CH200076A - Verfahren und Einrichtung zur Oberflächenbehandlung von Blechen, insbesondere Blechbändern. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Oberflächenbehandlung von Blechen, insbesondere Blechbändern.

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CH200076A
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Friedrich Barme
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

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  Verfahren und Einrichtung zur     Oberflächenbehandlung    von Blechen,  insbesondere Blechbändern.    Die hohen Anforderungen, die heute an  die Oberflächenbeschaffenheit, die Sauber  keit und das Aussehen von Blechen gestellt  werden, machen bei der     Blechherstellung    ,die  Behandlung der     Oberflächen    zu einem  wesentlichen Faktor.  



  Bei den bisher angewendeten     Bürst-          resp.    Reinigungsverfahren wird bei     Nass-          reinigung    das Blech durch paarweise über  einander     angeordnete,    schnell umlaufende       Bürstwalzen    mit     Fiberborstenbelag    .gleich  zeitig auf beiden Seiten und lediglich     unter          Hinzuspritzen    von Wasser gebürstet.

   Bei  der Trockenreinigung erhalten die Walzen  paare bisher an Stelle des     Fiberborsten-          belages    einen scharf angreifenden     iStahl-          oder        Bronzedrahtbelag.     



  Demgegenüber unterscheidet sich das  Verfahren zur Oberflächenbehandlung von  Blechen nach der     Erfindung    dadurch, dass  ein oder mehrere durch Beizen oder -Spülen  bereite     vorbehandelte    Bleche in einem fort-    laufenden Arbeitsgang abwechselnd auf der  einen und dann auf der andern Seite     mittels     Walzen und     eines    diesen selbsttätig zugeführ  ten Scheuer- oder Schleifmittels, z. B.     ,Sand,     Schmirgel und     dergl.,    mechanisch bearbeitet  werden.

   Dabei kann bei Blechbändern eine  solche Oberflächenbehandlung     unmittelbar     im Anschluss an einen     Beizvorgang    erfolgen,  indem man beispielsweise mehrere Blech  bänder gleichzeitig mit ununterbrochener.,:  gleichmässiger Geschwindigkeit von Ablauf  trommeln aus zunächst durch Beiz-,     Spül-          und        Lehmbäder,    unmittelbar hierauf über  und unter die     Oberflächenbearbeitungswalzen     und anschliessend daran     entweder    unmittel  bar durch ein Heisswasserbad, sowie eine  Trockenvorrichtung bewegt und wieder auf  wickelt, oder aber zunächst noch durch einen  Glühofen,

   ein     Beizbad    und eine Waschvor  richtung führt und dann erst trocknet und  wieder aufwickelt. Die Erfindung ermög  licht somit eine äusserst     wirtschaftliche    Ober-           flächenbehandlung    von Blechen,     insbesondere     von Blechbändern, wobei diese gleichzeitig  die für     Qualitätsbleche    geforderten, metal  lisch reinen und gleichmässig aussehenden  Oberflächen erhalten.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungs  beispiele einer Einrichtung zur Durchfüh  rung     des    Verfahrens nach der Erfindung       dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt in     Seitenansicht    und       Fig.    2 in Aufsicht eine     erste    Ausfüh  rungsform;       Fig.    3 zeigt einen Teil einer zweiten Aus  führungsform in Seitenansicht;

         Fig.4    zeigt in grösserem     Massstabe    ein  Ausführungsbeispiel der     Zuführungsvorrich-          tung    für das Scheuer-     oder    Schleifmittel im       Längsschnitt;          Fig.    5 zeigt ein weiteres     Ausführungsbei-          spiel    einer solchen Zuführungsvorrichtung in  Seitenansicht und teilweise im     Schnitt;          Fig.    6 zeigt einen Schnitt nach der Linie       I-I    der     Fig.    5 ;

         Fig.    7 und     g    zeigen eine dritte und vierte  Ausführungsform der     Zuführungsvorrich-          tung    für das     ,Scheuer-    oder     Schleifmittel    im       Längsschnitt.     



