innenform  drehen von     Hohlkörpern    einen fliegend ge  lagerten Stahlhalter, der im Stahlhalterträger  fest     eingespannt    ist, zu verwenden. Der flie  gende     Stahlhalter    ist hier in einem Quer  schlitten fest eingespannt:, -welch     letzterer     von einem am Maschinengestell geführten       Längsschlitten    getragen wird, der unter An  wendung geeigneter     Mittel    eine Längsbewe  gung erhält.

   Der     Querschlitten    mit dem  Stahlhalter wird mittels aus einer Schablone  und einem Taster     bestehender    Steuereinrich  tung quergesteuert, deren einer Teil am  Querschlitten und der andere Teil am Ma  schinenständer angeordnet ist.

   Die fliegende  Anordnung des Stahlhalters gestattet bei  kleinen Durchmessern des     Werkstückes.    nur  eine begrenzte Länge der Bearbeitung infolge  der bei grösseren Längen auftretenden       Schwingungen    des     Stahlhalters.       Bei der vorliegenden Erfindung handelt  es sich um eine Drehbank zum Innenform  drehen von Hohlkörpern mittels eines beider  seitig des Werkstückes geführten und in den       Führungen    längsverschiebbar angeordneten       Stahlhalters,

      der quer gesteuert     wird.    Die  Führungen des     Stahlhalters    sind jedoch hier  nur an einem einzigen am Maschinenständer       verschiebbar        angeordneten    Querschlitten ab  gestützt, der mit den Führungen und dem  Stahlhalter     mittelst    aus einer Schablone und  einem Taster bestehender Steuereinrichtung  in der Querrichtung gesteuert wird, wobei der  eine der aus Schablone und Taster bestehen  den zwei Teile mit gleicher Bewegungsge  schwindigkeit wie der Stahlhalter eine Längs  bewegung vollführt. Eine kugelige Lagerung  des Stahlhalters in den     Führungen    erübrigt    sich hier. woraus eine grössere Starrheit, des  Stahlhalters resultiert.  



  Der Erfindunsgegenstand ist in der bei  liegenden Zeichnung in mehreren beispiels  weisen Ausführungsformen dargestellt. Es  zeigt:  Fig. 1 eint- 1,Frontansicht einer Maschine,  teilweise im Schnitt gezeichnet.  



  Fig. '? ein < - Seitenansicht der Maschine.  teilweise im Schnitt. gezeichnet,  Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der  Maschine in Frontansicht und teilweise im  Schnitt gezeichnet.  



  Fig. 4 eine dritte Ausführungsform der       Maschine    in     Frontansicht    und     teilweise        iru          Schnitt    gezeichnet.  



  Es bezeichnet. 1     (Fi(r.    1 und ?)     den        Ma-          schinenständer.    an welchem der vertikal an- F  geordnete     Querschlitten    ? geführt ist. Der  Querschlitten ? trägt an der Oberseite zwei  für den Stahlhalter 3 bestimmte     Führungen     4. die beiderseitig des     Werkstückes    5 ange  ordnet sind. Die Führungen sind also nur an  einem einzigen     Querschlitten    abgestützt.

   Das       Werkstück    7 ist     in    das am     Maschinenständer     1     drehbar    angeordnete Spannfutter 6 einge  spannt, das von dem Elektromotor 7 aus sei  nen Antrieb erhält. Der     Querselilitten    ? trägt  einen Längsschlitten 8, dessen nach aufwärts  gerichteter Arm 9 mit dem Stahlhalter 3 ge  kuppelt ist. Ein am Längsschlitten 8 vorge  sehenes Schneckengetriebe 10 wird von     einem     Elektromotor 11 angetrieben. Auf     .der    Welle ;  des Schneckenrades sitzt ein     Zahnritzel        1\?.     das mit einer am Querschlitten ?     befestigten     Zahnstange 13 im Eingriff steht.

