CH219987A - Werkzeugmaschine, insbesondere Gewindeschleifmaschine. - Google Patents

Werkzeugmaschine, insbesondere Gewindeschleifmaschine.

Info

Publication number
CH219987A
CH219987A CH219987DA CH219987A CH 219987 A CH219987 A CH 219987A CH 219987D A CH219987D A CH 219987DA CH 219987 A CH219987 A CH 219987A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
spindle
machine tool
lead screw
tool according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lindner Herbert
Original Assignee
Lindner Herbert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lindner Herbert filed Critical Lindner Herbert
Publication of CH219987A publication Critical patent/CH219987A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/02Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements
    • B24B19/022Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements for helicoidal grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Werkzeugmaschine, insbesondere Gewindeschleifmaschine.         Bei        Werkzeugmaschinen    zur Herstellung  genauer Gewinde,     insbesondere        Gewinde-          schleifmaechinen,    bei denen der Werk  zeug- oder Werkstückschlitten in Abhängig  keit von der Werkstückspindeldrehung ,durch  eine Leitgewindespindel im. Arbeitsvor  schub längsbewegt wird, ist es erwünscht,  den Schlitten nach beenidigtem Arbeitsgang  und nachdem das Werkzeug ausser Einsgriff  mit dem Werkstück gebracht ist, im Eil  rücklauf in die     Ausgangsstellung        zurück-          zubringen,    um die     Totzeiten    herabzusetzen.

    Die Rücklaufgeschwindigkeit des Schlittens  beträgt dabei ein     Vielfaches    der     Arbeitsge-          schwindigkeit.    Hierbei erwärmt sich     die     Leitgewindespindel infolge der stärkeren  Reibung in der     Gewindemutter    und erfährt  eine     entsprechende    Dehnung.     Diese        überträgt     sich beim Arbeitsgang als Steigungsunge  nauigkeit auf das Werkstück, was, insbeson  dere bei grosser Werkstücklänge, nicht trag  bar ist. Der     Erfindung    liegt die Aufgabe  zugrunde, eine Erwärmnung der Leit-    gewindespindel während,des schnellen Rück  laufes des Schlittens zu vermeiden.  



  Eine Lösung wäre, die Leitspindelmutter  als halbe Mutter oder wie bei     Drehbänken     als Mutterschloss auszubilden und beim  Rücklauf     des        Schlittens        auszuheben.    Diese  Ausbildung bedingt aber, dass des Wieder  einsetzen der Leitspindelmutter in einer ganz  bestimmten Stellung von Leitspindelmutter  zu     Leitspindel    erfolgt,     und    zwar in der Stel  lung, in der die     Gewindemutter        wieder    in  die     Leitspindel    passt.

   Dies ist nur mit um  ständlichen     Mitteln    zu lösen.     Ferner    ist es  nicht vorteilhaft, .die Leitspindelmutter we  gen der erforderlichen Abhebebewegung von  der     Leitspindel    in senkrechter Richtung be  weglich zu machen; vielmehr ist bei     Genauig-          keits-Werkzeugmaschinen    zur Herstellung  von Gewinde eine starre Lagerung der     Leit-          spindelmutter    erforderlich.  



  Die Erfindung betrifft     eine        Werkzeug-          maschine    mit sich drehender     Werkatückspin-          del,        insbesondere        Gewindeschleifmaschine,         bei der der Werkzeug- oder der     Werkstück-          -sehlitten    in Abhängigkeit voll der Werk  stückspindeldrehung durch eine     Leitgewinde-          spindel    im Arbeitsvorschub längsbewegt  wird und ist dadurch gekennzeichnet, dass  für den Eilrücklauf des     Schlittens    ein in  Abhängigkeit von der Werkstückspindeldre  hung betätigtes,

   während des Arbeitsganges  unwirksames Eilrücklaufgetriebe vorhanden  ist und dass     künstliches    Spiel vorgesehen ist.  das zu dem Flankenspiel, mit dem die     Leit-          gewindespindel    in die Gewindemutter     ein-          1.        r    ift, derart     abgestimmt    ist, dass bei Um  schaltung auf Eilrücklauf das     Eilrücklauf-          getriebe    in Tätigkeit tritt, bevor die     Leitge-          windespindel    das Flankenspiel in ihrer Ge  windemutter überwunden hat,

   so dass die  Leitgewindespindel sich während des     Eil-          rücklaufes    ohne Flankenberührung in ihrer  Gewindemutter dreht.  



  Auf diese     Art    gelingt es, die für die       Steigungsgenauigkeit    des Werkstückes mass  gebliche Leitgewindespindel vor schädlicher  Erwärmung zu bewahren.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigen:  Fig. 1 das Schema des Antriebes für den  Werkstückschlitten einer Gewindeschleifma  schine,  Fig. 2 den Eingriff der     Leitgewindespin-          del    in die Gewindemutter beim Arbeitsgang,  Fig. 3 den Eingriff der     Leitgewindespin-          del    in :die Gewindemutter beim Eilrücklauf,  Fig. 4 eine Draufsicht nach Schnittlinie  I-I der Fig. 1,  Fig. 5 eine Abwandlung des Getriebes  nach Fig. 1,  Fig. 6 ein anderes Ausführungsbeispiel.

