CH212972A - Einrichtung an Fahrzeugen mit Heckmotor zur Kühlung des Motors mittels Gebläse. - Google Patents

Einrichtung an Fahrzeugen mit Heckmotor zur Kühlung des Motors mittels Gebläse.

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CH212972A
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CH
Switzerland
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cooling
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English (en)
Inventor
Ringhoffer-Tatra-Werke A G
Original Assignee
Ringhoffer Tatra Werke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/06Arrangement in connection with cooling of propulsion units with air cooling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description


  Einrichtung an Fahrzeugen mit Heckmotor zur Kühlung des Motors mittels Gebläse.    Bei Fahrzeugen mit luftgekühltem Heck  motor besteht die grösste Schwierigkeit in der  Zuführung einer genügenden Menge von  Kühlluft zum Motorraum. Die Vorsprünge  an der Oberfläche der Karosserie, welche  gegen die Fahrtrichtung geöffnet und wäh  rend der Fahrt zum Ansaugen der Luft in  den Motorraum eingerichtet sind, können  einerseits nur begrenzte Abmessungen be  sitzen, anderseits beeinträchtigen sie die aero  dynamische Form des Fahrzeuges, weshalb  sich der Fahrtwiderstand bei grösseren Ge  schwindigkeiten, für welche diese Fahrzeuge  hauptsächlich bestimmt sind, erhöht.

   Das  Ansaugen der Luft in dem Vorderteil der  Karosserie und ihre Führung in den hintern  Motorraum stösst gleichfalls auf eine Schwie  rigkeit, welche darin besteht, dass die lichte  Weite der Führungskanäle ebenfalls durch  die Bedingung wesentlich eingeschränkt ist,  dass diese Kanäle nicht allzuviel vom eigent  lichen Karosserieraum wegnehmen. Man kann    zwar die Menge der derart vorn angesaugten  und nach hinten geleiteten Luft durch trich  terförmige Erweiterung des vordern Endes  des Führungskanals vergrössern, so dass bei  grossen Geschwindigkeiten die Luft im trich  terförmigen Ende des Führungskanals zu  sammengedrückt wird; jedoch bei langsamer  Fahrt, z.

   B. bergauf, wenn vom     Motor    ge  rade eine grosse Leistung verlangt wird, lei  stet die erwähnte Kühlungseinrichtung nicht  genug, weil die Zusammendrückung der an  gesaugten Luft unzureichend ist.  



  Erfindungsgemäss werden diese Mängel  dadurch beseitigt, dass die Gebläse zur Küh  lung des Motors am vordern Ende des Fahr  zeuges angeordnet sind und die komprimierte  Luft in einen Führungskanal treiben, wel  cher längs der Karosserie von vorn nach hin  ten zum     Motorraum    verläuft. Vorteilhaft ist  als durchlaufender Führungskanal für die  Kühlluft der     Chassisträger    oder ein anderer  Aufbauteil der Karosserie selbst verwendet.      Ausser den Gebläsen kann auch die Fahr  zeugdynamo vorn im Fahrzeug     angeordnet     sein und durch dieselbe Welle wie die Ge  bläse angetrieben werden.  



  Die Zeichnung zeigt     schematisch    ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  im Längsschnitt.  



  Vom Motor 1, der im Heckteil des Fahr  zeuges angeordnet ist, führt in den     vordern     Teil des Fährzeuges die durchlaufende Welle  ?, die direkt oder über die     Riemenscheibe     das Gebläse 4 antreibt, welches die Luft, die  durch die vordere     Wand    der Karosserie an  gesaugt wird, in einen     Führungskanal    treibt,  welcher hier durch den Hohlträger     :5    des  Chassis gebildet wird. Je grösser der Druck  ist, der durch das Gebläse erzeugt wird,     tim     so kleiner kann der     Querschnitt    dieses Trä  gers sein. Von dem Träger 5 zu den Zylin  dern wird die Luft durch Leitbleche 6 ge  führt.  



  Durch die Anordnung des Gebläses oder  der Gebläse zur Luftkühlung im Vorderteil  des Fahrzeuges wird der Raum rings um den  Heckmotor in hohem Masse freigemacht, so  dass sich der Zugang zum Motor wesentlich  verbessert. Die Grösse der einzelnen Gebläse  ist hier nicht auf den verbleibenden Raum  um den Motor begrenzt. Bei Anschaltung  der Dynamo an die Antriebswelle der Ge  bläse ist diese ebenfalls im Vorderteil des  Fahrzeuges, das heisst in der Nähe der Bat  terie und in dem am besten gekühlten Raum  angeordnet. Die Gebläse können     ausreichend     dimensioniert werden, so dass ihnen eventuell  auch ein Teil der Luft zur Belüftung der  Karosserie usw. entnommen werden kann.  Bei indirektem Antrieb der Gebläse, z. B.

    über einen Elektromotor, lässt sich gleichzei-    tig eine vollkommene Regulierung des Luft  zutritts in Abhängigkeit von der Tempera  tur des     Motors    durch Verwendung eines die       Elektromotorleistung    in     Abhängigkeit    von  der     Motortemperatur    regelnden Thermostaten  erreichen.

Claims (1)

  1. PATENTAA SPRUCH Einrichtung an Fahrzeugen mit Heck motor zur Kühlung des Motors mittels Ge bläse, dadurch gekennzeichnet, dass die Ge bläse am vordern Ende des Fahrzeuges an geordnet sind und die komprimierte Luft in. einen Führungskanal treiben, welcher längs der Karosserie von vorn nach hinten zum Motorrauen verläuft. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kühlungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gebläse vom Heckmotor mittels einer durchlaufen den Welle angetrieben werden. 2.
    Kühlungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gebläse vom Heckmotor über einen Elektromotor angetrieben werden. 3. Kühlungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als durch laufender Führungskanal für die Kühlluft ein Aiifl,anteil der Karosserie selbst ver wendet ist. 4. Kühlungseinrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Gebläsen mich die Fahrzeugdynamo vorn im Fa.hrzeilg angeordnet ist, welche durch dieselbe Welle wie die Gebläse angetrie ben wird.
CH212972D 1939-01-31 1940-01-29 Einrichtung an Fahrzeugen mit Heckmotor zur Kühlung des Motors mittels Gebläse. CH212972A (de)

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