CH209674A - U-förmiges Stromeisen mit einem magnetischen Nebenschluss für Induktionsmessgeräte, bei dem sowohl der gesamte, als auch der nebengeschlossene Fluss über mindestens je eine eisenfreie Strecke geführt wird. - Google Patents

U-förmiges Stromeisen mit einem magnetischen Nebenschluss für Induktionsmessgeräte, bei dem sowohl der gesamte, als auch der nebengeschlossene Fluss über mindestens je eine eisenfreie Strecke geführt wird.

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CH209674A
CH209674A CH209674DA CH209674A CH 209674 A CH209674 A CH 209674A CH 209674D A CH209674D A CH 209674DA CH 209674 A CH209674 A CH 209674A
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A-G Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
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Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben von organischem Textilmaterial aus organischen Lösungsmitteln unter Anwendung eines kurzen Flottenverhältnisses, sowie das nach dem neuen Verfahren gefärbte organische Textilmaterial.



   Die Vorteile des Färbens mit kurzem Flottenverhältnis (worunter ein Gewichtsverhältnis zwischen der zu färbenden Ware und der Flotte in der Grössenordnung von etwa 1:1 bis   1:5    verstanden wird) sind der Fachwelt wohlbekannt. Sie bestehen in erster Linie im geringen Lösungsmittel- und Energiebedarf sowie in den minimalen Wiederaufbereitungsmengen sowohl der Färbe- wie auch gegebenenfalls der Veredlungs- und Waschflotte, welche Faktoren heute erstrangige Forderungen in den meisten Industrieländern darstellen.



   Anderseits treten beim Färben von organischem Textilmaterial mit kurzer Flotte verschiedene Probleme auf, deren wichtigstes in der Schwierigkeit   seiner    gleichmässigen Durchdringung des Textilmaterials mit der kleinen Flottenmenge und folglich in der Erzielung völlig egaler Färbungen, insbesondere von Konfektionswaren, Geweben aus voluminösen Fasern usw., besteht.



   Es wurde nun ein Verfahren gefunden, welches erlaubt, auf einfache und völlig zufriedenstellende Art und Weise, unter Beibehaltung der Vorteile des Färbens mit kurzem Flottenverhältnis und unter Vermeidung der damit verbundenen Schwierigkeiten und Nachteile, organisches Textilmaterial, vorzugsweise synthetisches organisches Textilmaterial, zu färben. Überraschenderweise hat sich nämlich gezeigt, dass Färbungen, erhalten nach bekannten   Lösungsmittelausziehfirbe-    verfahren im Flottenverhältnis von 1:   10    bis   1 :40,    verglichen mit Färbungen, erhalten aus kurzen organischen Färbeflotten gemäss vorliegender Erfindung, wesentlich farbschwächer sind, und zwar sowohl bei Verwendung von im Lösungsmittel löslichen, als auch von im Lösungsmittel fein dispergierten, für das zu färbende Substrat faseraffinen Farbstoffen.

   Eine vollständig gleichmässige Durchdringung der Ware mit der kurzen Färbeflotte wird in der Praxis z. B. crzielt, wenn man die kurze Färbeflotte auf die Ware im Behandlungsraum aufbringt und die Ware in diesem Raum bewegt.



   Das erfindungsgemässe   Färbeverfahren    ist dadurch gekennzeichnet, dass man auf das organische Textilmaterial im Flottenverhältnis von   1:1,5    bis 1 :1,4, vorteilhaft 1:1,5 bis   1:2,5,    eine organische Färbeflotte, die mindestens einen im organischen Lösungsmittel gelösten oder fein verteilten, für das zu färbende Substrat faseraffinen Farbstoff oder Weisstöner enthält, unterhalb der Aufziehtemperatur der Farbstoffe nicht durch Vernebeln aufbringt, das so behandelte organische Textilmaterial zweckmässig in einem geschlossenen    Raum auf eine Temperatur von l 100 bis 150" C, vorzugsweise      110    bis   130    C, erwärmt, die Färbung bei dieser Temperatur fertigstellt.

