CH217596A - Verfahren und Einrichtung zur fortlaufenden Herstellung von beiderseitig belegtem, lösungsmittelfreiem, selbstklebendem Isolierband. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur fortlaufenden Herstellung von beiderseitig belegtem, lösungsmittelfreiem, selbstklebendem Isolierband.

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CH217596A
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  Verfahren und Einrichtung zur fortlaufenden Herstellung von beiderseitig belegtem,       lösungsmittelfreiem,    selbstklebendem Isolierband.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren sowie auf die zur Durchführung dieses  Verfahrens,     erfo,derlichei    Einrichtung für die  fortlaufende Herstellung von selbstkleben  dem, beiderseitig belegtem Isolierband und  ermöglicht diese Herstellung unter Vermei  dung von Benzin oder von ähnlichen, meist  feuergefährlichen oder gesundheitsschädliche  Dämpfe bildenden Lösungsmitteln.  



  Zur Herstellung von selbstklebendem Iso  lierband wurde bisher ein Gewebe über Wal  zen unter einem Streichmesser hindurchgezo  gen, vor welchem man den in Benzin oder  dergleichen gelösten Isolierstoff auf das Ge  webe auftrug. Das unter dem     'Messer    hin  durchgezogene, nunmehr einseitig bestrichene  Gewebe wurdet dann über     Heizplatten    oder       Heizwalzen    geführt, auf denen das Lösungs  mittel aus der aufgestrichenen Masse ver  dampfte.

   Dieses Streichverfahren wurde je  nach Bedarf einseitig oder beiderseitig durch  geführt.     Meist        erzeugte    man zunächst auf jeder    Seite zwei oder drei Grundanstriche aus nicht  klebenden Stoffen und legte dann über diese       Grundanstriche    einseitig oder beiderseitig  einen selbstklebenden Deckanstrich. Nach der  Erfindung werden die Tragbänder nicht in  dieser bisher üblichen Weise bestrichen, son  dern in der     Wärme        unmittelbar    mit der     iso-          lierenden    und selbstklebenden, durch Erhit  zung in flüssigen Zustand überführten Masse  getränkt.

   Auf dieses Weise erreicht man     in     der denkbar einfachsten Weise, dass sich die  selbstklebende Masse ausreichend im Träger  band     verankert,    um sieh von diesem nicht  mehr ablösen zu können. Dabei     gewinnt    man       gleichzeitig    den Vorteil,     daB    das Trägerband  einem unvergleichlich viel geringeren Zuge       unterworfen    zu werden braucht als bei den  bisher üblichen Streichverfahren, so     daB    man       entsprechend    leichtere Gewebe oder sogar  Papier als Träger verwenden kann. Überdies  erspart man das Lösungsmittel.  



  Es     ist    zwar schon bekannt, selbstklebende      Isolierbänder durch Auftragen eines Gemi  sches von Asphalt und Teer auf Papier her  zustellen und dieses Gemisch hierbei durch       entsprechende    Erwärmung so streichfähig zu  machen, dass eine dünne gleichmässige Schicht.  entsteht. Damit die Schicht jedoch ausrei  chend auf dem Träger haftet, muss man dieser  Mischung erhebliche Zusätze von Honig oder       Sirup    beifügen,     welche    sie gleichzeitig selbst  klebend machen, aber natürlich ziemlich  kostspielig sind.

   Demgegenüber hat der An  melder erkannt, dass man die bisher mit oder  ohne     Lösungsmittelzusatz    streichfähigen,  selbstklebenden Isoliermassen durch entspre  chend hohe Erwärmung so flüssig machen  und     in    diesem Zustande durch Anwendung  des     Tränkverfahrens    so fest mit dem Träger  verbinden kann, dass es zur vereinfachten  Herstellung von Isolierbändern keiner kost  spieligen Zusätze mehr bedarf.  



