CH201433A - Lampe mit geschlossener Umhüllung. - Google Patents

Lampe mit geschlossener Umhüllung.

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CH201433A
CH201433A CH201433DA CH201433A CH 201433 A CH201433 A CH 201433A CH 201433D A CH201433D A CH 201433DA CH 201433 A CH201433 A CH 201433A
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Leopold Weinstein
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Leopold Weinstein
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S13/00Non-electric lighting devices or systems employing a point-like light source; Non-electric lighting devices or systems employing a light source of unspecified shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Lampe mit geschlossener Umhüllung.    Den Gegenstand vorliegender     Erfindung          bildet    eine Lampe mit     geschlossener    Umhül  lung, mit einem     reflektierenden    Oberteil und       einem        mindestens    zwei Stufen     aufweisenden     Unterteil, der mit Licht zerstreuenden Flä  ehen und zwischen je zwei Streuflächen an  geordneten klaren     Verbin:dungsfläohen    ver  sahen ist. Gemäss ,der     Erfindung        überlappen     sich je zwei     benachbarte    Streuflächen in der  Höhe.  



  Der     Gegenstand    vorliegender     Erfindung     ist in     verschiedenen        beispielsweisen        Ausfüh-          rungsformen    in der     beiliegenden    Zeichnung  dargestellt, und zwar zeigt:

         Fig.    1 zwei     Varianten    eines ersten     Aus-          führungs!beispiels,    teils in     Ansicht,        teils    im       Schnitt;          Fi,g.    2 zeigt schematisch den     Unterteil     einer     Lampenumhüllung;          Fig.    3 zeigt von     einem        weiteren    Ausfüh  rungsbeispiel zwei     Varianten    im     Schnitt;

            Fig.    4 zeigt im Schnitt eine weitere     Aus-          führungsform    :der Lampe mit einer Variante;         Fig.    5 zeigt ein Detail     im,Schnitt.     



  Die     in        Fig.    1 rechts der Mittellinie dar  gestellte, aus einem Stück Glas     bestehende          LampenumhüllR1ng    weist einen     Oberteil    1  und einen Unterteil 3 auf.

   Im     Unterteil    3  sind vertikal stehende     Streuflächen    7     vor-          gesehen;        .diese    überlappen einander in der  Höhe, das     heisst    der untere Rand einer     obern     Streufläche liegt tiefer als der obere Rand  der     folgenden        IStreufläche.    Der     Oberteil    be  steht aus     Opalglas.    Die die     Streuflächen    7  verbindenden Flächen 4, 5 (im     nachstehen-          den        Verbindungsflächen    .genannt)

       ,des    Unter  teils 3 bestehen aus Klarglas (freie     !Schuitt-          fläche).    Die     vertikalen    Streuflächen 6 des  in der     linken    Hälfte der     Fig.l        gezeigten          Unterteils    2     sind    aus Klarglas, das     aussen     einen     Emailüberzug    trägt.

   Bei der     in    der  rechten Hälfte der     Fig.    1     gezeichneten     Variante sind die     Streuflächen    7 aus     Matt-          glas        hergestellt    (schraffierte     ischnittflächen).     Der     Boden-8,der    Umhüllung     besteht        bei,den          beiden    Varianten der     Lampenumhüllung     nach     Fig.    1 aus     Mattglas.         Die Verbindungsflächen 4 sind horizon  tal.

   Die V     erbindungsfläehen    5     stehen    schräg.  Der Abstand     zwischen    den Streuflächen 7  ist     verhä:ltnismä.ssiggross.    Die     Unterteile          bezw.    3 sind infolge der untereinander an  g     o        eordneten        :Streuflächen        6,        7,        die        verschie-          dene    Durchmesser aufweisen, stufenförmig  ausgebildet.  



       Die    Lichtquelle L ist mindestens an  nähernd in der Ebene angeordnet, die mit  der     Basisebene    des Oberteils 1 zusammen  fällt. In dieser Ebene liegt auch der obere  Rand der     obersten    Streufläche 6     bezw.    7 des  Unterteils 2     bezw.        3-.    Da die Streuflächen  6-6, 7-7 in der Höhenrichtung einander  überlappen, so kann von der Lichtquelle L  kein Strahlenbündel urgedämpft aus der Um  hüllung austreten.  