   Das gefärbte organische Textilmaterial kann gewünschtenfalls, vorteilhaft nach weitgehender Entfernung der Restflotte, mit einer organischen Lösung, Suspension oder einem organischen Lösungsmittel im Flottenverhältnis von   1:1,5    bis   1:4    veredelt und/oder gewaschen und getrocknet werden.



   Aus zwei Artikeln in  Textilveredlung  (1969, Seiten 12 bis 25 und 773 bis 786) ist zwar u. a. ein Verfahren zum Färben aus organischen Lösungsmitteln bekannt. Dort sind jedoch nicht die Möglichkeit des Färbens aus kurzer Flotte oder die Vorteile eines derartigen Verfahrens aufgezeigt. Auch die Tatsache, dass man nach dem erfindungsgemässen Verfahren sehr egale Färbungen erhält, die bis in die Nähte einwandfrei durchgefärbt sind, geht aus dieser Entgegenhaltung nicht hervor.



   Die britische Patentschrift Nr. 743 660 beschreibt ein Verfahren zum Färben von regenerierter Cellulose, besonders Viskose-Kunstseide, in Form von Spinnkuchen, unter Verwendung einer zirkulierenden Farbstoff-Flüssigkeit, die vorteilhaft wechselseitig durch den zu färbenden Spinnkuchen gepumpt wird, wobei man nicht mehr als die achtfache Gewichtsmenge an Färbeflotte, bezogen auf das Gewicht des Materials, verwendet. In diesem Zirkulationsverfahren zirkuliert freie Farbstofflösung bis zum Abschluss des Färbeprozesses durch den Spinnkuchen.



   Obwohl alle Beispiele ein Flottenverhältnis von 1:4 veranschaulichen, hat sich in der Praxis in Zirkulationsapparaturen ein solches Flottenverhältnis als zu knapp erwiesen, da praktisch zu wenig freie Färbeflotte zur Aufrechterhaltung der Zirkulation übrigbleibt und demzufolge unegale Färbungen resultieren. Flottenverhältnisse von   1:6    bis   1:8    sind, obwohl sie noch als äusserst knapp betrachtet werden, in der Praxis als untere Grenze eingeführt.



   Keines dieser bekannten Färbeverfahren löst somit das Problem des egalen und durchgefärbten Färbens von Textilmaterial ohne Verwendung von frei zirkulierender Färbeflotte. Die gemäss dem neuen Verfahren im Flottenverhältnis von   1:1.5    bis   1:1,4,    bevorzugt   1:1,5    bis   1:2,5,    auf das Färbegut'aufgebrachte Färbeflotte netzt lediglich das Material.



  Nur durch intensives mechanisches Auspressen der feuchten Ware kann etwas Farbflotte sichtbar gemacht werden.   Über-    raschenderweise und völlig unerwartet genügt jedoch diese geringe Feuchtigkeit, um einerseits das Material mit der kurzen Färbeflotte vollständig zu durchdringen und anderseits eine gerade noch genügende Migration der Farbstoffe zu erzielen, so dass auch Materialien, bei denen bisher nur in den üblichen Flottenverhältnissen, wie 1:15 bis 1:40, egale Färbungen erhältlich waren, wie z. B. Pullover, sich in Flottenverhältnissen von   1:1,5    bis 1 :1,2,5, selbst mit Farbstoffgemischen unterschiedlicher Substantivität in farbstarken, gleichmässigen, streifen freien und gut durchgefärbten Farbtönen färben lassen, die frei von Grauschleier (sog. Sandwicheffekt) sind.



   Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens besteht darin, dass man die mindestens einen im organischen Lösungsmittel gelösten und/oder fein verteilten, für das zu färbende Substrat faseraffinen Farbstoff oder Weisstöner'enthaltende und auf mindestens   80"    C erwärmte organische Färbeflotte im Flottenverhältnis von 1:1,5 bis   1:

  4,    unterhalb der Aufziehtemperatur der Farbstoffe, zweck  mässig    bei 100 bis 121       C, auf das sich in einem im wesentlichen geschlossenen Raum bewegende, vorzugsweise mit dem Dampf des genannten Lösungsmittels auf mindestens   80"    C, vorteilhaft 90 bis   100"    C, vorgewärmte organische Textilmaterial innerhalb von 1 bis 30, vorzugsweise 4 bis 10 Minuten aufbringt, bis praktisch die gesamte Färbeflotte vom organischen Textilmaterial aufgenommen ist, dann das mit der Färbeflotte imprägnierte organische Textilmaterial zweckmässig unmittelbar nach dem Aufbringen der gesamten Flottenmenge innerhalb von 5 bis 40, vorteilhaft 10 bis 20 Minuten auf eine Temperatur von 100 bis   150  C,    und vorteilhaft 110 bis   130"    C, erwärmt,

   die Färbung bei dieser Temperatur in einer vorteilhaft gesättigten Lösungsmitteldampfatmosphäre innerhalb von 10 bis 40, vorteilhaft 15 bis 30 Minuten fertigstellt und gegebenenfalls das gefärbte organische Textilmaterial, vorteilhaft nach weitgehender Entfernung der Restflotte, anschliessend durch Aufbringen einer organischen Lösung, Suspension und/oder eines Lösungsmittels, zweckmässig im gleichen Flottenverhältnis wie beim Färben, veredelt und/oder wäscht, schleudert und schliesslich trocknet.



   Die Erwärmung kann wahlweise in erhitztem Lösungsmitteldampf oder indirekt durch Infrarotstrahlung, Einleiten von Heissluft oder durch Aussenbeheizung des Behandlungsraumes oder vorteilhaft durch kombinierte Anwendung dieser Wärmezufuhrsysteme erfolgen. Zur Aufrechterhaltung der gesättigten Lösungsmitteldampfatmosphäre im Behandlungs  raum während der etwa 10 bis 40 Minuten dauernden Fertigstellung der Färbung kann nötigenfalls eine zusätzliche Lösungsmittelzufuhr vorgesehen sein, die sofort bis zum Siedepunkt erhitzt wird.



   Mit dem erfindungsgemässen Färbeverfahren lassen sich alle Arten von organischen Textilmaterialien, vor allem textile Gebilde aus synthetischen Fasern, wie Garne, Flocken, Gewebe, Gewirke, halb- und ganzkonfektionierte Artikel, Strickwaren, textile Bodenbeläge, wie getuftete Teppiche, ferner gewobene und nichtgewobene Flächengebilde, z. B. nonwovens, gleichmässig färben.



   Als synthetische Fasern, welche erfindungsgemäss gefärbt werden können, kommen u. a. Fasern aus synthetischen Polyamiden, wie Polyhexamethylendiaminadipat,   PolyYv-    caprolactam oder   Polyw -aminoundecansäure,    aus   Poly -    urethanen, aus Polyacrylnitril und dessen Copolymerisaten oder aus synthetischem, sauer modifiziertem Polyamid oder Polyester, aus Polyolefinen, aus Celluloseacetat, wie Cellulosedi- bis -tri-acetat, namentlich aber auch hochmolekularen Estern aromatischer Polycarbonsäuren mit polyfunktionellen Alkoholen, wie Polyäthylenglykolterephthalat und Polycyclohexandimethylenterephthalat, in Betracht.



   Als erfindungsgemäss verwendbare faseraffine Farbstoffe kommen dieselben organischen Farbstoffe in Betracht, wie sie üblicherweise in der Textilfärberei für das Färben von Textilien, besonders   Textilfasem,    aus wässriger Flotte angewendet werden. Je nach dem zu färbenden Substrat handelt es sich hierbei um wasserlösliche anionische oder kationische Farbstoffe, vor allem aber um in Wasser dispergierbare Farbstoffe.



   Die erfindungsgemäss verwendbaren wasserlöslichen Farbstoffe können den verschiedensten Farbstoffklassen angehören. Insbesondere handelt es sich um Mono-, Dis- oder Polyazofarbstoffe, Formazan-, Anthrachinon- oder Phthalocyaninfarbstoffe.



