CH200745A - Verfahren zur Herstellung von Formlingen aus Kautschukdispersionen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Formlingen aus Kautschukdispersionen.

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CH200745A
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Formlingen aus     gantschukdispersionen.       Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  fahren zur Herstellung von Formlingen aus  Kautschukdispersionen, welches dadurch ge  kennzeichnet ist, dass die Kautschukdisper  sion unter     Druck    in Formen eingeführt     wird.     Das     Verfahren    ist mit Vorteil zur Herstel  lung dünnwandiger Formlinge, wie Hohl  körper, zum Beispiel aus Latex geeignet.

   Die  Druckgebung während der Verformung bie  tet einerseits ein Mittel, um Gegenstände ge  ringer Wandstärke, zum Beispiel Windel  hosen, herzustellen und anderseits ein Mittel,  um auch Fremdkörper in den herzustellenden  Gegenstand stellenweise einzubetten     und    in  einem Arbeitsgang untrennbar mit dem  Formling zu verbinden, wie zum Beispiel  Fenster in Gasschutzmasken und dergleichen.  Mit diesen Verfahrensvorteilen ist auch der  Vorteil verbunden, dass die Verformung un  ter Druck auch     eine    genaue Oberflächenge  staltung entsprechend der     Matrize    und die  kompliziertesten Oberflächengestaltungen, und  Formgebungen auf beiden Seiten ermöglicht.

      Für die Herstellung solcher dünnwan  diger     Formlinge    kann das Verfahren in der  Weise ausgeführt werden, dass die Kaut  schukdispersion unter entsprechend hohem  Druck in Formen mit     Kern    eingeführt wird.  



  Die für die     Herstellung    von     Formlingen     bisher zumeist verwendeten     Mischungen    aus  Kautschukdispersionen haben, auch     wenn    sie  noch so stabil gemacht sind, die Eigenschaft.  unter Druck zu koagulieren und auch ihre  Wärmeempfindlichkeit ist meistens nicht so  gross, dass sie ohne einen langandauernden       Verfestigungsprozess    sich verfestigen.

   Dies  ist aber für ein auf die     Verwendung    von  nicht porösen Formen beruhendes     Verfor-          mungsverfahren    deswegen wesentlich, um die  Formen rasch hintereinander     verwenden    zu       können    und sie nicht durch einen langen       Verfestigungsprozess    der Verwendung zu ent  ziehen.

   Zweckmässig werden dabei bei der  Ausführung des Verfahrens gemäss der vor  liegenden Erfindung     Kautschukdispersionen          verwendet,    die einerseits gegen Druck und      Reibung unempfindlich sind,     also        unter     Druck gesetzt und starker Reibung ausge  setzt nicht. leicht koagulieren, und anderseits  eine genügend grosse Wärmeempfindlichkeit  besitzen, um eine möglichst rasche Verfesti  gung des     Formlinges    noch innerhalb der       Form    zu ermöglichen.

   Die Dispersionen kön  nen durch gleichzeitige Verwendung meh  rerer, mindestens aber zweier Stabilisatoren  verschiedener Art und Wirkung, die in kei  ner grösseren Menge zugesetzt werden, als der  Dispersion zuträglich ist, gegen     Druck    und  Reibung genügend stabil gemacht werden,  um unter Druck verformt zu werden.  



  Durch die Verwendung von Stabilisatoren  verschiedener Art sind Wirkungen erreich  bar, die bei Verwendung eines einzigen     Stabi-          lisators    durch Erhöhung der Menge nicht er  reichbar sind, abgesehen davon, dass die       Menge.eines        Stabilisators    auch nicht beliebig  erhöht werden kann, ohne auf die Dispersion       unerwünschte    Wirkungen auszuüben, wie  zum Beispiel eine starke Herabsetzung der  Wärmeempfindlichkeit.  



  Co kann man durch gleichzeitige Ver  wendung einerseits des bekannten     Vultamols,          Darvans    oder dergleichen und anderseits des       Kaseins    Wirkungen erzielen, die     -,veder    mit  Kasein allein noch mit     Darvan    allein erreich  bar sind, wobei man diese Stoffe in keinen  grösseren Mengen verwenden muss als der  Kautschukdispersion, zum Beispiel Latex,  zuträglich ist.  



