CH213935A - Laufgewichtswaage. - Google Patents

Laufgewichtswaage.

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CH213935A
CH213935A CH213935DA CH213935A CH 213935 A CH213935 A CH 213935A CH 213935D A CH213935D A CH 213935DA CH 213935 A CH213935 A CH 213935A
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CH
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Injecta Aktiengesellschaft
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Injecta Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G1/00Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
    • G01G1/18Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
    • G01G1/26Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description


  



  Laufgewichtswaage.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Laufgewichtswaage mit gezahntem Ge  wichtsbalken, in dessen Zahnlücken    normalerweise ein Sperrglied eines Laufgewichtes eingreift.



   Sie ist dadurch   gekennzeichnet, dass die-    ses   Laufgewicht eine Gleitfläohe    hat, welche in einem stumpfen Winkel gebrochen ist, wobei der Schwerpunkt des Laufgewichtes so   liegt,dassletzteres,wennesnachseiner    Verschwenkung zwecks au¯er Eingriffbringens des   Sperrgliedes und Versohiebens losgelas-    sen wird, in seine Normallage zurückkehrt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Waage nach vorliegender Erfindung mit verschiedenen   Detailvarianten darge-    stellt. Darin ist :
Fig.   l eine Draufsicht    der Waage,
Fig. 2   eineVorderansicht,   
Fig.   3    eine Draufsicht ohne Waagschale,
Fig. 4 ein Längsschnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3, jedoch mit Schale,
Fig. 5   eineEndansi'oht    von der Fig.   1    und 2,
Fig. 6 eine   Endajisioht    von links,
Fig. 7 und 8 Draufsicht und Schnitt der Tariergewicht Verschiebungsvorrichtung,
Fig. 9 und 10 LÏngs- und Querschnitt des   Grobgewichtes    mit zugeh¯riger Tragstange,
Fig.

   11 und 12   Länga-und Querschnitt       des Feingewichtes mit zugehöriger Trarag-    stange und benachbarten Teilen,
Fig. 13 Längsschnitt der Vorrichtung zur Einregulierung der Nullstellung,
Fig. 14   utad    15 Sehnitt und Rückenansicht der Feststellvorrichtung des Ge  wiohtsbalkens    in seiner Ruhelage,
Fig. 16 und 17 LÏngsschnitt und Ansicht der Lagerung des linken   Wiegehebels,   
Fig. 1'8 und 19 LÏngsschnitt und Ansicht der   beweglichen La-gerung des rechten    Wiegehebels,
Fig. 20 und 21 Schnitt und Ansicht einer einstellbaren Zapfenlagerung,
Fig. 22   umd 23 Schnitt und Ansicht    der Verbindung beider Wiegehebel,
Fig. 24.

   Stützlager für die Schale,
Fig. 25 eine   VordeTa. nsioht einer zweiten     Ausf hrungsform des Groblaufgew chtes in Betriebslage des   Feinlaufgewichtes    und des Gewichtsbalkens,
Fig. 26 Querschnitt   nach Linie XXVI    bis   XXVI    der Fig. 25 ;

  
Fig. 27 und 28 zeigen, wie das Grob  laufgewicht    gemäss Fig. 25 und 26 ein-und ausgehängt werden kann,
Fig. 18a und 19¯ Schnitt und Ansicht einer zweiten Ausführungsform der   beweg-    lichen Lagerung des rechten Wiegehebels,
Fig.   Issb    eine Draufsicht zu Fig. 18a und   19a,   
Fig. 22a und 23a Schnitt und Ansicht einer zweiten Ausf hrungsform der Verbindung beider Wiegehebel,
Fig. 24a und 24b eine zweite Ausfüh  rungsform    der Stützlager für die   Sohale.   



   Die in Fig.   1    bis 6 gezeigte allgemeine Anordnung der Waage ist an sich bekannt.



     1    ist das Gestell, in welchem die zwei Paar Stiitzlager 3, 3 und 4, 4 der Schneiden der beiden   Wiegenhebel 5, 6 angeordnet sind.   



