CH206141A - Brause-Anlage. - Google Patents

Brause-Anlage.

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Publication number
CH206141A
CH206141A CH206141DA CH206141A CH 206141 A CH206141 A CH 206141A CH 206141D A CH206141D A CH 206141DA CH 206141 A CH206141 A CH 206141A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
doors
hinged
side walls
shower system
wall
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Amsler Max
Original Assignee
Amsler Max
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Amsler Max filed Critical Amsler Max
Publication of CH206141A publication Critical patent/CH206141A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/30Screens or collapsible cabinets for showers or baths
    • A47K3/32Collapsible cabinets

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description


  Brause-Anlage.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Brauseanlage, die sich durch ihre gediegene,  raumsparende Anordnung zum Beispiel in  einem Badezimmer auszeichnet, insbesondere  dann, wenn sie ausser Gebrauch ist, während  sie bei Gebrauch derart auf zweckmässige  und stabile Weise räumlich ausgeweitet     bezw.     vergrössert werden kann, dass in ihr bequem  Sitz- sowie Stehbrausebäder     vorgenommen    wer  den können. Da in den weitaus meisten Fäl  len die Badezimmer räumlich beengt sind,  ist der Einbau dieser bei Nichtgebrauch min  destens annähernd keinen in Betracht fallen  den Raum beanspruchende Brauseanlage ge  geben.  



  Die nachstehend beschriebene Brausean  lage zeichnet sich dadurch aus, dass sie an  der Wand fixierte schmale Seitenwände mit an  diesen     angelenkten    Klapptüren     aufweist,welche     Teile bei Gebrauch     derAnlage    den Raum über  einem im Fussboden eingelassenen Wasser  ablaufbecken kastenartig umschliessen können.  Bei Nichtgebrauch sind die Türen so klapp  bar und gegeneinander wiederum in Schliess-         stellung        bringbar,    dass sie gar nicht oder  nur unwesentlich von der Wand abstehen.  Rasten, Anschläge oder dergleichen sichern  die Klapptüren in der jeweiligen Endstellung,  d. h. in der Gebrauchs- und     Nichtgebrauchs-          stellung.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen       Ausführungsform    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Brauseanlage in Gebrauchs  stellung, aber noch bei     offenen    Klapptüren,       Fig.    2 die Anlage im Querschnitt, bei  verschlossenen Klapptüren in der raumsparen  den     Nichtgebrauchsstellung,    während       Fig.    3 einen Querschnitt bei kastenartiger  Umfassung des Raumes über einem Wasser  ablaufbecken, also in Gebrauchsstellung, bei  verschlossenen Klapptüren veranschaulicht.  



  Die Brauseanlage weist ein im Fussboden  eingelassenes     Wasserablaufbecken    1 auf, in  dem sich ein Holzrost 2 oder dergleichen  befindet.     Über    dem     Wasserablaufbecken    1  befindet sich von der Wand abstehend die  Brause      In der Wand sind zwei schmale Seiten  wände 4 fixiert, gegebenenfalls wie     Fig.    3  zeigt,

   in der Wand gänzlich     eingelassen.    An  den freien Stirnseiten sind Klapptüren 5  mittelst der Scharniere 6 schwingbar     ange-          lenkt.    An deren freien Stirnseiten sind wie  derum mittelst der Scharniere 7 die Klapp  türen 8 an die Klapptüren 5     anleg-    und von  diesen     aussohwingbar    angeordnet. Jede dieser  Klapptüren besitzt je einen Handgriff 9     bezw.     10. Die Bewegungsmöglichkeiten dieser  Klapptüren 5, 8 sind gemäss den Pfeilen in  den     Fig.    2 und 3 ersichtlich.  



