CH198293A - Tubenverschluss. - Google Patents

Tubenverschluss.

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CH198293A
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Cesare Romati
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Cesare Romati
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      Tnbenversehluss.       Gegenstand der Erfindung ist .ein Ver  schluss für Tuben zur Aufnahme von salben  artigen und teigigen Stoffen, bei dem ein an  einem Scharnier des Tubenkopfes     angelenk-          ter    Deckel     in    Schliessstellung in eine Rast  am Tubenkopf     eingreift.    Bei solchen Ver  schlüssen ist zum Öffnen und Schliessen     eine          Querbewegung    des in die Rast eingreifenden  Teils des Deckels erforderlich und dies hat  man bisher durch federnde     Ausgestaltung    des  betreffenden Deckelteils ermöglicht. Nun  hängt aber bekanntlich die Marktfähigkeit  von Tuben hauptsächlich von einer billigen.

    Preisgestaltung ab. Die Ausgestaltung des  Deckels als federndes Glied gestattet jedoch  eine solche billige Preisgestaltung nicht.  



  In dieser     Beziehung    greift verbessernd  die     Erfindung    ein, bei welcher der Deckel  nicht federnd, der     Scharnierzapfen    dagegen       federnd,        ausgebildet        isst,    wobei     letzterer    so ge  lagert ist, dass er ein Bewegen des Deckels  quer zur Zapfenachse in dem zum Öffnen  und Schliessen erforderlichen Masse zulässt    und den Deckel nachgiebig in der Verschluss  rast hält.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist     in        ider    Zeichnung schema  tisch     dargestellt.     



       Fig.    1 ist ein     Längsschnitt        nach    Linie       I-I    in     Fig.    2,       Fig.    2 eine Aufsicht des     Tubenkopfes    mit  Deckel, wobei :der     -Scharnierzapfen    fortgelas  sen ist;       Fig.        .3,    zeigt eine Aufsicht auf den Tuben  kopf unter     Fortlassung    :des     Deckels.     



  Auf den Hals c :der Tube C aus     Zinn,     Blei oder ähnlichem Metall     ist    :der ringför  mige Deckelträger A     aufgesetzt    und     mittels     einer     Umbördelung    des obern Endes :des Hal  ses c festgehalten. Der Deckelträger A     ist     zweckmässig aus     Kunstharz.    Er kann jedoch  auch aus dem gleichen     Werkstoff        wie    die  Tube bestehen     bezw.    mit     ihr        ein    einziges       Stück    bilden.

   Der Deckel B     besteht    zweck  mässig ebenfalls aus einer     Kunstmasse,    kann  jedoch auch aus     andern    Werkstoffen     :gebildet         sein. Er     weist    an der Innenseite einen Ein  satz t aus     nachgiebigem        Werkstoff,        beispiels-          weise    Kork, auf, der sich in     Schliessstellung     des Deckels auf den Rand     des        Halses    c auf  drückt und somit einen     dichten    Abschluss des  Tubeninhaltes     gewährleistet.     



  Der     Deckel    B ist mit einem     Ansatz    p ver  sehen, welcher sich zwischen die Augen m  und<I>n des</I>     Trägers   <I>A</I> legt, und mit diesem       mittels,des    Zapfens h gelenkig verbunden ist.

    Wie aus     Fig.    2     ersichtlich,    erstreckt sich die  dem Durchmesser     des    Zapfens h entspre  chende Bohrung über die     ganze    Stärke der  Augen<I>m</I> und<I>n,</I> nicht     hingegen    über die       ganze    Stärke     des        Ansatzes   <I>p</I> des Deckels<I>B.</I>  Dieser Ansatz weist vielmehr an beiden Sei  ten     Aussparungen   <I>x, y</I> auf, durch welche der  Zapfen h frei hindurchläuft, und dieser     ist     nur in der verbleibenden     Mittelrippe    p' .ge  führt, welche eine seinem Durchmesser ent  sprechende Bohrung aufweist.  



  Der     Zapfen    h     besteht    aus einem federn  den Metall,     beispielsweise        Federstahl.     



  Auf     der,dem        ,Soharnier        abgewandten    Seite  ist der Deckel B mit einer     Nase    b     versehen,     welche in     :Schliessstellung    einen     abgeschräg-          ten    Vorsprung<I>a</I> des     Deckelträgers   <I>A</I> unter  greift, der somit eine Rast für die     Deckelnase     b bildet.

   Wenn der Deckel B an seinem freien  Ende aufwärts     gedrückt    wird, so wird er  sich leicht nach     rechts        verschieben,    ,da der  Zapfen<I>h</I> sich in den Aussparungen<I>x, y,</I> in  denen er     freiliegt,    durchbiegen kann.  



  Auch     beim        Niederdrücken        des    Deckels B  in die     Schliessstellung    biegt sich der     Zapfen       h seitlich     federnd    durch, und     ,gestattet    daher  ein     Hinwegschnappen    der Nase b über den  Vorsprung a.     Infolge    seines     Bestrebens,    seine       gestreckte    Form     einzunehmen,    hält er den       Deckel    in     Verschlussstellung    fest.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tubenverschluss, bei dem ein an einem Scharnier des Tubenkopfes augelenkter Dek- kel in Schliessstellung in eine Rast am Tu benkopf eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (B) nicht federnd, der Schar nierzapfen (h) dagegen federnd. ausgebildet ist, wobei letztere so gelagert ist,
    dass er ein Bewegen des Deckels (B) quer zur Zapfen achse in dem zum Üffnen und Schliessen des Deckels erforderlichen Masse zulässt und den Deckel nachgiebig in der Vemchlussrast (a) hält.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Tubenversehluss nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass der Zapfen (h) in den Randzonen<I>(x, y)</I> des 'Scharnier lagers des Deckels teilweise freiliegt. 2.
    Tubenverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rast (a) für den Deckel und die Teile<I>(m, n)</I> des Deckelscharniers an einem ringförmigen Träger (A) vorgesehen sind, welcher auf den Tubenhals (c) aufgeschoben und mit tels einer Umbördelung des Halsrandes an ihm befestigt ist.
CH198293D 1936-10-07 1937-09-27 Tubenverschluss. CH198293A (de)

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CH198293A true CH198293A (de) 1938-06-15

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CH198293D CH198293A (de) 1936-10-07 1937-09-27 Tubenverschluss.

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