  Während die Stützlager 3, 3 vom   Wiege-    rahmen 5 vorstehende Tragzapfen 7, 7   ab-    stützen, welche nach Fig. 16, 17 in in halbrunden Lagerkörpern des Gestelles 1 sitzenden Pfannen 9 ruhen, sind die Tragzapfen   8,    8 des   Wiegehebels    6 naeh Fig. 18, 19 an einem im Gestell   1    festsitzenden Querbalken 10 aufgehängt und ruhen ähnlich, wie die Zapfen 7, in in halbrunden Lagerkörpern sitzenden Pfannen 11, welche in  ber den Balken 10 eingehängten Rähmchen 12 gelagert sind. Vermöge dieser   Lagerungsart    ruhen die Schneiden der Tragzapfen stets an Linien auf, indem die in ihren Lagerk¯rpern drehbaren Pfannen sich entsprechend selbst einetellen können.

   Zudem sind die Zapfen in ihrer Auflagerung nach Fig. 16,   17    durch sie  berdeckende Blechwinkel 13 und nach Fig. 18, 19 duroh durch die Rähmchen gesteckte Stifte   14    gegen   Ausspringen    ge  sichert, welehe    Teile 13 und 14 auch die Montage erleichtern.



   Um nun die Lagerung der Tragzapfen 8, 8   dea Wiegehebels    6 einfacher und dadurch billiger für ihre Herstellung zu gestalten, ist nach Fig. 18a und 19a statt einer viel Arbeit erfordernden, blockartigen Pfanne ein einfacher Blechsattel   11'verwendet,    in welchem die Schneide des   Tragzapfena    8 aufruht und der   seine beidaeitig abgeschrägte    Unterlage längs der zum Zapfen 8   senkrech-    ten, durch die   Abschragungen gebildeten    Scheitelkante ber hrt. Analog k¯nnten auch die Pfannen für die Zapfen 7 ausgebildet sein.



   Um ferner ein seitliches Ausweichen des Sattels   11'zul vermeiden,    ist dieser mit Einschnitten versehen, in welche die Vertikalteile der Rahmchen greifen, wie Fig. 18b zeigt.



   Nach Fig.   20,    21 sind die Tragpfannen der Tragzapfen 7 nach   Hdhe      einstellber    ge  matht, indem    die Pfannen in senkrecht im   Gestell verschiebbaren Bl¯@ken    15 ruhen, welche   mittela      Schräubchen    mit Sicherungsmuttern   16    einstellbar   sind. Dadurch kön-    nen die beiden Stützpunkte des Wiegeteils 5 im Gestel   jederzeit gegenüber den Stütz-    punkten des Wiegeteils   6    eingestellt werden.



  Blechwinkel 13 sichern auch hier die   Issge    der Schneiden in ihren Pfannen.



   Ausser den Tragzapfen   7, 7,    8, 8 sind seitlich au¯erhalb derselben an den Teilen 5 und   6    noch Lagerzapfen   17,    17 und 18, 18 für die Waagschale 19 vorgesehen. Dabei sind nach Fig. 24 die Pfannen 20 in die Füsse 21 der   Sebale    eingesetzt. Beide   Wiege-    teile 5 und 6 6ind gemäss Fig. 4, 2 ; 2 und   23    zwischen ihren Stützlagern 3, 3, 4, 4 nur an einer Stelle durch ein   Rahmchem    22   zusam-       mengehängt, welches in dieeem festsitzende    Pfannen 23 besitzt, gegen welche   entspre-    chende Schneiden der Wiegeteile 5 und 6   ab-    gestützt sind.

   Das RÏhmchen ist oben und unten durch dicht über den   Wiegehebeil5    und 6 durchgesteckte Sti±te 24 abgeschlossen und sichern diese Sbifte die Verbindung der   Wiegeteile    5 und   6    miteinander.



     Auch m Fig.    22 und 23 können die etwas viel Arbeit erfordernden blockartigen Pfannen 23 nach Fig. 22¯ und 23¯ durch   einfache Blecheattel    23'ersetzt werden, in denen die zugeh¯rigen Schneiden der Wiege teile 5 und 6 abgestützt sind. Ein Abgleiten der Schneiden aus ihren Lagern wird durch die obern und   untern Querstifte 24 der      Ra. hmehen erschwert bezw.    verhindert.



   Ebenso k¯nnen nach Fig. 24a und 24b die   Lagerpfannen      20'der    Waagschalenf ¯e 21 statt als mit   Schwalbenschwanz in    die Füsse eingepa¯te Bl¯cke, als aufgeschraubte Blechsattel ausgebildet sein. Durch diese Vereinfachungen wird die Genauigkeit des Wagens dieser Waage keineswegs beeinträchtigt.



