CH206884A - Regeleinrichtung für durch Motor, insbesondere Verbrennungsmotor, mit variabler Drehzahl angetriebenen Generator. - Google Patents

Regeleinrichtung für durch Motor, insbesondere Verbrennungsmotor, mit variabler Drehzahl angetriebenen Generator.

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CH206884A
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CH
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speed
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voltage
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constant
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Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/04Control effected upon non-electric prime mover and dependent upon electric output value of the generator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


  Regeleinrichtung für durch     Biotor,    insbesondere Verbrennungsmotor,  mit variabler Drehzahl angetriebenen Generator.    Bei Verbrennungsmotoren für indirekten  Fahrzeugantrieb hat es sich als     zweckmässig     erwiesen, die Drehzahl in weiten Grenzen zu  ändern. In denjenigen     Betriebsbereichen,    in  denen keine kritischen Drehzahlen vorhanden  sind, kann die Drehzahlvariation kontinuier  lich erfolgen.

   Auf bekannte Weise können  die     Reglerfedern    eines Drehzahlreglers kon  tinuierlich gespannt werden, indem der feste       Federteller    beispielsweise mit einem     Luft-          oder        Elektromotor    oder dergleichen in Rich  tung der Federachse bewegt wird.

   Die be  kannten Ausführungen haben aber insofern  gewisse Nachteile, als die Hilfsgenerator  spa.nnung überhaupt nicht oder mit vom  Drehzahlregler unabhängigen Spannungs  reglern konstant     gehalten        wird.    Bei grösseren  Fahrzeugen ist aber die Differenz     zwischen     minimaler und maximaler     Erregung    sehr  gross, so dass der Regulierbereich des Reglers  ebenfalls gross wird. Normale Ausführungen  solcher Regler können somit gar nicht mehr       verwendet    werden oder sind stark überlastet.

      Die erwähnten Schwierigkeiten werden  bei einer Ausführung gemäss der Erfindung  dadurch beseitigt, dass mit der Vorrichtung  zur     Regulierung    der Drehzahl des Verbren  nungsmotors eine Vorrichtung gekuppelt     ist;     die den Widerstand im     Feldstromkreis    des  Hilfsgenerators und somit den Erregerstrom  des Hilfsgenerators so einstellt, dass die     Span-          nungdes        Hilfsgenerators    für alle Drehzahlen  ungefähr konstant bleibt.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes an Kraftanlagen für indi  rekten Fahrzeugantrieb sind auf der Zeich  nung schematisch dargestellt.  



  In     Fig.    1 treibt der Dieselmotor 1 einen  Hauptgenerator 2 und Hilfsgenerator 3. Der  Hauptgenerator speist die Triebmotoren 5  über ein     Maximalstromrelais    4. Der vom  Dieselmotor angetriebene Drehzahlregler 6  reguliert die von den Brennstoffpumpen 10  eingespritzte     Brennstoffmenge    mit Hilfe der  Muffe 7 und des Gestänges 8-9. Die vom      Regler konstant gehaltene Drehzahl wird  mit Hilfe der Feder 11     eingestellt.    Letztere  kann durch die Spindel 12 zusammenge  drückt werden.  



  Der Elektromotor 13 mit den beiden Feld  wicklungen 2 7 und 28 für Vorwärts-     bezw.     Rückwärtsgang dient zur Verschiebung der  Spindel 12 mit Hilfe des     Kegelradgetriebes     14-15. Mit dem Motor 13 sind im weiteren       gekuppelt:    eine Walze 16 und ein Kontakt  hebel 17. Letzterer reguliert den Widerstand  18 im Feldstromkreis des     Hilfsaenera,tors    3.  Die Regulierung der Drehzahl erfolgt mit  Hilfe des Fahrschalters 19, und zwar auf  folgende Weise.  