   Der Längs  schlitten 8 trägt eine auswechselbare Scha  blone 14, in deren Führungsbahn 15 ein am t       Maschinenständer        befestigter    Taster 16 ein  greift. Bei einer Längsverschiebung des  Längsschlittens 8 wird derselbe durch die       Steuereinrichtung,    die aus Schablone 14 und  Taster 16 besteht. gemeinsam mit     dein    Quer  schlitten 2 in der     Querrichtung    gesteuert. An  dieser     Querbewegung    nehmen auch die Füh  rungen 4 und der Stahlhalter 3 teil, welch       letzterer    ausserdem an der Längsbewegung .  des Längsschlittens -8 teilnimmt. Der am c      Stalhlhalter 3 befestigte- Drehstrahl 17 voll  führt auf diese Weise eine Bewegungsbahn.

    die durch die Führungsbahn 15 der Schablone  14     bestimmt    wird. Die Schablone vollführt    mit gleicher     Bewegungsgeschwindigkeit    eine       Längsbewegung    wieder Stahlhalter.  



  Bei der     Ausführung    -der Drehbank gemäss  Fig. 3 bezeichnet 18 einen am Maschinen  ständer 19 vertikal verschiebbar angeordneten  Querschlitten, an welchem     Führungen    20 für  den Stahlhalter 21 abgestützt     sind.    Mit 22  ist das im Spannfutter 23 gehaltene     Werk-          st.üch        bezeichnet:.    Das Spannfutter 23 ist  drehbar am Maschinenständer<B>19</B> abgestützt  und wird von einem Elektromotor 24 aus an  getrieben. Der Drehstahl 25 ist an dem     geben          Drehung    gesicherten Stahlhalter 21 befestigt.  Das eine Ende des     Stahlhalters    21 ist als  Zahnstange 26 ausgebildet.

   Mit der Zahn  stange steht ein Zahnritzel 27 im Eingriff,  das auf der Welle eines     Schneckenrades    28  befestigt ist. Das Schneckenrad 28 wird von  einer Schnecke 29     angetrieben,    ,die ihren An  trieb vom Elektromotor 24 aus unter Zwi  schenschaltung einer teleskopartig; ausgebil  deten Universalgelenkwelle 30 erhält. Dem  Schneckengetriebe 28, 29 ist ein Räderkasten  31 vorgeschaltet. zweckst -Veränderung der       .Geschwindigkeit    des Stahlhalters 21 in seiner  Längsbewegung. Zahnritzel 27 und     Schnek-          kengretriebe    28, 29 mit Räderkasten 31 sind  am Querschlitten 18     abgestützt.    Am Maschi  nenständer 19 ist ein Längsschlitten 32 ge  führt.

   Ein nach aufwärts berichteter     Arm    33  des     Längsschlittens    32 weist einen Vertikal  schlitz 34 auf, in welchem der Stahlhalter 21  in der jertikalrichtung kulissenartig geführt  ist. Durch die an dem Stahlhalter 21 vorge  sehenen, sich     beidseitig    gegen den Arm 33  anlegenden Bunde 35 wird der Längsschlit  ten- 32 vom Stahllalter bei dessen     Längsbe-          wegung    mitgenommen, diese beiden Teile  führen also die     Längsbewegung    mit bleicher       Geschwindigkeit    aus. Am Längsschlitten 32  ist eine Schablone 36 befestigt.

   Gegen die  letztere legt sich ein als Rolle ausgebildeter,  am Querschlitten 18     abgestützter    Taster 37.  



  Die Ausführung entsprechend Fig. 4 zeigt    einen am     Maschinenständer    38 vertikal ver  schiebbar angeordneten Querschlitten 39, der  von einem im Zylinder 40 des Maschinenstän  ders 38 geführten vertikalen. hydraulischen  Kolben 41     betragen        wird.    Am Querschlitten  39 sind die Führungen 42 des Stahlhalters 43  abgestützt. Mit 44 ist das im Spannfutter 45  gehaltene     Werkstück        bezeichnet.    Das Spann  futter 45 ist drehbar am Maschinenständer  angeordnet und     wird    von einem Elektromotor  46 aus angetrieben. Das eine Ende des Stahl  halters 43 ist als     Zahnstange    47 ausgebildet.  mit welcher ein Zahnritzel 48 im Eingriff  steht.

   Das Zahnritzel 48 wird von feinem  Schneckenbetriebe 49 aus angetrieben, das am  Querschlitten 39 abgestützt ist. Der Antrieb  des     Schneckengetriebes        erfolgt    vom Motor 46  -aus durch Vermittlung einer teleskopartig  ausgebildeten Universalgelenkwelle 50. Am  Maschinenständer 38 ist eine Schablone 51  befestigt,     gegen    welche sieh ein Taster 52  anlegt. Der Taster 52 wirkt auf ein     Druck-          flüssibkeits-Steuerorgan    53 ein, das mit dem  Taster am Stahlhalter 43     befestigt    ist.