    Fig. 7 die Eingriffsverhältnisse des Bei  spiels nach Fig. 6 beim Arbeitsgang,  Fig. 8 die Eingriffsverhältnisse beim     Eil-          rücklauf,     Fig. 9 eine dem Ausführungsbeispiel  nach Fig. 6 entsprechende Ausführungsform  mit einer Stelleinrichtung, die beim Wech  sel der     Schleifrichtung    des     Arbeitsschlittens     gebraucht     wird,       Fig. 10 eine Draufsicht der Stelleinrich  tung nach Fig. 9,  Fig. 1.1-14 die Eingriffsverhältnisse der  beiden Schraubenspindelgetriebe bei ent  gegengesetzten Arbeitsrichtungen,  Fig. 15 ein Stromlaufbild der Schaltein  richtung für     -den    Elektromotor zum Antrieb  der Werkstückspindel.

   Aus dem Stromlauf  bild ist die Anordnung der Schaltkontakte  eines von der Stelleinrichtung gemäss Fig. 9  und 10 aus     betätigten    elektrischen Schalters  zu entnehmen.  



  Bei der in Fig. 1-3 dargestellten Ge  windeschleifmaschine, die für grosse Schleif  längen     gedieht    ist, führt der Werkstück  schl.itten 1 die in Längsrichtung erfolgende  Vorschubbewegung gegenüber der     'Schleif-          seheibe        S    auf dem Maschinenbett 2 aus,. Die  Werkstückspindel 3 ist in dem auf dem  Schlitten 1. aufgebauten Werkstückspindel  kasten 4 gelagert. Der Antrieb der Werk;     -          stückspindel    erfolgt von einem durch einen  Elektromotor betriebenen Geschwindigkeits  wechselgetriebe 5 aus.

   Beim Schleifgang  geht der Antrieb über die Welle 6 und die  Schnecke 7 auf das Schneckenrad 8, das  mittels der längsverschiebbaren Kupplungs  muffe 9 mit der Welle 10 kuppelbar ist.  Auf der Welle 10 ist die Schnecke 11 be  festigt, die das auf der Werkstückspindel 3  sitzende Schneckenrad 12 antreibt.     Beim    Eil  rücklauf geht der Antrieb von der Welle 6  über das Zahnrad 1:3, das Zwischenrad 14,  auf das Zahnrad 1.5 auf der Welle 16. Diese  trägt am andern Ende das Kegelrad 17, das       mit    dem     Kegelrad    1.8 auf der Welle 1,0  kämmt.

   Die Kupplungsmuffe 9 kuppelt beim       Eilrücklauf    das Kegelrad 18 mit der Welle  10, so dass     unter    Umgehung des Schnecken  getriebes 7, 8 die Werkstückspindel 3 um ein  Vielfaches     schneller    umläuft als beim Ar  beitsgang.  



  Auf der     Werkstüekspindel    3 sitzt das  Zahnrad 19, das mit dem Zahnrad 20 auf  der Welle 21. kämmt. Auf dem andern Ende  der Welle 21 sitzt ,das Wechselrad 22, das  über die     Wechselräder    23, 24, 25 die im  Schlitten 1     gelagerte        Leitgewindespindel    26           antreibt.    Diese steht mit der auf dem Maschi  nenbett     befestigten        Gewindemutter    27 in  Eingriff.

   Auf der Leitgewindespindel 26       sitzt    lose drehbeweglich das Zahnrad 28,  dessen Nabe 28' eine rechteckige     Ausneh-          mung    29 besitzt, in die der Zahn 30 einer  auf !dem Schaft der Spindel 26     befestigten     Kupplungsmuffe 31 mit einem Flankenspiel  y eingreift. Die Teile 28', 31 bilden die in  den Antrieb des Eilrücklaufgetriebes ge  schaltete Klauenkupplung, deren Zähne das  künstliche 'Spiel y haben.

   Das Zahnrad 28  treibt über das Zwischenrad 32 das Zahnrad  33 auf der Welle 34 an, die am andern Ende  das Schraubenrad 35 trägt.     Dieses        kämmt     mit dem Schraubenrad 36 auf der Welle 37,  die ebenfalls im     Schlitten    1     gelagert    ist.  Auf der Welle 37 sitzt das Zahnritzel 38,  das mit einer am     Maschinenbett    2 befestig  ten Zahnstange 39 kämmt.

   Das Zahnritzel  38 besitzt eine Freilaufkupplung 40, über  die es mit der Welle 37 gekuppelt     äst.    Das  Übersetzungsverhältnis des     ;Schraubenrad-          paa.res    35, 36     entspricht    dem     Übersetzungs-          verhältnis    zwischen der     Gewindesteigung    der  Spindel 26 und dem Zahnritzel 38.

   Durch  die Ableitung .des Antriebes für Idas Zahn  ritzel des aus Zahnritzel 38 und Zahnstange  39 bestehenden Eilrücklaufgetriebes. von der  Leitgewindespindel aus besteht, wie ersicht  lich, ein festes Übersetzungsverhältnis, das,  unabhängig von den     jeweilig    aufgesteckten  Wechselrädern für die Leitgewindespindel  ist.     Andernfalls        müsste    .bei     unmittelbar    von  der Werkstückspindel aus angetriebenem  Eilrücklaufgetriebe jedesmal bei Änderung  der     Gewindesteigung    ein zweiter Wechsel  rädersatz für das Rücklaufgetriebe aufge  steckt     werden.     



