CH218834A - Gebäudewand. - Google Patents

Gebäudewand.

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CH218834A
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CH
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wall
building
insulating
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longitudinal grooves
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Keller Paul
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Keller Paul
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


      Gebändewand.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Gebäudewand,    welche sich auszeichnet  durch zwei zueinander parallele, einen Hohl  raum zwischen sieh einschliessende Isolier  wände, von welchen die innere durch in Ab  stand voneinander angeordnete Holzpfosten  und durch zwischen den letzteren angeord  nete, miteinander     vermauerte    Bauplatten ge  bildet ist, während die äussere pfostenlos ist  und durch miteinander- vermauerte     Platten     gebildet ist, wobei die Bauplatten der einan  der gegenüberliegenden     Isolierwände    durch  von den Holzpfosten ausgehende und dort  verankerte, mit ihrem einen Teil den Hohl  raum auf dem     kürzesten    Wege durchset  zende,

   horizontal verlaufende und teilweise  in den Stossfugen der Bauplatten     vermauerte          Wandversteifungen.        nagel-    und     schraubenllos     miteinander verbunden sind.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind auf der beiliegenden  Zeichnung dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 die Vorderansicht,       Fig.    2 die Seitenansicht,         Fig.    3 die Draufsicht eines Teils des einen  Ausführungsbeispiels     d-er    Gebäudewand,       Fig.    4 vergrössert die Draufsicht und       Fig.    5 ebenfalls vergrössert eine Seiten  ansicht     einer    Wandversteifung desselben Bei  spiels,

         Fig.    6 die Draufsicht und'       F'ig.    7 eine     Seitenansicht    einer andern       Wandversteifung        in    Verbindung mit den       Gebäudewandteilen,          Fig.    8 eine Einzelheit dieser Wandver  steifung, vergrössert.  



  Die in     Fig.    1 bis 5     dargestellte    Gebäude  wand     weist    zwei zueinander parallele, in Ab  stand voneinander angeordnete, einen Hohl  raum miteinander einschliessende, je durch  miteinander vermauerte Bauplatten gebildete  Isolierwände auf.  



  In     den.    Figuren bezeichnen 1, 2 und 3  drei Bauplatten der     äussern        Isolierwand,    4  und 5 Bauplatten der     innern        Isolierwand    und  6, 7 in Abstand voneinander angeordnete,  oben und unten     miteinander    verbundene  Holzpfosten,     welche    sieh über die     ganze         Höhe der Wand     erstrecken.    Die Holzpfosten  sind je mit     1-förmigen    Längsnuten 8 ver  sehen. Die Längsnuten     zweier    benachbarter       Holzpfosten    kommen einander gegenüber zu  stehen.

   Die Bauplatten sind     schall-    und  wärmeisolierend. können zum Beispiel aus  gebranntem Ton mit Sägemehl     bestehen    und       besitzen    oben und unten, in der Längsrich  tung Längsnuten,      -elche    mit 9 bezeichnet  sind. Der Abstand     zweier    benachbarter Holz  pfosten voneinander ist so Beinessen, dass  zwischen. zwei Holzpfosten immer nur     eine     Bauplatte der Länge nach Platz hat. Die ein  zelnen Wandteile der innern     Isolierwand          zwischen    je zwei solchen Holzpfosten werden  je durch mit ihren Längsseiten übereinander  angeordnete Bauplatten gebildet.

   Mit 10 sind  die horizontalen Stossfugen der Platten der  innern Wand bezeichnet.  



  Die äussere     Isolierwand    stellt ein im we  sentlichen gleichartiges, pfostenloses Gebilde  aus mit ihren Längs- und Querrändern un  mittelbar     aneinanderstossenden    und mitein  ander vermauerten Bauplatten dar, wobei die  waagrechten Mauerfugen mit. 11, die senk  rechten mit 12     bezeichnet    sind.  



  Damit.     dass    Ganze einen soliden Halt be  kommt, sind Wandversteifungen vorgesehen.  Dieselben bestehen gemäss     Fig.    4 und 5 aus  starken, U-förmig gebogenen,     rostfreien     Drahtbügeln 13 mit federnden, annähernd  rechtwinklig zum     Steg    verlaufenden Schen  keln mit     abgebogenen.    Enden 14 und 15.

    Diese auch aus Rundeisen     hers.tellbaren        Bii-          gel        13:    besitzen an den Stellen 16, 17, 18 und  19 gleiche     Abkröpfungen,    können zusammen  gedrückt werden, um mit den Schenkelenden  in die tieferen und     schmäleren    Teile der  Längsnuten 8     derHolzpfosten    gelebt und auf  diese Weise mit denselben verankert werden  zu können.     Die    Bügelstege kommen in die  obere Längsnute 9 der Bauplatten der äusse  ren Isolierwand zu liegen und     ,sind    dort.

   in der  Fuge 10 vermauert, während die im einge  setzten Zustand die in     Fig.    4 strichpunktiert  gezeichnete Stellung     einnehmenden    Schenkel  der Bügel. den Zwischenraum zwischen den       Isolierwänden        eenkrecht    durchsetzen und mit    den abgebogenen. Enden 14.     1,3    in den Längs  nuten der Platten der     innern         fand    zu liegen  kommen und in     denselben    vermauert sind.  Die äussern Bauplatten liegen in der gleichen  Höhe wie die innern. sind jedoch diesen ge  genüber seitlich versetzt.