  Zweckmässig durchläuft der Träger der  Isoliermasse zuerst ein oder zwei Tröge, in  denen er mit einer isolierenden Grundmasse  getränkt wird, um     dann    einen weiteren Trog  mit der selbstklebenden Masse zu passieren.  Infolgedessen braucht man bei der Zusam  menstellung der selbstklebenden Masse nicht  so sehr auf höchste Durchschlagfestigkeit zu  achten.     Zweckmässigerweise    vorgesehene     Ab-          streifmesser,    welche der getränkte Träger  nach jedem     Tränkverfahren        durchläuft,    ent  fernen überschüssige Isoliermasse und strei  fen die in der     Auftragmasse    enthaltenen  Luftblasen aus.

   Nach jedem     Abstreifvorganb     läuft dabei der Träger zwischen     Walzen    hin.  durch, die geheizt oder gekühlt sein können.  Dabei wird die Isoliermasse     fest    in den Trä  ger     eängepresst    und in seinen Poren verdich  tet, so dass eine entsprechende Steigerung der  Durchschlagfestigkeit entsteht.  



  Das Trägerband wird     zweckmässigeriveise     vor seiner Einführung in die Isoliermasse  gut getrocknet und vorgewärmt, wie dies  auch bei der Imprägnierung von Stoffen üb  lich ist, um ein Eindicken der Imprägnier  masse zu verhindern. Zur Vorbereitung des  Trägers können die üblichen Arbeitsgänge  des Saugens und     Anrauhens-    angewendet         werden,    die     hierbei    in beliebiger Zusammen  stellung mit dem erwähnten Trocknen und  Vorwärmen Anwendung finden.  



  Fach Verlassen     des    letzten     Walzenpaares     gelangt der fertig imprägnierte Träger vor  teilhaft über eine Spannrolle und eine Ein  klemmvorrichtung auf ein Papprohr, das auf  einem Wickeldorn steckt. Die gesamte     Her-          stellung    des Isolierbandes kann also in einem  Arbeitsgang vom     Rohgewebe    bis zur fertigen,  auf Pappe aufgewickelten     Isolierbandrolle     erfolgen. welche dann nur noch auf der Dreh  bank in den erforderlichen     Breiten    abge  stochen zu werden braucht.  



  Da der Träger bei dem erfindungsgemä  ssen Verfahren nur einer     geringfügigen    Zug  beanspruchung unterworfen ist, können Ge  webestreifen benutzt werden, welche weniger  Kettenfäden aufweisen als die in den bisher  üblichen Streichmaschinen verwendbaren Ge  webe.     Diese    Gewebestreifen können daher bei  gleicher Dicke in reicherem und     dichterem     Masse mit Isolationsmasse getränkt werden,  wodurch ihre Durchschlagfestigkeit gestei  gert und überdies die Gefahr     des        Ausfran-          sens    verringert.

   wird, weil beim Abstechen  der Bänder auf der Drehbank eine geringere  Anzahl von Kettenfäden zur     Durchschnei-          dung    kommt. Auch vom wirtschaftlichen  Standpunkte bietet das neue Verfahren durch  wesentliche Ersparnis an Material und Lohn  kosten     bedeutende    Vorteile.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel einer zur Durchführung des  erfindungsgemässen Verfahrens dienenden  Einrichtung dargestellt, durch die in einem  einzigen Arbeitsgang fertiges, auf     Papprohre     aufgewickeltes Isolierband     hergestellt    wird.  



       Fig.    1 und 2 zeigen die Einrichtung sche  matisch in Aufriss und Grundriss; der Ar  beitsvorgang ist folgender:  Der Gewebestreifen 1 wird von einer  Führungsrolle 2 abgezogen und über eine  Heizplatte 3 geführt, um vor Eintritt in die  Isoliermasse ausreichend vorgewärmt zu sein.  Ein über dem Gewebe befindlicher Schirm 4  verhindert die unerwünschte rasche     Abströ-          mung    der erwärmten Luft über der Heiz-      platte. Der     Gewebestreifen;    1     gleitet    nunmehr  über die abgerundete     gante    der     Heizplatte    3  in den Trog 5, der doppelwandig ausgeführt  ist und zum Beispiel durch Dampf erwärmt  wird.