   Als wasserlösliche anionische Farbstoffe kommen insbesondere die Alkali- oder Ammoniumsalze der sogenannten sauren Wollfarbstoffe, der Reaktivfarbstoffe oder der substantiven Baumwollfarbstoffe der Azo-, Anthrachinon- und Phthalocyaninreihe in Betracht.



   Als wasserlösliche kationische Farbstoffe kommen die gebräuchlichen Salze und Metallhalogenid-, beispielsweise Zinkchloriddoppelsalze der bekannten kationischen Farbstoffe, besonders der Methin-, Azomethin- bzw. Azofarbstoffe, in Be  Betracht.    Ferner kommen auch kationische Farbstoffe der Diphenylmethan-, Triphenylmethan-, Oxazin- und Thiazinreihe in Frage, sowie schliesslich auch Farbsalze der Arylazo- und Anthrachinonreihe mit externer Oniumgruppe, beispielsweise einer externen Cyclammoniumgruppe oder Alkylammoniumgruppe.



   Die bevorzugten erfindungsgemäss verwendbaren Farbstoffe sind jedoch die sogenannten Dispersionsfarbstoffe. Es handelt sich dabei insbesondere um Azofarbstoffe, sowie um Anthrachinon-, Nitro-, Methin-,   Stytyl-,    Azostyryl-, Naphthoperinon-, Chinophthalon- oder Naphthochinonimin Farbstoffe. Die Dispersionsfarbstoffe können metallfrei sein oder Metall komplex gebunden enthalten. Mit Vorteil verwendet man metallfreie Dispersionsfarbstoffe für Polyesterfasern und Metall komplex gebunden enthaltende Dispersionsfarbstoffe für synthetisches Polyamid. Handelsprodukte dieser Dispersionsfarbstoffe enthalten im allgemeinen Dispergiermittel, d. h. ein Produkt mit oberflächenaktiven Eigenschaften, das die Dispersion dieser Farbstoffe in Wasser ermöglicht oder erleichtert.

   Der Gehalt an Dispergiermittel ist bei der erfindungsgemässen Verwendung der Dispersionsfarbstoffe in den meisten Fällen nicht erforderlich.



   Das erfindungsgemässe Verfahren eignet sich auch zum Weisstönen ungefärbter Textilmaterialien mit vor allem dispergierbaren optischen Aufhellern. Diese können beliebigen Aufhellerklassen angehören. Insbesondere handelt es sich um Cumarine, Benzocumarine,   Pyrazin,      Pvrizolines    Oxazine, Dibenzoxazolyl- oder   Dibenzimidazolylverbindungen    sowie Naphthalsäureimide.



   Die Mengen. in denen die Farbstoffe in den Färbebädern verwendet werden, können je nach der gewünschten Farbtiefe in weiten Grenzen schwanken. im allgemeinen haben sich Mengen von 0,001 bis   1()    Gewichtsprozent, bezogen auf das Färbegut, eines oder mehrerer Farbstoffe als vorteilhaft erwiesen.



   Als erfindungsgemäss verwendbare organische   Lösungs-    mittel kommen hydrophile. vor allem aber hydrophobe, über   8()     C, vorteilhaft zwischen 100 und   150"    C siedende organische Lösungsmittel in Betracht. Als Beispiel geeigneter hydrophiler organischer Lösungsmittel seien genannt:

   n.- und   sek. -Butanol,    Cyclohexanol, Cyclohexanon, Benzylalkohol, Furfurylalkohol, Tetrahydrofurfurylalkohol, Essigsäurebutylester,   Äthylenglykolmonoalkyläther.    wie Äthylenglykolmonomethyl-, -äthyl- oder -butyläther, zweiwertige aliphatische Alkohole, wie iso-Propylenglykol, cyclische Äther, wie Dioxan, ferner Amide niederer Fettsäuren, wie Dimethylformamid, Dimethylacetamid oder Dimethylsulfoxyd oder   N -Methylpyrrolidon.    Bevorzugt werden jedoch hydrophobe organische Lösungsmittel, besonders gegebenenfalls halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Toluol, Xylol, Chlorbenzol, vor allem aber niedere aliphatische Halogenkohlenwasserstoffe, namentlich Chlorkohlenwasserstoffe, beispielsweise Tetrachloräthan.