  Beim Schleifgang ist, wie in Fig. 1 dar  gestellt, das Schneckengetriebe 7, 8 einge  rückt und das Schraubenspindelgetriebe 26,  ?7     bewegt,den        -Schlitten    1 in einem der Ge  windesteigung des Werkstückes     Wentspre-          chenden    Vorschub in Abhängigkeit von der  Werkstückspindeldrehung an der Schleif  scheibe 8 vorbei. Die linke Gewindeflanke  der Leitgewindespindel 26 stützt sich dabei    auf der rechten Flanke des     Gewindes    der  Mutter 2.7 ab. Zwischen der rechten     Leitge-          windespindelflanke    und der linken Mutter  flanke     ist    absichtlich ein beträchtliches Flan  kenspiel vom Betrag 2x (vergl.

   Fe. 2) vor  gesehen. Das Zahnritzel 38 rollt beim  Schleifgang infolge der Freilaufkupplung 40  leer auf,der Zahnstange 39 ab. Das     Eilrück-          laufgetriebe    wird, wie ersichtlich, in Ab  hängigkeit von der Werkstückspindeldrehung  betätigt und ist während des Arbeitsganges  unwirksam.  



       Wird        durch    die Muffe 9 das Kegelrad 1!8  im Werkstückspindelantrieb eingekuppelt, so  dreht sich die Werkstückspindel .3, und damit  die Leitgewindespindel 26 in entgegengesetz  ter     Richtung    im Eilgang. Da bei Bewe  gungsumkehr die Einzahnkupplung M', 31.       das    künstliche Spiel y sowie das !Spiel in  den Zahnrädern 28, 32, 313, 35, 3!6, 3,8, welche  Spiele zusammengenommen kleiner als das  Flankenspiel des Schraubenspindelgetriebes  26, 27 sind, zu     überwinden    hat, so     tritt,     bevor das Flankenspiel 2x des Schrauben  spindelgetriebes 2'6, 27 überwunden ist, das  Eilrücklaufgetriebe 38, 39 in Tätigkeit.

    Während der     :Schlitten    1 im     Eilrücklauf     durch das Zahnstangengetriebe 38, 39  zurückbewegt wird, dreht sich also,die     Leit-          gewindespindel    2,6 leer, d. h. ohne Flanken  berührung in der     Gewindemutter    2,7. Diese  Stellung ist in Fig. 3,gezeigt, wobei ,die an  geführten Spiele zusammen     gleich    dem  Spiel x sind.

   Beim schnellen Rücklauf des       Schlittens    1 erfährt daher die     Leitgewinde-          spindel        2'6    keinerlei     Erwärmung        und    jeder  Schleifgang wird mit dergleichen Vorschub  genauigkeit     durchgeführt.     



  Es ist auch möglich, die Einzahnkupp  lung 28', 31 fortzulassen und dafür das  Spiel     in    der     Zahnradübertragung    28, 3,2, 33,  35, 36 künstlich so zu bemessen, dass bei  Umschaltung auf Eilrücklauf das Zahnstan  gengetriebe 38, 39 in Tätigkeit tritt, bevor  das Flankenspiel 2x im,     Schraubenspindel-          ;getrIebe    26,<B>27</B>     überwunden        isst,    so     daB    sich  die     Leitgewindespindel    2,6     während    des       Rüoklaufes    ohne     Flankenberührung        in    der      Spindelmutter 27 dreht.

   Hier ist also künst  liches Spiel in den Antriebsrädern für das  Eilrücklaufgetriebe vorgesehen.  



  Bei dem Beispiel nach Fig. 5 ist die     Frei-          laufkupp:l:ung    40 im Zahnritzel 38 fortge  lassen und an ihrer Stelle die Einzahnkupp  lung 31', 31 mit Zahn 31l vorgesehen. Das  Flankenspiel y der Einzahnkupplung erlaubt  den Leerlauf des Zahnritzels 3:8 auf der  Zahnstange 39     während    .des Schleifganges,  da beim Umschalten vom Rücklauf auf den  Schleifgang die Gewindeflanken des     Leit-          spindelgetriebes    26, ?7 ein Spiel zu überwin  den haben, welches kleiner ist als das Flan  kenspiel y der Einzahnkupplung.

   Die     Leit-          spindel        2'6    treibt dann den Schlitten 1 im  Schleifgang, währenddessen das im     .Schlitten     1 gelagerte Zahnritzel 38 nicht treibend ist,  da die Einzahnkupplung 31', 31 die in  Fig. 5 gezeichnete Stellung einnimmt. In  dieser Stellung befindet sich der Zahn 30  nicht in treibender Berührung mit dem  Zahnritzel 38.  



