CH196359A - Vorrichtung zum Dosieren von Zusätzen zu einem in einer Leitung strömenden gasförmigen oder flüssigen Medium, insbesondere für die Zwecke der Wasserreinigung. - Google Patents

Vorrichtung zum Dosieren von Zusätzen zu einem in einer Leitung strömenden gasförmigen oder flüssigen Medium, insbesondere für die Zwecke der Wasserreinigung.

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CH196359A
CH196359A CH196359DA CH196359A CH 196359 A CH196359 A CH 196359A CH 196359D A CH196359D A CH 196359DA CH 196359 A CH196359 A CH 196359A
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Walter Haensel
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    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
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Description


  Vorrichtung zum Dosieren von Zusätzen zu einem in einer Leitung strömenden  gasförmigen oder     flüssigen    Medium, insbesondere  für die Zecke der Wasserreinigung.    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Vor  richtung zum Dosieren von Zusätzen zu  einem in     einer    Leitung strömenden Medium,  insbesondere für .die Zwecke der Wasser  reinigung, mit einem Drosselorgan zur Her  vorbringung eines Druckgefälles in der Lei  tung.  



       Querschnittsverengungen    von Leitungen  für Flüssigkeiten oder     .dergl.        verursachen    be  kanntlich     Potentialgefälle.    die sich mit der       Str'ömungs.geschwindigkeit        ändern.    Diese       Erscheinung    wird     vielfach    in der     Technik          ausgenutzt,

      um     in    einer     Umgehungsleitung     die Strömungsgeschwindigkeit eines     Neben-          stremes    für die Dosierung erforderlicher Zu  satzstoffe im Verhältnis zum Hauptstrom  nutzbar zu machen. Die bekannten Vorrich  tungen, z. B.     Venturirohre,    haben den Nach  teil, dass das Druckgefälle mit abnehmender  Strömungsgeschwindigkeit     bezw.    abnehmen  dem     Strömungsdruck    zu     rasch    abfällt.

   Der  Druckunterschied     wird    bei langsamer Strö-         mung    zu     gering,    um Strömungswiderstände  in der     Nebenleitung    zu     überwinden.     



  Die     Erfindung    besteht darin,     da3    das       verstellbare    Drosselorgan mit einer sowohl  von .dem     Strömungsdruck    vor dem Druckge  fälle, als auch von dem     Strömungsidruck    hin  ter dem     Druckgefälle        beeinflussten,Steuerein-          richtung    durch ein Organ     in    Verbindung  steht, und     @dass,

  dieses    Organ     mit    dem oder  den der     Umgehungsleitung        zugeordneten          Dosierungsventilen    gekuppelt     ist.     



       Als    Drosselorgan     können:        eine    in einem  Konus verschiebbare     Scheibenblende,    eine in       einem        zylindrischen    Rohr     angeordnete    Iris  blende oder eine in     einem        mit    entsprechen  der     Einschnürung    versehenen Rohr     angeord-          nete    Kegelblende     verwendet        werden.     



       Zweckmässig        besteht    die Steuereinrich  tung aus     einem        elastischen    Element, z. B.  einer an ihren Rändern     eingespannten        Mem=     brav, welche mit der Blende durch ein Ge  stänge in Verbindung     steht,        das        seinerseits         durch eine Hebelübersetzung mit der     Dosier-          einrichtung    gekuppelt ist.  



  Vorzugsweise wird diese     Membran    noch       zusä.tzlieh    durch ein     gegtbenenfalla        a.usc@-e        ch-          selbares    Gewicht belastet.  



  Die neue Vorrichtung mit     @teuereinricb-          tung.    Blende und     Posiereinriehtung        kann    in  einem besonderen     Gehäuse        untergebracht    sein.  welches in die Leitung     eingebaut.        ist..     



  Vorzugsweise besitzt das     Crelinuse        linie-          form,    welches an sieh bei Armaturen     bekamit     ist, aber im vorliegenden Falle eine     besondere     Vereinfachung im Aufbau des     Gehäuses    ein  schliesslich     Steuereinrichtung    und     Dosiervor-          richtung    mit sich bringt.