     Trichlortrifluoräthan.    Dibromäthylen, Di  ch lorpropan,      Dichlorhexan.    besonders aber Tetrachloräthylen ( Perchloräthylen ).



   Falls erforderlich. kann die Färbeflotte weitere Komponenten, wie Wasser oder Säuren, insbesondere eine organische niedere aliphatische Monocarbonsäure, z. B. Ameisensäure oder Essigsäure, enthalten.



   Die erfindungsgemäss gefärbten organischen Textilmaterialien können anschliessend an die Färbung gewünschtenfalls veredelt und/oder gewaschen werden.



   Als Veredlungsmittel seien namentlich die üblichen, in organischen Lösungsmitteln löslichen oder dispergierbaren, Appreturmittel genannt, die dem behandelten Textilmaterial die gewünschten Eigenschaften verleihen, z. B. antistatische, öl- und wasserabweisende,   griffverbessemde    oder flammfeste Eigenschaften. Die genannten Veredlungsmittel können mit der organischen Färbeflotte, vorteilhaft jedoch in einer nachfolgenden Vernebelungsphase, auf das zu behandelnde Textilmaterial aufgebracht werden.



   Zum Waschen des gefärbten organischen Textilmaterials wird nach dem Schleudern in einer nachfolgenden Vernebelungsphase das vorteilhaft   vorgewärmte    organische Lösungsmittel, zweckmässig im gleichen Flottenverhältnis wie beim Färben, auf das zu behandelnde Textilmaterial aufgebracht.



   Um lichtechte Färbungen zu erhalten, ist es oft zweckmässig, das gefärbte Substrat noch während 5 Minuten mit Sattdampf nachzubehandeln.



   Das erfindungsgemässe Verfahren kann beispielsweise folgendermassen ausgeführt werden: Man bringt die organische Farbflotte, bestehend aus der Lösung oder Suspension eines für das zu färbende Substrat faseraffinen Farbstoffes im organischen Lösungsmittel, und das Färbegut im Flottenverhältnis von   1:1,5    bis 1:1,4 unterhalb der   Aufziehtemperatur    der Farbstoffe, zweckmässig bei 20 bis 40" C, in einen verschliessbaren Behälter in ein Färbebad ein und erhöht anschliessend unter dauernder Bewegung des verschlossenen Behälters durch Erhitzen von aussen die Temperatur des Färbebades innerhalb von 15 bis 30 Minuten auf 100 bis 150" C und hält es ca. 10 bis 40 Minuten auf dieser Temperatur, bis die Flotte praktisch erschöpft ist.

   Dann wird das Färbebad abgekühlt, das Fätbegut dem Bad entnommen, die   Hauptmenge der Flotte durch Abquetschen abgetrennt und das gefärbte Fasermaterial, nötigenfalls nach Spülen mit warmem organischem Lösungsmittel, getrocknet.



   Das erfindungsgemässe Verfahren weist gegenüber bekannten Verfahren bemerkenswerte Vorteile auf. Die Hauptvorteile bestehen darin, dass die Farbstoffe praktisch voliständig aufgenommen werden, und dass innerhalb kürzerer als den üblichen Färbezeiten und gegebenenfalls durch ein einfaches Nachwaschen farbstarke, gleichmässige und gut durchgefärbte Färbungen erhalten werden. Gemäss der vorliegenden Erfindung werden mit äusserst geringen Lösungsmittelmengen und somit praktisch unter Anfall von relativ   kleineo    wiederzugewinnenden   L(isungsmittelmengen    und ohne   Anfall    von Schmutzwasser farbstarke Färbungen erhalten, die vorwiegend frei von Grauschleier (sog. Sandwicheffekt) sind.



  Dank der guten Baderschopfung ist in vielen Fällen ein Nachwaschen des gefärbten Materials nicht erforderlich.



