CH196825A - Gasmaske. - Google Patents

Gasmaske.

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CH196825A
CH196825A CH196825DA CH196825A CH 196825 A CH196825 A CH 196825A CH 196825D A CH196825D A CH 196825DA CH 196825 A CH196825 A CH 196825A
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CH
Switzerland
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gas
gas mask
face
protective membrane
chin
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Inventor
Eduard Dr Med Imobersteg
Original Assignee
Eduard Dr Med Imobersteg
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/02Masks

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


  Gasmaske.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Gasmaske, welche sich kennzeichnet  durch eine bis in die Nackengegend reichende  Kopfhaube mit einer daran vorgesehenen,  zum Abdecken des Gesichtes nach Art eines  Schleiers bestimmte Schutzmembrane, die  aus zähem und doch geschmeidigem Material  hergestellt und mit einem Gasfilter versehen  ist, wobei Befestigungsmittel vorgesehen sind,  um einerseits die aufgesetzte     Kopfbaube    über  die Stirne und den Hinterkopf weg festzu  binden und anderseits die über das Gesicht  bis über die Ohren weg und um das Kinn  und den Hals herum geschlagene Schutz  membrane satt anliegend auf dem Gesicht  festzuhalten und letzteres ringsum gasdicht  abzuschliessen.  



  Zweckmässig sind die Befestigungsmittel  zum Festhalten der Schutzmembrane auf dem  Gesicht durch am untern Teil der     Kopfhaube     vorgesehene, unter dem Kinn zu kreuzende  und oben auf dem Kopf zu befestigende  Bänder gebildet.    Ein Ausführungsbeispiel der Gasmaske  nach der Erfindung ist auf der beiliegenden  Zeichnung in einer einzigen Figur im An  wendungszustand dargestellt.  



  Die gezeichnete Gasmaske hat eine hinten  bis in die Nackengegend reichende Kopf  haube a, die z. B. aus Segeltuch oder     dergl.     besteht. An dieser Kopfhaube angebracht,  das heisst etwa innen an derselben angenäht  oder     sonstwie    befestigt ist eine durchsichtige  oder wenigstens halbdurchsichtige, zum Ab  decken des Gesichtes nach Art eines Schleiers  bis über die Ohren weg dienende Schutz  membrane b, die aus zähem und doch ge  schmeidigem Material, wie z. B. Zellulose  folie, Ölseide     etc.    hergestellt ist. Diese  Schutzmembrane, die gegebenenfalls aus  mehreren Materiallagen bestehen kann, ist  mit einem in seiner Gesamtheit mit c be  zeichneten Gasfilter versehen.

   Die Gasmaske  ist mit Befestigungsmitteln versehen, um  einerseits die aufgesetzte Kopfhaube a über  die Stirne und den Hinterkopf weg festzu-      binden und anderseits die über das Gesicht  bis über die Ohren weg und um das Kinn  und den Hals herum geschlagene Schutz  membrane b mit dem Gasfilter     c    vor Mund  und Nase satt anliegend auf dem Gesicht  festzuhalten und letzteres ringsum gasdicht  abzuschliessen.

   Diese Befestigungsmittel be  stehen in der Hauptsache aus einem um den  Kopf herum verlaufenden und hinten etwa  mittels Schnalle festzuschliessenden Band d  und ferner aus am untern Teil der Kopf  haube vorgesehenen, unter dem Kinn zu       kreuzenden    und oben auf dem Kopf mitein  ander zu verbindenden oder zum Beispiel auch  an einer dort vorgesehenen Öse mittels eines  an ihrem Ende befestigten Hakens anzuhän  genden Bändern e, die gegebenenfalls elastisch  ausgebildet sein könnten. Bei der dargestell  ten Gasmaske sind an den Enden der Be  festigungsbänder e mit Schliesshaken und     -öse     versehene Zugfedern ei vorgesehen.

   Zweck  mässig lässt sich auch der Gasfilter c mittels  einer aus einem Befestigungsband f und  Zugfedern f     i    bestehenden zusätzlichen Be  festigungsvorrichtung auf Kinn und Nase  aufdrücken. Um zu verhindern,     daG    die  Schutzmembrane in der Augengegend knit  tert und die Durchsichtigkeit derselben     da-          dadurch    beeinträchtigt wird, sind an den  Augenstellen Spannringe g vorgesehen, die  aus zwei     ineinandergefügten    Ringteilen     init     der dazwischen eingeklemmten Schutzmem  brane bestehen.  



  Die Schutzmembrane könnte zum Beispiel       wich    aus dünnwandigem Gummi,     Guttapercha          etc.    bestehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Gasmaske, gekennzeichnet durch eine bis in die Nackengegend reichende Kopfhaube mit einer daran vorgesehenen, zum Abdecken des Gesichtes nach Art eines Schleiers be stimmten Schutzmembrane, die aus zähem und doch geschmeidigem Material hergestellt und mit einem Gasfilter versehen ist, wobei Befestigungsmittel vorgesehen sind, um einer seits die aufgesetzte Kopfhaube über die Stirne und den Hinterkopf weg festzubinden und anderseits die über das Gesicht bis über die Ohren weg und um das Kinn und den Hals herum geschlagene Schutzmembrane satt anliegend auf dem Gesicht festzuhalten und letzteres ringsum gasdicht abzuschliessen. LJN TERAN SPRü CHE 1.
    Gasmaske nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungs mittel zum Festhalten der Schutzmembrane auf dem Gesicht durch am untern Teil der Kopfhaube vorgesehene, unter dem Kinn zu kreuzende und oben auf dem Kopf zu befestigende Bänder gebildet sind. Gasmaske nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Bänder an ihren Enden mit Schliesshaken und -öse aufweisende Zug federn versehen sind. Gasmaske nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine zusätzliche, aus einem Befesti gungsband und Zugfedern bestehende Be festigungsvorrichtung, um den Gasfilter auf Kinn und Nase aufzudrücken. Gasmaske nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzmembrane aus mehreren Materiallagen besteht.
CH196825D 1937-09-06 1937-09-06 Gasmaske. CH196825A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH196825A true CH196825A (de) 1938-03-31

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ID=4440558

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CH196825D CH196825A (de) 1937-09-06 1937-09-06 Gasmaske.

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CH (1) CH196825A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1077067B (de) * 1957-03-02 1960-03-03 Bartels & Rieger Atemschutzmaske, die mit Baendern am Kopf des Masken-traegers gehalten ist
EP0029885A1 (de) * 1979-12-01 1981-06-10 Drägerwerk Aktiengesellschaft Fluchtfiltergerät mit Schutzhaube
EP0114164A1 (de) * 1983-01-19 1984-08-01 Multi-Chemie AG ABC-Schutzmaske
CN111317929A (zh) * 2020-04-09 2020-06-23 北京益康生活智能科技有限公司 防护头罩

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