   Man kann die       Steuereinrichtung    in einem     liniefort@satz    un  terbringen, welcher senkrecht nach unten       hängt,    und die Steuereinrichtung als ge  wichtsbelastete Membran ausbilden, welche  an ihren Rändern eingespannt ist und von  oben her dem durch das     Druckgefälle    gemin  derten Druck ausgesetzt ist, von unten leer  dem vor dem Druckgefälle in der     Leitung     herrschenden Druck, und zwar durch     Verbin-          dung    der letztgenannten Stelle der Leitung       mittels    eines Rohres oder Schlauches     finit    dem  Raum hinter der Membrane,

   in welchem auch  das     Gewicht    geführt ist.  



  Die Verbindung von     Drosselorgan    und  Membrane einschliesslich Gewicht kann     dureli     eine in dem Gehäuse senkrecht geführte  Spindel erfolgen, welche beispielsweise     über     einen zweiarmigen Hebel ihre     jeweilige     Höheneinstellung auf einen     Ventilkörper    des  Dosierungsventils der     Nebenleitung    über  trägt. Es können auch mehrere     doppelarmige     Hebel und mehrere Ventilkörper und     Neben-          leitungen        vorgesehen        sein.     



  Inder Zeichnung ist der     Gegenstand    der  Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt. Die Figur ist schematisch gehalten       und    zeigt zum grössten Teil im     senkrechten          Mittelschnitt    eine in eine     Leitung    eingebaut.       Dosiervorrichtung.     



       Das    Gehäuse<I>a</I>     ist    in die     Leitung   <I>b</I> ein  gebaut, welche von einem     Medium,        insbeson-          dere    flüssiger, gas- oder     luftförmiger    Art, in  der Pfeilrichtung P durchströmt wird.

   Bei  
EMI0002.0060     
  
    dein <SEP> Durcliströnien <SEP> cler <SEP> Leiturig <SEP> !, <SEP> trifft <SEP> die
<tb>  Flüssigkeit, <SEP> das <SEP> Gas <SEP> oder <SEP> die <SEP> Luft <SEP> auf <SEP> eine
<tb>  (@uerschnittsverenbung, <SEP> eine- <SEP> Einsehniiraiig.
<tb>  die <SEP> rin <SEP> @usführtinsbeispiel <SEP> durch <SEP> den <SEP> jewei  ligen <SEP> lichten <SEP> Dnrehniesser <SEP> des <SEP> konischen <SEP> (le  häuseteils <SEP> c <SEP> un(l <SEP> don <SEP> Aussendurchmesser <SEP> einer
<tb>  runden <SEP> Seheile. <SEP> einer <SEP> sogenannten <SEP> verstell  baren <SEP> Blende <SEP> d <SEP> gebildet <SEP> wird.
<tb>  



  Mit <SEP> P1 <SEP> ist <SEP> der <SEP> Draxel: <SEP> in <SEP> der <SEP> Leitung <SEP> vor
<tb>  und <SEP> mit <SEP> P., <SEP> der <SEP> Druck <SEP> hinter <SEP> dem <SEP> )riicl@  gefälle <SEP> lxzeicbnet. <SEP> Wenn <SEP> das <SEP> Druckgefälle
<tb>  selbst <SEP> finit <SEP> I1 <SEP> bezeichnet <SEP> wird, <SEP> so <SEP> ist
<tb>  Il<I>= <SEP> P,</I> <SEP> I'_, <SEP> und <SEP> diese <SEP> Differenz <SEP> soll <SEP> 1)111i
<tb>  bei <SEP> \veeliselnden <SEP> Drucken <SEP> bez@i-. <SEP> Striiinmigs  gescliwinrligl@eiten <SEP> konstant <SEP> gehalten <SEP> @-#-erdeti.
<tb>  Zur <SEP> Erreiebiuig <SEP> dieser <SEP> Absieht <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Nein  brane <SEP> c <SEP> vorgesehen, <SEP> die <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Gewicht <SEP> y
<tb>  belastet <SEP> und <SEP> durch <SEP> eine <SEP> bei <SEP> s <SEP> und <SEP> f <SEP> im <SEP> Ge  häu:

  se <SEP> geführte <SEP> Stange <SEP> 1>ezw. <SEP> Spindel <SEP> 1r. <SEP> mit
<tb>  der <SEP> Blende <SEP> d <SEP> verbunden <SEP> ist.
<tb>  