   Im Trog 5 befindet sich die geschmol  zene     Isoliermasse    6. Der Gewebestreifen 1  wird hier unter der umlaufenden Trommel 7  hinweggezogen und, dann durch zwei verstell  bare     Abstreächmesser    8 von überschüssiger       Tränkmasse    befreit.

   Die Trommel 7     bestellt     zweckmässig     aus.    Stäben 9 (vergleiche     Fig.    2),  die nach Art einer Haspel parallel zur Achse       stehen    und gegen das     Gewehei    zu kantig sind,  um einen möglichst geringen Oberflächenteil  des Gewebes zu     bedecken.    An der Trommel  7 können auch     Rührer    befestigt sein, welche  die schmelzflüssige     Tränkmasse    im Trog 5  stetig durchmischen.  



  Nach Verlassen der     Abstreichmesser    8  gelangt     das-    Gewebe zwischen zwei heiz- oder  kühlbare Walzen 10 und 11. Die untere  Walze 10 ist angetrieben, während die Walze  11 durch Reibung mitgenommen wird. Die  Walze 11 drückt mit ihrem vollen Eigen  gewicht auf den Gewebestreifen 1. Ihr Druck  kann dabei durch Zusatzgewichte oder durch  zusätzliche Federn passend eingestellt wer  den. Die Lager 12 der Walze     11    sind zwi  schen den Lagerböcken 13 verschiebbar. Der  Schirm 14     verhindert    eine     unerwünschte    Ein  wirkung der vom geheizten Trog 5 aufstei  genden Wärme auf die Walzen 10 und 11.  



  Der im Trog 5     erstmalig,durchtränkte    Ge  webestreifen 1 gelangt weiterhin in dem mit  geschmolzener, isolierender     Tränkmasse    15  gefüllten Trog 16. Auch dieser Trog ist be  heizt. Nach dem Verlassen des Troges pas  siert das Gewebe zwei Messer 17 und gelangt  dann zwischen die Walzen 18 und 19.  



  Der nunmehr zweifach durchtränkte Ge  webestreifen 1 wird jetzt mit der deckenden       Isolieirmasse    abschliessend getränkt. Er läuft  für diesen Zweck in dem mit der Masse 20  gefüllten, heizbaren Trog 21 unter der Trom  mel 22 hindurch und passiert anschliessend  die     Abstreichmesser    23 und die Walzen 24,  25. Der nunmehr fertig behandelte Gewebe  streifen wird schliesslich durch eine Schleife    geführt, in der die Spannrolle 26 hängt     und     läuft dann der Führungsrolle 27     und    der  knapp     dahinter    liegenden Rolle 28 zu.  



  Über den Rollen 27, 28 schwebt der geil  29, der zwischen den Böcken 30     verschiebbar     aufgehängt ist und durch die am Balken 31  befestigte Zugfeder 32 nach oben gezogen       wird.    Mit Hilfe der an den Seiten des Keils  29 befestigten Drahtseile 33 kann dieser Keil  29 durch     Heruntertreten    des     einarmigen        ]Ele-          bels    34 abwärts     gedrückt    werden; er     klemmt     dann den Gewebestreifen 1 ein und hält ihn  fest.

   Von der Rolle 28 gelangt der Gewebe  streifen 1 auf eine über den     umlaufenden     Dorn 35 gesteckte Papphülse und wird     dort     aufgewickelt.     Zwischen:    den Dorn 35     und    die       Antriebsscheibe    36 ist ein Gelenk 37 (ver  gleiche     Fig.    2) oder eine biegsame     Welle!    ein  geschaltet.

