CH213293A - Antrieb für den Arbeitstischvorschub von Fräsmaschinen. - Google Patents

Antrieb für den Arbeitstischvorschub von Fräsmaschinen.

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CH213293A
CH213293A CH213293DA CH213293A CH 213293 A CH213293 A CH 213293A CH 213293D A CH213293D A CH 213293DA CH 213293 A CH213293 A CH 213293A
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CH
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friction
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drive according
drive
wheel
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Inventor
Lanz Ernst
Original Assignee
Lanz Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/34Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
    • B23Q5/38Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously
    • B23Q5/46Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously with variable speed ratio

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Antrieb für den Arbeitstischvorschub von Fräsmaschinen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Antrieb für den Arbeitstischvorschub  von Fräsmaschinen, welcher durch einen Mo  tor, respektive eine Transmission antreibbar  ist. Die . Erfindung besteht darin, dass zur  Fortleitung der aufgenommenen Bewegungs  energie an den Arbeitstisch ein Friktions  getriebe vorhanden ist.  



  Auf beiliegenden Zeichnungen ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes schematisch dargestellt, und zwar in  Fig. 1 in der Richtung der Längsbewe  gung des Arbeitstisches, in  Fig. 2 von oben und in  Fig. 3 quer zur Richtung der Längs  bewegung des Arbeitstisches gesehen;  Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt nach  Linie A-A in Fig. 2 durch die Spindel der  Schnecke mit dem Schaltorgan für verschie  dene Geschwindigkeiten     und     Fig. 5 einen Querschnitt durch dieselbe  nach der Linie B-B in Fig. 4 und  Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie C-C  in Fig. 2 durch die Zahnkupplung.    Der Antrieb weist eine Friktionsscheibe 1  auf, welche durch einen Motor, respektive  eine Transmission über ein Kettenrad 2 an  getrieben wird. An Stelle des Kettenrades  könnte auch ein Zahnrad oder dergleichen  vorgesehen sein.

   Die Friktionsscheibe ist in  reibender Verbindung mit einem Friktions  rad, das eine auf einer Hohlwelle 3 durch  einen Keil 4     verbundene    Hülse 5 aufweist,  an deren einer Seite ein Flansch vorgesehen  ist. Der Keil 4 sichert das Friktionsrad gegen  Verdrehung. Auf der Hülse sitzt     ein    mit  dem Flansch     verbundener    Ring 6. Zwischen  Flansch und Ring ist ein weiterer Ring 7 aus  Friktionsmaterial, vorzugsweise aus     Cane-          vasit,    Fiber oder dergleichen eingepresst und  zweckmässigerweise zwischen Flansch und  Ring mittels Nieten gehalten. Die Teile 5,  6, 7 bilden das Friktionsrad.

   Die Hülse 5  ist auf der Hohlwelle 3 zufolge der Längs  nut 8 in der letzteren achsial verschiebbar,  so dass das Friktionsrad radial zur     Friktions-          seheibe    verschoben werden kann, wodurch  die Umdrehungszahl der Hohlwelle relativ      zur Drehzahl der Friktionsscheibe verändert  wird. In der Hohlwelle gleitet achsial ein  Stab 9, dessen äusseres Ende in einem     hand-          grifförmigen    Knopf 10 endigt. Die Hohl  welle 3, welche mit einer Schnecke 11 ver  sehen ist, trägt einen darauf befestigten  Ring 12. Derselbe besitzt eine radiale Boh  rung, die mit einem Schraubenbolzen 13 ab  geschlossen ist. Letzterer dient als Wider  lager für eine Schraubenfeder 14, welche eine  Kugel 15 gegen den Stab 9 presst.

   Letzterer  weist mehrere     Einkerbungen    16 auf, welche  der Kugel 15 als     Rasten    dienen. Durch  achsiale Verschiebung des Stabes 9 wird das  darauf aufgekeilte Friktionsrad radial zur  Friktionsscheibe verstellt und ersterer durch  Kugel 15 und Rasten 16 fixiert.  



  Friktionsscheibe und Friktionsrad bilden  zusammen das Friktionsgetriebe.  



  Die Friktionsscheibe 1 wird durch eine  Schraubenfeder 17 gegen den Friktionsring 7  des Friktionsrades gepresst. Das Lösen dieses  Friktionsgetriebes geschieht mittels einem in  eine Hülse 18 mit Flansch 19 an der Frik  tionsscheibe eingreifenden Klauenpaar 20,  welches mittels eines an einer Welle 21 be  festigten Hebels 22 gesteuert werden kann.  Die Bewegung des Klauenpaares 20 ist nur  so gross, dass das Friktionsgetriebe gelöst  werden kann.  