  An <SEP> die <SEP> Leit.img <SEP> b <SEP> ist. <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Druchge  fälle <SEP> ein <SEP> Rohr <SEP> oder <SEP> ein <SEP> Sehlauch <SEP> -i. <SEP> ange  schloss <SEP> en. <SEP> der <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Raum <SEP> r <SEP> hinter <SEP> der
<tb>  Dlembi@ane <SEP> c <SEP> führt. <SEP> Der <SEP> Raum <SEP> r <SEP> ist <SEP> in <SEP> seinem
<tb>  untern <SEP> Teil <SEP> <I>a.</I> <SEP> der <SEP> Aussenform <SEP> des <SEP> CTeR-iehteL
<tb>  y <SEP> angepasst, <SEP> -,wobei <SEP> der <SEP> Raum <SEP> r <SEP> und <SEP> der <SEP> Teil
<tb>  <I>rt</I> <SEP> zweck.. <SEP> L"nt@rlirin <SEP> gun@r <SEP> grösserer <SEP> CTewiclite
<tb>  oder <SEP> kleinerer <SEP> 1_@ewichte <SEP> grösser <SEP> oder <SEP> kleiner
<tb>  ausgestaltet <SEP> ,.ein <SEP> kann.
<tb>  



  Eine <SEP> Nebenleitung <SEP> <I>k, <SEP> irr.</I> <SEP> in <SEP> welche <SEP> eia
<tb>  sseh:ilt.er <SEP> l <SEP> eingeschaltet <SEP> ist. <SEP> ist <SEP> mit <SEP> der <SEP> Ui  tung <SEP> b <SEP> a.n <SEP> einer <SEP> Stelle <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Druckgefälle
<tb>  und <SEP> an <SEP> einer <SEP> Stelle <SEP> hinter <SEP> dem <SEP> Druckgefälle
<tb>  verbunden. <SEP> wobei <SEP> an <SEP> letzterer <SEP> Stelle <SEP> die
<tb>  Dosiereinriehtung <SEP> f, <SEP> ri<B>,</B> <SEP> angebracht <SEP> ist. <SEP> Die
<tb>  Dosiereinrichtung <SEP> <I>f, <SEP> ia</I> <SEP> könnte <SEP> aber <SEP> auch <SEP> an
<tb>  anderer <SEP> Stelle <SEP> der <SEP> Leitung <SEP> <I>k, <SEP> -iii</I> <SEP> zugeordnet
<tb>  sein.

   <SEP> Die <SEP> Nebenleitung <SEP> k <SEP> wird <SEP> in <SEP> der <SEP> Pfeil  rieletung <SEP> 7 <SEP> durchströmt <SEP> und <SEP> nimmt <SEP> bei <SEP> die  sem <SEP> Durchströmen <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Behälter <SEP> 1
<tb>  irgendwelche <SEP> Zusatzstoffe, <SEP> Chemikalien.
<tb>  Gase. <SEP> oder <SEP> dergl. <SEP> mit. <SEP> Die <SEP> Dosiervorrichtung
<tb>  besteht <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Ventilkörper <SEP> mit <SEP> konischer
<tb>  Spitze <SEP> )i, <SEP> welche <SEP> gegenüber <SEP> dem <SEP> betreffenden
<tb>  Stutzen <SEP> f <SEP> beweglich <SEP> und <SEP> in <SEP> den <SEP> Lagern <SEP> <I>)il</I>
<tb>  im <SEP> Gehäuse <SEP> a <SEP> geführt <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Einstellung
<tb>  der <SEP> Dosiernadel <SEP> n <SEP> wird <SEP> selbsttätig <SEP> geregelt
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Einstellung <SEP> der <SEP> Blende <SEP> d.