  Der wesentlichste Teil der dargestellten  Einrichtungen ist die Einrichtung A zur  mechanischen Bearbeitung der Blechober  flächen.     Diese    Einrichtung     besitzt    ein Ge  häuse 3, in dem oberhalb und unterhalb     des     durchlaufenden Arbeitsgutes, z. B. vier neben  einanderliegende Blechbänder,     vorzugsweise     elektromotorisch angetriebene Bearbeitungs  walzen 41     bis    4, mit je einer     verstellbaren          Anpressrolle    5 für das Arbeitsgut x angeord  net sind.  



  Bei der in     Fig.    1 und 2     dargestellten     Einrichtung sind zunächst zwei als Putz  bürsten vorgesehene     Bürstwalzen    41 und 42  unterhalb, zwei ebenfalls als     Putzbürsten     vorgesehene     Bürstwalzen    43 und 4, oberhalb  und zwei     weitere,    als Waschbürsten dienende       Bürstwalzen    45 und 48 abwechselnd     unter-          und    oberhalb des     Arbeitsgutes    derart hinter  einander angeordnet,

       da.ss    Ober- und Unter  seite des     Arbeitsgutes        abwechselnd    mit den         Bürstwalzen    in Berührung kommen, wobei  den als     Putzbürsten    dienenden     Bürstwalzen     41 bis 4, ein Scheuer- oder     Schleifmittel,    z. B.  Sand, Schmirgel und     dergl.,    mechanisch' so  zugeführt werden kann,     dass    es mit Sicher  heit zwischen Arbeitsgut und     Bürstwa.lzen     gelangt.  



  Die Zuführung des Scheuer-     oder    Schleif  mittels kann zum Beispiel, wie die     Fig.    1  und 2 veranschaulichen, durch quer zur  Laufrichtung des     Arbeitsgutes    laufende  Transportbänder 6 erfolgen, die beispiels  weise von einem Elektromotor 7 aus über  eine Welle 8 und Kettentriebe 9     gemeinsam     angetrieben werden.

   Das von den     Transport-          bändern    aus Vorratsbehältern 10 kontinuier  lich herangeführte     -Scheuer-    oder     Schleif-          mittel    wird durch von     aussen    her verschieb  bare     Abstreifer    11     (Fig.    2) in regelbaren  Mengen von den Bändern 6 abgestreift     und     mittels Querrinnen 12     zwangläufig    zwischen  Arbeitsgut und     Bürstwalze    gebracht,

   indem  es kurz vor dem Durchgang     des    Bleches zwi  schen     Bürstwalze    und Druckrolle entweder  auf die Walze aufgebracht und von     dieser     an die     Bearbeitungsstelle        geschleudert    - ver  gleiche die Verhältnisse     bei    den     "untern"     Walzen 41 und 42 - oder aber auf das  Blechband gegeben und von     diesem    selbst an  die     Bearbeitungsstelle        gebracht    wird - ver  gleiche die     Verhältnisse    bei den     "obern"    Wal  zen 43 und     4,.     



  Wie     Fig.    4 veranschaulicht, kann die Zu  führung des Scheuer- oder     Schleifmittels     auch durch quer zur     Laufrichtung    des       Arbeitsgutes    x gelagerte     Transportschnecken     16 erfolgen, die das zum     Beispiel    mittels  eines     Schiebers    17 aus dem     Vorratsbehälter     10 regelbar     abzulassende    Scheuer- oder       Schleifmittel    über eine     Rutsche    18 fördern,

    von der das Scheuer- oder Schleifmittel auf  die     Bearbeitungswalze    4 oder     das    Arbeits  gut x gelangt.  



