CH220140A - Treibbeetkasten mit das Lüften und Abdecken ermöglichenden Fenstern. - Google Patents

Treibbeetkasten mit das Lüften und Abdecken ermöglichenden Fenstern.

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CH220140A
CH220140A CH220140DA CH220140A CH 220140 A CH220140 A CH 220140A CH 220140D A CH220140D A CH 220140DA CH 220140 A CH220140 A CH 220140A
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CH
Switzerland
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Naenni Johannes
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Naenni Johannes
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/24Devices or systems for heating, ventilating, regulating temperature, illuminating, or watering, in greenhouses, forcing-frames, or the like
    • A01G9/241Arrangement of opening or closing systems for windows and ventilation panels
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/25Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Greenhouses (AREA)

Description


  



  Treibbeetkasten mit das Lüften und Abdecken ermöglichenden Fenstern.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Treibbeetkasten mit das Lüften und Abdecken ermöglichenden Fenstern.



   Bisher wurden solche Kasten durch ein  seitiges    Heben jedes, einzelnen Fensters   ge-    lüftet, welche Fenster durch   Unterstellen    eines sogenannten Luftholzes in der gewünschten Lage gehalten wurden. Für bestimmte Kulturen genügt jedoch diese   Lüf-    tungsart nicht, sondern es muss der Kasten ganz abgedeckt werden, was durch Wegtragen jedes einzelnen Fensters und Aufrichten an einer der beiden Stirnseiten des Kastens bewerkstelligt werden muBte. Diese Arbeit ist jedoch, wie jeder Gärtner weiss, eine recht zeitraubende, um so mehr, als sie sich in bestimmten Zeiten täglich wiederholt. In gleicher Weise mussten diese Kasten abgedeckt 'iverden, wenn in denselben gearbeitet, zum Beispiel ein-oder ausgeräumt werden musste.



   Diese Mängel sollen nun gemäss der Er  findung dadurch    beseitigt werden, dass an jedem Fenster zu beiden Seiten einer quer über den Kasten verlaufenden Seitenkante eine in je einer Rollbahn an den beiden   Kastenlängs-    seiten laufende Rolle angeordnet ist, um deren Achse die Fenster in eine dachförmige Schräglage zueinander verschwenkt werden können,wobei losbare Befestigungsmittel vorgesehen sind, um mindestens je zwei   benach-    barte Fenster in dieser Sehräglage zu halten.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    einen Treibbeetkasten in schaubildlicher Darstellung mit einigen Fenstern in der Belüftungslage,
Fig. 2 ein aus   Fig. 1 ersichtliches    Detail in grösserem Massstab,
Fig. 3 das in Fig. 2 dargestellte Detail in Richtung des in Fig. 2 eingezeichneten Pfeils A gesehen,
Fig. 4 einen Teil des Treibbeetes in der Draufsicht mit den Fenstern in der Decklage und
Fig. 5 eine aus Fig.   I    ersichtliche Einzelheit in grösserem Massstab. 



   In dem dargestellten Beispiel bezeichnen 1, 2, 3,4,5 und 6 eine Anzahl von in Rahmen 7 gefa¯ten Treibbeetfenstern. Mit 16 sind die beiden   Längsseitenwände des Treib-    beetes bezeichnet, längs denen je eine als Rollbahn dienende Schiene 8 angeordnet ist.



  Jedes Fenster besitzt zu beiden Seiten einer quer  ber das Treibbeet verlaufenden Seitenkante eine Rolle 9. Diese Rollen,   die gleich-    achsig zueinander angeordnet sind und um deren Achse die Fenster verschwenkt werden können. laufen auf den Schienen   8.   



   Nach Fig.   4    liegen die Fenster alle in einer Ebene in der Deckstellung. Nach Fig. 1 ist das Fenster 3 um einen stumpfen Winkel a und das Fenster um einen spitzen Winkel/   ?    verschwenkt worden, so da¯ je die den Rollen 9 gegenüberliegenden Kanten der Fenster zusammenstossen und die Fensterflächen eine dachartige Lage zueinander einnehmen. In gleicher Weise sind auch die Fenster 5 und   fi    verschwenkt worden.

   In dieser Lage werden die Fenster 3 und 4 bezw. 5 und 6 durch eine mit einem Haken 10 versehene Kette gehalten, deren Teile 11 und 12 an je dem einen Fensterrahmen 7 befestigt sind.   Durch Ver-    längern oder Verkürzen des wirksamen Teils dieser   Kette,wasdurchEinhängen    des Hakens 10 in das eine oder andere Glied des Kettenteils 11 bewerkstelligt werden kann. ka. nn der   Gibelvrinkel y der dachartig zu-      sammengestellten    Fenster in weiten Grenzen beliebig verändert werden. Statt der Kette kann für die   Befestigung der dach-    artig zusammengestellten Fenster auch eine Platte 13 verwendet werden, deren   Ein-    schnitte 14 in der Befestigungslage über den Schaft der   Ringschrauben 15 geschoben sind.   



   In dieser Stellung findet eine weitgehende Belüftung des Treibbeetinnern satt, da die Luft nicht nur durch die Dachgiebel, soudern auch durch die Zugänge seitlieh der zusam  mengestellten    Fenster in das   Treibbeetinnere    gelangen kann, welche seitlichen Zugänge durch die infolge der Schräglage der Fenster erfolgten Verkürzung der Deckfläche frei geworden sind.



   Die   dachförmig zusammengestellten Fen-    ster   lionne    nun   l) equem    und praktisch ohne Zeitverlust an eine   beliebige Kastenstelle ge-    rollt werden, so dass im   abgedeekten    Teil des   Treibbeetes    die in diesem erforderliehen Arbeiten ohne Behinderung   ausgeführtwerden    können. Es ist auch m¯glich, mehr als nur zwei Fenster zu einem Dach zusammenzustellen. So könnte beispielsweise noch das Fenster 2 gegen das Fenster 3 gerollt und an diesem anliegend aufgestellt werden, desgleichen auch auf der   anderIl    Seite das Fenster 5 an das Fenster 4 wobei dann die Fenster 2 und 5 wieder mit der Kette in der daehförmi  (yen    Lage zu arretieren wÏren.

   Von dieser   Möglichkeit wird    man insbesondere dann Gebrauch   machin,    wenn es sich darum handelt, die   Fenster auf möglichst    kleinem Raum zusammenzustellen, um eine m¯glichst gro¯e Fläche des Treibbeetes abgedeckt zu halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Treibbeelkasten mit das L ften und Ab decken ermöglichenden Fenstern, dadurch ge- kennzeichnet. dass jedes Fenster wu beiden Seiten einer quer über den Kasten verlaufen- den Seitenkante eine in je einer Rollbahn an den beiden Kastenlangsseiten laufende Rolle besitzt, um deren Achse die Fenster in eine dachartige SchrÏglage zueinander verschwenkt werden k¯nnen, wobei l¯sbare Be festigungsmiltel vorgesehen sind, um minde- stens je zrvei benachbarte Fenster in dieser Schräglage zu haben.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Treibbeetkastcn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der dachförmig zusammengestellten Fenster ein an je zwei Fenstern verankertes Zugorgan verwendetist.
    2. Treibbeetkasten nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Zugorgan in seiner wirksamen Länge verstellbar ausgebildet ist.
CH220140D 1939-12-12 1939-12-12 Treibbeetkasten mit das Lüften und Abdecken ermöglichenden Fenstern. CH220140A (de)

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CH220140D CH220140A (de) 1939-12-12 1939-12-12 Treibbeetkasten mit das Lüften und Abdecken ermöglichenden Fenstern.

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