   <SEP> Zu <SEP> die-              sein    Zweck ist ein     doppelarmiger    Hebel o  vorgesehen, der bei     2i,    schwenkbar gelagert  ist und     einerseits    an der     Stange    oder Spindel       lz,        anderseits    an     der    Nadel     i2.    angreift.<I>x</I> ist  ein Lagerschild, welches die Lager     n1    und  die Lagerung der Drehstelle     w    trägt.  



  Stellt man sich vor, dass das Rohr i fehlte  und in der Leitung     b        keine    Strömung vor  handen wäre, so erkennt man, dass, sich in  diesem     gedachten.    Falle die Blende d unter  ihrem Eigengewicht und dem Gewicht des  Gestänges h, o nach unten bewegt. Die Lei  tung wäre an der     ,Stelle    der     Einschnürung     dann verschlossen und     würfle    auch nicht auf  gehen. selbst wenn nun in     Pfeilrichtung    P  eine     Druckwirkung    auf die Blende d aus  geübt wird.

   Durch Verbindung der     Leitung     b vor der     Einsehnürung    e mit dem Raum     r     wirkt auf     die    Flächeneinheit der Membrane  genau derselbe Druck wie auf die Flächenein  heit der Blende<I>d, d.</I> h. im Raum     r        herrscht     der Druck     P1,    und auf der andern Seite der  Membrane e der     Druck        P..     



  Jede     Veränderung    der     @Strömungsge-          schwindigkeit    des in der     Leitung    b fliessen  den Stromes hätte eine Änderung des Diffe  renzdruckes H zur Folge,     wenn    der freie       Durchtrittsquerschnitt    F im     Bereich    der Ein  schnürung c unverändert bliebe. Eine Ände  rung von H in diesem Sinne     wird    aber     sofort     wieder durch Verschiebung der     Blende    d aus  geglichen, so     da.B    der     Differenzdruck    H  seinen ursprünglichen Wert wenigstens an  genähert behält.  



       Nach,der    Gleichung:
EMI0003.0042  
   bestimmt sich  das     Mischungsverhältnis        zwischen    Zusatz  strom und Hauptstrom unter Berücksichti  gung eines     Ausflussbeiwertes    für f.  



  Es     ist    ohne weiteres auch möglich, meh  rere Düsen mit gleichen oder verschiedenen  Mischungsverhältnissen durch ,den     Differenz-          druckregleT    zu steuern,     also    mehrere Chemi  kalienlösungen gleichzeitig, aber     getrennt    zu  dosieren.  



       Zweckmässig    wird der Druck zum Regeln  möglichst an den Stellen des grössten und  kleinsten     Querschnittes        entnommen:.    An         Stelle    von Scheibenblenden können     Keil-          oder        Irisblenden    verwendet wenden, welche  in einfachster     Weise    eine     Quersehnittsver-          enb,-ung        gestatten,    ohne die Stelle .des engsten       Querschnittes    zu verlegen.  



       Grundsätzlich    wird beim Erfindungs  gegenstand also der durch die     Querschnitts-          verengung    erreichte und im wesentlichen von  der Strömungsgeschwindigkeit abhängende  Impuls     verwendet,        mittels        einer        selbsttätigen          Steuerung    ,den Grad der     Querschnittsver-          engung    zu     verändern.    Im     einfachsten    Falle  wird,     -v#,ie    im vorliegenden     Atmführungsbei-          spiel,

      der     Querschnitt    dauernd so     eingestellt,          dass    trotz sich ändernder     Strömungsgeschwin-          digkeit    in den erforderlichen. dem Betrieb       angepassten    Grenzen, ein     immer    gleiches  Druckgefälle aufrecht erhalten wird.

   Durch       das    hierzu erforderliche     Steuerorgan        (1'        em-          brane)    wird dann     seinerseits        wieder    ein  Steuerimpuls auf die     Widerstandshöhe    in  der Nebenleitung derart ausgeübt, dass der  Nebenstrom trotz des nun gleichbleibenden  Druckgefälles in     weiten        Grenzen    der Ge  schwindigkeit des     Hauptstromes    angepasst       wird.     