  Auch hier, wie in den Fig. 18,   18a und 24    sichern seitlich an die Rähmchen 12 bezw.



  F ¯e 21 aufgeschraubte Blechstreifen 13' die richtige Lage der Waagschale auf den Lagerzapfen der Wiegehebel 5, 6 und der RÏhmchen 12 gegenüber den Zapfen   8.   



   Der Laufgewichtsbalken und weitere besondere Einsetellungen sind an dem linken   Wiegehebeil    5   angebraucht.   



   Der Laufgewichtsbalken, bestehend aus dem Balken 25 f r das Grobgewicht 26 und dem Balken 27 f r das Feingewicht   28,    ist aussen   a.ufderVorderseitedesGestelles    angeordnet und durch einen aus dem Gestell heraustretenden Arm 29 mit dem Wiegerahmen
5 verbunden.



   Der   Grobgewichtsbalken    25 für das von Hand verstellbare Gewicht 26 trÏgt eine die    ganzen Kilogramm und Zehntaiskilogramm    von Null bis 6 Kilogramm angebende Zahlenreihe, worin die ganzen Kilogramm durch grössere Ziffern   kenatlich gemaoht    sind, und eine dieser   Zahlenreihe entsprechende, als    Zahnstange 31 ausgebildete Teilung, wobei das Gewicht 26   jeweilen deroh    ein Sperrglied 30 gesichert ist. Neben der Zahnstange verläuft eine besondere Gleitbahn 32 für   das Gewizeht dem Balken    25 entlang, so dass die   Zahnsta. nge stets    frei bleibt und nur durch das Organ 30 berührt werden kann.



  Zum Ausheben dieses Organes 30 braucht das
Gewicht nicht etwa gehoben, sondern nur etwas im Uhrzeigersinn verschwenkt zu werden, indem seine innere Gleitbahn um einen   stampfen    Winkel gebrochen ist, so   da,    das Gewicht in der   Norma-Ilage    mit dem Sperrorgan   30 in die Za, hnsta, nge eingreift    und in n seiner   verschwenkten Gleitstellung das    Sperrorgan aus der Zahnstange ausgehoben ist, siehe Fig. 9, 10.

   Der Schwerpunkt des Laufgewichtes liegt   so,da,ssletzteres,wenn    es naoh seiner Verschwenkung zweck au¯er   Eingriffbringens      des Sperrgliedes und.    Erm¯glichung des Verschiebens losgelassen wird, in seine in Fig.   9    gezeigte Normallage   zurüokkehrt.   



   Der Feingewichtsbalken   27-vergleiche    Fig. 11 und   12-besitzt    eine mit gro¯er Steigung versehene Schraube 33, die von einer mit der Teilung 34 für die   Einzel-    gramm und Hundertstelkilogramme versehenen H lse 35  berdeckt ist. Auf dieser H lse lÏuft das   Feingewicht    28 und greift auf der Rückseite des Balkens mit   einem Zäpfchen    36 durch einen Schlitz der Hülse in die Schraubennut der Schraube. Die Einstellung geschieht durch einen ausserhalb des Tra, garmes 29 vorgesehenen Handgriff 37. Au¯er durch Tragarm 29 am einen Ende ist der Feingewichtsbalken durch einen Arm 3'8 an   sein, em andern    Ende mit dem Grobgewichtsbalken zu einem Ganzen vereinigt.



   Nach Fig. 14, 15 schwingt das freie Ende des Grobgewichtsbalkens 25 innerhalb eines am Gestell 1 befestigten Rahmens 39, an welchem   aufoh die    feste Einstellzunge 40 sitzt, mit weloher sich die Zunge 41 des Waagebalkens beim Gleichgewicht einstellen soll.



  An diesem Rahmen ist   ein Handknopf 42    drehbar angeordnet, welcher einen von einer   Seheibe    43 vorspringenden Arm 44 durch eine von einem Anschlag 45 begrenzte Halb   kreisschfwingung so gegenüber dem freien    Ende des Balkens 25 einstellen kann, dass derselbe in seiner Ruhelage sowohl nach H¯he als Seite unbeweglich festgehalten. wird.