  Durch Zusatz von Wärmeempfindlichkeit  hervorrufenden Mitteln kann erreicht wer  den, dass der Formling innerhalb der Form  durch Erhitzen in kürzester Zeit genügend  verfestigt wird und sonach sofort der Form  entnommen werden kann.  



  Der Zusatz der bekannten Mittel zur Er  zielung grosser Wärmeempfindlichkeit und  der Zusatz von     Alterungsschutzmitteln    führt  zu Dispersionen, die ausserordentlich gut und  leicht     verarbeitbar    sind, wobei sie sich rasche  stens in der Form ausreichend verfestigen,  um sofort der Form     entnommen    werden zu  können. Zweckmässig für die Erhöhung der       Wärmempfindlichkeit    ist     die    Verwendung    von     Stoffen,    die nicht     ausgewaschen    werden  müssen. Ein solcher Stoff ist zum Beispiel  das     Alterungsschutzmittel        MB    (der I. G. Far  benindustrie).  



  Ein solches     Verformungsverfahren    eignet  sich insbesondere für die Herstellung von  Gasschutzmasken.  



  Zur Ausführung des Verfahrens sind       Hohlformen    mit     Kern    geeignet, wodurch  auch leicht Formlinge     herstellbar    sind,     deren     äussere Oberfläche anders     gestaltet    ist als die  innere Oberfläche.

   Hohlformen mit Kern,  zweckmässig mit dünnwandigem Kern, haben  für das Verfahren gemäss der Erfindung be  sondere Vorteile, insbesondere für die Her  stellung von Schutzmasken und dergleichen       Gegenständen.    Solche doppelwandige     Formen,     zum Beispiel mit gegossenem     Metallkern,     haben den Vorteil, dass sie den     Einbau    von  Einsatzteilen in den zu     bildenden    Formkör  per gestatten, wobei solche     Einsatzteile,    zum  Beispiel die     Fenster    von     Schutzmasken,    bloss  in die Form eingesetzt werden müssen.  



  Für das Verfahren gemäss der Erfindung  haben sich als     besonders        vorteilhaft    Formen  erwiesen, deren beide Formteile, also die die  äussere wie auch die     innere    Formwand bil  denden Formteile aus     dünnwandigem    Mate  rial bestehen, wie     insbesondere    aus gepress  tem     bezw.        gestanztem    Blech,     zweckmässig     aus Leichtmetallblechen     hergestellte    Formen.

    Solche Formen haben den Vorteil, dass sie  von beiden Seiten her gleichmässig, zum Bei  spiel durch Dampf     bezw.    durch Eintauchen  in Wasser, beheizt werden können und so  eine besonders rasche Verfestigung des La  tex oder dergleichen von beiden Seiten her  gewährleisten, wodurch die     Verfestigungszeit     der     Kautschukgegenstände    auf Bruchteile der  bisher üblichen Verfahren herabgesetzt wer  den kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel einer solchen     Form    für die Herstellung  von Gasschutzmasken schematisch veran  schaulicht.  



  Die Form     besteht    aus zwei Teilen a, b,  von     welchen    sowohl der die     äussere    Wand der  Form bildende Teil a,     als    auch der die Innen-      wand der Form bildende Teil b aus Blech ge  presst ist. c sind Fenster für die Gasschutz  maske und f ist das Einsatzstück für die  Atmungstrommel. Die     Einführung    der Kaut  schukdispersion, zum Beispiel einer Latex  lösung, unter Druck erfolgt bei d. Hierbei  werden die Fenster c an den freistehenden  Rändern e und das Mundstück f an dem  Flansch e' eingebettet. Durch an geeigneten  Stellen der Form angebrachte Entlüftungs  löcher wird die Entlüftung der Form wäh  rend- der Verformung ermöglicht.

      Selbstverständlich können statt einfacher  Formen auch Doppelformen oder Mehrfach  formen zur     Anwendung    gelangen und auch  mehrere Formen von einem Druckgefäss her  mit den     Latexmischungen    beschickt werden.  



