AT61754B - Faßaushobelmaschine. - Google Patents

Faßaushobelmaschine.

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AT61754B
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AT
Austria
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barrel
tool
bearing
spindle
slide
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Ludwig Drexler
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Ludwig Drexler
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  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


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    Fa8auahobelma8chine.   



   Es ist bei   Fassaushobelmaschinen   bereits bekannt, das Werkzeug, das die Innenfläche des Fasses bearbeitet, in zwangläufige, einstellbare Verbindung mit einer Tastvorrichtung zu bringen, so dass, wenn letztere in Schraubenlinien über die Aussenseite des Fasses geführt wird, die Fasswandung eine überall gleichmässige, dem eingestellten Abstand von Tastvorrichtung und Werkzeug entsprechende Stärke erhält. Hiebei sind sowohl die Tastvorrichtung als auch der Werkzeughalter als Hebel ausgebildet, die um je einen Drehpunkt schwingbar angeordnet und durch Handrad und Gewindespindel   zwanglättfig   verbunden sind, so dass die Entfernung zwischen dem Taster, der aus einer Rolle mit wagerechter, dem Tasterträger gegenüber fester Achse besteht, und dem Werkzeug verstellbar ist.

   Die Schwingungsebene der   Taster-und Werkzeuglagerung   liegt wagerecht. 



   Im Gegensatz hiezu ist bei dem Gegenstand vorliegender Erfindung die   Tastvorrichtung   samt den Werkzeuglagern in einer lotrechten Ebene ausschwingbar an in der Richtung der Fassachse und senkrecht zur   Fassachse   verschiebbaren Schlitten angeordnet und die eigentliche Tastvorrichtung selbst wiederum in einer wagerechten Ebene einstellbar. Werkzeug und Taster erhalten auf diese Weise eine gemeinsame Drehachse, wodurch das Einstellen erleichtert wird,   da man nicht mehr bei den erwähnten bekannten Maschinen auch noch den Drehpunkt des   Werkzeugarmes einzustellen braucht. Ferner wird eine stabilere Verbindung von Werkzeug und Taster erreicht, da das erstere starr, d. h. ungelenkig, in dem Tasterträger gelagert ist. 



   In der Zeichnung ist eine solche   Fassau8h. obelmaschioe   in zwei   Ausführungsformen   dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt und Fig. 3 einen   Grundriss   der einen Ausführungsform. Die andere Ausführungsform ist durch Fig. 4 in einem   Längsschnitt.   durch Fig. 5 in einem Querschnitt nach der Linie A-Bin Fig. 6 und durch Fig. 6 in einem Grundriss dargestellt. 



   Das Werkzeug a ist auf einer mittels der Lager d und v seitlich schwingbaren Achse c gelagert, die sich in dem   Lager v   bei e längsverschieben lässt. Das Lager d sitzt auf dem   Schlitten, f   des zum Ein-und Entspannen des Fasses verschiebbaren Lagerringes k. Die Lagerung der Lager d und v auf dem Schlitten f bzw. auf dem Maschinengestell erfolgt   mittels querbeweglicher  
Schlitten J bzw. 18, die zu ihrer Verstellung auf zwangläufig miteinander verbundenen Spindeln   J   und 19 laufen. Die zwangläufige Verbindung der beiden Spindeln kann z. B. durch ein Kettenrad   getriebe 20, 21 und 22   erfolgen.

   Zur Verschiebung des Werkzeuge. a längs der zu bearbeitenden 
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 Schlitten 26 Führungsrollen   1. 3   trägt, die beim Ausarbeiten des Fasses an dessen Aussenwand ablaufen und mit dem Werkzeug gleichmässig in der Längsrichtm g fortsclereiten. Zweckmässig werden die Führungsrollen   J. 3   an einer Schraubenspindel 14 angelenkt, die in einem Lager 17 des Schhttens 26 des Armes 5 läuft und durch ein Handrad 7   oder'dgl. betätigt   werden kann. 



  Das Lager 17 sitzt seinerseits wieder parallel zur Längsachse des Werkzeuges einstellbar auf dem   Schlitten 26, um   die Führungsrollen auf die jeweilige Länge der Fässer einstellen zu können. An dem Lager   d   greifen an Schnur-oder dgl. Zügen 8 aufgehängte Gegengewichte 9 an, die die Führungsrollen 13 an die Aussenwand des Fasses drücken. 



