CH207486A - Handwäschestampfer mit Innen- und Aussenglocke. - Google Patents

Handwäschestampfer mit Innen- und Aussenglocke.

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CH207486A
CH207486A CH207486DA CH207486A CH 207486 A CH207486 A CH 207486A CH 207486D A CH207486D A CH 207486DA CH 207486 A CH207486 A CH 207486A
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CH
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Inventor
Co Wacker
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Wacker & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F5/00Hand implements for washing purposes, e.g. sticks 
    • D06F5/02Plungers, dollies, pounders, squeezers, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Handwäschestampfer    mit Innen- und Aussenglocke.    Die     Erfindung    betrifft     einen    Handwäsche  stampfer mit einer innern und einer äussern  Glocke. Gemäss der     Erfindung    weisen die bei  den Glocken an ihren     Abschlusshauben    hals  artige, offene Ansätze auf, und     sind    so zu  sammengesetzt, dass die innere Glocke mit  ihrem Ansatz durch den Hals der äussern  Glocke mit Spielraum     hindurchgreift    und die  beiden Glocken sind oben     durch        Umbördelung     ihrer Halsränder miteinander verbunden.

    Das durch die halsartigen Ansätze der beiden  Glocken gebildete doppelwandige Rohr wird  zweckmässig innen von oben nach unten ver  jüngt gestaltet und ist für die Aufnahme  eines Stiels zur Handhabung des Gerätes vor  gesehen. Gegenüber den bekannten Wäsche  stampfern kann dadurch eine wesentlich ein  fachere und zuverlässigere     Verbindung    der  beiden Glocken und eine     erhebliche    Verstei  fung der Stielhalterung erzielt werden, was  eine entsprechend grössere Lebensdauer die  ser Geräte zur Folge hat.  



  Die auf diese Weise gebildete Doppel  glocke kann an den untern Rändern der bei  den Einzelglocken offen bleiben, so dass der    Zwischenraum     zwischen    den beiden Glocken  durch den dadurch     gebildeten        Ringspalt    in  unmittelbarer     Verbindung    mit dem Aussen  raum steht.

   Eine weitere Versteifung des  ganzen Gerätes und zugleich     eine    Verbesse  rung der     Wirkung        kann    dadurch erzielt wer  den, dass der untere Rand der     innern    Glocke  nach aussen gebogen und mit dem gleichfalls  ausgebogenen Rand der äussern Glocke durch       Umbördelung    verbunden wird.

       In.    diesem  Falle wird zweckmässig der auswärts ge  bogene untere Rand der     innern    Glocke eben  so wie der Mantel der     äussern    Glocke mit       Durchbrechungen    versehen, durch welche die  Flüssigkeit beim Gebrauch des Wäschestamp  fers     in    den     Zwischenraum    zwischen den bei  den Glocken eintreten und aus ihm     ablaufen     kann.

   Ferner werden vorteilhaft in der     obern     Randpartie des zylindrischen Teils der     innern     Glocke Öffnungen vorgesehen, damit die beim  Gebrauch des Wäschestampfers     zwischen    bei  den Glocken     eingeschlossene    Luft austreten  kann. Gegenüber der bekannten     Anordnung     derartiger Luftöffnungen in der     Abschluss-          haube    der     innern    Glocke hat diese Anord  nung den Vorteil, dass hierbei die Luft beim      Hochsteigen der Flüssigkeit innerhalb des  Gerätes rascher austreten kann.  



  Zwei Ausführungsbeispiele von     Hand-          wäschestampfern    sind in der Zeichnung in  schematischer Form dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine     Ausführtingsfornt    im  Aufriss, teilweise geschnitten,       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine ähnliche     Darstellung        wie          Fig.    1 zu einer etwas andern Ausführungs  form.  



       Fig.    4 eine Ansicht des Gerätes nach       Fig.    3 von unten gesehen.  