  Wird die     Lichtquelle    L     gegenüber    dem  untern Rand des     Oberteils    1 in der L:     mhül-          lung    tiefer gesetzt als wie in     Fig.    1 gezeigt,  so wird der Unterteil der Umhüllung, wie in       Fig.    2 in vollen Linien dargestellt. geformt.  Die von der Lichtquelle L ausgehenden  Strahlen haben entweder .die Streuflächen 6, 7  zu passieren oder kommen     mindestens    an  nähernd in die Ebenen der Verbindungs  flächen 4, 5 zu liegen. In jedem Falle wird  das von der Lichtquelle L     ausgehende    Licht  gedämpft.  



  Mit 29     (Fig.    1.) ist ein Reflektor, z. B.  aus     Opalglas    oder anderem     Trübglas    oder aus  Metall, bezeichnet. Der Rand 30 des Reflek  tors liegt auf dem     obern    Rand des     Oberteils    1  auf. Der Reflektor 29 hat die Aufgabe, die  obere Öffnung des Oberteils und die Fas  sung der Glühbirne der Lampe zu verdecken  und alle von der Lichtquelle L aufwärts ge  sandten Lichtstrahlen zu reflektieren.

   Die       Anbringung    eines     Reflektors    29 erweist sich  als sehr zweckmässig und empfiehlt sieh be  sonders dann, wenn die Lampenumhüllung  aus einem einzigen     Stück    besteht und wenn  im Oberteil eine verhältnismässig grosse Off  nung vorgesehen     ist.    Die Befestigung     bezw.     das Anbringen des Reflektors kann auch an  ders als     beschrieben    erfolgen; ebenso kann  ,der Reflektor anders als gezeichnet geformt    sein und können mehrere Reflektoren vor  gesehen sein.  



  Bei .den     beiden    in     Fig.    3 gezeigten Varian  ten des     Unterteils    9     bezw.    10 bestehen die  Verbindungsflächen 11, 12 und 13 aus Klar  glas. Die Streuflächen 14, 15     bezw.    14, 16       ,sind    verschieden ausgebildet. Die Streufläche  15 trägt an ihrem     obern    Ende einen an die       Verbidnungsfläche    12 in einem stumpfen  Winkel anschliessenden, horizontalen, streu  fähigen Kreisring 17.

   Die Streufläche 16  geht an ihrem obern Ende in eine gleich  falls in einen     stumpfen    Winkel     abgebogene     Streufläche 18     über,    die zusammen mit der  Verbindungsfläche 13 eine Art Wellenring  bildet. Die     Verbindungsflächen    12, 13 sind       ebenso    wie die Verbindungsflächen 5     (vengl.          Fig.    1) gegen die Lichtquelle L gerichtet.  Der     Unterteil    ist stufenförmig ausgebildet.  Die Lichtquelle L liegt in der Ebene der       Verbindungsfläche    11.

   Die Streuflächen 14,  15, 17 und 14, 1-6, 18 überlappen einander  in der Höhenrichtung, so dass keine Licht  strahlen von der Lichtquelle L     urgedämpft     die Umhüllung verlassen können. Die Unter  teile 9 und 10 der Lampenumhüllung     be-          sitzen    eine Öffnung 19, die den Austausch  der Glühbirne     bei        montierter    Lampenumhül  lung durch die in die Öffnung 1.9 eingescho  bene Hand ermöglichen soll.

   Eine Öffnung  1.9 kann sowohl bei einer aus einem     .Stück          bestehenden        Umhüllung        vorgesehen    sein,  ebenso auch bei Lampen mit getrennten  Ober- und     Unterteilen.    Die Schale 20; die  im Bodenrand 21 aufruht, dient zur Abschir  mung der Glühlampe L nach unten. Die       Deckschalen    können aus Mattglas     hergestellt     sein, und zwar bei der     Ausführungsform     nach     Fig.    1 wie bei der     Ausführungsform     nach     Fig.    3.

   Der in     Fig.    4 in der linken  Hälfte dargestellte     Unterteil    setzt sieh aus  den horizontalen Verbindungsflächen 22 und  den vertikalen Streuflächen 23, sowie aus  dem Boden 24 zusammen. Die Flächen 22  bestehen aus Klarglas. Die     Flächen    23 sind  aus mit     Trübglas    überfangenem Klarglas  gebildet. Der Boden 24     besteht    aus mattier  tem Klarglas.     Die        untere        Verbindungsfläche         setzt sich aus den Flächen 22 und 22' zu  sammen. Bei 25 sind die Verbindungsflächen  22 mit     Einbuchtungen    versehen, in welche  der obere Teil der vertikalen Fläche 23 ragt.