       Mit,dem    Erfindungsgegenstand wird also  unter     Inkaufnahme    geringfügiger     Änderun-          gen    der     Strömungswiderstände    in der Haupt  leitung in jedem Falle ein kräftiger Steuer  impuls bei im wesentlichen ungeschwächtem  Druckgefälle in der     Nebenleitung    erreicht,  was bei     geringen        Strömungsgeschwindigkei-          ten:

          in    der     Hauptleitung    von Bedeutung     ist.     Die Vorrichtung     arbeitet    sehr weich, da Stösse  in der Leitung     nicht    nur auf die Blende d       treffen,    sondern auch auf den     Raum    r.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Dosieren von Zusätzen zu ein-ein in einer Leitung strömenden gas- - förmigen oder flüssigen Medium;
    insbeson- dere für die Zwecke der Wasserreinigung, mit verstellbarem Drosselorgan zur Hervor- bringung eines Druckgefälles in der Leitung und mit wenigstens einer die Drosselstelle umgehenden Leitung, dadurch gekennzeich net, dass)
    das verstellbare Drosselorgan mit einer sowohl von dem Strömuagsdruck vor dem Druckgefälle als auch von dem Str;9- mungsdruck hinter dem Druckgefälle beein- flussten Steuereinriehtung durch ein Organ in Verbindung steht, und da.ss diese:
    . Organ mit dem der Umgehungsleitung zugeordne ten Dosierungsventil gekuppelt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass als Drossel organ eine in einem Konus verschichbare Scheibenblende dient. :.i. Vorrichtung nach Patentanspruch, da: durch gekennzeichnet, dass a.ls Drossel organ eine in einem zylindrischen Rohr angebrachte Irisblende dient. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeieliiiet, dass als Drossc,l- orga_n eine Kegelblende in einer Leitung mit entsprechender Einscbniirung dient..
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichn=-t. dass als Steuerein richtung für das Drosselorgan -eine an ihren Rändern eingespannte Membran (e) .dient, welche mit der Blende (d) durch ein Gestänge (h) in Verbindung steht, das seinerseits durch eine Hebel übersetzung (o) mit der Dosiereinrich- tung <I>(f,</I> 21) gekuppelt ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch I. dadurch gel@enn7eich- net., dass die 3'Iemhrau (e) zusätzlicli durch ein Gewicht (g) belastet ist. 6. Vorricht ung nach Patentanspruch und Unteransprüchen I und 5, dadurch ge- kennzeichnet. dass das Gericht (g) aus- wechselba.r befestigt ist.
    i. Vorrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet. dass die Steuerein- richtung mit Blende und Dosiereinrieli- tung in einem besondren Gehäuse. (a) <I>)</I> untergebracht ist. das in die Leitung<B>(1 </B> eingebaut ist.
    B. Vorriehtung nach Patentanspruch und Unteranspruch i , dadurch gekennzeich net. dass das @eahäuse (a) Knieform be sitzt und das Cxeslänge (1i) aus einer Spindel besteht. welche senkrecht in dem Gehäuse geführt ist (t. s) und an einem Ende init der Membrane (e) und dem Ge- wieht (g) verbunden ist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruel- da durch gekennzeichnet. dass von oben her auf die llembriiiie (e) (ler Drticlz hinter der Einschnürungsstelle einwirkt, und zwar durch direkte Beaufschlagung, w älirend die.
    Unterseite der Membran über eine vor der Einschnürungsstelle al)- zweigende L7ingebungsleitung unter dem vor der Einscliiiizrungsstelle herrschenden Druck steht.
CH196359D 1936-12-14 1936-12-14 Vorrichtung zum Dosieren von Zusätzen zu einem in einer Leitung strömenden gasförmigen oder flüssigen Medium, insbesondere für die Zwecke der Wasserreinigung. CH196359A (de)

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