   Infolgedessen kann der Dorn 36  bei     laufender        Maschinei    aufgeklappt werden,  so     dass,    man     eine    Papphülse, auf welche be  reits genügend Isolierband     aufgewiekelt     wurde, durch eine frische Papphülse zu er  setzen vermag.  



  Der Vorgang bei einem solchen Auswech  seln der     Hülset    ist folgender:  Zuerst wird das Isolierband durch Ab  wärtstreten des     Fusshebels    34 zwischen den  Rollen 27, 28 und den Keil 29 festgeklemmt;  das von den Walzen 24, 25 fortlaufend nach  gelieferte Isolierband wird     dann.        von,    der  Schleife aufgenommen, deren Spannralle 26  sich nach unten bewegt. Zwecks Verlänge  rung der     Vorratsschleife    kann die Rolle 26  längs einer in der     Zeichnung    nicht darge  stellten schrägen, das     heisst    in bezug     auf    die       Horizontale    geneigten Ablauffläche geführt  sein.

   Sobald das Isolierband festgeklemmt ist,  wird es knapp an der Papphülse     abgeschnitten.     Dann wird der Dorn 35 um das. Gelenk 37  hochgeklappt, die bewickelte     Papphülse    ab  gezogen, eine     leere        Papphülse        aufgesteckt    und  der Dorn in seine     ursprüngliche    Lage ge  bracht. Nach     Freigabei    des.     Fusshebels    34 be  wegt sich dann der Keil 29 nach oben, so  dass das Isolierband 1     nachgezogen    und auf  der     frisch    aufgesteckten Papphülse befestigt  werden kann.

   Um     nun    die     Schleifei,    in der      die Rolle 26 hängt, wieder zu verkleinern,  kann mittels einer auf den Dorn 35 aufsteck  baren Handkurbel 38 das inzwischen aus den  Walzen 24, 25 ausgetretene Isolierband auf  gewickelt werden. Damit bei diesem Nach  kurbeln der ständig auf die     Scheibe    36 wir  kende Antrieb nicht stört, wird die antrei  bende kraft durch eines an der Antriebs  scheibe 36 befestigte Klinke 40 (vergleiche       Fig.    2) auf das Sperrad 41 übertragen, wel  ches diesen Antrieb über das Gelenk 37       (Fig.    2) an den Dorn 35 weitergibt. Infolge  dessen kann mittels der Handkurbel 38 die       Aufwicklungsgeschwindigkeit    vergrössert  werden.  



       Das        Abschneiden        des        Trägerbandes     durch einen, unter dem Dorn ange  brachten Rollenschneider. Das fertige Band  kann also unmittelbar auf der     lIaschine    zer  schnitten werden, so dass fertig geschnittene  Rollen vom Dorne     a1-estreift        werden.    Der  Antrieb der     Maschinenerfolgt    durch     Schnek-          kengetriebe,    Riemen oder, wie in der Zeich  nung dargestellt, von     einemKet.tenrad42    aus.

    Dies gibt den Antrieb mittels der Kette 43  über die Antriebsräder 44, 45, 46 auf die  Trommeln, sowie     über    die Leitrolle 47 auf  die Antriebsräder der Walzen 48, 49, 50  weiter. Der Antrieb der     Aufwickelvorrich-          tung    erfolgt durch Friktion über die Sehei  ben 51 und 36. Die Heizplatten 3 und die  Tröge 5, 16, 21 werden am besten mit Dampf  geheizt, der über die Zuleitungsrohre 53, 51,  55, 56 (vergleiche     Fir.    2), strömt. Zur     Zu-          und    Ableitung von     Kühlwa#ser    dienen die  Rohre 57     und    58 (vergleiche     Fig.    2).  



  Die Abstreifer 8, 17. 23 sind     zweckmässi(;     heizbar ausgebildet, um sich den bei erhöhter       Temperatur    geringeren Widerstand der Auf  tragmassen zu Nutze zu machen, den sich  der     Fortb@e\vegung    des Trägerbandes ent  gegensetzenden Widerstand also herabzu  setzen.  



