CH200380A - Verfahren zur Erzeugung von festen, gegenüber Wasser widerstandsfähigen Körpern, die im wesentlichen aus Magnesiumoxyd oder -hydroxyd und Kalziumverbindungen bestehen. - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von festen, gegenüber Wasser widerstandsfähigen Körpern, die im wesentlichen aus Magnesiumoxyd oder -hydroxyd und Kalziumverbindungen bestehen.

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CH200380A
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Description


  Verfahren zur Erzeugung von festen, gegenüber Wasser widerstandsfähigen Körpern,  die im wesentlichen aus     biagnesiumogyd    oder     -hydroayd    und       Halziumverbindungen    bestehen.    Gegenstand der     Erfindung    ist ein Ver  fahren zur Erzeugung von     stückförmigen,     gegenüber Wasser     widerstandsfähigen    Kör  pern, die im wesentlichen aus Magnesium  oxyd oder     -hydroxyd    und     Calciumverbindun-          gen        bestehen,        das    sich dadurch auszeichnet,  dass man auf feste Körperchen,

   die im we  sentlichen aus     Magnesiumoxyd    oder     -hydr-          oxyd,    sowie aus     Calciumoxyd    oder     -hydroxyd     bestehen, mindestens ein Gas einwirken lässt,  das     befähigt    ist, die Kalkverbindungen     in     wasserunlösliche bis sehr wenig wasserlös  liche Verbindungen überzuführen.  



  Zur     Entsäuerung,        Alkalisierung    oder  Neutralisation von Wässern, insbesondere  von Trinkwasser, Nutzwasser oder Kessel  speisewasser, benützt man mit Erfolg stück  förmige Körper, die als wirksamen Bestandteil       Magnesiumoxyd,    gegebenenfalls neben Cal  ciumverbindungen, hauptsächlich neben Cal  ciumkarbonat, enthalten.

   Diese Stoffe wer-    den     gewöhnlich    durch Glühen von     Magnesit     oder     Dolomit    erzeugt: Bei dieser Erzeugung  ist es jedoch äusserst     schwierig,    ganz gleich  mässig zusammengesetzte Körper zu erzielen,  die alle gegenüber Wasser gleichmässig hart  und gleichmässig widerstandsfähig     sind.    Aus  diesem     Grunde    zerfällt ein Teil der Körper  vorzeitig bei Anwendung dieser Stoffe in  den     Filtrationsgefässen,    wodurch die Einrich  tung verschlammt und das Wasser am       Durchfluss    behindert wird.

   Der Betrieb     einer     solchen     Einrichtung    ist dann ungleichmässig  und äusserst schwierig.  



  Das Verfahren nach der     Erfindung    ge  stattet, gleichmässige     stückförmige,    genügend  harte und bei Berührung mit Wasser ihre  Form und     Härte        bewahrende    Körper zu er  zeugen.

   Das in den mit dem Gas zu behan  delnden Körperchen enthaltene Gemisch von       Magnesiumoxyd    oder     -hydroxyd    mit Cal  ciumoxyd oder     -hydroxyd    kann durch Ver-      mischen von gebranntem oder gelöschtem  Kalk mit gebrannter oder hydratisierter Mag  nesia erzeugt werden, welche Stoffe man  durch getrenntes Brennen der natürlichen       Karbonatmineralien    erhält, das heisst aus  Kalkstein und     Magnesit,    und unter Umstän  den nachträgliches Löschen.

   Es ist aber auch  möglich, dieses     Oxydgemisch    durch Brennen  der natürlichen mineralischen Mischungen zu       erhalten,    wie zum Beispiel aus     Dolomit.    Zu  diesem Gemisch der Oxyde oder     Hydroxyde     des     Calciums    und Magnesiums gibt man  Wasser zu und erzeugt durch Kneten einen  Brei, aus dem nach gebräuchlichen, in der  Keramik üblichen Verfahren, z. B. durch  Pressen, Körper beliebiger Gestalt und Grösse  erzeugt werden. Zur Erhöhung der Plasti  zität eines solches     Breies    ist es zweckmässig,  Stoffe, die nur die Plastizität, wie z. B.  Soda, oder auch Stoffe, die die     Porosität    des  fertigen Produktes vergrössern, zuzusetzen.