  In der gezeichneten Nullstellung 30 des  Fahrschalters 19 und der gezeichneten An  fangsstellung der Walze 16 ist weder das  Feld 28 zur Erhöhung noch das Feld 27 zur  Reduktion der Drehzahl eingeschaltet. Der  Dieselmotor läuft also mit der niedrigsten  Drehzahl. Geht man nun mit dem Hebel 19  in die Stellung     "auf",    welche in der     Zei.clr-          nung    mit 29 bezeichnet. ist, so fliesst     Steuer-          sti:om    vom     +Pol    der     Steuerstromquelle    über  den Belag auf dem Hebel 1.9, den mittleren  Belag auf der Walze 16 zum Feld 27 des  Motors 13:

   Der Motor 13 dreht hierauf die  Kegelräder 14, 15 im Sinne einer     Zusammen-          drückung    der Feder 11, so dass sich die Dreh  zahl erhöht. Gleichzeitig dreht sich die  Walze 16 im     Gegenuhrzeigersinn,    so dass  auch der linke Belag unter die Kontaktfinger  gelangt. Dadurch fliesst Strom vom positiven       Pol--    über diesen Belag zur     Spule    des Erre  gerschützes 20     und    von dort über das Maxi  malrelais 4 zum -Pol. Der Erregerschütz 20  wird auf diese Weise eingeschaltet und es  schliesst sieh ein     Stromkreis    vom Hilfsgene  rator 3 zum Feld des Hauptgenerators 2.

    Das Viereck 21 möge eine Regelvorrichtung  darstellen, die die vom Generator 2 abgege  bene oder aufgenommene Leistung auf einem  von der Drehzahl abhängigen Wert konstant  hält. Der Generator 2 erregt sich nun und  den Triebmotoren 5 wird Strom zugeführt.  Sobald der Erregerschütz 20 eingeschaltet ist,  erhält er den Strom über den linken Belag    auf Walze 16,     auch        wenn    der äusserste Kon  taktfinger rechts dieser Gruppe wieder ab  gelaufen ist.  



       Solange    der Hebel 19 auf der Stellung  "auf" 29 steht, bleibt das Feld 27 des Motors  13 eingeschaltet und dieser schaltet immer  mehr Elemente des Widerstandes 18 in den  Erregerstromkreis des     Generators    3 ein und  die Drehzahl erhöht sich kontinuierlich, bis  der Strom zum Feld 27 in der     Endstellung     der Walze 16 unterbrochen wird.

   Mit wach  sendem Widerstand     reduziert    sich der Strom  in! Feldstromkreis des Hilfsgenerators 3  derart, dass dessen     Spannung    trotz der wach  senden Drehzahl konstant     bleibt.    Ist die  Drehzahl auf den Wert gebracht, der für die  gerade vorliegenden Fahrbedingungen     pa,sst,     so bringt der Führer den Hebel 19 auf die       Nullstellung    30. Dadurch wird die. Strom  zufuhr zu Feld<B>'27</B> des Motors 13 -unter  brochen und der Motor 13 bleibt in der ge  rade eingenommenen Stellung stehen. Im vor  liegenden Beispiel wird angenommen, dass mit  der höchsten Drehzahl nur vorübergehend ge  fahren werden darf.

   Damit der Führer den  Hebel 19 nicht in der Stellung     "auf"    (29) ste  hen lassen kann,     ist    auf dieser Stellung im Ge  gensatz zur Nullstellung und zur Stellung       "ab"    (31) keine Rast vorhanden und eine Fe  der drückt den Hebel 19 in die Nullstellung  zurück, wenn ihn der Führer auf der Stellung       "auf"    (29)     loslässt.    Sollte der Motor vorher  mit höchster Drehzahl gefahren sein, so dass  sich die Walze 16 in der Endstellung befand,  so wird in der Mittelstellung des Hebels 19  über dem Kontaktbelag rechts auf der Walze  vorübergehend Feld 28 des Motors 13 einge  schaltet, so dass die Feder 11 entspannt wird  und die Drehzahl bis auf den     Wert    sinkt,

   der  für Dauerbetrieb zulässig     ist.       Eine     beabsichtigte    weitere Drehzahl  reduktion erfolgt durch Drehung des Hebels  19 auf Stellung     "ab"    (31), wodurch über den  Kontaktbelag rechts auf der Walze das Feld  28 eingeschaltet wird. Der Führer ist jedoch  jederzeit in der Lage, die Drehzahl des Mo  tors 1 auf dem gerade erreichten Wert fest-      zuhalten, indem er den Hebel 19 auf die Null  stellung     bringt.     