       Zwecks    Vermeidung von Faltenbildung  des Trägerbandes beim Einlauf und Auslauf  können an diesen Stellen Breithalter ange  ordnet sein.  



  Bei Verwendung von Latex als     Schlu    ss-         auftrag    oder     Deckstrich    wird     derseIbe    im  Trog 21 auf das Trägerband übertragen. Das  folgende Walzenpaar 24, 25 wird in diesem  halle gekühlt und Trog 21 gegenüber der  Frischluft abgedeckt. Nach Verlassen des       Latexbades    und nach dem Abstreifen des       Latexiiberschusses    wird dann das Träger  band über eine zum Abdampfen des Wasser  inhaltes des Latex bestimmte Heizfläche ge  führt, an welche das der Verfestigung der       Auftragmassen    dienende     Kühlwalzenpaar     anschliesst, aus dem das Trägerband zur Vor  ratsrolle gelangt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur fortlaufenden Herstel lung von beiderseitig belegtem, lösungsmit- teJfreiem, selbstklebendem Isolierband, da durch gekennzeichnet, dass das Trägerband (1) durch eine Reihe von beheizten, mit schmelzflüssiger Isoliermasse gefüllten Trän kungströgen (5, 16, 21) gezogen und nach jeder Tränkung zwischen. Walzen (1011l, <B>18,19,</B> 24/25) hindurchgeführt wird, welche die Isoliermasse durch Einpressen im Träger verdichten. Il.
    Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Reihe von beheizten Tränkungströgen (5, 16, 21) vorgesehen ist und nach jedem Trog ein Abstreifer (8, 17, 23) und ein Walzenpaar (10,r 11, 18;19 24/25 ) i -in, geordnet sind. U1 TERAN SPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet, dass das Trägerband (1) fortlaufend nacheinander durch Tröge (5, 16, 21) gezogen wird, die mit verschie denartigen, schmelzflüssigen Isolationsmassen gefüllt sind. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerband (1) vor der Einführung in die Schmelzflüsse durch Sengen und Rau hen sowie durch Anwendung des Trocknens und Vorwärmens für die Imprägnierung vor bereitet wird.
    3. Verfahrest nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Trägerband (1) nach je dem Tränkungstrog zwischen beheizten Wal zen hindurchgeführt wird. 4. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Klemmvorrich tung (27 bis 82), welche beim Auswechseln ,der Aufwickelhülsen durch einen Hebel (34) betätigbar ist in Verbindung mit einer Spannrolle (26),
    welche das in der Zwischen zeit aus der Maschine zuwachsende Band während des Auswechselns der Aufwickel- hülsen in einer gespannten Schleife speichert. 5. Einrichtung nach Patentanspruch Il. dadurch gekennzeichnet, dass am Bandeinlauf und am Bandauslauf Breithalter für das Trägerband angeordnet sind. 6. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass heizbare Ab streifer vorgesehen sind.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch II; dadurch gekennzeichnet, dass als Abstreifvor- richtung ein Abstreifmesser vorgesehen ist, dessen Arbeitskante wellenförmig verläuft. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von Latex als Schlussauftrag ein gegenüber der Frischluft abgedeckter Trog für das La texbad vorgesehen ist, hinter welchem ein Ab streifer und eine zum Abdampfen des Was serinhaltes des Latex bestimmte Heizfläche angeordnet sind, auf welche ein der Verfe stigung der Auftragmassen dienendes Kühl walzenpaar folgt. 9. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass für die Spannrolle (26) eine schräge Abrollfläohe vorgesehen ist.
CH217596D 1939-09-12 1939-09-12 Verfahren und Einrichtung zur fortlaufenden Herstellung von beiderseitig belegtem, lösungsmittelfreiem, selbstklebendem Isolierband. CH217596A (de)

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