    Stoffe der letzteren Art sind solche, die Gas  oder Schaum erzeugen, wie     metallisches    Mag  nesium, oder mechanisch wirkende     Füll-          bezw.        Magerungsmittel,    die im weiteren Er  zeugungsverfahren nicht zusammenschrump  fen. Die geformten Körper in Gestalt von  Körnern. Zylindern oder Röhrchen verschie  dener Grösse werden dann getrocknet.

   Es ist  auch möglich. körnige Körper, die aus einem  Gemisch der Oxyde und     Hydroxyde    be  stehen,     derart    zu erhalten, dass man körnigen  ,gebrannten     Dolomit,        dolomitischen    Kalk  stein oder     kalkhaltigen        Magnesit    nach pas  sender Zerkleinerung auf körnige Beschaf  fenheit so vorsichtig ablöscht, dass beim Lö  schen das körnige Material nicht in Pulver       zerfällt.    Nach dem Trocknen der Körper  chen wirkt man auf sie mit solchen Gasen  ein, die mit dem     enthaltenen        Calciumoxyd     oder     -hydroxyd    derart reagieren,

   dass wasser  unlösliche oder schwer lösliche     @'erbindun-          gen    entstehen     und    diese das     Magnesiumoxyd     in feste einheitliche Körper überführen,  deren Festigkeit selbst bei ständiger Berüh  rung mit Wasser erhalten bleibt. Solche Gase  sind in erster Linie Kohlendioxyd, weiter  Schwefeldioxyd oder     technische        Gase,    wel-         e     ehe diese Oxyde enthalten.

   Die Einwirkung  solcher Gase auf die aus festen     Körperchen     bestehende Mischung der Oxyde wird so  lange durchgeführt, bis die gewünschte Sät  tigung des Kalkes erreicht ist, die infolge  der höheren Löslichkeit und     Reaktivität    des  Kalkes vor der Sättigung des Magnesium  oxyds verläuft. Die erhaltenen verfestigten  Körper kann man dann im Reaktionsgefäss  durch die     Einwirkung    von Wärme eventuell  entwässern.  



  Es ist bereits vorgeschlagen worden, aus  gebranntem     Dolomit        bezw.        Magnesit    durch  Einwirkenlassen von salzbildenden Stoffen  den Kalk vor der Magnesia oder ausschliess  lich nur den Kalk "zu Salzen abzubinden. So  wird zum Beispiel in der     deutschen    Patent  schrift Nr.<B>602836</B> die     Überführung    des Kal  kes in wasserlösliches     Calciumformiat    und in  der französischen     Patentschrift    Nr. 501967  die Herauslösung des Kalkes als Nitrat be  schrieben, wobei Magnesia im löslichen  Rückstand verbleibt.

   Gemäss der britischen       Patentschrift    Nr. 180837 wird freier Kalk  im     gebrannten        Dolomit    durch     Karbonisation          beseitigt.    Bei den beiden     erstgenannten    Ver  fahren handelt es sich um die     Überführung     des Kalkes     in    ein     wasserlösliches        Salz,

      wäh  rend bei dem letztgenannten Verfahren der  Kalk in einen neutralen wasserunlöslichen  Körper überführt     wird.    Bei keinem dieser  bekannten     Vorschläge    wird aber als Zweck  des Verfahrens die Erzeugung von festen       Körperchen,    welche im Wasser     beständig     sind, angestrebt und liesse sich eine solche  nach diesen Verfahren auch nicht verwirk  lichen.    <I>Ausführungsbeispiele:</I>    1.

   Zu 80 kg     feingemahlenem    Magnesium  hydroxyd werden 20 kg     gelöschter    Kalk  hinzugefügt und das Gemenge gründlich       durchgemischt.        Sodann    werden ungefähr 30  bis 50 kg     Wasser        zugegeben    und die Mi  schung derart durchgeknetet, dass ein form  barer     fester    Brei entsteht.     Aus    diesem Brei  werden auf einer     Schneckenpresse    mit ge  lochtem Austritt zylindrische Nudeln ausge  formt, die zu kurzen     Zylinderchen    zerschnit-           ten    und in     Trockenräumen    getrocknet wer  den.

   Die erhaltenen Körperchen sind weich  und zerfallen bei der Berührung mit Was  ser. Mit den trockenen Körperchen     wird    ein  Reaktionsturm gefüllt, in den man verdünn  tes Kohlendioxyd in der Form von Rauch  gasen treibt, und wobei man kontinuierlich  aus dem Turm Muster zieht, die man auf  die Menge     gebundener    Kohlensäure und Fe  stigkeit prüft. Wenn der Inhalt des Turmes  ungefähr 25 kg Kohlendioxyd absorbiert hat,  wird der Strom des Kohlendioxyds einge  stellt und der Inhalt des Reaktionsturmes  wird getrocknet.