  Bei den Zuführungsvorrichtungen nach  den     Fig.    5     bis    7     wird    das aus dem     Vorrats-          behälter    10 mittels des Schiebers 17 abzu  lassende Scheuer- oder Schleifmittel durch  einen     elektromotorisch    oder     sonstwie    an-           getriebenen    Schleuderflügel 19 in eine über  die ganze Breite der     .Bearbeitungswalze    4  reichende Haube 20     (Fig.    ö) oder 21     (Fig.    7)  geschleudert,

   aus der das Scheuer- oder  Schleifmittel wieder über eine Rutsche 18  auf die Bearbeitungswalze 4     bezw.    das       Arbeitsgut    gelangt.  



  Bei der     Zuführungsvorrichtung    nach       Fig.    8 ist an     Stelle    der Schleudervorrichtung  19 ein Gebläse 22 seitlich am Gehäuse 3 an  geordnet. Sowohl dem     Gebläse    22, als auch  den Schleuderflügeln 19 kann,     wie,die        Fig.    7  und 8 veranschaulichen, ein Verteiler 23 für  das. Scheuer- oder     Schleifmittel    vorgeschaltet  sein.  



  Die in -den     Fig.    1 und 2 dargestellte An  lage arbeitet wie folgt:  Die vier Blechbänder x werden gleich  zeitig mit ununterbrochener, gleichmässiger  Geschwindigkeit von Ablauftrommeln B aus  zunächst durch ein     Beizbad    C, dann durch  ein Spülbad D und hierauf durch ein Bad E  mit Lehmmasse gezogen. Zwischen den  Bädern sind Gummiwalzen 13 zum Ab  quetschen der von den Bändern mitgenom  menen     Badflüssigkeit    vorgesehen.  



  Aus dem     Lehmbad    E werden die Bänder  unmittelbar durch die Einrichtung A zur  mechanischen Bearbeitung ihrer Oberflächen  geführt, wobei erst die Unterseite und dann  nach Führung der Bänder über eine     Leit-          rolle    14 die Oberseite .der Bänder hinterein  ander zweimal mit den Putzbürsten in Be  rührung kommen und von diesen dabei unter       Hinzufügen,des    Scheuer- oder Schleifmittels  und Wasser     bearbeitet    werden. Das mit dem       Wasser    abfliessende .Scheuer- oder Schleif  mittel wird unten im Gehäuse 3 in     Sammel-          behältern    aufgefangen, getrocknet und wie  der verwendet.  



  Nach dem Verlassen der Putzbürsten  kommen die Bänder abwechselnd mit ihrer  Ober- und     Unterseite    mit den     Waschbürsten     4, und     4E    in Berührung, die die Bänder von  dem noch anhaftenden Scheuer- oder Schleif  mittel reinigen. Von hier aus gehen die Bän  der durch ein Heisswasserbad F, in welchem  die letzten Reste des noch     anhaftenden       Scheuer- oder Schleifmittels     beseitigt    und  die Bänder gleichzeitig vorgewärmt werden,  so dass sie nach dem Durchgang durch die       Abquetschwalzen    13 bereits angetrocknet in  die zum     Beispiel    mit Heissluft betriebene  Trockenvorrichtung G gelangen.

   Aus dieser  treten die Bänder nach dem Passieren von  Filzwalzen 15 vollkommen     trocken    aus, so  dass sie     unmittelbar    darnach wieder auf  Trommeln H aufgewickelt werden können.  



  Wie     Fig.    3     veranschaulicht,        kann    das  Arbeitsgut x nach dem Verlassen der Ein  richtung A zunächst noch     mittels    angetrie  bener     Transportwalzen    24     durch    einen     Glüh-          ofen        K,    anschliessend hieran durch ein     Beiz-          bad   <I>L</I> und eine Waschvorrichtung     111    bewegt  und dann erst getrocknet und wieder auf  gewickelt werden.  