  An Stelle des aus Zahnritzel 38 und  Zahnstange 3'9 bestehenden     Eilrücklaufge-          triebes    kann auch ein Schraubenspindelg     e-          triebe    als Eilrücklaufgetriebe verwendet  werden. Eine solche Ausführung ist in Fig. 6  dargestellt. Neben der Leitgewindespindel 26  für den Arbeitsvorschub ist .im Schlitten 1  eine zweite Schraubenspindel 41 gelagert. Sie  steht gleichfalls mit einem Flankenspiel 2x  mit der am Maschinenbett 2 befestigten Ge  windemutter 42     in    Eingriff. Die Teile 41,  42 bilden hier das Eilrücklaufgetriebe.

   Sie  wird von dem Zahnrad 2'8 auf der     Leitspin-          del    26 über :das Zwischenrad 43     und    das  Zahnrad     44    angetrieben. Die Zahnräder 28.  44 haben ein Übersetzungsverhältnis von 1:1.  Die Gewindespindeln 26, 41 haben daher die  gleiche     Gewindesteigung    und wegen des       Zwischenrades    43 gleichen :Steigungssinn.  Je nach den baulichen Verhältnissen kann  man auch das     Zwischenrad    43 fortlassen und  die Zahnräder 28, 44     unmittelbar    in Ein  griff bringen.

   Der     Steigungssinn    der beiden       Gewindespindeln    muss dann entgegengesetzt       gerichtet    sein. Das Zahnrad 28 sitzt     lose    auf    der Spindel 26     und    wird durch     :die    Einzahn  kupplung 28', 31 mit dem Flankenspiel y in  Umdrehung versetzt. Es kommt dann die  <B>0 0-</B> c  gleiche Wirkung zustande wie bei den Bei  spielen nach Fig. 1--J5.

   Beim Schleifgang  stützt sieh die linke Flanke der     Leitgewinde-          spindel    26 auf der     rechten    Flanke der Ge  windemutter 27 ab, während sich die     Schrau-          benspindel    41.     ohne        Flankenberührung    in der  Gewindemutter 42 dreht. Dies ist in Fig. 7  dargestellt. Beim Eilrücklauf dreht sich da  gegen die Leitgewindespindel 26 frei in der  Gewindemutter 27, während die Schrauben  spindel 41 in Flankenberührung mit der  Mutter 42 gelangt und den     Schlitten    im Eil  gang rückwärts bewegt.

   Die Eingriffsver  hältnisse     beider    Spindeln     während.        des        Eil-          rücklaufas    sind in Fig. 8 dargestellt. Es ist  ersichtlich, dass eine Erwärmung der für :die  Genauigkeit der Gewindesteigung am Werk  stück massgeblichen Leitgewindespindel 2'6  -während des Rücklaufes nicht eintritt. An  Stelle der Einzahnkupplung 28', 31 kann  man das Zahnspiel in den Antriebsrädern 28,  43, 44 so bemessen, dass die in Fig. 7 und 8       dargestellten        Eingriffsverhältnisse        zustande     kommen.

   Bei der Ausführung nach Fig. 6  kann die Einzahnkupplung '2i8', 31, deren  Spiel y unter     Berücksichtigung        des    Flanken  spiels im Schraubenspindelgetriebe 41, 42 be  messen     ist,    auch fortgelassen und das Zahn  rad 28     fest    mit der     Leitspindel    26 gekuppelt  werden. Ist nämlich das Flankenspiel :des  Schraubenspindelgetriebes 41, 42 z.

   B. gleich  dem Flankenspiel des Schraubenspindelge  triebes 2:6, 27, so werden bei Bewegungs  umkehr am Ende :des     Schleifganges        zuerst     die Flanken der     Eilrücklaufspindel    41 zur  Anlage in der Mutter 42 kommen, da sie aus  der     Leerlaufstellung    heraus ein kleineres  Flankenspiel zu überwinden haben als die  Flanken der     Leitspindel    26     in    der Mutter  2:7, :

  die das gesamte Flankenspiel zu über  winden     huben        würden.    Anderseits wird bei       Bewegungsumkehr    am Ende des     Rücklaufes     zuerst die     Leitspindel    26 in der     Mutter    27  zur Flankenanlage gelangen, während die  Spindel 41 in die     Leerlaufstellung    wandert.

             Soll    die     Arbeitsrichtung    gewechselt wer  den, so muss .die     Antriebsverbindung    zwi  schen dem Leitspindelgetriebe und dem     Eil-          rüeklaufgetriebe    gelöst und die     Leitspindel     oder die Rücklaufgetriebeteile so viel gedreht  werden, bis die entgegengesetzten Gewinde  flanken der Getriebeteils zur wirksamen An  lage in ihrem Gegenstück     ,gelangen.    Um den  Wechsel der Arbeitsrichtung des Schlittens 1  durch einen einfachen Handgriff vornehmen  zu können,     wird        daher    beiden Ausführungs  formen nach Fig.

   1-5 entweder die Ge  windemutter 27 oder die Zahnstange     39-    und  bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ent  weder die     Gewindemutter    27 oder die     Ge-          windemutter    42 um den Betrag des gesam  ten Flankenspiels 2x     des    Schraubenspindel  getriebes     axial        verschiebbar        angeordnet.     