   Die senkrechten  Fugen     z-,vischen    den     übereinander        befind-          l:chen    innern Bauplatten und den     Holz-          pfosteri    werden durch Mörtel ausgefüllt.  



  In     Fig.    6 bis 8 ist eine andere. Wand  versteifung dargestellt. Zwischen den Holz  pfosten 6 und 7     bezw.    zwischen den einander       gegeniiberliegenden    Längsnuten 8 derselben  ist eine rostfreie Rundeisenstange 20 gelegt.  wobei als     Auflage    für die Stange eine Bau  platte 4 dient, in deren Nute 9 die Stange zu       iiegen    kommt und vermauert wird.

   Ebenso  :sind in den Längsnuten der in einer Reihe  liegenden vordern     Bauplatten    rostfreie Rund  eisenstangen 21     eingelegt    und     vermaue=rt,     welche an Länge die hintere Rundeisenstange  20     überragen.    Die     Rundeisenstangen    20 und  21     sind    zwischen je zwei Pfosten durch je  zwei in Abstand voneinander angeordnete,  den Hohlraum senkrecht     durchsetzende,    rot  freie Eisen     22    und 23 miteinander verbunden.  Rundeisen und     Verbindungseisen    sind in den  entstehenden.     Mauerfugen    10' vermauert und  bilden zusammen Wandversteifungen.

   In  allen Fällen finden zum Verbinden der Plat  ten der beiden Wände miteinander     weder     Nägel noch Schrauben     Verwendung.     



  Die Aussenseite der Aussenwand wird in  an sich bekannter Weise verputzt. Diese  Wand kommt mit den Holzpfosten nicht in       Berührung,    wodurch die Gebäudewand wet  terfest ist. Die Innenseite der innern Isolier  wand wird zum Beispiel mit einem Verputz  anwurf versehen und darüber Dachpappe ge  spannt.     t\ber    die letztere kommt alsdann eine       Holzplattenverschalung    zu liegen mit senk  rechtem Fries je in Übereinstimmung mit  den senkrechten, oben und unten in bekann  ter Weise miteinander verbundenen Holz  pfosten.  



  Die beschriebene Gebäudewand wird  durch das aus den Pfoten gebildete Holz  skelett gehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gebäudewand, gekennzeichnet durch zwei zueinander parallele, einen Hohlraum zwi schen sieh einschliessende Isolierwände, von welchen die innere, durch in Abstand von einander angeordnete Holzpfosten und durch zwischen den letzteren angeordnete, mitein ander vermauerte Bauplatten gebildet ist, während die äussere pfostenlos ist, wobei die Bauplatten der einander gegenüberliegenden Isolierwände durch von den Holzpfosten aus gehende und dort verankerte,
    mit ihrem einen Teil .den Hohlraum auf dem kürzesten Weg durchsetzende, horizontal verlaufende und teilweise in den Stossfugen der Bauplatten vermauerte Wandversteifungen nagel- und schraubenlos miteinander verbunden sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Gebäudewand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die je mit zwei Längsnuten versehenen senkrechten Holz pfosten mit ihren Längsnuten einander ge genüber zu stehen kommen und dass in die paarweise einander gegenüberliegenden Pfo stennuten die parallel zum Bügelsteg abge bogenen Schenkelenden von Versteifungs bügeln mit ihrem äussersten Teil eingreifen, während der übrige Teil dieser Schenkel enden in eine Längsnut einer Bauplatte der innern Wand zu liegen kommt,
    der an den Bügelsteg sich anschliessende Teil der Bügel- schenkel den freien Hohlraum zwischen den Isolierwänden passiert und der Bügelsteg in einer Längsnut wenigstens einer Bauplatte der äussern Isolierwand Platz findet. 2. Gebäudewand nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Schenkel der Bügel nach aussen federnd ausgebildet sind. 3.
    Gebäudewand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Platten der äussern wie der innern Isolier wand Längsnuten aufweisen zur Aufnahme und Vermauerung von Rundeisenstangen, wobei die Rundeisenstangen der innern Iso- lierwand mit ihren Enden in die paarweise zusammengehörigen Längsnuten zweier senk rechter Holpfosten hineinragen und dort eine Verankerung finden,
    Wobei ferner die Rundeisenstangen der äussern Isolierwand mit denjenigen der innern Isolierwand durch an den Rundeisenstangen angreifenden, den Hohlraum zwischen den Isolierwänden auf dem kürzesten Wege durchsetzenden Eisen verbunden sind. 4. Gebäudewand nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass zwischen je zwei Holzpfosten in Abstand voneinander je zwei die Rundeisen stangen miteinander verbindende Eisen an geordnet sind.
CH218834D 1940-12-21 1940-12-21 Gebäudewand. CH218834A (de)

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