  Zu diesem Zweck springt von der   abgerun-    deten Unterkante des Balkens eine Rippe 46 vor, welche in eine Nute 47 des Armes 44 eingreifen ka. nn. An dem Wiegeteil 5 sind   ausser'dem Laufgewichtsbalken noch    eine    Tajfiergewi'ohtseinstellungsvorriichtumg,eine    Feinreguliervorrichtung f r die   Nullpunkt-    einstellung und ein   Eompensationsgewicht 48    angeordnet. Letzteres ist an einem Teil des  Rahmens 5 festgeschraubt und dient dazu, in der Nullstellung der Laufgewiehte die Gleichgewichtslage der Teile herzustellen.



  Durch die Anordnung dieses   Kompensa. tions-    gewichtes gelingt es, die Grösse der   Laufge-    wichte zu verkleinern.



   Nach Fig. 7 und 8 besteht die Vorrich  tung zur Einstellung    des Tariergewichtes aus einer im Wiegerahmen 5 gelagerten Hand  schraufbe    49, mittels welcher ein an einer Rippe des Wiegerahmens geführtes Gewicht 50 verschoben werden kann. Hierbei ist statt eines Gewindes im Gewicht 50 eine im Gewicht eingeschraubte mit einem   Zäpfehen    in das Gewinde greifende Schraube 51, welche das Verschieben des Gewichtes bewirkt, vorgesehen.



   Ebenso besteht die Feinreguliervorrichtung für die Nullpunkteinstellung nach Fig. 13 aus   einem mittels Handachraube 52    verstellbaren Gewichte 53. Diese   Vorrich-    tung ist im Tragarm 29 des Lauf, gewichtbalkens angebracht, und wird das Gewicht   53    auch mittels einer Rippe dieses Armes geführt. Die   Handsehraube    52 hat hier nur geringe Steigung.



   Fig. 25 bis 28 zeigen unter anderem eine besondere Ausf hrungsform des Groblaufgewichtes. Das Gewicht 26'ist auf der Hin  terseite    offen. Dadurch wird es möglich, die Balken 25'und 27'für   Grobgewicht    und   Feingewicht als ein einteiliges Stück    herzustellen, weil man das   Grobgewicht    nicht, wie dasjenige der Fig. 9 und 10, seitlich in den   losgeschraubten Balken einschieben muss,    sondern von der Hinterseite des   Balkenrah-    mens 25', 27'her zwischen den beiden Balken 25' und 27'hindurch in seine Lage einfahren kann. Fig. 28 zeigt   eine erste Ein-    fahrstellung des Gewichtes   26,    Fig. 27 eine zweite und Fig.   26    die Betriebslage.