  Wird der Erregerschütz 20 auf irgend  einer Stellung der Walze 16 ausgeschaltet,       wenn    der Hebel 19 in der     "auf"-Stellung    29  steht, beispielsweise infolge     Ansprechens    des  Relais 4, so wird die Stromzufuhr zu Feld  27 des Motors 13 durch den     Verriegelungs-          kontakt        20a    unterbrochen. Gleichzeitig wird  durch     Verriegelungskontakt        20h    das Feld 28  des Motors 13 eingeschaltet, so dass die Dreh  zahl auf den     Minimalwert    sinkt.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2  stellt eine ähnliche Vorrichtung wie     Fig.    1  dar.  



  Der Schalter 19 hat     ausser    den auf     Fig.    1  dargestellten Stellungen noch eine Stellung       "aus",    welche mit 32 bezeichnet ist. Der  Erregerschütz wird nicht beim Verstellen  des Hebels 19 in die Stellung     "auf"    durch  Drehung der Walze 16 aus der Nullstellung  eingeschaltet, sondern indem man Schalter 19  von     "aus"    (32) auf     "ab"    (31) bringt. In der  gezeichneten Stellung     "aus"    (32) des Schal  ters 19 ist der Erregerschütz 20 ausgeschaltet.

    Wird er Schalter 19 auf Stellung     "ab"    (31)  gebracht, so fliesst der Steuerstrom vom     +Pol     der     Steuerstromquelle    über den     dritten        Kon-          taktfinger    links auf der Walze 16 zum rech  ten Kontaktbelag des Schalters 19 und über  die Spule des Schützes 20 zum Kontakt des       Maximalstromrelais    4 und dem negativen Pol  der     Steuerstromquelle.    Der Schütz wird also  eingeschaltet, bevor sich     die    Walze 16 zu  drehen beginnt, da der linke Kontaktbelag  der Walze 16 nicht wie bei     Fig.    1 etwas zu  rückgesetzt,

       sondern        bis    in die Anfangsstelle       dex    Walze 16 verlängert ist. Anderseits fällt  der kurze     Ansatz    rechts am mittleren Kon  taktbelag der Walze 16 weg, weil es nun  nicht mehr möglich sein muss, dem Motor 13  Strom zuzuführen, bevor der Erregerschütz  eingeschaltet ist. Diese Lösung hat gegen  über     Fig.    1 den     Vorteil,    dass der Führer  nicht auf das     Drehzahlinstrument    zu achten  braucht, wenn er mit niedrigster Drehzahl,  jedoch     eingeschaltetem    Erregerschütz fahren  will.

      Das Auf- und Abschalten der Walze 16  geschieht auf gleiche Weise wie bei     Fig.    1  dadurch, dass der Schalter 19 auf Stellung  "auf" oder "ab"     bezw.    "0" gebracht wird.  Während bei     Fig.    1 die Drehzahlregulierung  im ganzen Bereich kontinuierlich erfolgt, ist  bei.     Fig.    2 angenommen, dass in einem gewis  sen Drehzahlbereich nicht dauernd gefahren  werden darf.

   Deshalb ist     nebst    der Drehzahl  verstellvorrichtung mittels der Spindel 12       roch    eine weitere     Verstellung    der Drehzahl  mittelst des Kolbens 26     vorgesehen.    Auf  einer bestimmten Stellung der Walze 16 wird  auf dem äussersten Kontaktbelag links ein  Stromkreis eingeschaltet, der das Ventil 22  öffnet, so     dass    dem Kolben 26 Druckluft zu  geführt wird und     dieser    die Feder 23 zusam  mendrückt, bis der Kolben 26 aufschlägt. Da  durch entsteht eine plötzliche Drehzahlände  rung.