   Das  Druckflüssigkeits-Steuerorgan 53 ist mittelst  Schläuchen 54 und 55 an Rohre 56 und 57  geschlossen.' Das Rohr 56 führt zu einem  <B>i</B> in,  Bassin 58, während das Rohr 57 unterhalb  des     Kolbens    41 an den Zylinder 40 ange  schlossen ist. Eine Druckpumpe 59 saugt  Flüssigkeit aus .dem Bassin 58 und drückt  dieselbe unter Überdruck durch eine an den  Zylinder 40 angeschlossene Leitung 60 unter  "den Kolben 41.

   Der Taster 52 mit dem     Druck-          flüssigkeits-Steuerorgan    53 könnte auch am       Maschinenständer    und die Schablone 51 am  Stahlhalter 43 angeordnet werden, in wel  chem Falle die     Leitungen    56 und 57 unter       Webfall    der Schläuche unmittelbar an das       Druclzflüssigheits-Steuerorban    angeschlossen  werden können. Hier erfolgt der Antrieb für  die     Längsbewegung    des Stahlhalters     lind    der  Antrieb für die     Drehbewegung    des Spann  futters von dem gemeinsamen Antriebsorgan  46 aus.  



  Auch bei den Ausführungsformen der  Drehbank gemäss     Fig.    1 und 2     bezw.    3 könnte  der Querschlitten von einem     hydraulischen              Kolben        getragen    werden, dessen Heb- und  Senkbewegung vermittelst eines eine Scha  blone berührenden und auf ein     Druckflüssig-          keits-Steuerorgan    einwirkenden Tasters     ge-          steurt     'erden könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehbank . zum Innenformdrehen von Hohlkörpern mittel. eines beiderseitig des Werkstückes geführten und in den Führun gen längsverschiebbar angeordneten Stahl- balters, der quer gesteuert wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führungen des Stahl halters nur an einem einzigen am Maschinen ständer verschiebbar angeordneten Quer schlitten abgestützt sind, :der mit den Füh rungen und dem Stahlhalter mittelst aus einer Schablone und einem Taster bestehender Steuereinrichtung in der Querrichtung ;
    e- steuert wird, wobei der eine der aus Scha blone und Taster bestehenden zwei Teile mit gleicher Bewegungsgeschwindigkeit wie der Stahlhalter eine Längsbewegung vollführt. UNTER A1SPRÜCHE: 1. Drehbank nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Querschlitten einen mit dem Stahlhalter gekuppelten Längsschlitten trägt und dass der eine der aus der Schablone und dem Taster bestehenden zwei Teile am Maschinenständer und der andere Teil am Längsschlitten angeordnet ist, wobei der Längsschlitten die Querbewegun gen des Querschlittens mitmacht. \?.
    Drehbank nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass mit dem Stahl- lialter ein vom Maschinenständer getragener Längschlitten derart in Verbindung steht. dass er mit gleicher Bewegungsgeschwindig- keit eine Längsbewegung ausführt wie der Stahlhalter und dass der eine der aus Scha blone und Taster bestehenden zwei Teile am Längsschlitten und der andere Teil am Quer schlitten angeordnet ist.
    3. Drehbank nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der eine der aus Schablone und Taster bestehenden Teile am Stahlhalter und der andere Teil am Maschi nenständer angeordnet ist. d. Drehbank nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass der als Vertikalschlitten ausgebildete Querschlitten von einem hydraulischen Kol ben getragen wird, und dass der Taster auf ein Druckflüssigkeits-Steuerorgan einwirkt. 5.
    Drehbank nach Patentanspruch und Z'nteransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Antrieb für die Längsbe wegung des Stahlhalters und der Antrieb für die Drehbewegung des das Werkstück auf nehmenden Spannfutters von einem gemein- samen Antriebsorgan aus erfolgt. AKTIENGESELLSCHAFT DDR EISEKT- UND ST AHLNVER.I@E VORMALS GEORG FISCHER
CH222004D 1941-11-15 1941-11-15 Drehbank zum Innenformdrehen von Hohlkörpern. CH222004A (de)

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