    Diese Einbuchtungen 25 erleichtern das Ent  fernen einer Matt- oder     Trübglasschicht    von  den horizontalen Verbindungsflächen 22, der       Flächen        2i2'.    Die Flächen.     2'2-22'    aus Klar  glas bleiben nach     Beseitigung    der Übergangs  schicht zurück. Der Boden 24 entsteht     -nach     Entfernung der     Trüb.glasschicht.    Er wird  nach Entfernender     Trübglasschicht        mattiert.     



  Eine .andere     Art,der    Ausbildung von Ver  bindungsflächen und     benachbarter    Streu  flächen zeigt die rechte Hälfte der     Fig.4.     Die     Einbuchtung    27 .der Verbindungsfläche  29 hat die Aufgabe, zu verhindern, dass bei  dem Entfernen .der     Trübglasschicht    von der  Fläche<B>29</B> die     vertikale        Streufläche    31 be  schädigt wird. Die Verbindungsfläche 28  läuft horizontal, die Verbindungsfläche 29  verläuft schräg.

   Auch hier ist die Licht  quelle L so gelagert, dass keine     Lichtstrahlen          urigedämpft    durch die Umhüllung nach  aussen     austreten.    Die Streuflächen überlappen  einander in     der    Höhe.  



  In     Fig.    5 ist eine Verbindungsfläche 32  gezeigt, die mit Wellen oder Riffelung ver  sehen ist.  



  Die     .Streuflächen    des Unterteils können  zylindrisch oder nach oben oder unten  konisch zusammenlaufen. Die Streuflächen       können    auch gewölbt sein.  



  Bei den Ausführungen nach     Fig.    1 bis 3       und    5 und :der     Variante    auf der rechten       Seite    der     Fig.        s    verlaufen,     wie    aus der  Zeichnung ohne     weiteres    ersichtlich     ist,    die  Verbindungsflächen zwischen Oberteil und  der obersten Streufläche und zwischen je  zwei benachbarten Streuflächen derart,     @dass     die Lichtquelle in den verbreiterten Verbin  dungsflächen liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lampe mit ,geschlossener Umhüllung mit einem reflektierenden Oberteil und einem mindestens zwei Stufen aufweisenden Unter teil mit lichtzerstreuenden Flächen und zwi schen je zwei Streuflächen angeordneten klaren Verbindungsflächen, dadurch ,gekenn zeichnet, dass je zwei benachbarte Streu flächen sich in der Höhe überlappen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Lampe nach Patentanspruch, dadurch ige- kennzeichnet, dass die Lichtquelle minde stens annähernd in der Basisebene des Oberteils angeordnet ist, in welcher auch .der obere Rand der obersten Streufläche liegt. 2.
    Lampe nach Patentanspruch und Un-ter- ansprueh 1, dadurch .gekennzeichnet, dass die den Oberteil und die oberste Streu fläche und je zwei. benachbarte Streu- flächen verbindenden Flächen (Verbin dungsflächen) derart verlaufen, dass die Lichtquelle in den verbreiterten Verbin dungsflächen liegt. 3. Lampe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, @dass an den Verbindungs flächen Einbuchtungen (25) vorgesehen sind.
    4. Lampe nach Patentanspruch und,den Un- teransprüchen 1 und 2, dadurch ,gekenn zeichnet, dass die eine .Streufläche im Be reiche ihres Zusammenstosses mit der Ver bindungsfläche abgebogen ist, so dass die abgebogene Streufläche mit ,der Verbin dungsfläche (12 bezw. 13) einen stumpfen Winkel einschliesst. 5. Lampe nach Patentanspruch, mit im Innern angeordneten Reflektoren, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenreflektoren die obere Öffnung des Oberteils und die Glühlampenfassung verdecken. 6.
    Lampe nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Innenreflektor (29), :dessen Rand (30) auf dem Brückenrand cdes Oberteils (1) auf liegt.
CH201433D 1936-09-23 1937-09-20 Lampe mit geschlossener Umhüllung. CH201433A (de)

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