   Auf diese Weise erhält  man     zylindrische    Körper, die ungefähr 47       Mg0        Magnesiumoxyd    in     Hydratform    enthal  ten, weiter 30 %     CaC03        Calciumkarbonat    und  7 %     MgCO3        Magnesiumkarbonat;    der Rest  sind     Hydratwasser    und Verunreinigungen.  Diese Körperchen sind äusserst hart und ihre  Härte bleibt auch bei Schütteln mit oder  Überleiten von Wasser aufrecht     erhalten.     



  2. Zu 50 kg     Magnesiumhydroxyd    und  50 kg     Calciumhydrogyd    werden 2 kg pulver  förmiges Magnesium hinzugefügt und das  Gemenge wird in der Kugelmühle gründlich  durchgemischt. Dann werden     ungefähr    20 kg  Wasser zugegeben, die mit 1 kg Soda ver  setzt wurden. Nach dem Durchkneten erhält  man eine äusserst gut formbare Mischung,  in der der Wasserstoff, der sich durch     Ein-          wirkung    der Alkalien auf das Magnesium  bildet, kleine Bläschen und Risse erzeugt.  Aus dieser plastischen Masse erzeugt man  durch Pressen Körperchen, die man trocknen  lässt. Die getrockneten Körperchen sind  weich und zerfallen in Wasser.

   Sie werden  in einen Reaktionsturm gefüllt, durch den  man Schwefeldioxyd in der Form von     Kies-          röstgasen    treibt, die vor dem     Eintritt    in den  Turm genügend gekühlt werden. Nach mehr  stündigem Durchgang der Gase sind die Kör  perchen, die sich in dem     Turme    befinden,  äusserst hart und derart gefestigt, dass sie  im Wasser nicht zerfallen. Trotzdem sind  die Körperchen genügend porös und infolge  dessen äusserst reaktionsfähig. Sie enthalten  ungefähr 22%     Mg0,   <B>56%</B>     CaS03    und 3         1VIgS03;    der Rest sind Wasser und Verunrei  nigungen.  



  Die begebenen Beispiele können beliebig  geändert werden in bezug auf das Verhältnis  des verwendeten     Calciumoxyds    oder     -hydr-          ogyds    und     Magnesiumoxyds    oder     -hydr-          oxyds,    sowie in bezug der Zusätze zur Er  höhung der Plastizität und der Art der For  mung der Körnchen der Anfangsmischung  <B>USW.</B> .  



  Die erzeugten Körperchen dienen     prak-          tisch    in erster Linie als     alkalisierendes    Mit  tel zur Behandlung von Wasser, aber auch  von Gasen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Erzeugung von festen, ge genüber Wasser widerstandsfähigen Kör pern, die im wesentlichen aus Magnesium oxyd oder -hydroxyd und Calciumverbin- dungen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass man auf feste Körperchen, die im we sentlichen aus Magnesiumoxyd oder -hydr- oxyd, sowie aus Calciumoxyd oder -hydr- oxyd bestehen,
    mindestens ein Gas einwir- ken lässt, das befähigt ist, die Kalkverbin dungen in wasserunlösliche bis sehr wenig wasserlösliche Verbindungen überzuführen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Körperchen ver wendet, die erhalten wurden durch Ver formen eines durch Ablöschen eines pul verigen Gemisches von Magnesiumoxyd und Calciumogyd erhaltenen wässerigen Breies mittels einer Vorrichtung, mittels welcher aus dem plastischen Brei stabför- mige, nachher zu Körnern zerteilbare For men erzielt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass als Gas Kohlensäure verwendet wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Gas schweflige Säure verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Brei verarbeitet wurde der min destens einen Stoff enthält, der seine Formbarkeit erhöht. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Brei verwendet wurde der min- destens einen Stoff enthält, der die Po rosität des fertigen Produktes erhöht.
CH200380D 1937-06-18 1937-06-18 Verfahren zur Erzeugung von festen, gegenüber Wasser widerstandsfähigen Körpern, die im wesentlichen aus Magnesiumoxyd oder -hydroxyd und Kalziumverbindungen bestehen. CH200380A (de)

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