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 9  und 10 ist das Eilrücklaufgetriebe ein Schrau  benspindelgetriebe. Bei dem in Fig. 9 und  10     dargestellten    Beispiel sind die Mütter 27  der Leitgewindespindel 2-6 sowie die Mutter       42,der    Schraubenspindel 41 für den Eilrück  lauf übereinander in einem am Maschinen  bett befestigten Gehäuse 45 gelagert. Die  Spindel 41 wird von der Spindel 26 aus  über die Zahnräder 28 und     44    angetrieben.  Die     .Spindel    41 hat daher den entgegen  gesetzten Steigungssinn     wie,die    Spindel 26.

         Beispielsweise    hat die Spindel 26     Rechtsge-          winde    und die     Spindel    41     Linksgewinde.    Die       Gewindemutter    27     ist    ,drehbeweglich, jedoch  gegen     Längsverschiebung        gesichert    in dem  Gehäuse 45 .gelagert, während die     Gewinde-          mutter    42 drehbeweglich und längsver  schiebbar im     Gehäuse    45 ,gelagert ist.

   Auf  dem     Aussenumfang    der     Gewindemutter    2 7  ist eine Schneckenradverzahnung 46 ange  bracht, mit der eine Schnecke 47 in Ein  griff steht. Die Schnecke 47     steht    ferner mit  einem     schrägverzahnten    Rad. 48 auf der 'Ge  windemutter 42 in Eingriff. Das Rad 46     und     Rad 48 .haben gleiche Teilkreisdurchmesser  und gleiche Zähnezahlen. Die Schnecke 47  kann durch ein am     Bedienungsstand    ange  ordnetes Handrad (nicht     dargestellt)    .gedreht   erden.

   Diese Einrichtung ,gestattet geringe         Längsbewegungen    des     Schleifschlittens    1  und wird dazu benutzt, um das Schleifwerk  zeug in einen     vorgearbeiteten        Gewindegang     am Werkstück einzuführen. Um hierbei den  Betrag der Verschiebebewegungen ödes !Schlit  tens auf     ein    Anzeigegerät zu übertragen, ist  eine Hilfsgewindemutter 49 vorgesehen, die  an dem Deckel 50 des Gehäuses 45 so .ge  lagert ist, dass sie gegen Drehung gesichert  ist, jedoch eine geringe Längsverschiebung  ausführen kann.

   Gegen die Stirnfläche der  Hilfsgewindemutter 49 legt sich ein; Hebel  51 .an, der die Axialbewegung der Mutter 49  auf eine Messuhr oder dergl., die am Bedie  nungsstand angeordnet     ist,        überträgt.    Diese       Einrichtung        wird    nicht näher beschrieben,  da sie     mit    der vorliegenden Erfindung nichts  zu     tun    hat.  



  Auf der Gewindemutter 42     isst        eine     Schaltmuffe 52 angeordnet, in die ein Ex  zenter 53 (in Fig. 9 strichpunktiert gezeich  net) eingreift. Das Exzenter sitzt auf     einer     Welle 54, die an -der vordern Wand des     Ma-          schinenbettes        gelagert    ist. Es wird durch  einen Handgriff ä5 bedient. Auf der Exzen  terwelle 54 sitzt ein Kegelrad 56, das mit  einem Kegelrad 57 kämmt, das mit der  Kontaktwalze eines elektrischen     Sehalters    58       ,gekuppelt    ist.  



  Die Wirkungsweise der Ausführungs  form nach Fig. 9 und 10 ist .in den Fig. 11  bis 14 dargestellt.     Beispielsweise    habe     dac     Flankenspiel der Leitspindel 2!6 in der Ge  windemutter 27 die Grösse 2x. Die     Eilrück-          laufspin.del    41 stehe mit demselben, künst  lichen Flankenspiel mit ihrer     Gewindemut-          ter    42 in Eingriff.

   Gemäss     Fig.    11 geht der       Schleifgang    vom     Bedienungsstand        aus.    ge  sehen von     links        nach        rechts.    Dabei stützen  sich die linken Flanken der     Leitspindel    26  auf den rechten Flanken der     Gewindemutter     27 ab. Die     Eilrücklaufspindel    41 ist ohne  Flankenberührung mit den Flanken     der          Mutter    42.

   Es     ist    bei     derselben    auf beiden  Seiten ein     Flankenspiel    x     vorhanden.    Die       Gewindemutter    42 ist in     axialer    Richtung  durch das Exzenter 53 festgelegt, das sich  in -der     gezeichneten        :Stellung        befindet.    Der      Hebel 55 legt sich in dieser Stellung gegen  einen Anschlag 60 an. Der Hub des Exzen  ters 53 ist gleich dem grössten Flankenspiel  des Eilrücklaufgetriebes, in diesem Fall  gleich 2x.

   Wird am Ende des Schleifganges  mechanisch oder elektrisch die Drehbewegung  der beiden Schraubenspindelgetriebe gewech  selt und der Eilgang geschaltet, so gelangt  die Rücklaufspindel 41 zuerst. in Flanken  berührung mit der     Mutter    42 und treibt den  Schlitten 1 im     Eilgang,    die Leitspindel 26  ist in die Leerlaufstellung gewandert, d. h.  -sie dreht ,ich während des Rücklaufes des  Schlittens 1 ohne     Flankenberührung;    in der  Mutter 27. Fig. 12 zeigt die     Eingriffsver-          hältnisse    beim Rücklauf. Wird am Ende des  Rücklaufes wieder auf     Schleifgang    geschal  tet, so kommen wieder die Eingriffsverhält  nisse nach Fig. 11 zustande.  