   Das erfindungsgemässe Verfahren wird vorzugsweise in geschlossenen, gegebenenfalls druckfesten Behältern, z. B. in Zirkulationsapparaturen, wie Kreuzspul- oder   Baumfärbe-    apparaturen. Jet-Maschinen. Haspel. Trommelfärbemaschinen, Kufen, Paddeln oder   Jigger.    vorgenommen.



   Die folgenden Beispiele dienen der näheren Erläuterung des Färbeverfahrens nach der Erfindung. In den Beispielen sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel I    (1,1    g des Farbstoffes der Formel
EMI3.1     
 werden in 20 ml Tetrachloräthylen bei   8()"    gelöst. Die warme FarbstofflöSung und 10 g texturiertes   Polyathylenglykoltere-    phthalatgewebe (TREVIRA), in gerolltem Zustand, werden in eilen Stahlbehälter. wie er für die Färbebäder des Apparates der Firma Callebaut de Blicquy, Brüssel, Verwendung findet, gegeben, der Behälter verschlossen und gut durchgeschüt telt. Die Stahlbombe wird dann auf übliche Weise in der Färbeapparatur in dauernder Bewegung gehalten, die Badtemperatur innerhalb von 5 Minuten von 80 auf 121" erhöht und dann während 30 Minuten bei dieser Temperatur gehalten.



  Nach dem Abkühlen wird das gefärbte Gewebe   heniusgenom    men, ausgequetscht, um möglichst wenig Restflotte in der Ware zu belassen, und zweimal durch Erhitzen mit Tetra  chloräthylen    im Flottenverhältnis von   1:4    im oben beschriebenen Behälter während 5 Minuten bei   XO"    gespült und dann getrocknet.



     Män    erhält auf diese Weise eine egale, ausgezeichnet durchgefärbte   goldgelhe    Färbung auf texturiertem Poly  äthylenglykolterephthalatgewebe.    die sehr gute Trocken- und Nassechtheiten aufweist.



   Ersetzt man im obigen Beispiel das Tetrachloräthylen durch gleiche Mengen Toluol, Chlorbenzol oder Dibrom äthylen und   verfährt    im übrigen wie in diesem Beispiel angegeben, so erhält man Färbungen mit ähnlichen Eigenschaften.



   Ersetzt man im obigen Beispiel das Tetrachloräthylen durch gleiche Mengen n-Butanol oder Äthylenglykolmono äthyläther und verfährt im übrigen wie in diesem Beispiel angegeben. so erhält man etwas farbschwächere Ausfärbungen mit ähnlichen Eigenschaften.



   Beispiel 2
Verwendet man anstelle des im Beispiel 1 beschriebenen Farbstoffes 0,1 g des Farbstoffes der Formel
EMI3.2     
 und verfährt im übrigen wie im Beispiel 1 angegeben, so erhält man auf texturiertem   Polyäthylenglykolterephthalatge-    webe eine gleichmässige und gut durchgefärbte rote Färbung, die ebenfalls gute Trocken- und Nassechtheiten aufweist.



   Beispiel 3
Verfährt man wie in Beispiel 2 beschrieben, gibt jedoch der Färbeflotte zusätzlich 10% Wasser, bezogen auf das Warengewicht, zu, so erhält man auf texturiertem Polyäthylenglykolterephthalatgewebe eine etwas farbstärkere, gleichmässige und gut durchgefärbte rote Färbung mit guten Nass- und Lichtechtheiten. Die nach der Färbung verbleibende geringe Färbeflotte ist praktisch farblos.



   Beispiel 4
Verwendet man anstelle des in Beispiel 1 angegebenen Farbstoffes 0,05 g des Farbstoffes der Formel
EMI3.3     
  und 0.05 g des Farbstoffes der Formel
EMI4.1     
 und verfährt im übrigen wie in Beispiel 1 beschrieben, so erhält man eine farbstarke, gut durchgefärbte, scharlachrote, licht- und nassechte Färbung auf texturiertem Polyäthylenglykolterephthalatgewebe.



