CH218533A - Spannungsstabilisator. - Google Patents

Spannungsstabilisator.

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CH218533A
CH218533A CH218533DA CH218533A CH 218533 A CH218533 A CH 218533A CH 218533D A CH218533D A CH 218533DA CH 218533 A CH218533 A CH 218533A
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CH
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tube
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approximately constant
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Inventor
Hasler A G Praezisionsmechanik
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Hasler Ag
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/52Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using discharge tubes in series with the load as final control devices

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Description


  Spannungsstabilisator.    Besonders in der Fernmeldetechnik sind  häufig elektrische Organe mit konstanten  Gleichspannungen zu speisen, während nur  Stromquellen zur Verfügung stehen, deren  Spannungen mehr oder weniger schwanken.  Beispielsweise sind die durch den Ladezu  stand bedingten Spannungsschwankungen von  Batterien oft schon zu gross, um unmittelbar  an die Elektroden von     Hochfrequenzröhren     angelegt werden zu dürfen, ohne den Betrieb  zu beeinträchtigen. In solchen Fällen werden  Spannungsstabilisatoren verwendet, von denen  schon verschiedene Arten vorgeschlagen und  ausgeführt worden sind.  



  Die vorliegende Erfindung     betrifft    einen  aus einer Röhrenschaltung bestehenden Span  nungsstabilisator, der mit einer veränderlichen  Gleichspannung, zum Beispiel aus einer Bat  terie, betrieben wird und der die Aufgabe  hat, eine konstante Belastung mit einer  wenigstens annähernd konstanten Gleich  spannung zu beliefern. Die Abbildung, die  im folgenden beschrieben wird, stellt ein Aus  führungsbeispiel des Spannungsstabilisators  gemäss der Erfindung dar.    Als Regelröhre dient eine Hochfrequenz  penthode, deren Steuergitter über den Gitter  widerstand 3 an der negativen     Gittervor-          spannung.        -Vg.    liegt.

   Während das Schirm  gitter unmittelbar an der Betriebsspannung  A liegt, ist die Anode über einen Abfall  widerstand 1 mit der gleichen Betriebsspan  nung     -E-    A verbunden. Das Kathodenpotential  ist mit - A bezeichnet. Der Abfallwider  stand 1, der vom Anodenstrom der Regel  röhre und vom Verbraucherstrom durchflossen  wird, ist so bemessen, dass der Spannungs  abfall, der sich bei der niedrigsten vorkom  menden Betriebsspannung an seinen Klemmen  ausbildet, gerade so gross ist, dass sich an  der Ausgangsklemme K der     gewünschte    Wert  der Verbraucherspannung ergibt.

   Bei höherer  Betriebsspannung steigt der Anodenstrom der       Röhre,    was einen grösseren Spannungsabfall  am Widerstand 1 zur Folge hat, so dass die  Ausgangsspannung an der     Klemme    K zur  Konstanz tendiert.  



  Da diese Regelung     im    allgemeinen zur  absoluten     Konstanthaltung    der Ausgangs  spannung nicht ausreichen     wird,    ist das      Steuergitter     zusätzlich.        über    einen     Widerstand     2 mit der Betriebsspannung verbunden. Die  beiden Widerstände 2 und 3 bilden auf diese  Weise einen Spannungsteiler, der an der  Summenspannung liegt, welche sieh aus der  Betriebsspannung 1 und der     Steuergittervor-          spannung        I'ä    zusammensetzt.

   Am Abgriff G  dieses Spannungsteilers liegt das Steuergitter,  das nun mit steigender     Betriebsspannung     positiver wird, was in der Regelröhre eine  weitere Stromerhöhung und am Widerstand 1  einen zusätzlichen Spannungsabfall zur Folge  hat.  



  Durch Variation der drei     Komponenten    der  Schaltung : Röhrencharakteristik (Röhrentyp),  Widerstandswert 1,     Spannungsteilung        zwi-          sehen    2 und 3, lassen sich eine grosse An  zahl     Regelcharakteristiken    in bezug auf den  Punkt     K    erreichen.  



  Im Falle absoluter Konstanz der Aus  gangsspannung werden die     Schwankungen     der Betriebsspannung durch die Schwankun  gen des     Spannungsabfalls    am Widerstand 1  kompensiert. Die     Widerstandswerte    1, 2, 3    sind so bemessen, dass sich am Ausgang eine  praktisch konstante Spannung ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spannungsstabilisator, bestehend aus einer mit veränderlicher Gleichspannung betriebenen Röhrenschaltung, zur Belieferung einer kor- starten Belastung mit einer wenigstens an nähernd konstanten Gleichspannung, dadurch gekennzeichnet, dass als Regelröhre eine Hoch- frequenzpenthode dient, deren Steuergitter am Abgriff eines an der aus der veränder lichen Betriebsspannung und der negativen Steuergittervorspannung gebildeten Summen spannung liegenden Spannungsteilers, deren Schirmgitter unmittelbar an der Betriebs spannung und deren Anode über einen Ab fallwiderstand an der Betriebsspannung liegt,
    und dass ferner die Widerstände des Span- nungsteilers und der Abfallwiderstand in der Anodenspannungszuleitung derart bemessen sind, dass die am Ausgang auftretende Span nung wenigstens annähernd konstant ist.
CH218533D 1941-07-12 1941-07-12 Spannungsstabilisator. CH218533A (de)

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