  Die Schleifrichtung ist dadurch be  stimmt, ob von der Reitstockseite oder von  der Werkstückspindelstockseite aus mit dem  Schleifen .des     Werkstückes    begonnen wird.  Bei     ein    und demselben     Werkstück    wird bei  allen Schleifhüben die gleiche Schleifrich  tung eingehalten.

   Soll beim Schleifen eines  andersartigen     Werkstückes    die     Schleifrich-          tung    gewechselt werden,     beispielsweise    am  Ende des Rücklaufes unter     Zugrundelegung     der Eingriffsverhältnisse nach Fig. 1'2, so  wird das Exzenter 53 vom Anschlag 60 hin  weg um 180   geschwenkt, so dass der Hebel  55 gegen den     Anschlag    59 anliegt.

   Durch das  Schwenken des Exzenters 53     verschiebt    sich  die     Gewindemutter    42 um den Betrag 2x  nach     rechts,    so dass .die rechten Flanken der  Gewindemutter 42 mit den linken Flanken  der Rücklaufspindel 41 in Berührung gelan  gen, während die Leitgewindespindel 26 in  der Mitte zwischen den Flanken der     Mutter     27 stehen bleibt. Wird nun der Antrieb ein  geschaltet, um den Schlitten im Schleifgang  nach links zu bewegen, so kommt zuerst die  Leitgewindespindel 2!6, da sie .das kleinere  Flankenspiel zu überwinden hat, mit ihrer  Mutter 27 zur Anlage, während die     Rück-          Laufspindel    41 in die Leerlaufstellung wan  dert. Dies ist in Fig. 1.3 veranschaulicht.

      Wird am Ende des Schleifgang es auf     Eil-          rücklauf        geschaltet,    so kommt zuerst die  Rücklaufspindel 41, da sie das kleinere Flan  kenspiel zu überwinden hat, zur Flanken  anlage mit der Mutter 42 und treibt den  Schlitten 1 im Eilrücklauf in die Ausgangs  stellung zurück; während des Rücklaufes  dreht     ,sieh    die Spindel 26 leer in der Mutter  <B>27.</B> Die     Eingriffsverhältnisse    gehen aus  Fig. 11 hervor. Um den Wechsel der Schleif  richtung vorzunehmen, ist also nur ein ein  faches     Umlegen    des Hebels 55 erforderlich.

    Das     Exzenter    kann auch umgelegt werden,  wenn sich die 'Spindel 41 in Leerlaufstel  lung (siehe Fig. 11) befindet. Dann wird  nach dem     Verschieben    der Mutter 42 um das  halbe Flankenspiel, der Schlitten 1 über die  Spindel 41 um das     restliche    Flankenspiel  axial verschoben, so dass die Spindel 26 ausser       Flankenberührung    mit der Mutter 27 ge  langt.  



  Die Längsverschiebung der Gewinde  mutter     -12    in ihrer Lagerstelle im Gehäuse  45 wird durch das Zahnrad     t8    nicht behin  dert., da. dieses mit einer Schrägverzahnung       ausgeführt    ist, deren     Steigungswinkel    dem  Steigungswinkel der Schnecke 47 entspricht.  Die dabei auftretende geringe Drehung der  Mutter 42 ist praktisch unbeachtlich.  



  In Abänderung des beschriebenen Bei  spiels     könnten    auch beide Gewindemuttern  2 7 und     4'2    zugleich in entgegengesetzten       Richtungen    um den Betrag des halben gröss  ten Flankenspiels axial verschoben werden.  Es ist jedoch einfacher, nur eine Gewinde  mutter axial verschiehbar anzuordnen, und  zwar zweckmässig die     Gewindemutter    der  Rücklaufspindel, da für die     Leitspindelmut-          ter    eine unverrückbare Axiallagerung am  vorteilhaftesten ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.11  bis 14 ist das Flankenspiel des Schrauben  spindelgetriebes für den Eilrücklauf gleich  dem Flankenspiel 2x des     Leitspindelgetrie-          bes.    Das Flankenspiel des     Eilrücklaufgetrie-          bes    41, 42     könnte    aber     auch    kleiner als das  zweifache Flankenspiel des     Leitspindelge-          triebes    26, 27 gewählt werden. Keinesfalls      jedoch darf es kleiner sein als das einfache  Flankenspiel des Leitspindelgetriebes, da  sonst die beabsichtigte Wirkungsweise aus  bliebe.  



  Wie bereits erwähnt, wird beim Umlegen  des     Exzenters    53     der    Schalter     5:8    betätigt.  Der Schalter 58 vertauscht die Schaltschütze  für den     Rechts-    und     Linkslauf    des Elektro  motors zum Antrieb der Werkstückspindel  entsprechend der gewählten Arbeitsrichtung.  Die Wirkungsweise des Schalters 58 ist aus  dem Stromlaufbild nach Fig. 15 zu entneh  men. In dem Stromlaufbild ist A der Druck  knopf zum Ausschalten des Werkstückspin  delantriebsmotors. Der Druckknopf Ei dient  zum Einschalten des Motors beim Schleif  gang und der Druckknopf     E2    zum Einschal  ten des Motors beim Rücklauf.