   Verwendet man anstelle des in Beispiel 1 beschriebenen Farbstoffes 0,1 g des Farbstoffes der Formel
EMI4.2     
 anstelle des verwendeten Tetrachloräthylens 20 ml Äthylen glykolmonoäthyläther und anstelle des verwendeten texturier ten Polyäthylenglykolterephthalatgewebes (Trevira) 10 g
Polyamid-6.6-stapelgewebe und verfährt im übrigen wie in
Beispiel 1 angegeben, so erhält man eine ausgezeichnet durchgefärbte rote Färbung auf   Polyamid-6.6-stapelgewebe.   



  die gute Nassechtheiten aufweist.



   Beispiel 5
Verfährt man wie in Beispiel 4 beschrieben, verwendet jedoch anstelle des in Beispiel 4 angegebenen   Polyestertextur-    gewebes 10 g   Polyamid-6.6-stapelgewebe.    so erhalt man eine orangerote, gut durchgefärbte, egale   Polyamid-6.6-Färbung    mit guten Nassechtheiten.



   Beispiel 6
Verwendet man anstelle des in Beispiel 4 angegebenen Polyestertexturgewebes 10 g eines   Polyacrylnitrilstapelgew.e -    bes (ORLON) und verfährt in übrigen wie in Beispiel 4 angegeben, so erhält man eine braunrote Färbung auf Polyacrylnitrilstapelgewebe.



   Verfährt man im übrigen wie in den Beispielen 1 bis 6 beschrieben, verwendet jedoch die in der nachfolgenden Tabelle 1. Kolonne   11,      aufgefuhrten    Farbstoffe, so erhält man Färbungen auf texturiertem Polyestermaterial in den in Kolonne III beschriebenen Farbtönen.



   Tabelle 1   1 tI - tit    Beispiel Farbstoff Farbton auf   Nr. Polyester   
EMI4.3     
  
Tabelle 1 (Fortsetzung)   
I II III Beispiel Farbstoff Farbton auf Nr Polyester   
EMI5.1     




   PATENTANSPRUCH 1
Verfahren zum Färben von organischem Textilmaterial aus organischen Lösungsmitteln unter Anwendung eines kurzen Flottenverhältnisses, dadurch gekennzeichnet, dass man auf das organische Textilmaterial im Flottenverhältnis von   1:1,5    bis 1:4 eine organische Färbeflotte, die mindestens einen im organischen Lösungsmittel gelösten oder feinverteilten, für das zu färbende Substrat faseraffinen Farbstoff oder Weisstöner enthält, unterhalb der Aufziehtemperatur der Farbstoffe nicht durch Vernebeln aufbringt, das so behandelte organi-' sche Textilmaterial auf eine Temperatur von   1()0    bis 150"C erwärmt und die Färbung bei dieser Temperatur fertigstellt.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man in einem geschlossenen Raum färbt.



   2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das gefärbte organische Textilmaterial nach weitgehender Entfernung der Restflotte anschliessend durch Aufbringen einer organischen Lösung, Suspension oder eines organischen Lösungsmittels im Flottenverhältnis von 1:1,5 bis 1:4 veredelt und/oder wäscht und trocknet.



   3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man gegebenenfalls halogenierte Kohlenwasserstoffe als organisches Lösungsmittel verwendet.



   4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man niedere aliphatische Halogenkohlenwasserstoffe als organisches Lösungsmittel verwendet.



   5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man Tetrachloräthylen als organisches Lösungsmittel verwendet.



   PATENTANSPRUCH   II   
Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I auf synthetisches organisches Textilmaterial.