  Es können weiters auch für eine Form  mehrere Zuleitungen für den Latex vorge  sehen sein.  



       Ausführungsbeispiel:     Zur Herstellung des     Formlinges    wird eine  möglichst konzentrierte     Latexmischung    fol  gender Zusammensetzung verwendet:  
EMI0003.0007     
  
    Jatex <SEP> 165 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  Schwefel <SEP> 2,00 <SEP> "
<tb>  Vulkacit <SEP> P <SEP> extra <SEP> N <SEP> 1,50 <SEP> "
<tb>  Zinkoxyd <SEP> 5,00 <SEP> "
<tb>  Alterungsschutzmittel <SEP> MB <SEP> 2,00 <SEP> "
<tb>  Casein <SEP> 3,00 <SEP> "
<tb>  Vultamol <SEP> (Darvan) <SEP> 2,00 <SEP> "
<tb>  Gasruss <SEP> 10,00 <SEP> "
<tb>  Kreide <SEP> 20,00 <SEP> "
<tb>  1 <SEP> % <SEP> Ammoniak <SEP> 20,00 <SEP> "       Diese Mischung     wird    hierauf unter Druck  in eine Form, wie zum Beispiel in der Figur  dargestellt,

       eingepresst.    Die Form wird hier  auf zum Beispiel in heisses Wasser gestellt  und nach kurzer Zeit der     verfestigte    Kaut  schukgegenstand der Form entnommen. Die  ser     wird    dann freihängend getrocknet und  vulkanisiert.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist,       kann    die Form von innen und aussen der       Wärmeeinwirkung    ausgesetzt werden, wobei  durch die     Dünnwandigkeit    der     Formwände     eine rasche Erwärmung des     Formlings    und  somit eine rasche Verfestigung ermöglicht  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Form lingen aus Kautschukdispersionen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kautschukdisper sion unter Druck in Formen eingeführt wird. ÜNTERANSPRirCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch zur Her stellung dünnwandiger Formlinge, da- durch gekennzeichnet, dass die Kaut schukdispersion unter Druck in Formen mit gern eingeführt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kautschuk dispersionen unter Druck in Formen mit dünnwandigem gern eingeführt werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kautschuk dispersionen durch gleichzeitige Verwen dung mindestens zweier Stabilisatoren verschiedenster Art und Wirkung, die in keiner grösseren Menge zugesetzt werden, als der Dispersion zuträglich ist, gegen Druck und Reibung genügend stabil ge macht werden, um unter Druck verformt zu werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kautschuk dispersionen einerseits durch die gleich zeitige Verwendung verschiedener Stabi lisatoren und anderseits durch Zusatz von Wärmeempfindlichkeit hervorrufenden Mitteln für die Verformung geeignet ge macht werden. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausser Stabili sierungsmitteln verschiedener Art und Wärmeempfindlichkeit verleihenden Mit teln auch Alterungsschutzmittel zuge setzt werden. . 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erhöhung der Wärmeempfindlichkeit Stoffe zugesetzt werden, die nach der Verformung nicht ausgewaschen werden müssen. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Wärmempfind- lichkeit verleihende Mittel hierzu geeig nete Alterungssehutzmittel verwendet werden.
    B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es in Formen durch- geführt wird, deren Aussen- und Innen wand aus dünnwandigem Metall besteht, zum Zwecke, dass die wärmeempfindlichen Mischungen von beiden Seiten her gleich mässig durch Hitzeeinwirkung in kürze ster Zeit verfestigt werden können.
    9. Verfahren nach Patentanspruch zur Her stellung von Formlingen mit Einsätzen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Formwände Einsatzstücke eingelegt werden, derart, dass ihre Ränder in einem Arbeitsgang mit der Formgebung des Kautschukkörpers in diesen eingebettet werden. 10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es zur Herstellung von Gasmasken dient.
CH200745D 1936-08-27 1937-07-07 Verfahren zur Herstellung von Formlingen aus Kautschukdispersionen. CH200745A (de)

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