   Der Hub des  Schlittens 1 wird durch die Wegbegren  zungsschalter W1, W2 und T1, T2 begrenzt.  Die Schalter W1 und W2 werden, durch An  schläge 61 und 62 betätigt, die auf einer  Steuerscheibe     63    angeordnet sind. Die Steuer  scheibe 63 wird in Abhängigkeit von der  Werkstückspindel gedreht. Die Schalter T1  und     T2    werden durch Anschläge 64, 6,5 am  Schlitten 1     betätigt.    Durch die Schaltkon  takte 66, 67,,68, 69 können,die Schalter W1  bezw. W2 mit den Schaltern T1 und T2 par  allel oder hintereinandergeschaltet werden.  Bei Parallelschaltung befinden sich die  Schaltkontakte 66 bis -69     in    .der voll gezeich  neten Stellung, bei Hintereinanderschaltung  in der     gestrichelten    Stellung.

   Bei Parallel  schaltung steht der Werkstückmotor erst  still, wenn beide Schalter W1 und T1 geöff  net sind. Bei Hintereinanderschaltung arbei  tet der Sehalter W1 bezw. W2 allein. Die       Schaltkontakte    70, 71,     72-,    73, gehören zum       Schalter    58. Sie dienen dazu, die Schalt  schütze 75 und 76     wechselweise    dem     Ein-          schaltd.ruckknopf    Ei bezw. E2 zuzuordnen.

    Die Schaltkontakte 77, 78     befinden    sich in  einem     besonderen        .Schalter    und werden in  die     Stellung    "Linksgewinde" und     "Rechts-          gewinde"        geschaltet.    In der voll gezeichne  ten     Stellung    der     Schallkontakte    70-73 ist  das Schaltschütz 75 beim Arbeitsgang und    das Schaltschütz 76 beim Rücklauf des  Schlittens wirksam.

   Dadurch, dass mit dem       Exzenter    53 zum     axialen    Verschieben der  Gewindemutter     42:    zugleich der elektrische  Umschalter 58 betätigt wird, kann es     nie     vorkommen, dass das Vertauschen. der Schalt  schütze für den     Rechts-        und    Linkslauf des  Motors beim     Wechsel    der     Arbeitsrichtung          unterlassen        wird.     



  Die Ausführungsbeispiele nach Fig. 6-.8  und 9-14 haben nichts mit ;den Doppel  schraubengetrieben zu tun, die unter der Be  zeichnung "Schleppspindelgetriebe" bekannt  sind. Bei dem Schleppspindelgetriebe sind  die beiden     Schraubenspindeln    über eine  Rutschkupplung verbunden und dienen zum  gemeinsamen     Antrieb        des    Schlittens. Mit       einem    solchen     Getriebe        wird    eine weitgehende  Entlastung der einen Spindel bezweckt, für  die deshalb die Bezeichnung "Messspindel"  üblich ist.

   Die Messspindel wirkt dabei in  der Weise, dass sie immer nur so weit ein  Vorwärtsbewegen des Schlittens erlaubt, als  das Spiel der entgegengesetzten Gewinde  flanken     .ausmacht,    worauf :dann wieder die  Rutschkupplung in Tätigkeit tritt, so dass  die     Bewegung    des Schlittens ohne grössere  Beanspruchung der Messspindel vor sich  geht. Zum     Unterschied    von den Beispielen  Fig. 6-8 und 9-14 sind beim Schleppspin  delgetriebe beide Gewindespindeln während  .der Vor- und Rücklaufbewegung des Schlit  tens in     Flankenberührung    mit der zugehöri  gen     Gewindemutter.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Werkzeugmaschine mit sich drehender Werkstückspindel, insbesondere Gewinde- schleifmaschine, bei der der Werkzeug- oder der Werkstückschlitten in Abhängigkeit von der Werkstückspindeldrehung durch eine Leitgewindespindel im Arbeitsvorschub längs bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass für den Eilrücklauf des Schlittens ein in Abhängigkeit von der Werkstückspindeldre- hung betätigtes,
    während des Arbeitsganges unwirksames Eilrücklaufgetriebe vorhanden ist und dass künstliches Spiel vorgesehen ist, das zu dem Flankenspiel, mit dem die Leit- gewindespindel in die Gewindemutter ein greift, derart abgestimmt ist, dass bei Um schaltung auf Eilrücklauf das Eilrücklauf getriebe in Tätigkeit tritt, bevor die Leit- gewindespindel das Flankenspiel in ihre r Gewindemutter überwunden hat,
    so dass die Leitgewindespindel sieh während des Eil rücklaufes ohne Flankenberührung in ihrer Gewindemutter,dreht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Werkzeugmaschine nach Patentan spruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass das Eilrücklaufgetriebe aus Zahnritzel und Zahn stange besteht. 2. Werkzeugmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Antrieb des Eilrücklaufgetriebes eine Klauenkupplung geschaltet ist, deren Zähne künstliches Spiel haben. 3. Werkzeugmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass künstliches Spiel in den Antriebsrädern für das Eilrücklaufgetriebe vorgesehen ist. 4.
    Werkzeugmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnritzel des Eilrücklauf getriebes eine Frei laufkupplung besitzt. 5. Werkzeugmaschine nach Unteran- spruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Eilrücklaufgetriebe von der Leitgewindespin- del aus angetrieben wird. 6. Werkzeugmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Eil- rüelzlaufgetriebe ein Schraubenspindelgetriebe ist, dessen Schraubenspindel mit Flanken spiel in !die zugehörige Gewindemutter ein greift. 7.
    Werkzeugmaschine nach Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Änderung der Arbeitsrichtung des Schlittens die Gewindemutter um den Betrag des gesamten Flankenspiels des Schrauben spindelgetriebes axial verschiebbar angeord net ist, so dass nach hem Verschiebender Ge windemutter die entgegengesetzten Gewinde flanken der Leitgewindespindel zur Anlage gelangen. B.
    Werkzeugmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Änderung der Arbeitsrichtung des Schlittens die Zahnstange des Eilrücklauf- getriebes um den Betrag des gesamten Spiels des Sehraubenspindelgetriebes axial ver schiebbar a eigeordnet ist, so dass nach dem Verschieben der Zahnstange die entgegen gesetzten Gewindeflanken der Leitspindel zur Anlage in der Mutter gelangen. 9.
    Werkzeugmaschine nach Unteran spruch 6i, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Änderung der Arbeitsrichtung des Schlittens mindestens eine der beiden Ge- windemuttern axial verschiebbar angeordnet ist. 10. Werkzeugmaschine nach Unteran- spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Axialverschriebung der Gewindemutter ein Exzenter dient. 11..
    Werkzeugmaschine nach Unteran- sprucb 6 mit elektrischem Antrieb, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine der Gewindemut tern axial verschiebbar ist, und dass das Be tätigungsglied für diese Gewindemutter, wenn es verstellt wird, zugleich auch den elektrischen .Schalter für den Wechsel der Schaltschütze des Elektromotors zum An trieb der Werkstückspindel entsprechend der gewählten Arbeitsrichtung umlegt.
CH219987D 1939-12-16 1940-08-15 Werkzeugmaschine, insbesondere Gewindeschleifmaschine. CH219987A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE219987X 1939-12-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH219987A true CH219987A (de) 1942-03-15