   Die mit dieser Waage erzielbare Genauigkeit geht leicht bis auf Bruchteile von Gramen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Laufgewichtswaage mit gezahntem Ge wichtsbalken, in dessen Zahnlücken normale- weise ein Sperrglied eines Laufgewichtes eingreift, dadurch gekennzeichnet, da¯ dieses Laufgewicht eine Gleitfläche hat, welohe in einem stumpfen Winkel gebrochen ist, wobei der Schwerpunkt des Laufgewichtes so liegt, dass letzteres, wenmn es nach seiner Ver sohwenkung zweeks au¯er Eingriffbringens des Sperrgliedes und Verschiebens losgelassen wird, in seine Normallage zur ckkehrt.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Lauf gewichtswaage nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufgewiohtsbalken seitlich der Verzahnung eine Gleitbahn ausweist, längs welcher das Gewicht enttang gleiten kann.
    2. Laufgewichtswaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass minde- stens eine Teilzahl aller Schneiden in sich selbst einstellenden Pfannen gelagert ist.
    3. Laufgewichtswaage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfannen als Blechsattel ausgebildet sind.
    4. Laufgewichtswaage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechsattel je lÏngs einer zurSohneidesenk- rechten Scheitelkante eines abgeschrägten Lagerk¯rpers aufliegen.
    5. Laufgewichtswaage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da¯ min destens die Pfannen zur Lagerung des einen Teils des Wiegegestänges in senkrecht im Gestell verschiebbaren Blocken ruhen, welche durch Schrauben in ihrer Hohelage verstellt werden können.
    6. Laufgewichtswaage nach Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindesten, die Pfannen zur Lagerung des einen Teils des Wiegegestänges in senkrecht im Gestell verschiebbaren Bl¯cken ruhen, welche durch Sehrauben in ihrer Höhenlage verstellt werden k¯nnen.
    7. Laufgewichtswaage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeiohnet, dass mindestens eine Teilzahl aller Schneiden in sieh selbst einstellenden Pfannen gelagert ist.
    8. Laufgewichtswaage nach Unteran epruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfannen als Blechsattel auegebildet sind.
    9. Laufgewichtswaage nach Unteran sprueh 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechsatrtel je längs einer zur Schneidesenk- rechten Scheitelkamte eines a-bgeschrägten Lagerk¯rpers aufliegen.
    10. Laufgewichtswaage nach Unteran spru ! oh 7, dadurch gekennzeichnet, da¯ min lestens die Pfannen zur Lagerung des einen Teils des Wiegegestämges in senkrecht im Gestell verschiebbaren Blocken ruhen, welche durch Schrauben in ihrer Höhenlage verstellt werden k¯nnen.
    11. La. ufgewiehtswaage nach Unterans 8, dadurch gekennzeichnet, dass min destens die Pfannen zur Lagerung des einen Teils des Wiegegestänges in senkrecht im Gestell verschiebbaren Blöcken ruhen, welche durrlh Schrauben in ihrer Höhenlage verstellt werden komien.
    12. Laufgewichtswaage nach Patentanspruch, mit einem Groblaufgewicht und einem Feinla. ufgewicht, dadurch gekennzeich- net, dass die Laufetange für das Feingewicht hohl ausgebildet ist und im Innern eine mit Gewinde versehene, mittels Eandsehraube drehbare Stange aufweist, in deren Gewinde eindmroheinena.-chsiaJgerichtetenLa.ufsta,n- genschiltz hindurchgehender Zapfen des Feingewichtes eingreift.
    13. Laufgewichtswaage nach Unteran sprueh 12, dadurch gekennzeichnet, dass in einem am Gestell (1) der Waage befestigten Rahmen (39) ein mittels Ha. ndknopf (42) drehba. rer Arm (44) gelagert ist, welcher eine Nute (47) aufweist, in die durch Drehung des Armes (44) eine an der Unterkante des Grobgewichtsbalkens (25) angebrachte Rippe (46) eingefahren werden kann.
    14. Laufgewichtswaage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB die beiden am Gestell abgest tzten Wiegeheb@l des WiegegestÏnges zwischen ihren St tzpunkten lunch ein RÏhmohen (22) mitein ander ve'rbunden sind, welches die zugeordne ten Schneiden der Wiegehebel abstützende Mannen (23') und oben und unten Stifte (24) besitzt, welche zusammen mit den Pfannen (23')'die Wiegehebel (5, 6) zusammen- halten.
    15. Laufgewichtswaage nach Unteranspruch. 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden am Gestell abgestützten Wiegehebel des Wiegegestänges zwischen ihren Stutz- punkten durch ein Rähmehen (22) mitein- ander verbunden sind, welches die zugeordne- ten Schneiden der Wiegehebel abstützende Pfannen (23') und oben und unten Stifte (24) besitzt, welche zusammen mit den Pfan- nen (23') die Wiegehebel (5, 6) zusammen- halten.
    16. Laufgewichtswaage nach Patent- anspruch, mit Grob-und Feinlaufgewickt, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Gewicht zur Grobeinstellung derart geformt ist, dass es zwischen den Balken für Grob- und Feingewicht hindurch m seine Betriebslage einge- fat-rez n werden kann.
    17. Laufg. ewichts. waage nach Unteran- spruch 1, mit Grob- und Feinlaufgewicht, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Gewicht zur Grobeinstellung derart geformt ist, dass es zwisohen den Balken f r Grob- und Feingewicht hindurch in seine Betriebslage eingefahren werden kann.
    18. Lauf gewichtswaage nach Untera. n- spruoh 2, mit Grob-und Feinla. ufgewicht, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht zur Grobeinstellung derart geformt ist, da¯ es zwischen den Balken für Grob-und Feinge- wicht hindurch in seine Betriebslage eingefahren werden kann.
    19. Laufgewichtswaage nach Unteran spmch 3, mit Grob-und Feinlaufgewicht, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht zur Grobeinstellung derart geformt ist, da. ¯ es zwischen den Balken für Grob-und iFein- gewicht hindurch in seine Betriebslage ein- gefahren werden kann.
CH213935D 1938-03-19 1939-03-15 Laufgewichtswaage. CH213935A (de)

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