   Gleichzeitig mit dem Öffnen des Ven  tils 22 wird auch ein Schalter 24 ausgeschal  tet, so dass der Widerstand 25 in den Feld  stromkreis     des        Hilfsgenerators        eingeschaltet     wird.  



  Im übrigen ist die Wirkungsweise die  selbe wie bei     Fig.    1.  



       Statt    des Schalters 19 kann natürlich  auch einer der bei elektrischer Traktion üb  liehen Schalter verwendet werden, der genau  so viel Stellungen hat, wie das zu steuernde  Organ (Stufenschalter,     Kontröller)    oder es  kann die Verstellung des Fahrschalters kon  tinuierlich erfolgen, wobei jeder Stellung des   Fahrschalters     eine        bestimmte    Stellung der zu  steuernden Walze 16 und somit eine be  stimmte Drehzahl entspricht.  



  Mit Vorteil wird auf der Walze 16 noch       eine        Raastenscheibe    angebracht, die mit einem  Rasterhebel derart zusammenarbeitet, dass  der Kontakthebel 17 nur an solchen     Punkten     stehen bleibt, wo seine Kontaktbürste nur  einen Anschluss     berührt.    Falls man den Mo  tor 13 nicht so stark ausbilden will, dass er  den Widerstand der Rasterscheibe     überwin-          det,    kann der Rasterhebel mittels eines Elek  tromagnetes, der bei den     Stellungen        "auf"     (29) und     "ab"    (31) des Sehalters 19 einge  schaltet wird, abgehoben     werden..  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regeleinrichtung für durch Motor, insbe sondere Verbrennungsmotor, mit variabler Drehzahl angetriebenen Generator, der mit konstanter Spannung arbeitet, dadurch ge kennzeichnet, dass ein im Erregerstromkreis des Generators befindlicher Widerstand von der die Drehzahl einstellenden Vorrichtung derart verstellt wird, dass die Spannung für alle Drehzahlen annähernd konstant bleibt. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Regeleinrichtung nach Patentansprach, wobei der Motor einen weiteren, jedoch mit variabler Spannung arbeitenden Genera tor antreibt, der zur Fortbewegung eines Fahrzeuges dient, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Vorrichtung zur Konstant haltung der Generatorspannung ein Kon taktsystem zur Einschaltung der Erre gung des mit variabler Spannung -arbeiten- den Generators verbunden ist. 2.
    Regeleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Vorrich tung zur Verstellung der Drehzahl von einem Organ betätigt wird, das je eine Stellung zur Konstanthaltung, zur Er höhung und zur Reduktion der Drehzahl aufweist. 3. Regeleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl- und Spannungsregulierung im ganzen Drehzahlbereich kontinuierlich erfolgt. 4.
    Regeleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl- und Spannungsregulierung mit Hilfe der gleichen Vorrichtung zum Teil kontinuier lich und zum Teil über zusz@tzliche Hilfs mittel sprunghaft erfolgt. Regeleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass jeder Stel lung der Vorrichtung zur Einstellung der Drehzahl und Spannung eine bestimmte Stellung des Organes zum Verstellen die ser Vorrichtung entspricht. 6.
    Regeleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l.. dadurch gekenn zeichnet, dass bei einer Unterbrechung der Erregung des mit variabler Spannung ar beitenden Generators die Vorrichtung zur Einstellung der Drehzahl und der Span nung die erstere automatisch auf den 1Ii- nimalwert bringt. 7. Regeleinrichtung nach.
    Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl des Mo tors automatisch auf einen bestimmten, unter dem Maximalwert liegenden Wert zurückgeführt wird, wenn die Drehzahl über diesem Wert ist und das Organ zur Betätigung der Vorrichtung von der Stel lung für steigende auf die Stellung für konstant bleibende Drehzahl gebracht wird.
CH206884D 1938-04-12 1938-04-12 Regeleinrichtung für durch Motor, insbesondere Verbrennungsmotor, mit variabler Drehzahl angetriebenen Generator. CH206884A (de)

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