   An dem Lager d kann, wie Fig. 1 zeigt, noch ein verstellbarer Anschlag 12 angeordnet sein. der beim Einsetzen des Fasses diesem als Anschlag dient. 



   Die Handhabung und Wirkungsweise der Maschine ist folgende : Beim Einsetzen des   Fasses.     mnuut   der Schlitten 3 bei zurückgezogenen Führungsrollen 13 und durch die Gegengewichte 9   zurüekgeschwungenen   Lagern d und v die Stellung ein, in der das Werkzeug a bei eingesetztem   Fass   in dessen Längsachse liegt. Das Einsetzen des Fasses erfolgt durch   zuvoriges   Zurückziehen des hiezu mit dem Schlitten f verbundenen Lagerringes k, durch Einbringen des Fasses zwischen die beiden Lagerringe k. i und durch darauffolgendes Vorschieben des Lagerringes k, wobei der 
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 bis das mittels der Schraubenspindel 24 auf das eine, z. B. auf das vordere Ende der zu bearbeitenden Fläche eingestellte Werkzeug a an der Fasswand leicht anliegt.

   Nun werden durch Betätigen   der Spindel 14 die Führungsrollen 13 gegen die äussere Fasswand bewegt und dem Werkzeug a gegenüber 80 an diese Wand gepresst, dass das Werkzeug um die abzuhebende Spanstärke in die   

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 dass das Fass nach   Zurückziehen   des Lagerringes k aus der Maschine genommen und ein neues eingesetzt werden kann. Gegebenenfalls können Skalen oder   Merkstriche   das Einstellen von Werkzeug und Führungsrollen auf die beabsichtigte   Wandstärke   erleichtern. 



   Bei der durch die Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsform sitzt das Werkzeug a auf einer nur einseitig gelagerten Achse. Diese ist mit ihren Lagern d seitwärts schwingbar auf einem zweiten längsverschiebbaren Schlitten w gelagert, der beim Ein- und Entspannen des Fasses dem Schlittenf folgt und bei der Verschiebung des Werkzeuges a sich relativ zum Schlitten f bewegt. Der quer- 
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 dem Schlitten w zur Führung. Die Lager d sind wieder mit einem Seitenarm 5 versehen. Auf diesem sind die   Führungsrollen 7J mit   dem parallel zur Längsachse des Fasses verstellbaren Lager   11   für die Schraubenspindel 14 direkt gelagert, da die Längsverschiebung des Werkzeuges ja unter   Längsverschiebung   der Lager   d   erfolgt. 9 sind wieder Gegengewichte, die durch Schnuroder dgl.

   Züge   8   mit den Lagern   d   verbunden sind und auf diese einwirken. 



   Die Verstellung der Schlitten f und w erfolgt durch eine gemeinsame Spindel 2. Hiezu ist auf der Spindel 2 neben einer in dem   (-litten 3   drehbar gelagerten, mit Gewinde auf der Spindel 2 
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 auf der Spindel 2 weiter und nimmt dabei den Schlitten 3 und mit ihm den Schlitten f mit. 



   12 ist wieder ein verschiebbarer Anschlag. der beim Einsetzen des Fasses als Anschlag dient. 



   Die Handhabung und Wirkungsweise ist die gleiche wie bei der erstbeschhiebenen Ausführungsform. nur mit dem Unterschiede, dass die   Längsverscbiebung   des Werkzeuges a und der 
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Claims (1)

  1. aus einer oder zwei an einer Schraubenspindel (14) angelenkten, in wagerechter Ebene ausschwingbaren Rollen (13) besteht.
    3. Fassaushobelmaschine nach dem Anspröchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastvorriehtung (13) mit der zu ihrer verstellung dienenden Schraubenspindel (14) in einem parallel zur Längsachse des zu bearbeitenden Fasses verstellbaren Lager (17) sitzt. EMI2.6
AT61754D 1911-03-13 1911-12-06 Faßaushobelmaschine. AT61754B (de)

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DE61754X 1911-03-13

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AT61754B true AT61754B (de) 1913-10-25

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ID=5631097

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AT61754D AT61754B (de) 1911-03-13 1911-12-06 Faßaushobelmaschine.

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