  Das mit der Schnecke 11 im Eingriff  sich befindliche Schneckenrad 23 sitzt auf  einer Welle 24, auf welcher ein Schrauben  rad 25 aufgekeilt ist, das mit einem andern  Schraubenrad 26 im Eingriff ist. Die Wel  len der beiden Schraubenräder dieses Rad  paares kreuzen sich rechtwinklig. Die Welle  des zweiten Schraubenrades 26 endigt in  einer Spindel 27, deren (.zeichnerisch nicht  dargestelltes) Gewinde in einer (ebenfalls  nicht gezeichneten) am Arbeitstisch 28 an  gebrachten Mutter laufend, zur Längsbewe  gung desselben dient. Auf der dieser Spin  del entgegengesetzten Seite des Schrauben  rades 26 befindet sich eine Klauenkupplung,  deren eine Hälfte mit dein     Schraubenrad    aus  einem Stück besteht und deren andere Hälfte  aus einer mit einer ringsumlaufenden Nut    versehenen Hülse 29 besteht.

   In diese Nut  greifen diametral gegenüberliegend zwei in  einem gabelförmigen Hebel 30 gelagerte  Gleitsteine 31 ein. Dieser Hebel ist bei 32  im Maschinengestell drehbar gelagert. Auf  dem der Gabel gegenüber gelegenen Hebel  arm ist eine Lasche 33 angelenkt, deren an  deres Ende am einen Arm eines im Knie bei  34, ebenfalls am Maschinengestell drehbar       befestigten    Winkelhebels 35 drehbar be  festigt ist. Das andere freie Ende dieses  Winkelhebels trägt eine Rolle 36, die in einer  Einkerbung 37 eines     Gleitstückes    38 gelagert  ist. Dieses Gleitstück trägt die     Schaltstange          39    mit den beiden Klemmringen 40, welche  auf dieser Stange achsial verschiebbar und  feststellbar sind.

   Zwischen diesen Klemm  ringen läuft ein am Arbeitstisch 28 vor  gesehener Anschlag 41. Durch achsiale Ver  schiebung der Klemmringe wird die Bewe  gungslänge des     Arbeitstisches    begrenzt.  Wenn der Anschlag am einen der beiden  Klemmringe anstösst, wird das Gleitstück in  Längsrichtung des Arbeitstisches verschoben.  Dabei läuft die Rolle 36 über die Einkerbung  37 hinaus und die Klauenkupplung wird  ausgerückt.  



  Durch das Einschalten des Friktions  getriebes, das heisst durch Freigabe des  Klauenpaares 20 wird mittels der Feder 17  die Friktionsscheibe 1 gegen das Friktions  rad 7 gepresst, was ein ruckloses Einschalten  des Arbeitsganges gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antrieb für den Arbeitstischvorschub von Fräsmaschinen, welcher durch einen Motor, respektive eine Transmission antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fortleitung der aufgenommenen Bewegungsenergie an den Arbeitstisch ein Friktionsgetriebe vor handen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Friktionsgetriebe aus einer Friktionsscheibe mit von derselben angetriebenem Friktionsrad besteht, dessen Bewegung mit Schneckenrad, Schnecke und einem Schraubenradpaar auf den Arbeits tisch übertragen wird. 2.
    Antrieb nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass das Friktionsrad radial zur Friktionsscheibe verschiebbar ist, wodurch bei gleichbleiben der- Umdrehungsgeschwindigkeit des Antrie bes die Vorschubgeschwindigkeit des Arbeits tisches verändert werden kann. 3. Antrieb nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass zur Ausführung der Radialbewe gung des Friktionsrades dasselbe auf einer Hohlwelle sitzt, und achsial zu derselben mittels eines in der Hohlwelle gleitenden Stabes verschiebbar ist, dass es aber gegen Drehung auf dieser Hohlwelle durch einen in einer Längsnute in der letzteren gleitenden Keil gesichert ist. 4.
    Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schraubenfeder vor handen ist, welche die Friktionsscheibe gegen das Friktionsrad presst, und dass ferner zur Lösung des Friktionsgetriebes die Friktions- scheibe eine Hülse mit einem Flansch auf weist, wobei in die Hülse ein durch einen Hebel gesteuertes Klauenpaar eingreift. 5. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsorgane der Bewegung vom Friktionsrad auf den Arbeitstisch aus einer Schneckenübersetzung und einem Schraubenradpaar bestehen, wobei das eine der Schraubenräder dieses Paares mit einer Klauenkupplung versehen ist, um in .den Endstellungen des Arbeitstisches des sen Bewegung auszuschalten. 6.
    Antrieb nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschaltvorrichtung für die Bewegung des Arbeitstisches in, dessen Endstellungen aus einem an der Klauenkupplung angreifen den Hebelsystem und einer dasselbe steuern den Schaltstange mit für die Endstellungen verstellbaren Klemmringen, sowie einem die letzteren in den Endstellungen beiührenden Anschlag am Arbeitstisch besteht.
CH213293D 1940-03-16 1940-03-16 Antrieb für den Arbeitstischvorschub von Fräsmaschinen. CH213293A (de)

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