  Gemäss     Fig.    1 befindet sich die Brause  anlage in Gebrauchsstellung bei noch offenen  Klapptüren 8, welch letztere nach innen  geschwenkt     bezw.    gegen die Klapptüren 5  angelehnt sind, welch letztere sich in der  Flucht der Seitenwände 4 befinden. Werden  nun die Klapptüren 8 gegeneinander in die  Schliessstellung geschwenkt, so wird gemäss       Fig.    3 der Raum über dem     Wasserablauf-          hecken    1 von den Seitenwänden 4 und den  Klapptüren 5, 8 kastenartig umgeben, wel  che Umfassung räumlich so gross gehalten  ist, dass in dieser bequem Sitz- sowie Steh  brausebäder vorgenommen werden können.

    Nach Gebrauch der Anlage schwenkt man  die Klapptüren 8 gegen die Klapptüren 5  und dann letztere gegeneinander in die  Schliessstellung gemäss     Fig.    2. Je nachdem  die Seitenwände von der Wand abstehen  oder in dieser eingelassen sind, beanspruchen  diese mit den Klapptüren nur geringen oder  gar keinen in Betracht fallenden Raum des  Badezimmers. Rasten, Anschläge oder der  gleichen beliebige Hilfsmittel sichern die  Klapptüren in den jeweiligen Endstellungen.  



  Die Anzahl der aneinander     angelenkten     Klapptüren kann verschieden     seil],    ebenso  die Formgebung des     Wasserablaufbeckens.     Die Seitenwände sowie die Klapptüren     kiin-          nen    aus Leichtmetall, Eisen, Holz oder der  gleichen verfertigt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brauseanlage, dadurch gekennzeichnet, dass diese an der Wand fixierte schmale Seitenwände mit an diesen angelenkten Klapptüren aufweist, welche bei Gebrauch der Anlage den Raum über einem im Fuss boden eingelassenen Wasserablaufbecken kastenartig umschliessen können, während bei Nichtgebrauch die Türen so klappbar und gegeneinander in Schliessstellung schwenkbar sind, dass sie gar nicht oder nur unwesentlich von der Wand abstehen, wobei Rasten, An schläge oder dergleichen Hilfsmittel zur Sicherung der Klapptüren in den Endstellun- gen vorgesehen sind. UNTERANSPRACHE: 1.
    Brauseanlage narb Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an jeder Seiten wand je eine Klapptüre (5) angelenkt ist, an deren freien Stirnseite wiederum je eine Klapptüre (8) an erstere Türe innen- seits anleg- bezw. schwenkbar sitzt, derart, dass bei Nichtgebrauch die an den Seiten wänden (4) angelenkten Klapptüren (5) miteinander in Schliessstellung bringbar sind, bei innenseits angelegten Klapptüren (8<B>)</B>, während zum Gebrauch der Brause anlage die ersterwähnten Klapptüren (5) in die Flucht der Seitenwände (4)
    ausschwing- bar sind, wobei die Klapptüren (8) gegen einander geschwenkt in Schliessstellung sich befinden. z. Brauseanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände von der Wand ab stehend an dieser fixiert sind. 3. Brauseanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände in die Wand ver senkt eingebaut sind.
CH206141D 1938-12-16 1938-12-16 Brause-Anlage. CH206141A (de)

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CH206141T 1938-12-16

Publications (1)

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CH206141A true CH206141A (de) 1939-07-31

Family

ID=4444921

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CH206141D CH206141A (de) 1938-12-16 1938-12-16 Brause-Anlage.

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CH (1) CH206141A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113072B (de) * 1953-11-25 1961-08-24 Alfred Hirschlaeger Einrichtungsgegenstand fuer Wohnraeume, insbesondere fuer Wohnwagen, bestehend aus einer zusammenfaltbaren Brausekabine
DE1283469B (de) * 1964-06-25 1968-11-21 Willi Kremkau Vorhanggestell, insbesondere fuer Brause- und Duschanlagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113072B (de) * 1953-11-25 1961-08-24 Alfred Hirschlaeger Einrichtungsgegenstand fuer Wohnraeume, insbesondere fuer Wohnwagen, bestehend aus einer zusammenfaltbaren Brausekabine
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