  Selbstverständlich ist die Erfindung     nicht     auf die     dargestellten        Ausführungsbeispiele     beschränkt. So können an Stelle von meh  reren schmalen Blechbändern auch nur ein  breites Blechband oder auch zweckmässig mit  einander verbundene     Blechstücke    durch die  Anlage geführt werden.     Weiterhin    kann der  Aufbau der     Einrichtung    A auch in anderer  Weise als wie dargestellt erfolgen.

   'So kön  nen zum Beispiel die Bearbeitungswalzen     ab-          ec   <B>1</B>     ober-    und unterhalb des     durch-          w        UseInc     laufenden     Arbeitsgutes    liegen und in glei  cher oder verschiedener Höhenlage angeord  net sein. Dabei können entweder nur     Bürst-          walzen,    das heisst mit einem     Borstenbelag     versehene Walzen, oder     bezw.    und auch  Schleifwalzen, das heisst mit einem Leder  oder sonstigen geeigneten Bezug versehene  Walzen, zur Anwendung kommen.

   Endlich  kann die     Einrichtung    A auch für sich oder  in Verbindung mit Anlagen verwendet wer  den, die anders als -die dargestellten und     be-          sGhriebenen    zusammengesetzt sind. Sie kann  auch statt für     Nassbearbeitung    lediglich für  Trockenbearbeitung eingerichtet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Blechen, insbesondere Blechbändern. dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere durch Beizen oder Spülen be reits vorbehandelte Bleche in einem fort laufenden Arbeitsgang abwechselnd auf der einen und dann auf der andern Seite mittels Walzen und eines diesen selbst tätig zugeführten Scheuer- oder Schleif mittels mechanisch bearbeitet werden.
    <B>11.</B> Einrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass in einem Gehäuse (3) oberhalb und unterhalb des durchlaufen den Arbeitsgutes (x) Bearbeitungswalzen (41 bis 4,) mit je einer Anpressrolle (5) für das Arbeitsgut einzeln derart hinter einander angeordnet sind, dass Ober- und Unterseite des Arbeitsgutes abwechselnd mit den Walzen in Berührung kommen. UNTERANSPRTTCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Blechband oder gleichzeitig mehrere Blechbänder mit ununterbrochener, gleichmässiger Ge- schwindigkeit von Ablauftrommeln aus zunäohgt durch Beiz-, Spül- und Lehm bäder, unmittelbar hierauf über und unter ,die Walzen zur mechanischen Oberflächenbehandlung und anschliessend daran durch ein Heisswasserbad und eine Trockenvorrichtung bewegt und dann wieder aufgewickelt werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Blechband oder die Blech bänder nach der mechanischen Bearbei tung ihrer Oberflächen zunächst. noch durch einen Glühofen, anschliessend hieran durch ein Beizbad und eine Waschvor richtung bewegt und dann erst getrock net und wieder aufgewickelt werden. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Zufüh rung des Scheuer- oder Schleifmittels zu den Bearbeitungswalzen mittels quer zur Laufrichtung des Arbeitsgutes (x) lau fender Transportbänder (6) erfolgt, von denen das aus Vorratsbehältern (10) herangeführte Scheuer- oder & hleif- mittel durch vemchiehbare Abstreifer (11)
    in regelbaren Mengen abgestreift und mittels Querrinnen (12) zwangläufig zwischen Arbeitsgut und Bearbeitungs- walze gebracht wird. 4. Einrichtung nach Patentanepruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Zufüh rungsvorrichtungen für das Scheuer- oder Schleifmittel aus quer zur Lauf richtung des Arbeitsgutes (x) gelagerten Transportschnecken (16) bestehen. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Zufüh rung des Scheuer- oder Schleifmittels zu den Bearbeitungswalzen durch Schleuder vorrichtungen erfolgt. 6. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die Zufüh rung des Scheuer- oder Schleifmittels zu den Bearbeitungswalzen durch Blasvor- richtungen erfolgt.
CH200076D 1937-07-12 1937-12-02 Verfahren und Einrichtung zur Oberflächenbehandlung von Blechen, insbesondere Blechbändern. CH200076A (de)

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