   UNTERANSPRÜCHE
6. Anwendung nach Patentanspruch 11 auf Textilmaterial aus synthetischem Polyamid. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Tabelle 1 (Fortsetzung) I II III Beispiel Farbstoff Farbton auf Nr Polyester EMI5.1
    PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum Färben von organischem Textilmaterial aus organischen Lösungsmitteln unter Anwendung eines kurzen Flottenverhältnisses, dadurch gekennzeichnet, dass man auf das organische Textilmaterial im Flottenverhältnis von 1:1,5 bis 1:4 eine organische Färbeflotte, die mindestens einen im organischen Lösungsmittel gelösten oder feinverteilten, für das zu färbende Substrat faseraffinen Farbstoff oder Weisstöner enthält, unterhalb der Aufziehtemperatur der Farbstoffe nicht durch Vernebeln aufbringt, das so behandelte organi-' sche Textilmaterial auf eine Temperatur von 1()0 bis 150"C erwärmt und die Färbung bei dieser Temperatur fertigstellt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man in einem geschlossenen Raum färbt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das gefärbte organische Textilmaterial nach weitgehender Entfernung der Restflotte anschliessend durch Aufbringen einer organischen Lösung, Suspension oder eines organischen Lösungsmittels im Flottenverhältnis von 1:1,5 bis 1:4 veredelt und/oder wäscht und trocknet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man gegebenenfalls halogenierte Kohlenwasserstoffe als organisches Lösungsmittel verwendet.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man niedere aliphatische Halogenkohlenwasserstoffe als organisches Lösungsmittel verwendet.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man Tetrachloräthylen als organisches Lösungsmittel verwendet.
    PATENTANSPRUCH II Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I auf synthetisches organisches Textilmaterial.
    UNTERANSPRÜCHE 6. Anwendung nach Patentanspruch 11 auf Textilmaterial aus synthetischem Polyamid.
    7. Anwendung nach Patentanspruch 11 auf Textilmaterial aus Cellulosetriacetat.
    X. Anwendung nach Patentanspruch II auf Textilmaterial aus Polyacrylnitril.
    9. Anwendung nach Patentanspruch II auf Textilmaterial aus Polyester.
    10. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Dispersionsfarbstoffe verwendet.
    II. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar nach der Aufbringung der gesamten Färbeflotte auf das organische Textilmaterial bis auf eine Temperatur von 1 10 bis 130 C erwärmt wird.
    12. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erwärmung in erhitztem Lösungsmittel- dampf erfolgt.
    13. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erwärmung indirekt durch Infrarotstrahlung erfolgt.
    14. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Erwärmung durch Einleiten von Hcissluft erfolgt.
    15. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erwärmung mittels Aussenbeheizung des Behandlungsraumes erfolgt.
    16. Verfahren nach Patentanspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Erwärmung durch eine kombinierte Anwendung der Wärmezufuhrsysteme gemäss den Unteransprü- ehen 12 bis 15 erfolgt.
    17. Verfahren nach Patentanspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass man zur Aufrechterhaltung einer gesättigten lösungsmitteIdampfatmosphäre im Behandlungsraum während der lt) bis 4(1 Minuten dauernden Fertigstellung der Fa - hung zusätzlich organisches Lösungsmittel in den Behandlungsraum gibt und sofort bis zum Siedepunkt erhitzt.
    18. Verfahren nach Patentanspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass man Färbeflotte und organisehes Textilmaterial im Flottenerhältnis von 1: 1,5 bis 1:2,5 verwendet.
    19. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass man das gefärbte organische Textilmaterial mit organischem Lösungsmittel wäscht.
    2(1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, diss man das gefärbte Tcxtilmaterial mit einer Lo - sung eines Veredlungsmittels im organischen Lösungsmittel veredelt.
    PATENTANSPRUCH III Das gemäss dem Verfahren des Patentanspruchs I ge färbte organische Textilmaterial.
CH209674D 1939-05-11 1939-05-11 U-förmiges Stromeisen mit einem magnetischen Nebenschluss für Induktionsmessgeräte, bei dem sowohl der gesamte, als auch der nebengeschlossene Fluss über mindestens je eine eisenfreie Strecke geführt wird. CH209674A (de)

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CH209674D CH209674A (de) 1939-05-11 1939-05-11 U-förmiges Stromeisen mit einem magnetischen Nebenschluss für Induktionsmessgeräte, bei dem sowohl der gesamte, als auch der nebengeschlossene Fluss über mindestens je eine eisenfreie Strecke geführt wird.

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