  <I>'Mit</I> 1 ist in beiden Fällen der zylindrische  Teil der äussern, mit     22    jener der innern  Glocke des Gerätes bezeichnet. Die Ab  schlusshauben 3     bezw.    4 der beiden Glocken  laufen in verjüngte rohrartige Ansätze 5, 6  aus, deren Durchmesser so gewählt sind, dass  zwischen den     ineinandergesteckten    Ansätzen  noch ein zur Aufnahme eines Luftpolsters  dienender Zwischenraum 7     freibleibt.    Die  obern Ränder der beiden Ansätze 5 und t;  sind nach aussen gebogen     lind    bei 8 durch       Umbördelung    miteinander verbunden.

   Der  Ansatz 6 der innern Glocke verläuft von  oben nach unten konisch verjüngt, so     dass    der  Stiel 9 durch Einpressen in den innern Hohl  raum dieses Ansatzes festgeklemmt wird.  



  Nahe dem obern Rande des zylindrischen  Teils 2 der     innern    Glocke sind einzelne     Öff-          nungen    10 vorgesehen, durch welche beim  Hochsteigen der Flüssigkeit zwischen den  Glocken die dazwischen eingeschlossene Luft  nach innen entweichen kann. Der äussere  Zylindermantel 1 besitzt längs seines Umfan  ges verteilte Öffnungen 11 zur Verbindung  mit dem Aussenraum.  



  Bei dem     Ausführungbeispiel    nach den       Fig.    1 und     \?    verlaufen die untern Ränder der  Glocken 1 und ? in     entsprechendem    Abstand  nebeneinander, so dass hier ein offener Ring  spalt 12 für den Ein- und Austritt der Flüs  sigkeit gebildet wird.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach den       Fig.    3 und 4 dagegen ist der untere Rand 13  der     innern    Glocke 2 nach aussen gebogen und  mit dem gleichfalls etwas ausgebogenen    untern Rand 14 der Glocke 1 durch eine U     m-          bördelung    15 verbunden. In dem umgebo  genen Rand 13 sind Öffnungen 16 für den  Ein- und Austritt der Flüssigkeit vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handwäsehestampfer mit Innen- und Au ssenglocke, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Glocken an ihren Abschlusshauben hals artige, offene Ansätze aufweisen und so zu sammengesetzt sind, dass die innere Glocke mit ihrem Ansatz durch den Hals der äussern Glocke mit Spielraum hindurchgreift und die beiden Glocken oben durch Umbördelung ihrer Halsränder miteinander verbunden sind. UN TER AN SPRü CHE 1.
    Wäschestampfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass das durch die halsartigen Ansätze der beiden Glocken gebildete doppelwandige Rohr sich innen von oben nach unten verjüngt und für die Aufnahme eines Stiels vorgesehen ist. Wäschestampfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass der untere Rand der innern Glocke nach aussen ge bogen und mit dem gleichfalls ausge bogenen Rand der äussern Glocke durch Umbördelung.verbunden ist. 3.
    Wäschestampfer nach Patentanspruch und Unteranspruch 2. dadurch gekennzeich net, dass der auswärts gebogene untere Rand der innern Glocke ebenso wie der Mantel der äussern Glocke mit Dureh- brechungen versehen ist. damit die beim Gebrauch des Wäschestampfers in den Zwischenraum zwischen den beiden Glok- ken eintretende Flüssigkeit aus diesem wieder ablaufen kann. 4. Wäschestampfer nach Patentanspruch und Unteransprüchen ? und 3, dadurch ge kennzeichnet. dass in der obern Randpartie des zylindrischen Teils der innern Glocke Öffnungen angeordnet sind, damit die beim Gebrauch des Wäschestampfers zwi schen den beiden Glocken eingeschlossene Luft austreten kann.
CH207486D 1939-05-08 1939-05-08 Handwäschestampfer mit Innen- und Aussenglocke. CH207486A (de)

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