CH199352A - Fahrbarer Behälter für Schüttgüter, insbesondere für Getreide. - Google Patents

Fahrbarer Behälter für Schüttgüter, insbesondere für Getreide.

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CH199352A
CH199352A CH199352DA CH199352A CH 199352 A CH199352 A CH 199352A CH 199352D A CH199352D A CH 199352DA CH 199352 A CH199352 A CH 199352A
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CH
Switzerland
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container
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ribs
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grain
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Inventor
Paul Wulpillier
Original Assignee
Paul Wulpillier
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/26Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description


  Fahrbarer Behälter für Schüttgüter,     insbesondere    für Getreide.    Während früher das Getreide auf dem  Festlande in Säcken     transportiert    wurde, wer  den     heute    besondere Behälter gebaut, in wel  chen das Getreide sowohl per Bahn wie auch  per Auto in     ungebundenem    Zustande trans  portiert werden     kann.     



  Diese Behälter wurden bisher     kasten-          förmig    gebaut. Sie     benötigten    zufolge ihrer  Form ein relativ     kräftiges,    aus Trägern und  Holmen bestehendes Gerippe. Die durch  flache Holztafeln oder Bleche gebildeten  Wände     dienen    nur zum Teil zur Fassung des       Schüttgutes;        damit    nämlich der Inhalt durch  den oder die unterhalb am Wagen angebrach  ten Ausläufe restlos abfliesst, sind um die  Abläufe herum an den     Seitenwänden    des       ,Kastens    besondere, schräggestellte Wände  eingebaut.

   Diese     Bauart    erfordert     somit    zu  folge des relativ kräftigen Gerüstes und der  zusätzlichen     Wandungen    viel     Konstruktions-          material,    wird demzufolge teuer und schwer,  welch letzteres besonders bei Fahrzeugen  mit beschränktem Traggewicht ein grosser  Nachteil ist.

           Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  nun     ein    fahrbarer Behälter für     Schüttgüter,     insbesondere für Getreide, der sich     dadurch     auszeichnet, dass     Behälteraussenwandungen     im obern Teil im     Querschnitt        kreisbogen-          förmig        und    im     untern    Teil gegen minde  stens einen Auslauf hin schräg abfallend  gestellt sind, letzteres um das restlose Aus  laufen des Schüttgutes aus dem Behälter zu  ermöglichen und dass ferner diese Schräg  wände über dem Auslauf durch Rippen mit  einander verbunden     sind,

      das Ganze derart,       dass    diese     Rippen    gemeinsam mit den     obern.     Wänden     des    Behälters     Kreisflächen    um  schliessen.  



  Dank seiner     Form        kann    dieser     Behälter     für ein     bestimmtes        Fassungsvermögen    be  deutend leichter gebaut werden. Selbst bei       verhältnismässig    dünnen     Wandungen    erreicht  er eine relativ grosse Festigkeit. Ausserdem  kommen durch die Schrägstellung der untern       Behälterwandungen    zusätzliche Schrägwände,       wie    solche bei     "Kastenkonstruktionen    erforder-      lieh sind. in Wegfall, wodurch ebenfalls an       Material    und Gewicht gespart wird.  



  Um zu verhindern, dass sich der Behälter  unter dem Druck seiner Last deformiert,  werden in seinem     Innern    zweckmässig Zug  stangen in horizontaler und vertikaler Rich  tung vorgesehen, die an ihren Berührungs  stellen zusammengeschweisst     sein    und da  durch zugleich als     Einsteigleitern    dienen  können.  



  Der Behältermantel kann dadurch ver  stärkt werden, dass um ihn gebogene, in  bestimmten Abständen angeheftete Rippen  angebracht sind. Solche Verstärkungsrippen  lassen sich zum Beispiel auch dadurch her  stellen. dass die Ränder der in Streifen ge  schnittenen Mantelbleche rechtwinklig auf  gestellt und miteinander fest verbunden wer  den, wodurch nebst den Rippen auch die Ver  bindung hergestellt ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.     Fig.    1 stellt einen Längsschnitt und       Fig.    2 einen     Querschnitt    durch einen solchen       Behälter    dar.  



  Auf einem     Motorwagenchassis    1 ist der  Behälter 2 aufgesetzt. Dieser Behälter hat  beispielsweise zwei     Einlauföffnungen    3 und  zwei Ausläufe 4,      -elch    letztere     triehterartig     ausgebildet und mit     Steckschiebern    versehen  sind. 5 stellt den im obern Teil     kreisförmig     gebogenen Mantel und 6 stellen die untern,  schräggestellten Behälterwandungen dar, die  über den Abläufen 4 durch die Rippen 7 mit  einander starr verbunden sind, um mit dem       obern    Mantelblech einen geschlossenen Ring  zu bilden. 8 sind die Verstärkungsrippen des  Mantels.

   die im Beispiel durch die aufgebo  genen Ränder der Mantelbleche 5 gebildet  sind, was in     Fig.    3 in vergrössertem     Massstabe          dargestellt    ist. Diese Rippen sind an der un  tern Seite gegen das Chassis hin bei 9 er-         weitert.    10 sind     zwischen    den Mantelblech  feldern     eingesetzte        Stege    und     haben    den  Zweck, die     Last    auf den     Chassisrahmen    ab  zustützen, was aus     Fig.    2     ersichtlich    ist.

   Die       Zugstangen    11 verhindern ein Ausbauchen  der Behälterwandungen 5 und dienen zu  gleich als     Einsteigleitern    12.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrbarer Behälter für Schüttgüter, ins besondere für Getreide, dadurch gekennzeich net, dass Behälteraussenwandungen im obern Teil im Querschnitt kreisbogenförmig und im unter Teil gegen mindestens einen Aus lauf hin schräg abfallend gestellt sind, letzteres, um das restlose Auslaufen des Schüttgutes aus dem Behälter zu ermög lichen, und dass ferner diese Schrägwände über dem Auslauf durch Rippen miteinander verbunden sind, das Ganze derart, dass diese Rippen zusammen mit den obern Wänden des Behälters Kreisflächen umschliessen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter ausser dem durch ringförmige Rippen versteift ist. z. Behälter nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Rippen -durch aufgebogene Ränder der die Behälterwandungen bildenden Mantelbleche gebildet sind. 3.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälterwandun- gen zwecks Erhöhung der Stabilität mittelst horizontaler und vertikaler Zug stangen verbunden sind, welche an ihren Berührungsstellen zusammengeheftet sind, um zugleich Einsteigleitern zu bilden.
CH199352D 1937-08-24 1937-08-24 Fahrbarer Behälter für Schüttgüter, insbesondere für Getreide. CH199352A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3541333A1 (de) * 1985-11-22 1987-06-04 Spitzer Silo Fahrzeugwerk Gmbh Strassenfahrzeug mit einem silobehaelter fuer schuettgut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3541333A1 (de) * 1985-11-22 1987-06-04 Spitzer Silo Fahrzeugwerk Gmbh Strassenfahrzeug mit einem silobehaelter fuer schuettgut

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