Family

ID=5832181

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH219987D CH219987A (de) 1939-12-16 1940-08-15 Werkzeugmaschine, insbesondere Gewindeschleifmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH219987A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1297439B (de) Teilschaltvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere fuer die Werkstueckspindel von Verzahnungsmaschinen
DE1213704B (de) Nach dem Abwaelzverfahren und mit schrittweiser Teilschaltbewegung arbeitende Verzahnungsmaschine
CH219987A (de) Werkzeugmaschine, insbesondere Gewindeschleifmaschine.
DE973524C (de) Gewindeschneidmaschine
DE451996C (de) Antrieb fuer Werkzeugmaschinen mit hin und her gehender Bewegung des Werkzeugs oder des Werktisches durch ein Kurbelgetriebe
DE1652659C3 (de) Revolverbohrmaschine
DE692214C (de) Maschine zur Herstellung von Zahnraedern mittels zren
DE554830C (de) Pressspindelgetriebe fuer Wurstfuellmaschinen
DE724239C (de) Werkzeugmaschine, insbesondere Gewindeschleifmaschine
DE977099C (de) Vorschubantriebseinheit fuer elektrisch gesteuerte Bearbeitungsmaschinen, insbesondere fuer Baukasten-Einheiten
DE577494C (de) Fraesmaschine mit selbsttaetigem Teilapparat und selbsttaetigem Ruecklauf des Tisches
DE723334C (de) Werkzeugmaschine, insbesondere Gewindeschleifmaschine
DE543538C (de) Einstellbarer kuenstlicher toter Gang in einem zweier in Abhaengigkeit voneinander wirkender Getriebe
DE904725C (de) Selbsttaetig arbeitende Fraesmaschine zum Einfrasesen der Zaehne in Zahnstangen und zum Ausfraesen von Nuten quer zum Werkstueck
DE846196C (de) Maschine zum Hobeln von Verzahnungen an Zahnraedern und Zahnstangen mit zahnstangenfoermigem Werkzeug
DE497442C (de) Schaltvorrichtung fuer die Werkstuecktrommel von selbsttaetigen mehrspindligen Drehbaenken
DE1098789B (de) Vorrichtung an Waelzfraesmaschinen zur selbsttaetigen Axialverschiebung des Fraesers
DE563230C (de) Automatische Teilvorrichtung
DE847540C (de) Dreiachsiges Zahnradschaltgetriebe, insbesondere fuer Werkzeugmaschinen
DE913017C (de) Maschine zum Verzahnen von Zahnraedern
AT257325B (de) Antriebsvorrichtung für Drehtische bei Werkzeugmaschinen
CH226063A (de) Automatisch arbeitende Fräsmaschine zum Einfräsen der Zähne in Zahnstangen und zum Ausfräsen von Nuten quer zum Werkstück.
DE862079C (de) Vorschubsteuerung fuer Maschinen mit Ruckvorschub, insbesondere fuer Tischhobelmaschinen
DE571261C (de) Steuerung fuer Mehrspindelautomat
AT158629B (de) Zahnstangengetriebe, insbesondere für Werkzeugmaschinen.